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Die nachtkritik-Charts – oder die beinahe wissenschaftliche1 Antwort auf die Frage:
Was müsste ich eigentlich mal angucken?

 

  1. Peter Brook und Marie-Hélène Estienne: (-)
    The Prisoner
    Regie: Peter Brook und Marie-Hélène Estienne
    Recklinghausen, Ruhrfestspiele Recklinghausen

  2. Georges Feydeau: (-)
    Herzliches Beileid
    Regie: Dieter Dorn
    Nürnberg, Staatstheater Nürnberg

  3. nach Wilhelm Busch: (-)
    Max und Moritz
    Regie: Antú Romero Nunes
    Recklinghausen, Ruhrfestspiele Recklinghausen

  4. Herbert Fritsch: (1)
    Zelt
    Regie: Herbert Fritsch
    Wien, Burgtheater Wien

  5. Heinrich von Kleist: (-)
    Amphitryon
    Regie: Leander Haußmann
    Hamburg, Thalia Theater Hamburg

  6. Leon Engler: (-)
    Die Benennung der Tiere
    Regie: Ronny Jakubaschk
    Halle, Neues Theater Halle

  7. Joachim Meyerhoff: (2)
    Land in Sicht
    Regie: Joachim Meyerhoff
    Wien, Akademietheater Wien

  8. Mario Salazar: (3)
    Amir
    Regie: Nicole Oder
    Berlin, Berliner Ensemble

  9. Anton Tschechow: (4)
    Drei Schwestern
    Regie: Susanne Kennedy
    München, Münchner Kammerspiele

  10. William Shakespeare: (5)
    Othello
    Regie: Burkhard C. Kosminski
    Stuttgart, Schauspiel Stuttgart

 

1 Die nachtkritik-Charts erfassen die Stimmenvielfalt aus Nachtkritiken, Kritikenrundschauen und Leserbeteiligung in einem Algorithmus. Die zehn Inszenierungen, die aus diesem Zahlenspiel resultieren, sind nicht die größten, stärksten oder tollsten, sondern schlichtweg zehn Theaterabende, die bei Kritik und Publikum in der deutschsprachigen Schweiz, Österreich und Deutschland gerade für verstärkte Aufmerksamkeit sorgen. Die Charts werden ein Mal pro Woche aktualisiert. In Klammern steht die Vorwochenplatzierung. Charts-Tag ist Mittwoch.
(Aktueller Stand: 15. Mai 2019)

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