Mittwoch, 24. September 2014

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Presseschau vom 23. September 2014 – Frank Castorf über die Lauheit von Berlin und die Zukunft der Volksbühne mit oder ohne ihn

Der Anti-Veganer

23. September 2014. Der Berliner Tagesspiegel (23.9.2014) rollt Frank Castorf, dessen Vertrag an der Volksbühne 2016 ausläuft, den roten Teppich für ein paar markige Sprüche aus. Ob ihm sein Nachfolger jetzt schon leid tue, fragt ihn etwa Peter Laudenbach im Interview. "Es gibt natürlich immer viele Agenten der Mittelmäßigkeit", antwortet Castorf und bezichtigt diese des Epigonentums: "Vieles von dem, was wir gemacht haben, ist verwässert und zum Allgemeingut geworden. Jeder setzt sich aus vorhandenen Stil-Bausteinen etwas zusammen und ist der Meinung, er sei selber Künstler." Das "Bewusstsein von Qualität" gehe dabei völlig verloren.

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Presseschau vom 22. September 2014 – Helene Hegemann rezensiert Jette Steckels "Romeo und Julia" am Thalia Theater

Autogramme, reine Liebe und Till Briegleb

22. September 2014. Auf die Frage: "Warum haut mich dieser Abend so um?" versucht die Autorin Helene Hegemann in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (21.9.2014) eine Antwort zu geben. Gemeint ist Jette Steckels Inzenierung von "Romeo und Julia" am Thalia Theater Hamburg.

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Presseschau vom 19. September 2014 – Das österreichische Nachrichtenmagazin Format interviewt Burgtheater-Interimsintendantin Karin Bergmann

Ganz oder gar nicht

19. September 2014. "Ich bin nicht als Schrumpf- oder Sparmeister angetreten. Ich werde sehr wohl dafür kämpfen, dass das Haus qualitativ und quantitativ weiterarbeiten kann, wie man es zu Recht vom Burgtheater erwartet", sagt Karin Bergmann im Interview mit Michaela Knapp vom österreichischen Nachrichtenmagazin Format. Inhaltlich müsse es im Theater um Begriffe gehen, "die in jedermanns Leben einen Wert darstellen". "Bildungsauftrag heißt, dass, auch wenn ich die 'Antigone' ansetze, klar wird, warum ich sie heute spiele."

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Presseschau vom 18. September 2014 – Die Zeit fürchtet um Pina Bauschs Erbe

Kein Dompteur

18. September 2014. "Ins Bausch-Erbe sind allzu viele Leute verstrickt, menschlich, geschäftlich und künstlerisch: Tänzer, Ex-Tänzer, Ausstatter, Techniker, der Sohn und Stiftungsgründer Salomon Bausch, ein Pariser Verleger. Alle wollen mitreden, mitentscheiden", stellt Dorion Weickmann bei einer Exkursion nach Wuppertal fest.  "Wer möchte da schon Kompaniechef werden?" Bislang sei niemand für den Posten nominiert, obwohl der Stabwechsel 2015 stattfinden soll. "Wird diese Übergabe verpatzt, drohen der Nimbus wie die einst befreiende Dynamik des Tanztheaters in andächtiger Nostalgie zu verstauben", so Weickmann.

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Presseschau vom 18. September 2014 – Die Zeit widmet Gorki Theater-Intendantin Shermin Langhoff ein Dossier

Alle in schwarz

18. September 2014. "Shermin Langhoff will ein Theater, das nah an der gesellschaftlichen Wirklichkeit ist, das die aktuellen Konflikte verhandelt und politische Positionen bezieht. Sie will sich einmischen", schreibt Jana Simon in ihrem mehrseitigen Porträt der Gorki Intendantin, an der sie außerdem beobachtet: "Wie ihr Publikum kleidet sie sich mit
Vorliebe schwarz."

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Presseschau vom 18. September 2014 – Die Zeit interviewt Peter Handke

(Fehlender) Dämon

18. September 2014. Peter Kümmel hat sich für die Zeit bei Paris mit dem diesjährigen International Ibsen Award-Träger Peter Handke getroffen; sie sprechen auf einer Zeitungsseite u.a. über Zorn, Dankbarkeit, Kunst (Handke: "Kunst kommt vom Lassen") und Michael Haneke.

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Magazinrundschau September 2014 – Ideales Theater, Köpfe der Saison und der Abschied von Jon Fosse

Theater für die "happy few"?

von Wolfgang Behrens

18. September 2014. Im Theater heute-Jahrbuch wird Saisonbilanz gezogen und nach der Utopie gefragt. Die deutsche Bühne steckt derweil mit dem Kopf schon tief in der neuen Spielzeit. Und Theater der Zeit protestiert und malt Landkarten.

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Presseschau vom 17. September 2014 – Armin Petras in der Stuttgarter Zeitung über sein Faible für Romane und die Münchner Kammerspiele

Ich bin ein Neokonservativer

Stuttgart, 17. September 2014. Armin Petras freut sich im Interview mit Roland Müller von der Stuttgarter Zeitung (17.9.2014) über die positive Resonanz der Fachpresse auf seine erste Spielzeit als Stuttgarter Schauspieldirektor und verrät, weshalb er in letzter Zeit öfter mal vor den Vorhang tritt, wenn seinen Regisseuren wieder mal ein Buh-Orkane um die Ohren fegt: "Immer wenn ich rauskomme, wird es eine sehr erfolgreiche Produktion."

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Presseschau vom 16. September 2014 – Die Rheinische Post aus Düsseldorf hat gehört, dass Wilfried Schulz Intendant des Schauspielhauses werden könnte

Schwindel auf dem Intendantenkarussel

16. September 2014. Eben noch wähnte der Wiener Standard den amtierenden Dresdener Schauspielintendanten Wilfried Schulz auf dem Weg in die Intendanz des Wiener Burgtheaters. Nun hat die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post gehört, Schulz könne Intendant des Düsseldorfer Schauspielhauses werden, das derzeit von Interimsmann Günther Beelitz geleitet wird.

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