30. März 2017: Michael Thalheimers Der zerbrochne Krug am Schauspielhaus Hamburg

Die meisten Kritiker*innen sind angesichts dieses radikal bitteren Kleists begeistert. Wir ließen uns berühren.

30. März 2017: Sacrifice von Dirk Laucke und Sarah Nemtsov an der Oper Halle

Wüst fanden es auch die Kollegen, konnten dem aber zumindest teilweise mehr abgewinnen als wir.

28. März 2017: Ödön von Horváths Niemand am Deutschen Theater Berlin

Das erst vor Kurzem entdeckte Stück kommt bei der Kritik nicht gut an. Dušan David Pařízeks Regie spaltet die Kollegenschaft. Wir urteilen: "Tändelei fürs Philologen-Herz."

28. März 2017: Ryan McBrydes Faust-Inszenierung an den Schauspielbühnen Stuttgart

Die Printkritiken loben den Abend als "brutalen Triumphzug von Oberflächlichkeit und Rausch". Wir sahen eine geglückte Punktlandung.

28. März 2017: Sibylle Bergs How to sell a murder house am Stuttgarter Theater Rampe

Die Kolleg*innen sind offenbar angetan von Marie Bues' und Nicki Lisztas szenischem Rundgang. Wir erfuhren "böse Ironie".

27. März 2017: Sarah Kanes 4.48 Psychose am Schauspielhaus Hamburg

Die Kritiker bezeichnen Katie Mitchells Inszenierung als "schwaren Seelenstriptease" oder "Blick in ein schwarzes Loch". Wir sahen gern hinein in die Dunkelheit.

27. März 2017: Tom Kühnels Revue 1917 in Hannover

Die Kollegen sind genervt. Wir sind enttäuscht.

26. März 2017: Ewald Palmetshofers die unverheiratete in Basel

Die Kritiker*innen sind sich uneininig über Felicitas Bruckers Inszenierung. Uns war zuviel Kunst drin.

23. März 2017: Antú Romero Nunes' soghafte Orestie am Burgtheater Wien

Die Kolleg*innen sind uneins. Der einen ist der Abend zu brav, die anderen findet Nunes' Antikenritt ähnlich soghaft wie wir.

23. März 2017: Katja Brunners geister sind auch nur menschen in Leipzig

Unsere Kollegen loben die Inszenierung Claudia Bauers als konzentriert und frei von Betroffenheitskitsch. Wir sahen ergreifendes Spiel.

22. März 2017: Leander Haußmann mit Cyrano de Bergerac am Thalia Theater Hamburg

Einige Abzüge in der B-Note gibts auch, aber eigentlich lieben alle Kritiker Haußmanns Mantel-und-Degen-Inszenierung in Hamburg. Nur einer grollt. Wir nicht!

22. März 2017: Roger Vontobel inszeniert Jana Schulz als Medea in Düsseldorf

Sehr stark, vielleicht zu stark liegt der Fokus dieser Euripides-Inszenierung auf der tollen Hauptdarstellerin, finden die Zeitungskritikerinnen, finden auch wir.

22. März 2017: Pera Palas von Sinan Ünel am Theater Heilbronn

Die eine Zeitungskritik bezeichnet die Inszenierung von Jens Kerbel als "solide Produktion", eine andere findet lobendere Worte – wie auch wir.

21. März 2017: Tod eines Handlungsreisenden von Bastian Kraft am DT Berlin inszeniert

So einiges packe einen an der Inszenierung, die ganz auf Ulrich Matthes maßgeschneidert sei, so Tenor der Kritiken. Auch wir sahen einen grandiosen Matthes, fanden aber ansonsten alles etwas zu blitzsauber für unsere schmutzige Gegenwart.

21. März 2017: Philipp Preuss' Kasimir und Karoline am Wiener Volkstheater

Die eine Zeitungskollegin lobt vor allem Stefanie Reinsperger, der zweite findet auch sonst viel Gutes, ein dritter ärgert sich. Ein Ensemble, das auch in die Berliner Volksbühne passen würde, sahen wir.

20. März 2017: Sebastian Nübling ur-inszeniert Zucken von Sasha Marianna Salzmann

Mit geringfügigen Einschränkungen lobt die Berliner Kritik Stück wie auch Inszenierung im Maxim Gorki Theater Berlin – so wie auch wir.

20. März 2017: Michel Decars Jenny Jannowitz inszeniert am RLT Neuss

Kein großer Theaterabend, aber ein Stück, das schlüssig in Szene gesetzt ist, so eine lokale Kritik über Jenny Jannowitz in Neuss. Wir waren kritischer.

20. März 2017: David Gieselmanns Ablass in Eisenach uraufgeführt

Eine "intelligente, gut gebaute doppelbödige Komödie" habe Gieselmann geschrieben, so eine erste Kritik, die auch goutiert, wie Boris C. Motzki sie umsetzt. Was wir nur bedingt taten. 

20. März 2017: Frank Castorfs Abschieds-Faust an der Berliner Volksbühne

Den Kritiker*innen ist – mit kleinen Einschränkungen – deutlich das Bewußtsein anzumerken, einem historischen Theaterabend beigewohnt haben. Mittlerweile gibts auch die erste Kritik zu einer Vorstellung des 7-Stunden-Abends, die erst um 23 Uhr begann. Auch wir würdigten einen historischen Faust.

18. März 2017: Felix Mitterers Galápagos am Wiener Theater in der Josefstadt

Nun ja, sagen die Kritikerinnen, besonders wo sie über das Stück sprechen. Nun ja, sagen wir.

17. März 2017: Alexander Giesches White out am Theater Luzern

Die ersten Kritiken sehen wunderschöne Bilder und eine beklemmende Atmosphäre, die dann aber gestört werde. Wir sahen es ähnlich.

16. März 2017: Sebastian Baumgartens Dickicht nach Bertolt Brecht am Gorki Berlin

Die Kritiken loben Sebastian Baumgartens Regie und das Ensemble, einige aber haben Probleme mit dem Stück. Uns erging es ähnlich.

16. März 2017: Just call me God mit John Malkovich an der Elbphilharmonie und in Wien

Die Kritiker*innen sind teils beeindruckt von Präsenz des Hollywoodstars. Fast alle stören sich jedoch an der Akustik des Abends. Mittlerweile gibt es auch eine erste Kritik aus Wien. Wir fanden den Abend von Martin Haselböck und Michael Sturminger unentschieden.

15. März 2017: Stephan Kimmig inszeniert Walsers Ehen in Philippsburg in Stuttgart

Sittenbild oder Nummernrevue? Einig sind sich die Kritiker*innen nicht über Stephan Kimmigs Inszenierung des Romans Ehen in Philippsburg, mit dem Martin Walser 1957 seine Karriere begann. Wir sahen es kritisch.

14. März 2017: Joachim Meyerhoff brilliert mit Die Welt im Rücken an der Wiener Burg

Die Kritiker*innen sind von Jan Bosses Adaption des Thomas-Melle-Romans mehr oder weniger schwer begeistert. Wir waren hin und weg.

14. März 2017: Tod eines Handlungsreisenden von Rafael Sanchez in Köln inszeniert

Die Kritiker sind sich einig, dass in der Inszenierung der langjährige Kölner Schauspieler Martin Reinke als Willy Loman absolut herausragt. Wir sahen es ähnlich.

14. März 2017: Marius von Mayenburgs Romeo und Julia-Inszenierung in Bochum

Mehr Drogentrip als Gemütsreise so die ersten Kritiken über Marius von Mayenburgs Romeo und Julia. Aus der Bochumer Tradition von Regisseuren wie Zadek, Steckel, Haußmann aus gesehen fanden wir's einen schändlichen Abend.

14. März 2017: Just call me God mit John Malkovich an der Elbphilharmonie und in Wien

Die Kritiker*innen sind teils beeindruckt von Präsenz des Hollywoodstars. Alle stören sich jedoch an der Akustik des Abends. Mittlerweile gibt es auch eine erste Kritik aus Wien. Wir fanden den Abend von Martin Haselböck und Michael Sturminger unentschieden. 

13. März 2017: Tina Laniks Inszenierung von Sartres Die Troerinnen am Resi München

Rhetorisch ziemlich klar findet eine erste Kritik Tina Laniks Inszenierung von Sartres Die Troerinnen des Euripides. Wir sahen viel zu viel leeren Raum.

13. März 2017: Frotzler-Fragmente von FUX am Schauspielhaus Wien

Das Regie-Duo FUX kommt mit dem Abend Frotzler-Fragmente ziemlich gut an bei einer ersten Wiener Kritik. Bei uns auch.

13. März 2017: Euripides' Medea von Roland May in Plauen inszeniert

Über den zwischenmenschlichen Nahbereich gehe die Inszenierung hinaus, verstöre auch in ihrer Direktheit, so eine lokale Kritik über Medea am Theater Plauen Zwickau. Wir sahen eher Schiffbruch.

11. März 2017: Die Augsburger Brechtrevue Die Welt ist: Schlecht! Und ich bin: Brecht!

Recht positiv nimmt die Kritik die Brechtrevue des neuen Brechtfestival-Leiters Patrick Wengenroth auf. Die Presse in Augsburg berichtet aber auch von Verstörungen beim brechtverehrenden Publikum. Wir hatten unseren Spaß am zersägten BB.

11. März 2017: Alize Zandwijk mit Ibsens Wildente am Schauspielhaus Zürich

Die Kritik vor Ort und weiter weg findet Alize Zandwijks Ibsen-Deutung nicht sehr gelungen. Wir freuten uns über kleine Akzentverschiebungen mit großem Gewinn.

10. März 2017: Der Fall Meursault am Zürcher Neumarkt

Die ersten Kritiken sind sich uneins über Ruud Gielens Inszenierung: Flop oder konzentriertes Kammerspiel? Wir waren durchaus angetan.

10. März 2017: Andreas Kriegenburg inszeniert Patrick Marbers Drei Tage auf dem Lande

Die Zeitungskritikerinnen sind unterschiedlicher Meinung über diese Turgenew-Adaption, die uns gefiel.

9. März 2017: Marcus Lobbes inszeniert Trump in Dortmund

Neben einer abwinkenden überregionalen Stimme gibt es viel Lob in der Kritik für diese kritische Analyse von Herkunft, Aufstieg und Machenschaften des Donald Trump. Auch bei uns.

9. März 2017: Jan-Christoph Gockels Büchner-Müller-Mix Der Auftrag: Dantons Tod

Die Wiener Hauptstadtkritik ist geteilter Meinung über die Produktion des Grazer Schauspielhauses. Stimmt aber ungeteilt Hymnen auf die Schauspieler*innen des Abends an. Ähnlich wie wir.

7. März 2017: We Have A Situation Here – vier Kurzdramen von Neil LaBute in Konstanz

Die Radio- und Zeitungskritik sah einen starken Abend mit vier verschiedenen Herangehensweisen an LaButes Genre des "Short Play" – auch wir waren beeindruckt.

7. März 2017: Sascha Hawemann inszeniert Die Ratten in Nürnberg

Zu zugespitzt, zu karikaturesk fanden es die Zeitungskritiker, aber Julia Bartolome als Frau John wird gelobt – wir hatten das Gefühl etwas zu verpassen.

7. März 2017: Eisbilder von Kristian Smeds in Rendsburg

Einen tollen Abend hatten die Zeitungskritikerinnen mit dieser Inszenierung von Grazyna Kania – und wir auch.

6. März 2017: Selcuk Cara eröffnet das Brechtfestival Augsburg mit Die Maßnahme

Die lokalen Zeitungskritiker sind geteilter Meinung, die aus München angereiste skeptisch – wir sahen einen "aufregenden, gelungenen" Festivalauftakt.

6. März 2017: Sophia, der Tod und ich von Thees Uhlmann uraufgeführt in Essen

Lustig fand die Bestseller-Inszenierung von Tilman Gersch ein Zeitungskritiker, flach die andere – wir fanden's lustig, aber flach.

6. März 2017: Das Großprojekt Eurotopia in Freiburg

Herzerwärmendes, aber auch düstere Aussichten entdeckte eine Kritik in diesem Gemeinschaftsprojekt diverser Künstler*innen. So schauten wir auf das europäische Potpourri.

4. März 2017: Felix Rothenhäuslers TV-Serien-Musical Mr. Robot in Bremen

Felix Rothenhäuslers Adaption der TV-Serie "Mr. Robot" in Musicalform unterhält die regionalen Kritiker*innen prächtig. Auch wir fanden's amüsant.

3. März 2017: Christian Friedels Antigone am Deutschen Theater Göttingen

Ein Lokalkritiker erlebte einen "wilden Abend". Wir lasen in der Inszenierung eine verzweifelte Utopie.

1. März 2017: Sebastian Hartmanns Gespenster-Collage in Berlin

In der Tendenz zeigen sich die Kritiker*innen beeindruckt von diesem düster-melancholischen Abend. Wir fanden: Die Konflikte sind nicht totzukriegen.

1. März 2017: Jelineks Wut von Martin Laberenz am DT Berlin inszeniert

Martin Laberenz und die Schauspieler wollten es wissen, so die Kritiker*innen über Martin Laberenz' Inszenierung am DT Berlin. Und wir fanden das richtig gut.

1. März 2017: René Polleschs Ich kann nicht mehr am Schauspielhaus Hamburg

Mit zwei Ausnahmen gehen die Daumen der Kritiker*innen dieses Abends klar nach oben. Auch wir schlugen uns mit ganzer Wucht auf die Seite dieser jüngsten Polleschiade.

1. März 2017: Konstantin Küsperts Believe Busters in Tübingen

Die lokale Presse schwankt angesichts von Küsperts neuem Stück zwischen wohlwollender Skepsis und Begeisterung. Wir blieben verhalten.

28. Februar 2017: Maria Furtwängler spielt am Berliner Ku'damm in Alles muss glänzen

Die Printkritiker*innen sind voll des Lobes über Noah Haidles Stück und umso enttäuschter von der Aufführung. Auch wir brachen nicht in Jubel aus.

28. Februar 2017: Zino Wey inszeniert Zündels Abgang von Markus Werners in Zürich

Angemessen zart und poetisch, wenn auch kein großer Abend, so eine erste Kritik über Zino Weys Inszenierung von Markus Werners Romanstoff Zündels Abgang. Was wir auch fanden.

28. Februar 2017: Mittagswende in Basel, inszeniert von Julia Hölscher

Lobende wie kritische Stimmen gibt es zu Anja Hillings Bearbeitung von Claudels Mittagswende, inszeniert von Julia Hölscher. So sahen wir den Abend.

28. Februar 2017: Rafael Spregelburds Inferno in Bregenz

Eine lokale Kritik sieht Schwächen in Steffen Jägers Inszenierung. Wir sahen das Stück sehr lebendig werden.

27. Februar 2017: Luk Percevals Wer einmal aus dem Blechnapf frisst in Hamburg

Einige Kolleg*innen jubeln, andere haben Einwände gegen Percevals dritte Fallada-Adaption. So wie wir.

27. Februar 2017: Simon Solberg mixt sich den Graf von Monte Christo in Dresden

Mit seiner assoziativen Adaption des Dumas-Romans "Der Graf von Monte Christo" kann Simon Solberg bei den Dresdner Kritikern keinen Blumentopf gewinnen. Auch unsere Trophäe ging vor der Siegerkür zu Bruch.

27. Februar 2017: Mittagswende in Basel, inszeniert von Julia Hölscher

Eine erste Stimme lobt starkes Theater. So sahen wir den Abend.

27. Februar 2017: Robert Schuster zeigt Hamlet in Weimar

Er hat seine Momente, fällt aber im Ganzen zu lang und zu ambitioniert aus, urteilt eine erste Thüringer Stimme über diese "Hamlet"-Inszenierung von Robert Schuster. Wir sahen Überzeugendes ebenso wie zeichenhaft Brachiales.

27. Februar 2017: Alexander Eisenach in Hannover mit Die Gerechten von Albert Camus

Eine erste Kritik findet den Abend verturnt, eine zweite erfreute sich am "Füllhorn" an Inszenierungsstilen, das Alexander Eisenach über dem Camus-Text leert. Uns fiel der Abend zu luftig aus.

27. Februar 2017: Der Hauptmann von Köpenick of colour in Altenburg

Vollauf gelungen findet einen erste Kritik diesen von Regisseur Bernhard Stengele subtil aktualisierten "Hauptmann von Köpenick" mit einem Hauptdarsteller aus Burkina Faso. Auch wir sagten: "Das ist erstklassig inszeniert und so auch gespielt."

25. Februar 2017: Stefan Bachmann inszeniert Wilhelm Tell am Theater Basel

Höchst sehens- und hörenswert, eine triumphale Rückkehr, steht in den ersten Kritiken zu Stefan Bachmanns Wilhelm Tell-Inszenierung, mit der er an sein früheres Haus zurückkehrt. Wir sahen's ähnlich.

24. Februar 2017: Armin Petras' Schauspielerfest Eines langen Tages... in Stuttgart

Peter Kurth und Edgar Selge haben das Gros der Kritiker*innen beglückt. Zwei überregionale Kolleginnen sind dennoch nicht überzeugt. Wir begaben uns durchaus gern auf die Untergangsfahrt mit der Titanic.

23. Februar 2017: Matthias Hartmann inszeniert Michael Kohlhaas in Düsseldorf

Die lokale Kritik ist ganz aus dem Häuschen über Hartmanns Inszenierung und vor allem Johannes Schütz' Bühnenbild. Die überregionale gießt teils Wasser in die Suppe. Wir sind auf der angetanen Seite.

21. Februar 2017: Drei sind wir von Wolfram Höll in Wien

Die Kritikerkollegen loben das Stück und Valerie Voigt-Firons Inszenierung im Burgtheater-Vestibül – die sich für uns ein bisschen zu gut gefiel in ihrer Kunstfertigkeit.

21. Februar 2017: Ersan Mondtags Antikenprojekt Ödipus und Antigone in Berlin

Im Ansatz vom formalen Zugriff beeindruckt, aber dann doch unzufrieden zeigen sich die meisten Kritiker mit Ersan Mondtags Inszenierung im Maxim Gorki Theater in Berlin. Ähnlich wie wir.

21. Februar 2017: Toshiki Okadas Entschleunigungsübung Nō Theater in München

Sie hat ihren Reiz, diese formal strenge, minimalistische Gesellschaftsstudie des modernen Japans in den Münchner Kammerspielen. Der überregionale Zeitungskritiker gerät geradezu ins Schwärmen. Okada kann's besser, meinen dagegen die meisten Münchner Kritiker*innen. So auch wir.

21. Februar 2017: Wihad Suleiman inszeniert Medea in Oberhausen

Ein Kritiker lobt die Schauspieler*innen, für einen anderen ging's ins Irgendwo. Wir hörten "lauter falsche Töne".

21. Februar 2017: Der Allmächtige Baumeister … am Schauspielhaus Hamburg

Die Kolleg*innen: "Spekulation, gegossen in Tanztheaterrituale", urteilt die Zeitung, "zuwenig Substanz" das Radio – "Rein atmosphärisch hat das was", finden wir.

20. Februar 2017: The Dead Inc. in Moers

Die Kritikerinnen loben Ulrich Grebs Uraufführung der Büro-Groteske von Michael Yates Crowley. Auch wir hatten einen guten Abend.

Diese und ältere Kritikenrundschauen finden Sie immer auch angehängt an die jeweilige Nachtkritik.

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