Medienschau: Berliner Zeitung – Armin Petras über die Vorwürfe von Machtmissbrauch

"Man lernt etwas im Schmerz"

"Man lernt etwas im Schmerz"

17. Januar 2022. Armin Petras’ Inszenierung von Tolstois "Auferstehung" am Deutschen Theater Berlin wurde Corona-bedingt zum zweiten Mal verschoben. In der Berliner Zeitung spricht der Regisseur über den Roman, der von der Verführung eines minderjährigen Mädchens durch einen Adeligen und von dessen Suche nach Vergebung handelt – "ein Urbild zu MeToo", wie Petras sagt.

Thema des Interviews sind daneben vor allem die Vorwürfe des Machtmissbrauchs, mit denen Armin Petras konfrontiert war. Der Schwarze Schauspieler Ron Iyamu hatte ihm eine rassistische Äußerung vorgeworfen. Wie er mit ihm ins Gespräch zu kommen suchte und wie er derzeit Inszenierungen vorbereitet, in denen Schwarze Schauspieler:innen auftreten, beschreibt Petras ebenso wie den Umgang mit dem geschützten Raum der Probe.

Kommentare

Kommentar schreiben