Sonntag, 19. Mai 2013

Anzeige

    

test

Anzeige

    

Anzeige

Banner

test


umfragepopup

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. | Drucken |

Presseschau vom 18. Mai 2013 – New Yorker Theaterkritiker fühlt sich von Handygebrauch während Vorstellung gestört und geht zum Angriff über

Weg damit!

New York, 18. Mai 2013. Im Zusammenhang mit der Konferenz "Theater und Netz" wurde u.a. gefordert, aus Theatervorstellungen heraus zu twittern. Dass die Idee, den aktiven Gebrauch von Mobiltelefonen und Smartphones in Theatern zu erlauben, entschiedene Gegner hat, dürfte klar sein.

weiter...

 
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. | Drucken |

Presseschau vom 18. Mai 2013 – Interview mit Johan Simons über die Gründe seines Weggangs aus München

Liebe vor Karriere

München, 18. Mai 2013. In der Süddeutschen Zeitung (18.5.2013) befragt Christine Dössel den Kammerspiel-Intendanten Johan Simons dazu, warum er "eines der attraktivsten Theater überhaupt" verlässt. Er habe sich die Entscheidung "nicht leicht gemacht", aber die Kammerspiele seien "einfach zu weit weg von meinem Zuhause. Das ist wirklich der einzige Grund, warum ich gehe: Mir fehlt meine Frau. Ich möchte gerne mit ihr in unserem schönen Haus leben."

weiter...

 
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. | Drucken |

Presseschau vom 16. Mail 2013 – Ijoma Mangold zieht auf Zeit Online eine Halbzeitbilanz des 50. Theatertreffens 

Bitte, liebes Stadttheater, halte durch!

16. Mai 2013. Ijoma Mangold zieht auf Zeit Online (16.5.2013, 15:15 Uhr) eine Zwischenbilanz zur Halbzeit des 50. Theatertreffens, er glaubt, das Theatertreffen zeige den Interessierten, "was auf der Bühne state of the art ist". Jetzt, da die Institution "Stadttheater" immer mehr unter Druck geraten sei, gewinne das Wort an Glanz – "weil die Sache, für die es steht, bedroht ist". Sie verbinde "Freiheit und Verlässlichkeit, Experiment und Tradition", sie, die Sache, das Stadttheater sei "ein Teil unserer Lebensform und lässt uns einzig dastehen in der Welt".

weiter ...

 
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. | Drucken |

Presseschau vom 11. Mail 2013 – In der Welt wirft Matthias Heine einen wenig schmeichelhaften Blick auf die Berliner Theaterszene

Wenn ein Theaterkritiker sich mal so richtig ausspricht

11. Mai 2013. In einem Meinungsbeitrag (11.5.2013) diagnostiziert Matthias Heine in der Tageszeitung Die Welt eine Theatermisere in Berlin, aber nicht nur da.

weiter ...

 
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. | Drucken |

Presseschau vom 8. Mail 2013 – Spiegel Online über allerlei Ungemach zwischen Oliver Kluck und dem Schauspiel Frankfurt

Kluck macht den Bernhard

8. Mai 2013. Auf Spiegel Online (8.5.2013, 10:05 Uhr) schreibt Tobias Becker einen langen Text über Vorkommnisse am Schauspiel Frankfurt. Dort wird heute Abend das neue Schauspiel von Oliver Kluck uraufgeführt: "Was zu sagen wäre warum". Jedoch hat sich der Autor Oliver Kluck über die Strichfassung beschwert, die Regisseurin Alice Buddeberg von seinem neuen Stück "Was zu sagen wäre warum" hergestellt hatte. Kluck sehe sich zum Idioten gemacht, und habe gleich auch noch seinem Theaterverlag gekündigt.

weiter

 
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. | Drucken |

Radioschau vom 5. Mai 2013 – Im Deutschlandradio spricht Thomas Oberender über das Theatertreffen

Ich wünsche mir einen Außerirdischen

5. Mai 2013. In einem Gespräch mit dem Deutschlandradio sagte der Intendant der Berliner Festspiele, Thomas Oberender: "Kunst fängt da an, wo Politik aufhört. Politik muss Lösungen anbieten, kann auch nur das Lösbare lösen, das Theater beschäftigt sich mit dem Unlösbaren." Kunst spreche in einer eigenen Sprache, von Dingen, die wir anders nicht ausdrücken könnten (hier geht es zum Audiofile).

weiter ...

 
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. | Drucken |

Presseschau vom 29. April 2013 – Anke Dürr schreibt im kulturSpiegel über „Disabled Theater“ und andere Produktionen, in denen behinderte Schauspieler mitspielen

Jenseits der Freakshow

3. Mai 2013. Lange seien behinderte Schauspieler aus dem regulären Theaterbetrieb ausgegrenzt gewesen. Nun zeigen zwei zum Theatertreffen eingeladene Arbeiten, wie man dieses System aus den Angeln hebt, so beginnt Anke Dürr im aktuellen kulturSpiegel ihren dreiseitigen Text über Theater mit geistig und körperlich Behinderten, der eine ganze Reihe von Aspekten liefert.

weiter...

 
 

Seite 1 von 40