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Undogmatisch

30. Mai 2012. Wie das Deutsche Theater Berlin mitteilt, verleiht die Intendantengruppe des Deutschen Bühnenvereins im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlung am 31. Mai 2012 in Ingolstadt den Dr.-Otto-Kasten-Preis an den Theatermacher Tobias Rausch.

"In seinen Formaten und Grenzgängen ist er vollkommen undogmatisch, frei, einfallsreich und bewegt sich souverän zwischen Freier Szene, Stadt- und Staatstheatern, zwischen künstlerischen Disziplinen, Kunst und Wissenschaft, Fakten und Fiktionen und erweitert das Spektrum dessen, was (nur) Theater kann", begründet DT-Intendant Ulrich Khuon, auch Vorsitzender der Intendantengruppe des Deutschen Bühnenvereins, die Entscheidung.

Der Preis wird seit 1985 im Zweijahresrhythmus an junge Theaterschaffende aus allen künstlerischen Sparten vergeben und ist mit 10.000€ dotiert.

Die Laudatio hält der Theaterkritiker Hartmut Krug.

(Deutsches Theater Berlin / sd)