Dienstag, 02. September 2014

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Presseschau vom 2. September 2014 – Die Neue Zürcher Zeitung über das Erfolgsmodell der Bürgerbühne

Abwehrreflex auf Castorf und Co.?

2. September 2014. In einem lagen Aufsatz für die Neue Zürcher Zeitung (online 1.9.2014) stellt Dagrun Hintze das Erfolgskonzept der Bürgerbühne vor. Zunächst am Beispiel des Staatsschauspiels Dresden, das hierbei eine Vorreiterrolle einnimmt. Bürgerbühnen sollten auf keinen Fall mit Laientheater verwechselt werden, sie müssten sich vielmehr im professionellen Repertoire des Hauses behaupten. Die Aufführungen stünden in der Tradition von Ariane Mnouchkine, Christoph Schlingensief, Volker Lösch und Rimini Protokoll, speisten sich "vom Geist des englischen Community-Theatre und des lange vergessenen Arbeitertheaters". Als "Probebühne des Lebens" wolle die Dresdener Bürgerbühnen-Leiterin Miriam Tscholl ihr Format begriffen wissen, als "Theater als öffentliche Plattform der Menschen in dieser Stadt".

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Presseschau vom 31. August 2014 – Schauspielerin Caroline Peters im Tagesspiegel über das Burgtheater, die Berliner Volksbühne und René Pollesch

Kein Bedürfnis nach absoluter Schärfe

31. August 2014. Ein langes Sonntagsinterview gibt heute die ehemalige Berliner Schauspielerin, TV-Komissarin ("Mord mit Aussicht" in der ARD) und aktuelle Burgtheaterschauspielerin Caroline Peters den Journalisten Andreas Austilat und Ulf Lippitz vom Berliner Tagesspiegel (31.8.2014). Peters spricht über Wiener Kaffeehauskultur und ihre Abneigung gegen HD-Fernseher: "Ich habe mich darauf verlegt, Sachen auf Youtube zu gucken. Da ist die Qualität ein bisschen verrauschter. Ich habe kein Bedürfnis nach absoluter Schärfe."

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Presseschau vom 31. August 2014 – Stefan Bachmann in der Kölnischen Rundschau über sein erstes Jahr als Intendant des Schauspiels Köln

Den ganzen Weg gehen

31. August 2014. Im Gespräch mit Hartmut Wilmes von der Kölnischen Rundschau (30.8.2014) blickt Stefan Bachmann auf seine erste Spielzeit als Intendant am Schauspiel Köln zurück. Nicht alles lief rund, so erfährt man. Die Interimsspielstätten bereiteten enorme technische Herausforderungen. Eine herausragende Inszenierung fehlte. Hausregisseur Rafael Sanchez habe selbst "Nachholbedarf" eingeräumt, während der vor der Saison vergleichsweise unbekannte Hausregisseur Moritz Sostmann einen "Superlauf hatte", wie Bachmann sagt.

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Presseschau vom 30. August 2014 – Die Welt porträtiert den künftigen Mainzer Intendanten Markus Müller

Chance, wahrgenommen zu werden

30. August 2014. In der Welt (30.8.2014) porträtiert Stefan Grund den bisherigen Oldenburger und jetzt in Mainz neu startenden Intendanten Markus Müller als Mann, dem Opern- und Sprechtheaterleitungen angetragen worden seien, der aber als bekennender Liebhaber des Vier-Spartenhaus-Modells doch lieber in der Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz seine noch junge Karriere fortsetzen möchte. "Als jemand, der aus der Allgäuer Provinz kam, empfand ich es als zutiefst beglückend, über die Arbeit auch mit Oper und Tanz zu tun zu bekommen", sagt Müller über seine Anfänge als Referent des Intendanten in Mannheim.

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Presseschau vom 29. August 2014 – Im NDR zieht Karin Beier Bilanz ihrer ersten Spielzeit am Deutschen Schauspielhaus Hamburg und schaut nach vorne

Wenn, dann brutal

29. August 2014. "Schon jetzt weiß sie, dass die Arbeit von Frank Castorf, den sie erstmals wieder ans Schauspielhaus holt, das Hamburger Publikum vermutlich nicht in Begeisterungsstürme versetzen wird", tut die Intendantin des Deutschen Schauspielhauses Hamburg Karin Beier Katja Weise vom NDR kund, nachdem sie gut erholt aus den Sommerferien nach ihrer ersten Spielzeit zurückgekehrt ist. "Aber: Das müsse einfach sein", so der verschriftlichte Radiobeitrag. Dafür gebe es in der kommenden Spielzeit "quasi als Ausgleich" zusätzlich eine Komödie, von Beier selbst inszeniert.

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Presseschau vom 29. August/1. September 2014 – Die Presse und Die Süddeutsche Zeitung blicken kritisch zurück auf die Salzburger Festspiele

Teilweise zu altvaterisch

29. August 2014. "Klar, Salzburg braucht in der Kunst große Namen und verlässliche Partner, die Qualität ist hoch, echte Pleiten sind selten. Aber der Spielraum für wirklich Originelles und Risiko wird augenscheinlich seit Jahren immer kleiner, und das liegt nicht nur an der Unlust der öffentlichen Hand, mehr Geld zu geben", schreibt Barbara Petsch in einer ins Universelle ausholenden Bilanz der diesjährigen Salzburger Festspiele in der heutigen Ausgabe der Wiener Tageszeitung Die Presse.

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Presseschau vom 27. August 2014 – CDU-Kultursprecher sieht Ziel der Theaterreform in Mecklenburg-Vorpommern nicht erreicht

Ziel nur gemeinsam zu erreichen

27. August 2014. Wie das Neue Deutschland berichtet (22.8.2014), hat der kulturpolitische Sprecher der CDU im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Marc Reinhardt, zugestanden, dass das Ziel der Theaterreform im Lande verfehlt worden sei.

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Presseschau vom 26. August 2014 – Ein-Milo Rau-Interview im Zürcher Tagesanzeiger

Im geraubten Reichtum eingerichtet

26. August 2014. Morgen kommt in Zürich beim Theaterspektakel Milo Raus neues Projekt "Civil Wars" heraus: Ein Kammerspiel mit Bach-Untermalung und Schauspieler-Quartett, mit Tschechow-Szenen und Seelen-Erforschung, wie der Zürcher Tagessanzeiger herausgefunden hat. "Ist das noch Milo Rau?", will das Blatt also wissen und hat Alexandra Kedves zum Interview mit Rau geschickt.

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Presseschau vom 25. August 2014 – Rostocker Internetzeitung spricht mit dem Geschäftsführer des Volkstheaters Rostock Stefan Rosinski

Stattliche Verzichtleistung

Rostock, 25. August 2014. In einem Gespräch mit der Internetzeitung Das ist Rostock.de freut sich der kaufmännische Geschäftsführer des Volkstheaters Rostock Stefan Rosinski über einen leichten Gewinn der Theater GmbH von 100.000 Euro für das Jahr 2013.

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