We work very hard
We do what we can
The rest is the madness of art.
Henry James

 

Über nachtkritik.de

nachtkritik.de ist das erste unabhängige und überregionale Theaterfeuilleton im Internet. Es wurde im Mai 2007 von den Theaterkritiker*innen Petra Kohse, Esther Slevogt, Nikolaus Merck und Dirk Pilz sowie dem Bildenden Künstler Konrad von Homeyer gegründet.

Zu allen wichtigen, von der zehnköpfigen Redaktion ausgewählten Inszenierungen im deutschsprachigen Theater veröffentlicht nachtkritik.de am Morgen nach der Premiere eine Theaterkritik. Gut 60 Autor*innen berichten aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Ihre Texte sind nicht nur die ersten, die jeweils zu den besprochenen Aufführungen erscheinen; sie bleiben zudem sowohl im Lexikon als auch im offenen Archiv von nachtkritik.de unbegrenzt zugänglich. Durch eine Kritikenrundschau aus den regionalen und überregionalen Medien wird in den Folgetagen die jeweilige Nachtkritik ergänzt. Darüber hinaus haben Leser und Leserinnen die Möglichkeit, alle Texte zu kommentieren.

Neben den Nachtkritiken berichtet nachtkritik.de in Porträts, Debattenbeiträgen, in Meldungen und Presserundschauen umfassend über das Theatergeschehen. In der Bildleiste präsentieren Theaterfotografen eine Auswahl ihrer Inszenierungsbilder. Die Fotoleiste wird von Thomas Aurin kuratiert.

Seit ihrem Start genießt die Seite sowohl großes Brancheninteresse als auch das Vertrauen eines sachkundigen und meinungsfreudigen Publikums. Im September 2017 verzeichnete nachtkritik.de 346.329 Besuche und 3.885.438 Seitenaufrufe aus über 90 Ländern.

Im Frühjahr 2009 war nachtkritik.de für den Grimme-Online-Award nominiert.

Externe Festival-Portale von nachtkritik.de gibt es zu den Mülheimer Theatertagen NRW 2008, 2009 und 2010 sowie zum Osnabrücker Erstaufführungs-Festival Spieltriebe 3 und seit 2012 zum Heidelberger Stückemarkt.

Um zu erforschen, inwieweit das Internet Öffentlichkeit und Kulturtechniken beeinflußt und verändert, veranstaltet nachtkritik.de seit 2012 gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung die jährliche Konferenz Theater und Netz.

 

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