Pollesch, René

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Begriff Definition
Pollesch, René

René Pollesch, geboren 1962 in Friedberg/Hessen, ist Autor und Regisseur (ausschließlich in eigener Sache).

Pollesch studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen, bevor er sich mit Inszenierungen eigener Texte einen Namen machte. In der Spielzeit 1999/2000 war Pollesch Hausautor am Luzerner Theater (hier entstand seine legendäre "Heidi Hoh"-Serie). Seit 2001 gestaltet er das Programm des Praters der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin. Außerdem realisierte Pollesch seine eigenen Texte u.a. an den Münchner Kammerspielen, am Staatstheater Stuttgart, dem Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, am Wiener Burgtheater und in Zürich am Schauspielhaus. Für seine Dramen, die – mit Ausnahme der Prater-SAGA 2004/05 – einem strikten Nachspielverbot unterliegen, gewann er 2001 (World Wide Web-Slums) und 2006 (Cappuccetto Rosso) den Mülheimer Dramatikerpreis.

Anlässlich seiner Einladung zu den Mülheimer Theatertagen 2008 mit "Liebe ist kälter als das Kapital" äußert sich Pollesch auf nachtkritik-stuecke08.de in Bild und Ton und wird in einem ausführlichen Dossier zu Autor und Werk vorgestellt.  

Nachtkritiken zu Inszenierungen von René Pollesch:

L'affaire Martin! Occupe-toi de Sophie! Par la fenetre, Caroline! Le marriage de Spengler. Christine est en avance in der Berliner Volksbühne (10/2006)

Liebe ist kälter als das Kapital am Staatstheater Stuttgart (9/2007, eine Arbeit, die zu den Mülheimer Theatertagen 2008 eingeladen war. Auf der nachtkritik.de-Seite zum Festival findet sich ein umfangreiches Dossier zu Stück und Autor)

Diktatorengattinnen I in der Berliner Volksbühne (10/2007)

Hallo Hotel Nachtportier! in der Berliner Volksbühne (12/2007)

Darwin-Win & Martin Loser-Drag-King & Hygiene auf Tauris in der Berliner Volksbühne (4/2008)

Tal der fliegenden Messer (Ruhrtrilogie I) im Ringlokschuppen in Mülheim/Ruhr (6/2008)

Fantasma am Burgtheater Wien (12/2008, eine Arbeit, die zu den Mülheimer Theatertagen 2009 eingeladen war und dort den Publikumspreis gewann. Auf der nachtkritik.de-Seite zum Festival findet sich ein umfangreiches Dossier zu Stück und Autor. Und Martin Wuttke spricht in Bild und Ton über die Geburt von "Fantasma" aus dem Geiste der "Nackten Kanone 2 1/2")

Du hast mir die Pfanne versaut, du Spiegelei des Terrors! in der Berliner Volksbühne (1/2009)

Ein Chor irrt sich gewaltig im Prater der Berliner Volksbühne (4/2009)

Cinecittà aperta (Ruhrtrilogie II) im Ringlokschuppen Mülheim/Ruhr (6/2009 – einen Textauszug können Sie hier lesen)

Calvinismus Klein im Zürcher Schauspielhaus (12/2009)

Ich schau dir in die Augen, gesellschaftlicher Verblendungszusammenhang! in der Berliner Volksbühne (1/2010)

Mädchen in Uniform am Schauspielhaus Hamburg (2/2010)

Cinecittà aperta auf Gastspielreise in Istanbul (5/2010)

Peking Opel am Burgtheater Wien (5/2010)

Der perfekte Tag (Ruhrtrilogie III) in Mülheim an der Ruhr

Drei Western am Staatstheater Stuttgart (09/2010)

Sozialistische Schauspieler sind schwerer von der Idee eines Regisseurs zu überzeugen am Schauspiel Frankfurt (10/2010)

XY Beat an den Münchner Kammerspielen (11/2010)

Schmeiß dein Ego weg! in der Berliner Volksbühne (1/2011)

Fahrende Frauen am Schauspielhaus Zürich (5/2011)

Die Kunst war viel populärer als ihr noch keine Künstler wart! an der Berliner Volksbühne (6/2011)

Jackson Pollesch am Teatr Rozmaitości Warschau (9/2011)

Die Liebe zum Nochniedagewesenen am Akademietheater Wien (12/2011)

Kill your Darlings! Streets of Berladelphia an der Berliner Volksbühne (1/2012)

Wir sind schon gut genug! am Schauspiel Frankfurt (3/2012)

Neues vom Dauerzustand am Schauspielhaus Hamburg (9/2012)

Don Juan an der Berliner Volksbühne (9/2012)

Macht es für Euch! am Schauspielhaus Zürich (12/2012)

KapiTal der Puppen am Staatsschauspiel Dresden (2/2013)

Die Revolver der Überschüsse am Staatstheater Stuttgart (4/2013)

Der General an der Berliner Volksbühne (5/2013)

Glanz und Elend der Kurtisanen an der Berliner Volksbühne (9/2013)

Cavalcade or Being a holy Motor am Burgtheater Wien (9/2013)

Gasoline Bill an den Münchner Kammerspielen (11/2013)

Herein! Herein! Ich atme euch ein! am Schauspielhaus Zürich (1/2014)

Je t'adorno am Schauspiel Frankfurt (3/2014)

House for Sale an der Berliner Volksbühne (9/2014)

Du weißt einfach nicht, was die Arbeit ist am Schauspiel Stuttgart (10/2014)

Rocco Darsow am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (12/2014)

Von einem, der auszog, weil er sich die Miete nicht mehr leisten konnte an der Berliner Volksbühne (3/2015)

Love / No Love am Schauspielhaus Zürich (5/2015)

Keiner findet sich schön in der Volksbühne Berlin (6/2015)

Service / No Service in der Volksbühne Berlin (12/2015)

Bühne frei für Mick Levčik am Schauspielhaus Zürich (4/2016)

I love you, but I've chosen Entdramatisierung in der Volksbühne Berlin (5/2016)

Stadion der Weltjugend am Schauspiel Stuttgart (7/2016)

Volksbühnen-Diskurs Teil 1 und 2 an der Volksbühne Berlin (10/2016)

High (Du weißt wovon) am Schauspielhaus Zürich (1/2017)

Ich kann nicht mehr am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (2/2017)

weitere Beiträge zu René Pollesch

Presseschau: René Pollesch sitzt der ZEIT für ein Porträt Modell (9/2014)

Buchkritiken zu Büchern von René Pollesch:

Kill your darlings (1/2014)

Texte von René Pollesch auf nachtkritik.de:

Laudatio auf Bert Neumann zur Verleihung der Hein-Heckroth-Bühnenbildpreises (4/2015)


Link:
pollesch.posterous.com