Saniert und gesichert 

Berlin, 4. Juli 2007. Dieses und nächstes Jahr wird Berlin 40 Millionen Euro in seine Kulturinstitutionen investieren. Bis 2011 werden es insgesamt 134 Millionen Euro sein. Und da der Bund ebenfalls nachlegt, können sich die hauptstädtischen Kultureinrichtungen in den nächsten vier Jahren über zusammen genommen knapp 300 Millionen Euro freuen.

So ist die Sanierung der Staatsoper beschlossen (130 Millionen Euro), die der Komischen Oper (73 Millionen Euro), des Theaters an der Parkaue (11,5 Millionen Euro) und des Märkischen Museums (19,5 Millionen Euro). Auch die Volksbühne, das Deutsche Theater, die Schaubühne, die Deutsche Oper und der Friedrichstadtpalast können Notwendiges sanieren lassen.

Und die Etats der Schaubühne und des HAU steigen ab nächstem Jahr dauerhaft um 500.000 bzw. 250.000 Euro. Ohnehin können die BetreiberInnen dieser beiden Privattheater ab sofort etwas ruhiger schlafen, denn ebenso wie der Friedrichstadtpalast, das Berliner Ensemble, das Grips Theater und die Compagnie Sasha Waltz erhalten sie ab 2008 wieder vierjährige Zuwendungsverträge.

(peko)

 

 

 
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