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| Begriff | Definition |
|---|---|
| Walburg, Lars-Ole |
Lars-Ole Walburg, 1965 in Rostock geboren, ist Regisseur und seit 2009 Intendant des Schauspiels Hannover. Bevor Walburg zwischen 1989 und 1992 an der Berliner FU Germanistik und Theaterwissenschaft studierte, arbeitete er als Redakteur beim Fernsehen. Gemeinsam mit Stefan Bachmann, Thomas Jonigk, Tom Till und Ricarda Beilharz gründete Walburg 1992 das Theater Affekt. 1996–1998 war er Regisseur und Dramaturg am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, 1998–2003 stellvertretender Schauspieldirektor und Chefdramaturg am Theater Basel, wo er dann von 2003 bis 2006 Schauspieldirektor war. Am 6.11.2010 trat Walburg als Redner bei der Antiatom-Großdemo in Gorleben auf. Nachtkritiken gibt es zu folgenden Inszenierungen: Die Orestie, Düsseldorfer Schauspielhaus (12/2007) Schnee, Münchner Kammerspiele (2/2008) Es geht uns gut, Burgtheater Wien (5/2008) Kaspar Häuser Meer, Münchner Kammerspiele (10/2008) Wolokolamsker Chaussee/Das Leben des Autors, Schauspiel Hannover (10/2009) Parzival, Schauspiel Hannover (1/2010) Schwarze Jungfrauen, Schauspiel Hannover (3/2010) Die Panne, Schauspielhaus Zürich (10/2010) Der Silbersee am Schauspiel Hannover (03/2011) Staatsfeind Kohlhaas am Schauspiel Hannover (9/2011) Zwanzigtausend Seiten am Schauspielhaus Zürich (2/2012) Nora oder Ein Puppenheim am Schauspiel Hannover (4/2012) Tod und Wiederauferstehung der Welt meiner Eltern in mir am Schauspiel Hannover (9/2012) Tolstoi. Licht und Finsternis am Schauspiel Hannover (2/2013) Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull am Schauspielhaus Zürich (4/2013) |














