Freitag, 30. Januar 2015
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Ärger um Frank Castorfs "Baal" in München

Absetzung soll erklagt werden

30. Januar 2015. Der Suhrkamp Verlag hat dem Residenztheater München mitgeteilt, dass er heute eine einstweilige Verfügung vor Gericht beantragen wird, um die Absetzung der zukünftigen Baal-Aufführungen (nachtkritik vom 15. Januar 2015) in der Inszenierung Frank Castorfs im Residenztheater zu erwirken. Das teilt das Theater in einer Pressemeldung mit. Intendant Martin Kušej sei von diesem Schritt des Verlags "außerordentlich irritiert und wir kämpfen dafür, dass die Inszenierung weiterhin im Residenztheater gezeigt werden kann".

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Ruhr-Uni bekommt Schlingensief-Gastprofessur

Für einen internationalen Künstler

30. Januar 2015. Die Universität Bochum will am Theaterwissenschaftlichen Institut eine Christoph-Schlingensief-Gastprofessur einrichten, das meldet wdr.de. Sie soll mit international renommierten Künstlern besetzt werden, die den Studierenden aktuelle Entwicklungen in der Darstellenden Kunst vermitteln. Die Gastprofessur wird von der Kunststiftung NRW unterstützt. Sie ist nach dem 2010 gestorbenen Regisseur Christoph Schlingensief benannt, der aus Oberhausen stammte. Wer die Gastprofessur als erstes übernehmen wird, sei aber noch nicht bekannt.

(wdr.de / sik)

 
 

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Bielefelder Schauspielerin Therese Berger verstorben

Immer wach und lebendig

Bielefeld, 28. Januar 2015. Die Schauspielerin Therese Berger ist vergangene Nacht verstorben. Das teilt das Theater Bielefeld mit.

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Langjähriger Generalsekretär des Steirischen Herbstes ist tot

Kulturmanager, Politiker, Schriftsteller

Graz, 28. Januar 2015. Paul Kaufmann, über 30 Jahre lang Generalsekretär des Steirischen Herbstes, ist tot. Wie das Festival mitteilt, starb das Gründungsmitglied am 17. Januar 2015 im Alter von 90 Jahren. Kaufmann war außerdem Politiker der ÖVP, Journalist und Schriftsteller.

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"Blackfacing" ist "Anglizismus des Jahres" 2014

Wer hat die kulturelle Deutungshoheit?

27. Januar 2015. Der Begriff "Blackfacing" ist der "Anglizismus des Jahres" 2014. Das meldet u.a. Spiegel online. Die "Bezeichnung für die Darstellung schwarzer Menschen durch dunkel geschminkte weiße Menschen" reflektiert nach Ansicht der Jury unter dem Vorsitz des Sprachwissenschaftlers Anatol Stefanowitsch von der Freien Universität Berlin "einen Konflikt zwischen einer Mehrheit, die für sich eine uneingeschränkte kulturelle Deutungshoheit in Anspruch nimmt, und einer (wachsenden) Minderheit, die das nicht mehr stillschweigend hinnimmt".

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