Neue Generation

München, 5. März 2020. Das Münchner Volkstheater hat die Einladungen zum Festival Radikal jung 2020 bekanntgegeben. Das jährlich stattfindende Festival gilt als wichtige Plattform für Nachwuchregie.

Eingeladen sind im 2020er Jahrgang zwölf Produktionen:

Regie: Sasha Marianna Salzmann
Oder: Du verdienst deinen Krieg (Eight Soldiers Moonsick) (UA) (hier unsere Nachtkritik)
von Sivan Ben Yishai
Maxim Gorki Theater

Regie: Bonn Park
Das Deutschland (UA) (hier unsere Nachtkritik)
von Bonn Park
ETA Hoffmann Theater Bamberg

Regie: caner teker
Kırkpınar (UA)
Eine Produktion von caner teker in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE

Regie: Katrin Hammerl
Wiederauferstehung der Vögel (UA)
von Thiemo Strutzenberger
Theater Basel

Regie: Rieke Süßkow
IKI.Radikalmensch (UA) (hier unsere Nachtkritik)
von Kevin Rittberger
Theater Osnabrück

Regie: Selen Kara
I love you, Turkey! (DSE) (hier unsere Nachtkritik)
von Ceren Ercan
Staatsschauspiel Nürnberg

Regie: Florentina Holzinger
TANZ. Eine sylphidische Träumerei in Stunts (UA) (hier unsere Nachtkritik)

Regie: Lucia Bihler
Hedda Gabler (hier unsere Nachtkritik)
von Henrik Ibsen
Münchner Volkstheater

Regie: Daniel Cremer
The Miracle of Love / Das Wunder der Liebe (UA) (hier unsere Nachtkritik)

Regie: Max Pross
Das Totenfest
Theatrale Installation unter Verwendung von Auszügen aus dem Roman "Das Totenfest" von Jean Genet in der deutschen Übersetzung von Marion Luckow
Deutsches SchauSpielHaus Hamburg

Regie: Anta Helena Recke
Die Kränkungen der Menschheit (UA) (hier unsere Nachtkritik)
Münchner Kammerspiele

Regie: Ewelina Marciniak
Der Boxer (UA) (hier unsere Nachtkritik)
nach dem Roman von Szczepan Twardoch in einer Bearbeitung von Jarosław Murawski
Thalia Theater

Der Auswahljury gehörten der Dramaturg Jens Hillje, der Publizist C. Bernd Sucher und die Theaterkritikerin Christine Wahl an. "Radikal Jung" findet vom 25. April bis 2. Mai im Münchner Volkstheater statt. Zum Abschluss wird ein vom Freundeskreis des Theaters gestifteter Publikumspreis in Höhe von 3.000 Euro vergeben.

(Volkstheater München / geka)

 

 
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