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Die nachtkritik-Charts – oder die beinahe wissenschaftliche1 Antwort auf die Frage:
Was müsste ich eigentlich mal angucken?

 

  1. Markus Öhrn: (-)
    Häusliche Gewalt
    Regie: Markus Öhrn
    Wien, Wiener Festwochen

  2. Sibylle Berg: (-)
    Wonderland Ave.
    Regie: Ersan Mondtag
    Köln, Schauspiel Köln

  3. Édouard Louis: (1)
    Im Herzen der Gewalt
    Regie: Thomas Ostermeier
    Berlin, Schaubühne Berlin

  4. Johann Nestroy: (2)
    Freiheit in Krähwinkel
    Regie: Milan Peschel
    Bochum, Schauspielhaus Bochum

  5. William Shakespeare: (3)
    Richard III.
    Regie: Martin Schulze
    Paderborn, Westfälische Kammerspiele Paderborn

  6. Martin Heckmanns: (-)
    Der Schwindel und sein Gegenteil
    Regie: Simone Blattner
    Zürich, Theater Neumarkt Zürich

  7. Roberto Ciulli: (-)
    Clowns unter Tage
    Regie: Roberto Ciulli
    Recklinghausen, Ruhrfestspiele Recklinghausen

  8. Fink Kleidheu (Text) und Tilman Rammstedt (Lyrics): (5)
    Loreley (sinking ships)
    Regie: Christian Schäfer
    Recklinghausen, Ruhrfestspiele Recklinghausen

  9. bertandnasi: (6)
    Palmyra
    Regie: Bertrand Lesca und Nasi Voutsas
    Berlin, English Theatre Berlin

  10. Dirk Laucke: (4)
    Nur die Harten (kommen in den Garten)
    Regie: Florian Fiedler
    Oberhausen, Theater Oberhausen

 

1 Die nachtkritik-Charts erfassen die Stimmenvielfalt aus Nachtkritiken, Kritikenrundschauen und Leserbeteiligung in einem Algorithmus. Die zehn Inszenierungen, die aus diesem Zahlenspiel resultieren, sind nicht die größten, stärksten oder tollsten, sondern schlichtweg zehn Theaterabende, die bei Kritik und Publikum in der deutschsprachigen Schweiz, Österreich und Deutschland gerade für verstärkte Aufmerksamkeit sorgen. Die Charts werden ein Mal pro Woche aktualisiert. In Klammern steht die Vorwochenplatzierung. Charts-Tag ist Mittwoch.
(Aktueller Stand: 13. Juni 2018)

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