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Wa... Wa... Watte

von Jenny Sréter

Berlin, 18. Mai 2013. Es ist Mai, es ist Festivalsaison. Auch im Osten Berlins: In der vergangenen Woche waren am Theater an der Parkaue die Inszenierungen jener Stücke zu sehen, die beim ETC-Projekt "Young Europe" entstanden sind, und ihre Macher aus ganz Europa anzutreffen.


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Der Vorhang zu

von Hannah Eßler

Berlin, 17. Mai 2013. Es ist kurz nach zwei Uhr morgens. Haltestelle Frankfurter Tor. Die Straßenbahn kommt nicht. Nachtbus verspätet, Anschluss verpasst, nächste Verbindung in 30 Minuten. Zeit, um die letzten Tage einmal Revue passieren zu lassen. Das Young Europe Festival 2 ist mit der letzten Vorstellung von Eg - Ick, Ich, I und einer abschließenden Gesprächsrunde zu Ende gegangen. Wir Blogger haben unser Übergangsbüro geräumt, eine Gruppe nach der anderen verabschiedete sich, zum Schluss liegt der Hof der Parkaue etwas verlassen dar. Vorbei. Was habe ich mitgenommen von dieser eindrucksreichen Woche? Sieben Bleistifte, sechs eingerissene Theaterkarten, fünf vierfach überarbeitete Artikel, einen Mix aus drei Sprachen im Kopf, gefühlte zwei Wochen Schlafdefizit und unzählige Bilder und Eindrücke. Was habe ich gelernt? Eine chronologische  Zusammenfassung:


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This is water

von Thomas Köck

Berlin, 15.05.2013. Der Spree-Diamant ist der Luxusliner unter den Spree-Touristenschiffen: Riesige Glasfenster lassen tief in einen luxuriösen Speisesaal blicken, eine dezente Beleuchtung sorgt für eine entspannte Lounge-Atmosphäre an Deck und sollte es mal langweilig werden, kann das Schiff auch ganz schön anziehen. Allerdings sieht man den Spree-Diamanten nur vom eigenen Schiff aus vorüberfahren, das gemächlich, mit melancholischer Beleuchtung am Bundeskanzleramt vorbei Richtung Charlottenburg tuckert. Aber was ist schon Luxus, denkt man sich und lässt die vergangene Woche Revue passieren, die Menschen, Europa, die Jugend, das Geld, Europa, das Theater, das Geld, die Jugend, Europa, das Geld… Außerdem hatte die hier tippende Person Geburtstag, war also grundsätzlich melancholisch gestimmt und vermischte deshalb schon mal all die Europismen und Transismen und Interismen mit sich selbst oder dem, was nach zehn Stunden Blogtexten am Tag noch so von einem sogenannten Selbst übrig bleibt.


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Willkommen an Bord!

von Jenny Sréter

Berlin, 16. Mai 2013. Das Flugzeug ist momentan der schnellste Weg, um an einen anderen Ort zu gelangen. Noch schneller allerdings ist das Theater. Hier kann man sich auf Zeit in Windeseile in andere Welten versetzen lassen. Vielleicht hat der Intendant Kay Wuschek mit seinem Amtsantritt 2005 deshalb ein Flugzeug in das Logo des Theaters an der Parkaue integriert.


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Wir betreten den Vesuv

von Thomas Köck

Berlin, 16.05.2013. "Nous penetrons le Vésuve – Wir betreten den Vesuv" übersetzt Euroine die dritte Zeile der Europahymne. "Wir betreten feuertrunken" heißt es eigentlich bei Schiller im deutschen Original. Europa, ein Vulkan? In "Fragen fragen - La Vache et le commissaire", einer deutsch-französischen Koproduktion vom Badischen Staatstheater Karlsruhe und dem Theater Straßbourg, wird die europäische Identität vor allem über ihre sprachlichen Verständigungsprobleme durchgespielt.


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Narzisstischer Zauber

von Hannah Eßler

Berlin, 17. Mai 2013. Sie ist weiß oder sonnengelb, hat sechs Blätter und einen trompetenförmigen Trichter. Im Deutschen läutet sie namentlich die Osterzeit ein, dann überschwemmt sie förmlich den Blumenmarkt. Zwei Bund schon für fünf Euro bei Rewe oder Penny! Die Allgegenwärtigkeit der Narzisse lässt leicht den Mythos vergessen, der sich um sie rankt. Ein junger Mann von unvergleichlicher Schönheit weist aus Selbstverliebtheit alle Verehrer ab. Eines Tages jedoch wird sein Spiegelbild getrübt durch ein herabfallendes Blatt. Er glaubt sich seiner Schönheit beraubt und ertränkt sich. An seiner Stelle erblüht die erste der stark duftenden Blumen, denen narkotisierende Wirkung nachgesagt wird.


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Unexpected relatives

by Alissa Rubinstein

Berlin, May 16th 2013. I have a confession to make. A couple days ago, I wouldn’t have been able to find Cyprus on a map. But now I know! It’s right here!

In fact, I know lots of things now that I didn’t know before (sorry, I couldn’t help myself… the American theater nerd and her musicals…), such as, 1) Cypriot Greek, in addition to being very different from Modern Greek, lends itself hilariously well to rap, which itself has recently been making quite the name for itself in musicals-land, to the American musical, 2) the overbearing stage mother is truly a universal musical theater character, and 3) you don’t need all sorts of fancy 21st century multimedia magic to create a truly magical, important 21st century theatrical experience that manages to riff on the current financial crisis and the power of the imagination in the same hour.


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Kahle Weinreben im Wind

von Jenny Sréter

Berlin, 15. Mai 2013. Wie von Geisterhand sausen Dinge über die Bühne, ein Paar Schuhe tanzen von alleine, es klimpert und klirrt, Licht verlischt, etwas geht zu Bruch. Im Schattenspiel tauchen die Silhouetten von übergroßen Kreaturen mit langen Gliedern auf. Die Kalikantzaroi sind gelandet! Sie wirbeln durch den Raum, singen und tanzen, fallen sich ins Wort. Chef der Truppe ist Mutter Kali Kapona: Sie kommandiert ihre Familie herum wie das Oberhaupt eines Mafiaclans. Dabei ist sie aber vor den Streichen ihre beiden Kinder Kaligaga und Kalentze nicht gefeit, die ihr mal die Stimme klauen, mal das Solo vermasseln. Kaligagas lange, spitze Ohren ragen wie Tragflügel aus einem Turm von verfilzten Haaren und wippen bei jeder Bewegung, am Kinn wächst ihr ein spitzer Bart. Akrobatisch sitzt sie auf einem Bilderrahmen, der von der Decke hängt und bläst verführerisch Seifenblasen. Kalentze, eher ein Sancho Panza mit seiner gerüschten Halskrause und dem Helm aus einem Sieb, fährt gebratenen Ameisen, Skorpione und Schlangen auf und rappt dazu seinen Text.


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Lost in translation

by Alissa Rubinstein

Berlin, May 16th 2013. I wanted to like this play. I did. I wanted to like it, because I do not like to not like things.

I walked into the theater with the best of intentions, but, with astonishing speed, all of my hopes and dreams were smashed into tiny little frustrated pieces of confusion. "Fragen Fragen – La vache et la commissaire" is a bilingual German-French classroom play created by the Centre Dramatique National d’Alsace and the Badisches Staatstheater. It is intended for performance in bilingual German-French high school classrooms; the initial inspiration for the concept came from workshops held in classrooms in the Strasbourg/Karlsruhe region.


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Ich mochte es, aber...

von Thomas Köck

Berlin, 16. Mai 2013. Zwischen all den Produktionen mit professionellen Schauspielern, den Diskussionen mit Dramaturgen und Regisseuren, dem Fokus auf Inszenierungen und von der Festivalleitung gesetzten Themen gehen die eigentlichen Protagonisten des Festivals etwas unter: die jungen Teilnehmer aus Europa. Deshalb haben wir die zwei Talent-Campus Teilnehmerinnen Simona Lopez und Sophie Engelberts aus Amsterdam zu ihren Festival-Eindrücken befragt.


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Der kleinste gemeinsame Nenner

von Hannah Eßler

Berlin, 15. Mai 2013. Manchmal, da reicht ein Blick und alles ist klar. Eine kleine Geste, ein Lächeln, und schon versteht man sich. Aber manchmal, da muss es eben mehr sein, da müssen Worte her. Schon wird es kompliziert: Bereits eine Sprache steckt voller potenzieller Missverständnisse und Falltüren - bei mehreren wird's richtig verwirrend. Wer soll da noch durchblicken?


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Interkulturelles Publikum oder lokale Communities?

von Thomas Köck

Berlin, 15.Mai 2013. "Be Berlin - Be diverse!" Die Hertie-Stiftung hatte europäische Theatermacher zur Diskussion zu Diversität und Theater geladen. Unter dem Titel des Panels stellte ich mir entweder eine, dem neoliberalen Imperativ verschriebene Aufforderung vor, "Kultur" den Mechanismen der freien Marktökonomie zu unterwerfen und dadurch Ökonomie zu kulturalisieren (wie zum Beispiel hier) oder eine unkritische Emphase für postmigrantische Gesellschaften – die zumeist ja auch wirtschaftlichen Interessen folgt. Ich bin also auf einiges vorbereitet, habe den Stift gezückt, gemeine Fragen im Kopf und bin gespannt, wie sich die Diskussion diesem nicht ganz einfachen Komplex nähern würde.


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Bloodbrothers

by Alissa Rubinstein

Berlin, May 14th 2013. "Palinkantzaroi" is a musical that takes place in a high school classroom in Hungary – Hungary’s answer to High School Musical, perhaps? But no… this was definitely no happy-go-lucky Disney TV movie. In fact, I knew going into the performance that the collaboration between the two theaters – the Miskolci Nemzeti Szìnhàz (Hungary) and the Cyprus Theatre Organisation – had hit some major turbulence before the two theaters ultimately decided to part ways and develop two separate plays. The Cypriots had suggested the original idea of creating a musical involving the kalinkantzaroi, mythological Cypriot goblins, and, although Hungarian director Artur Szöcs confessed after yesterday's performance to not being much of a musical fan, he went along with the idea anyway, even after communication between the two theaters broke down. Despite the best efforts of an enthusiastic cast, the Hungarian creative team's struggles with the form, plot and meaning of their play were clear from beginning to end.


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Der eigenwillige Charme gescheiterter Kommunikation

von Hannah Eßler

Berlin, 15. Mai 2013. Dienstag, 10 Uhr morgens, eine Doppelstunde Sozialkunde steht an. Das Klassenzimmer ist erwartungsgemäß leer, der Abend gestern steckt vielen noch in den Knochen. An der Tafel der Ausschnitt einer Landkarte, die Zu-Spät-Kommer drücken sich möglichst unauffällig an der Wand entlang, der Lehrer guckt verstimmt. Ich kauere in meinem Stuhl, die Knie angezogen. Vor mir meinen Notizblock, kaue ich an meinem Bleistift. Wie schnell man doch in alte Rollenmuster zurückfällt. Bleibt nur zu hoffen, dass ich den Schauspielern der ungarischen Produktion "Palinkantzaroi" etwas mehr Aufmerksamkeit schenken kann, als meinen ehemaligen Lehrern.


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Wenn Zypern Öl hätte

von Thomas Köck

Berlin, 15. Mai 2013. Am liebsten würde sie in Zypern wohnen, erklärt die norwegische Teilnehmerin. Dann überlegt sie kurz und schließt sich doch noch der großen Mehrheit jener Jugendlicher an, die bei der norwegischen Flagge stehen. Denn dort gibt es Öl, das Land ist reicher. Beim ersten Talent-Campus-Workshop des Young Europe Festivals überprüfen 20 jugendliche Teilnehmer zwischen 16 und 19 Jahren ihre Meinungen zur europäischen Identität. Auf spielerische Weise wird hier über Toleranz, Fremd- und Selbstwahrnehmung nachgedacht.


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Black hole swallows universe

by Alissa Rubinstein

Berlin, May 14th 2013. We've all been there before. You're in a hurry, you need to get to wherever it is you need to get to RIGHTNOW, you sprint to your regular bus stop to catch your regular bus at its regular time, and...it doesn't come. It's not here. It's still not here. OH my gosh.


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Verwirren statt Begreifen

von Hannah Eßler

Berlin, 14. Mai 2013. Am Anfang war das Chaos. Oder sagen wir, zumindest ein wenig Verwirrung. Trübes Wetter. Vereinzelt tröpfeln Menschen in den Hof der Parkaue. Grüppchen bilden sich, es wird gelächelt, Händeschütteln, unschlüssiges Warten. Das Young Europe Festival 2 startet mit 45-minütiger Verspätung, da sich die Ankunft von Schirmherrin Doris Pack, Präsidentin des Komitees für Kultur und Bildung, verzögert. Kleine Bemerkung am Rande: das Internet funktioniert nicht, die Live-Blog-Leitung liegt lahm.


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Die Unordnung der Dinge

von Jenny Sréter

Berlin, 14. Mai 2013. Wenn die Figuren mehrfach behaupten, dass alles in Ordnung ist, "aber wirklich", ist meist das Gegenteil der Fall. Wie in "15.15" des Kollektivs Berlinki: Zuerst kommt der Bus nicht, dann folgen Unwetter und eine Revolution. Die Welt läuft nicht mehr rund und stellt die Ordnung an sich in Frage.


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Das europäische Surplus

von Thomas Köck

Berlin, 14. Mai 2013. Er ist seit zwei Tagen wach und trotzdem noch ansprechbar: Kay Wuschek, Intendant des Theaters an der Parkaue Berlin und damit Gastgeber und Koproduzent des Young Europe Festivals. Erschöpft wirkt er trotz seines Schlafentzugs nicht, eher gelassen. Um 23 Uhr mitteleuropäischer Zeit war er im westsibirischen Surgut aufgewacht und ist seitdem auf den Beinen. Die Stadt ist einer der wichtigsten Knotenpunkte des russischen Pipelinenetzes. Das Stadtbild wird von Jeeps und gehobener Mittelklasse geprägt, die Arbeitslosigkeit steht bei 0,25 Prozent. "Ins Theater geht man dort so festlich, wie hier in eine Opernpremiere", erklärt Wuschek, der gerade ein Stück von Juliane Kann in Sibirien inszeniert und deshalb die Planung des Festivals "in vollstem Vertrauen" seinem Assistenten Friedemann Windhorst überließ. 


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Ohne Garantieschein

von Hannah Eßler

Berlin, 14. Mai 2013. Er ist klein, gerade so groß, dass er auf einer Handfläche sitzen kann. Feuerrotes Haar, eine ebenso rote Knollennase, grüne, gewitzte Augen und nur Flausen im Kopf – Pumuckl ist der bekannteste Kobold Deutschlands. Seine Schöpferin Ellis Kraut und die späteren Verfilmungen seiner Streiche haben das Koboldbild in Deutschland über Generationen hinweg geprägt. Für fremde Augen ist der Pumuckl unsichtbar, nur der Schreinermeister Eder, dem er im wahrsten Wortsinne auf den Leim gegangen ist, kann ihn sehen. Pumuckl lebt in Eders Werkstatt, versteckt die Feilen, wirft mit Nägeln um sich und bringt den alten Herrn an den Rand der Verzweiflung.


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Betreuter Initialschock

von Jenny Sréter

Berlin, 13. Mai 2013. Bleich, hohlwangig, mit blankem Oberkörper schufteten die Sträflinge in fahlem Licht und schrien im tiefsten Bass ihr Leid heraus. Qualverzerrte Gesichter, geschundene Leiber, die ihre Beile und Spaten im Rhythmus der donnernden Musik schwangen – diese Menschen flößten mir Angst ein. Um mich herum verschluckte alles die Dunkelheit, ich war mutterseelenallein mit diesen erbärmlichen Kreaturen. Jedenfalls bis die nächste Szene in warmem Gelb erstrahlte und Frauen sangen. Der Schock steckte mir noch in den Knochen, aber mein Puls beruhigte sich und ich sah wieder die anderen Zuschauer um mich herum. Mein erstes Theatererlebnis war eine Schultheaterproduktion von "Les Misérables" am Gymnasium meines Bruders – und der Moment, in dem mich das Theater für immer in seinen Bann schlug.


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Pig jaws and pancakes

by Alissa Rubinstein

Berlin, May 13th. In just a few short days, participants and audience members at the Young Europe Festival will get their moment with the kalikantzaroi. The Young Europe Festival is coming to the Theater an der Parkaue in Berlin from May 13th through the 16th, accompanied by some seriously smelly goblins from the underworld. Don’t forget your pig jaw!


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Alles andere als Chaos

von Thomas Köck

Berlin, 13. Mai 2013. Immer wieder ist man bei der Auseinandersetzung mit diesem Stück mit dem Begriff der Professionalität konfrontiert: Da ist einerseits ein achtköpfiges, jugendliches Autorenteam aus Finnland und Deutschland, allesamt Debütanten beim Schreiben, zumal auf Englisch. Demgegenüber stehen andererseits eine professionelle Leitung, zwei professionelle Theater, eine professionelle Übersetzerin und schlussendlich ein finnischer Preis, der das erste Mal nicht an eine professionelle Autorschaft vergeben wurde. Was bedeutet denn da Professionalität überhaupt noch? "15:15" ist nicht nur ein unterhaltsamer Text über Chaos im Alltag. Es ist das einzige Projekt beim Young Europe Festival, das ein von der ETC groß geschriebenes Thema wie die interkulturelle Kommunikation bis in die Produktionsbedingungen hinein durchdenkt und ernst nimmt.


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Mission Austausch

von Hannah Eßler

Berlin, 13. Mai 2013. ETC hat, groß geschrieben, nichts mit dem lateinischen "Et cetera" zu tun. Nachdem ich die drei Buchstaben durch Google gejagt und die Seiten der "European Travel Commission", dem "Entertainment Technology Center" und eines ominösen Bollywoodzubehörversands umschifft habe, strande ich endlich dort, wo ich eigentlich hinwollte: auf der Homepage der European Theatre Convention. Auch das erklärt sich nicht von selbst. Convention heißt so viel wie Zusammenkunft, kann aber auch als Abkommen oder Tagung übersetzt werden. "Theatre" gleich Theater, klar. Was alles zu Theater zählt ist wiederum Ansichtssache. "Europäische Theaterzusammenkunft" wäre also eine Übersetzungsmöglichkeit.


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Hosted by nachtkritik.de

Der Young Europe Festival-Blog ist ein Kooperationsprojekt von nachtkritik.de und der European Theatre Convention im Rahmen des Young Europe Festivals vom 13.-16. Mai 2013 im Theater an der Parkaue, Berlin.
nachtkritik.de hostet den Blog, der im Kontext des European Theatre Criticism Workshop entsteht. Seine Inhalte sind nicht Teil des redaktionellen Kontents von nachtkritik.de.

Workshopleitung: Georg Kasch


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