Die Top 8 der Neuen Dramatik

Mülheim, 11. Februar 2020. Die Nominierungen für den Mülheimer Dramatikerpreis und den Kinderstückepreis 2020 sind bekanntgegeben. Folgende Autor*innen konkurrieren um den mit 15.000 Euro dotierten Dramatikerpreis:

Ewald Palmetshofers
Die Verlorenen (zur Nachtkritik)
Residenztheater München
Regie: Nora Schlocker

Sivan Ben Yishai
LIEBE/ Eine argumentative Übung
Nationaltheater Mannheim
Regie: Jakob Weiss

Caren Jeß
Bookpink (zur Nachtkritik)
Schauspielhaus Graz
Regie: Anja Michaela Wohlfart

Thomas Melle
Ode (zur Nachtkritik)
Deutsches Theater Berlin
Regie: Lilja Rupprecht

Bonn Park
Das Deutschland (zur Nachtkritik)
ETA Hoffmann Theater Bamberg
Regie: Bonn Park

Falk Richter
In My Room (zur Nachtkritik)
Maxim Gorki Theater Berlin
Regie: Falk Richter

Kevin Rittberger
IKI. radikalmensch (zur Nachtkritik)
Theater Osnabrück
Regie: Rieke Süßkow

Felicia Zeller
Der Fiskus (zur Nachtkritik)
Staatstheater Braunschweig
Regie: Christoph Diem

Dem Auswahlgremium gehörten in diesem Jahr die Theaterkritiker*innen Eva Behrendt, Jürgen Berger, Christine Dössel, Stephan Reuter und Christine Wahl an. Die Mitglieder der Preisjury werden noch bekanntgegeben.

 

Um den KinderStückePreis 2020, dessen Dotierung in diesem Jahr von 10.000 auf 15.000 Euro angehoben wurde, konkurrieren:

Anah Filou
Am Hafen mit Vogel
Hessisches Landestheater Marburg
Regie: Carola Unser

Finn-Ole Heinrich / Dita Zipfel
Zonka und Schlurch
Junge WLB Esslingen
Regie: Benedikt Grubel

Tina Müller
Schokolade
Theater Fallalpha, Zürich
Regie: Sascha Flocken

Jens Raschke
Wer nicht träumt, ist selbst ein Traum
Theater an der Rott, Eggenfelden
Regie: Markus Steinwender

Holger Schober
Familie auf Bestellung
Junges Nationaltheater Mannheim
Regie: Ulrike Stöck

Dem Auswahlgremium gehörten Oliver Bukowski, Thomas Irmer und Werner Mink an.

Die "Stücke 2020" finden vom 16. Mai bis zum 6. Juni statt, die Kinderstücke werden vom 25. bis zum 29. Mai gezeigt.

(Mülheimer Stücke / geka)

 
 
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