Die nachtkritik-Redaktion empfiehlt



Ding
Speise
Dirk
Pilz

Das Rinderzüchtermesser mit Olivenholzschaft von Laguiole.

Die Kürbissuppe im Wiener Café Central.

Nikolaus Merck

eine Bambuskratzhand aus Laos, wenn es nicht mehr weitergeht beim Nachdenken


Madeira Gelee

Anne
Peter

Zickzackförmiger Zettelhalter "Tabula rasa", hilft bei ausufernder Zettelwirtschaft

Lakritzsorten für jeden Spezialgeschmack im Lakritzfachgeschäft "Kadó" in der Gräfestraße, Berlin


Esther
Slevogt
ein Revolving Bookcase für den allernötigsten Lese- und Arbeitsstoff im Schreibtischnähe
Salzige Heringe (Katjes)

Wolfgang
Behrens

Christbaumkerzen aus echtem Bienenwachs (leider selten geworden)

die idealen Zutaten für ca. 70 Florentiner: 50g Butter, 200g Zucker, 2 x Vanillezucker, 300g Mandelblättchen, 250 ml Sahne, fakultativ Kuvertüre, traditionelle Herstellung


Simone
Kaempf

Knotenbeutel von "Akiko", Hamburg, die mit japanischen Überraschungsgeschenken gefüllt sind

Bisher ohne Zahn: Nr. 136 im Asia-Restaurant "Mao Thai", Berlin


Christian Rakow Spiralblock
Misosuppe





Georg Kasch Überlebenswichtig: die Bialetti-Espressokannen

Die Besten: Nürnberger Elisen-Lebkuchen von Fraunholzer








Trank
Film
Dirk
Pilz

Laphroaig, Whisky von der schottischen Insel Islay

Das weiße Band von Michael Haneke


Nikolaus Merck Auxerrois von Castel Peter


Anne
Peter
Heiße weiße Schokolade im "Molinari" in der Riemannstraße, Berlin-Kreuzberg

alle "Tatort"-Folgen, in denen Theaterschauspieler mitwirken. Das macht das Täterraten zur entspannten Angelegenheit – meistens sind sie die Mörder.


Esther
Slevogt
Römerquelle, prickelnd
"Lebanon" von Samuel Maoz oder der Krieg aus der Perspektive eines Zielfernrohrs im Innern eines Panzers gesehen.

Wolfgang
Behrens
Ein Fläschchen "Soma" aus der gleichnamigen Installation von Carsten Höller im Hamburger Bahnhof zu Berlin; wegen der performenden Rentiere ist die Ausstellung übrigens sehr kinderkompatibel, und der Kaffee bei Sarah Wiener schmeckt auch.
"Carlos" in der höchst kurzweiligen Langfassung (5 1/2 Stunden). Nora von Waldstätten und Alexander Scheer sind natürlich der Hammer, Udo Samel als Bruno Kreisky ist aber auch nicht übel.

Simone
Kaempf

Schweizer Ovo

"Rêves de Babel" über Sidi Larbi Cherkaoui

JibJab-Jahresrückblicke

2010 coming soon!


Christian Rakow
Rostocker Pilsner

Klassisch, aber stets neu: "Super Night Shot" von Gob Squad





Georg Kasch

Berliner Leitungswasser

Moon (Duncan Jones)







CD
Buch
Dirk
Pilz

J.S. Bach: "Goldberg Variations", mit Keith Jarrett; Owen Pallett: "Heartland"

Roberto Bolaño: 2666. Hanser Verlag 2009

 


Nikolaus Merck

David Foster Wallace: Unendlicher Spaß. Kiepenheuer & Witsch 2009


Anne
Peter

Wir sind Helden: "Bring mich nach Hause" (Columbia). Sogar Judith Holofernes besingt jetzt die dramatische Zunft: "In den Bibliotheken städtischer Ballungen /
stapeln sich Bücher über läppische Wallungen /
neben Bänden voller Lieder über Beulen und Schräglagen /
und die Wände hallen wieder von Heulen und Wehklagen".

Felicia Zeller: Einsam lehnen am Bekannten. Kurze Prosa. Lilienfeld Verlag 2008. Dramatikerin Felicia Zeller übers Dramen-Schreiben bzw. Dramen-Nicht-Schreiben, über Schreibblockaden, freischwebendes Schreiberinnen-Dasein und sehr viel Zunixkommen. Außerdem ein Muss für alle Neu-Neuköllner.


Esther
Slevogt

Lyrikstimmen, 100 Jahre und 122 AutorInnen im O-Ton (Der Hörverlag). Wer mal Karl Kraus oder Paul Celan, Johannes R. Becher oder Hugo von Hofmannsthal eigene Texte lesen hören will. Es gibt allerdings einen Fehler! Wer findet ihn?

Christa Wolfs "Stadt der Engel" (Suhrkamp), auch in seinem Scheitern ein Buch des Jahres. Christa Wolf, die so gerne Sulamith wäre, aber erkennen muss, dass sich die Margarete, die sie ist, nicht abschütteln läßt.


Wolfgang
Behrens

Für Opernfreunde: Bejun Mehta, "Ombra Cara" (harmonia mundi).
Für Weihnachtsjunkies: Bob Dylan, "Christmas in the Heart" (Coulumbia).
Für Entdeckungsfreudige: Barbara Sukowa and The X-Patsys, "Devouring Time" (Winter & Winter).

 

Hansjörg Schneider: Hunkeler und die Augen des Ödipus. Diogenes 2010. (Endlich ein Krimi im Regietheatermilieu für Verehrer und Verächter desselben; die geschilderte "Ödipus"-Aufführung würde ich wirklich gerne sehen.)


Simone
Kaempf

"Moonstruck" mit Barbara Buchholz am Theremin

Peter Zadek: Die Wanderjahre. 1980-2009,
Kiepenheuer & Witsch 2010, weil von Kunst hier selten die Rede ist, und sich doch alles um ihre Mittel dreht


Christian Rakow
Arcade Fire: The Suburbs

Immergrün: Wilhelm Raabe: Die Akten des Vogelsangs (1896), bei Reclam für nur 5,60 Euro zu haben.

Und vom Neueren: Wolf Haas/Teresa Präauer: Die Gans im Gegenteil. Hoffmann und Campe 2010. "Von einer Glückssträhne beglückt / wird hier eine Glücksträne verdrückt."






Georg Kasch

Chopin: Sämtliche Nocturnes, von Amir Katz; The Gentleman's Flute, von Stefan Temmingh


Alison Bechdel: Fun Home. Eine Familie von Gezeichneten. Kiepenheuer & Witsch 2008

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Ding
Speise
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"Carlos" in der höchst kurzweiligen Langfassung (5 1/2 Stunden). Nora von Waldstätten und Alexander Scheer sind natürlich der Hammer, Udo Samel als Bruno Kreisky ist aber auch nicht übel.

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2010 coming soon!


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Klassisch, aber stets neu: "Super Night Shot" von Gob Squad





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Berliner Leitungswasser

Moon (Duncan Jones)







CD
Buch
Dirk
Pilz

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Roberto Bolaño: 2666. Hanser Verlag 2009

 


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stapeln sich Bücher über läppische Wallungen /
neben Bänden voller Lieder über Beulen und Schräglagen /
und die Wände hallen wieder von Heulen und Wehklagen".

Felicia Zeller: Einsam lehnen am Bekannten. Kurze Prosa. Lilienfeld Verlag 2008. Dramatikerin Felicia Zeller übers Dramen-Schreiben bzw. Dramen-Nicht-Schreiben, über Schreibblockaden, freischwebendes Schreiberinnen-Dasein und sehr viel Zunixkommen. Außerdem ein Muss für alle Neu-Neuköllner.


Esther
Slevogt

Lyrikstimmen, 100 Jahre und 122 AutorInnen im O-Ton (Der Hörverlag). Wer mal Karl Kraus oder Paul Celan, Johannes R. Becher oder Hugo von Hofmannsthal eigene Texte lesen hören will. Es gibt allerdings einen Fehler! Wer findet ihn?

Christa Wolfs "Stadt der Engel" (Suhrkamp), auch in seinem Scheitern ein Buch des Jahres. Christa Wolf, die so gerne Sulamith wäre, aber erkennen muss, dass sich die Margarete, die sie ist, nicht abschütteln läßt.


Wolfgang
Behrens

Für Opernfreunde: Bejun Mehta, "Ombra Cara" (harmonia mundi).
Für Weihnachtsjunkies: Bob Dylan, "Christmas in the Heart" (Coulumbia).
Für Entdeckungsfreudige: Barbara Sukowa and The X-Patsys, "Devouring Time" (Winter & Winter).

 

Hansjörg Schneider: Hunkeler und die Augen des Ödipus. Diogenes 2010. (Endlich ein Krimi im Regietheatermilieu für Verehrer und Verächter desselben; die geschilderte "Ödipus"-Aufführung würde ich wirklich gerne sehen.)


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Kaempf

"Moonstruck" mit Barbara Buchholz am Theremin

Peter Zadek: Die Wanderjahre. 1980-2009,
Kiepenheuer & Witsch 2010, weil von Kunst hier selten die Rede ist, und sich doch alles um ihre Mittel dreht


Christian Rakow
Arcade Fire: The Suburbs

Immergrün: Wilhelm Raabe: Die Akten des Vogelsangs (1896), bei Reclam für nur 5,60 Euro zu haben.

Und vom Neueren: Wolf Haas/Teresa Präauer: Die Gans im Gegenteil. Hoffmann und Campe 2010. "Von einer Glückssträhne beglückt / wird hier eine Glücksträne verdrückt."






Georg Kasch

Chopin: Sämtliche Nocturnes, von Amir Katz; The Gentleman's Flute, von Stefan Temmingh


Alison Bechdel: Fun Home. Eine Familie von Gezeichneten. Kiepenheuer & Witsch 2008

Kommentare

Kommentare  
#1 Empfehlungen der Redaktion: nicht so viel naschen!Stefan 2010-12-22 15:03
Da krieg ich ja die Jahresendkrise.
Hier meine Empfehlungen:

Ding: Theaterkarten verschenken, Dinge hat man eh genug.

Speise: Gambas oder Pulpo, vorzugsweise in Öl mit viel Knoblauch, echte vietnamesische Nudelsuppen (Phở) oder Frühlingsrollen selber machen

Trank: Weißwein: einen Albarino aus Galizien; Rotwein: Albali, Gran Reserva

Film: Dead Man von Jim Jarmusch und den Ton ganz laut drehen

CD: keine; LP: Yo La Tengo, Lambchop oder wem die zu folkig sind, einfach mal wieder die alten Zappa-Platten rauskramen

Buch: Alles was jetzt unbedingt auf die Bühne musste: Zauberberg, Turm, Früchte des Zorns, etc.

Frohes Fest und nicht so viel naschen, im Theater sitzt man die Pfunde nicht so schnell wieder ab.
#2 Empfehlungen der Redaktion: Wenn nicht jetzt, wann dann?Arkadij Zarthäuser 2010-12-22 16:42
Nicht so viel naschen ?
Wenn nicht jetzt, wann dann ??
Nö: naschen und "laufen" -das ist der Winter !.

Ding: Irgendein Schlitten, falls in Berlin noch Schnee liegen sollte
(wenn ich komme); es gibt da ne herrliche Bahn unweit der
sogenannten Tuschkastensiedlung (Bruno Taut) in Grünau.

Speise: Plinsen von Muttern (mit saure Sahne+ viel dicke Hefe ...)
oder in Berlin am Stuttgarter Platz beim Russen.

Trank: Heiße Milch mit Malzbonbons nach einer winterlichen
Exkursion.

Film: "Zugvögel, einmal nach Inari" von Peter Lichtefeld, um nicht
ganz zu vergessen, wofür "man" so lebt.

CD: Alexander Horbowsky (Emil Dimitrov) : seine Aufnahmen von
Cesar Franck, Liszt und Prokofieff für den Südwestrundfunk,
richtig, ist nicht im Handel erhältlich, aber wer googelt
kann sich mit der damaligen "bulgarischen Schule" ua. Nenov,
Silianovsky oder Vladigerov bekannt machen (gibt gute Beispiele
auf youtube zB. zu Nenovs "Toccata" oder seinen Miniatüren
von Frau Entscheva) /eine gute Schule, die bekannt war zB. für
den Orgelklang auf dem Flügel ..

Buch: Monstretragödie von Wedekind aus aktuellem Anlaß.

Ja, alles, was verstanden werden soll, muß dreimal gesagt werden:
Frohes Fest, gutes Theater und einen gesunden Jahreswechsel für
die nachtkritik de.-Leser: melde mich aus Berlin wieder (noch eine
alte Empfehlung, mal zwei-drei Wochen Nachtkritikfasten einzulegen,
und wenn selbst der "Teufel Sepp" käme, um zu kitzeln, ich lese
das einfach erst wieder am 14.1. und gut ist ...).
#3 Empfehlungen der Redaktion: festes Schuhwerk für BerlinStefan 2010-12-22 17:31
@ Arkadij
Ein Schlitten ist eine gute Idee, wenn Sie in Berlin derzeit voran kommen wollen, besser als sich auf irgendeine Bahn zu verlassen. Ja, laufen geht auch, wenn die Stadt wieder jemanden findet, der die Gehsteige räumen will. Also festes Schuhwerk mitbringen und danach brauchen Sie sicher ihr heiße Milch. Ich hoffe sie gehen am Stutti nur Plinsen essen und verlaufen sich nicht auf die andere Straßenseite. Sie könnten 123 und 666 auf der Suche nach Authentizität begegnen. Apropos, da wäre dann noch ein guter Filmtipp: „Hotte im Paradies” von Dominik Graf. Viel Spaß in Berlin.
#4 Empfehlungen der Redaktion: leere Taschenwiener 2010-12-23 04:52
der teufel trifft den lieben herrgott auf der straße in wien
und bettelt ihn um 5 euro an. wozu brauchst du fünf euro? fragt ihn
der liebe herrgott. - um zuhaus anzurufen, antwortet der teufel.
und wo, fragt ihn der liebe herrgott, ist dein zuhause?
das weißt du doch, sagt der teufel, mein zuhaus ist die hölle.
da schüttelt der liebe herrgott sein weises haupt und sagt:
tut mir leid, ich habe kein geld bei mir, meine taschen sind leer.
#5 Empfehlungen der Redaktion: ?hamburger 2010-12-23 14:06
@wiener
Häh?
#6 Empfehlungen der Redaktion: Ha!XP 2010-12-23 14:53
ha!
der hamburger hats nicht begriffen
es geht um die 5 Euro Spende für nachtkritik
#7 Empfehlungen der Redaktion: im falschen Thread?hamburger 2010-12-23 15:57
@XP
Im falschen Thread gelandet? Der Witz ist eh nicht witzig...
#8 Empfehlungen der Redaktion: nicht witzig, hintersinnigXP 2010-12-24 02:06
sollte auch nicht witzig
sondern hintersinnig sein
#9 Empfehlungen der Redaktion: die TaschenXP 2010-12-24 10:32
wenns nicht so wäre
hätte die kluge nachtkritik
zur weihnachtszeit
die "leeren taschen"
sicher nicht gesendet
#10 Empfehlungen der Redaktion: Herr Kaschs Tipp am hilfreichstenFlohbär 2010-12-24 15:23
Aus der kulinarischen Ecke kommt ja einiges.
Wenn ich auf Herrn Pilz Empfehlung eingehe, muss ich also nach Wien fliegen, um seine Kürbissuppe genießen zu können. Bei seiner Weltläufigkeit hatte ich mindestens ein Lobster-Restaurant in Main erwartet.
Lakritz habe ich zum letzten Mal mit 8 Jahren gegessen - und mich danach übergeben. Einen weiteren Versuch lasse ich wohl besser.
Was die Getränke anbelangt, war Herr Kaschs Tipp am hilfreichsten: Berliner Leiungswasser. Leider halte ich mich während der Feiertage nicht in Berlin auf.
Dennoch schöne Zeit.
#11 Empfehlungen der Redaktion: sehr menschlichhelmut berger 2010-12-24 17:32
Die Empfehlungen machen mir Euch sehr menschlich. Das gefällt mir. Möge es sich auf alle künftigen Nachtkritiken auswirken in dieser theaterratlosen bzw. theaterguterratteuren Zeit. Euch schöne einfache Geschenke, die Ihr verbrauchen könnt! Bleibt gesund und scharfsichtig! H.B.
#12 Redaktionsempfehlungen 2010: Mutmaßungen über die Zadek-BuchempfehlungFlohbär 2011-01-05 20:29
Dass Kritiker manchmal recht brauchbare Zeitgenossen sein können, hat Simone Kaempf mit ihrer Buchempfehlung von Zadeks „Wanderjahren“ unter Beweis gestellt. Ich habe mir das Buch zu Weihnachten schenken lassen.
Doch was muss ich da über Theaterkritiker lesen? Für Zadek sind die Kritiker vor allem Parasiten. „Die meisten interessieren sich in erster Linie für sich und für ihre eigenen Karrieren und ihre Popularität.“
Aber immerhin vermag Zadek dieser Berufsgruppe auch etwas Positives zuzugestehen: „Es gibt sogar Momente, in denen Kritiker eine Einsicht in etwas haben.“
Es gibt also noch Hoffnung. Deshalb konnte Frau Kaempf dieses Buch bedenkenlos weiterempfehlen.

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