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Die nachtkritik-Charts – oder die beinahe wissenschaftliche1 Antwort auf die Frage:
Was müsste ich eigentlich mal angucken?

 

  1. Henrik Ibsen: (-)
    Peer Gynt
    Regie: Andreas Kriegenburg
    Frankfurt, Schauspiel Frankfurt

  2. Georges Feydeau: (2)
    Herzliches Beileid
    Regie: Dieter Dorn
    Nürnberg, Staatstheater Nürnberg

  3. Peter Brook und Marie-Hélène Estienne: (1)
    The Prisoner
    Regie: Peter Brook und Marie-Hélène Estienne
    Recklinghausen, Ruhrfestspiele Recklinghausen

  4. E. T. A. Hoffmann: (-)
    Der goldene Topf
    Regie: Achim Freyer
    Stuttgart, Schauspiel Stuttgart

  5. nach Robert Musil: (-)
    Die Verwirrungen des Zöglings Törless
    Regie: Lucia Bihler
    Mainz, Staatstheater Mainz

  6. nach Roman von Hanya Yanagihara: (-)
    Ein wenig Leben
    Regie: Ivo van Hove
    Recklinghausen, Ruhrfestspiele Recklinghausen

  7. nach Wilhelm Busch: (3)
    Max und Moritz
    Regie: Antú Romero Nunes
    Recklinghausen, Ruhrfestspiele Recklinghausen

  8. Heinrich von Kleist: (5)
    Amphitryon
    Regie: Leander Haußmann
    Hamburg, Thalia Theater Hamburg

  9. Herbert Fritsch: (4)
    Zelt
    Regie: Herbert Fritsch
    Wien, Burgtheater Wien

  10. nach James Joyce: (-)
    Die Toten
    Regie: Barbara Frey
    Zürich, Schauspielhaus Zürich

 

1 Die nachtkritik-Charts erfassen die Stimmenvielfalt aus Nachtkritiken, Kritikenrundschauen und Leserbeteiligung in einem Algorithmus. Die zehn Inszenierungen, die aus diesem Zahlenspiel resultieren, sind nicht die größten, stärksten oder tollsten, sondern schlichtweg zehn Theaterabende, die bei Kritik und Publikum in der deutschsprachigen Schweiz, Österreich und Deutschland gerade für verstärkte Aufmerksamkeit sorgen. Die Charts werden ein Mal pro Woche aktualisiert. In Klammern steht die Vorwochenplatzierung. Charts-Tag ist Mittwoch.
(Aktueller Stand: 22. Mai 2019)

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