"Antoinette Capet" am Vorarlberger Landestheater

Weil die meisten Theater nicht mehr spielen können, stellt nachtkritik.de einen digitalen Spielplan aus Livestreams und Aufzeichnungen von Inszenierungen zusammen. Heute in Videoaufzeichnung "Antoinette Capet - Die Österreicherin" ab 19:30 Uhr als Ersatz für die ausgefallene Derniere in Bregenz am 11. März 2020.

Rede und Antwort

Aufzeichnung der Jury-Schlussdiskussion am 20. Mai 2019

 

Zum Abschluss des Berliner Theatertreffens blickt die Jury noch einmal zurück auf die bemerkenswerten zehn Inszenierungen in ihrer Auswahl, und steht in der Jury-Schlussdiskussion dem Publikum Rede und Antwort. Auf dem Podium sitzen Dorothea Marcus, Christian Rakow, Shirin Sojitrawalla, Andreas Klaeui, Eva Behrendt, Wolfgang Höbel und Margarete Affenzeller.

Burning Issues

Livestream vom Abschlusstag der Konferenz zur Gender(un)gleichheit – 19 Mai, ab 17 Uhr

 

"Macht Kunst Politik!" von Public Movement

Düsseldorf, 18. Juni 2016. Es ist 2016. "Politisch, sozial, egal, wohin man schaut: Die Lage ist nicht gut", heißt es auf der Website von Impulse. Entsprechend stellt das nordrhein-westfälische Festival in diesem Jahr die Frage danach in den Fokus, wie das Theater es in einer unübersichtlichen Zeit der sich zuspitzenden Verhältnisse schaffen kann, sich einen Reim auf die Gegenwart zu machen. Wie handeln? Was tun? Und: Wie kann Theater in einer solchen Zeit politisch sein?

Mülheimer Dramatikerpreis

3. Juni 2017. Zum Abschluss des Gegenwartsdramatik-Festivals Stücke – Mülheimer Theatertage NRW wird der Mülheimer Dramatikerpreis vergeben – und zwar in öffentlicher Diskussion der fünfköpfigen Preisjury, die aus Claudia Bauer (Regisseurin), Cornelia Fiedler (Sprecherin des Auswahlgremiums), Marion Hirte (Professorin für Produktionsdramaturgie an der Universität der Künste Berlin), Wolfgang Kralicek (Journalist und Theaterkritiker) und Kathrin Röggla (Autorin und Vizepräsidentin der Akademie der Künste, Berlin) besteht. Der Kritiker Michael Laages moderiert die Diskussion. Dass der argumentative Schlagabtausch um die Preisvergabe unter den Augen des Publikums (vor Ort und, via Livestream, auch im Netz) stattfindet, ist immer noch eine herausragende Besonderheit des Mülheimer Festivals und derart in der deutschsprachigen Theaterlandschaft sonst nicht zu finden.

Das Festival überträgt die Jurydebatte auf seiner Homepage www.stuecke.de ab ca. 22 Uhr im Livestream. Dieser wird realisiert durch die Mülheimer Theatertage NRW "Stücke 2017" und kann auch direkt hier auf nachtkritik.de verfolgt werden.

 

Livestream ab ca. 22 Uhr – die Preisjury diskutiert die Vergabe des Mülheimer Dramatikerpreises, im Saal des Theaters an der Ruhr in Mülheim.

 

Diese Stücke sind für den Mülheimer Dramatikerpreis nominiert:

Elfriede Jelinek: Wut, Münchner Kammerspiele

Olga Bach: Vernichtung, Konzert Theater Bern

Anne Lepper: Mädchen in Not, Nationaltheater Mannheim

Milo Rau: Empire, Zürcher Theaterspektakel / Schaubühne Berlin

Clemens Setz: Vereinte Nationen, Nationaltheater Mannheim

Konstantin Küspert: Europa verteidigen, E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg

Ferdinand Schmalz: Der thermale Widerstand, Schauspielhaus Zürich

 

 

LIVESTREAM
(realisiert durch die Mülheimer Theatertage NRW "Stücke 2017")
Jurydebatte zur Preisvergabe des Mülheimer Dramatikerpreises
im Rahmen des Festivals "Stücke 2017 – Mülheimer Theatertage NRW"
Mit: Claudia Bauer, Cornelia Fiedler, Marion Hirte, Wolfgang Kralicek, Kathrin Röggla.
Moderation: Michael Laages.
Hashtag auf Twitter: #StückeJury

www.stuecke.de

 

 

Mülheimer Dramatikerpreis

26. Mai 2016. Zum Abschluss des Gegenwartsdramatik-Festivals Stücke – Mülheimer Theatertage NRW wird der Mülheimer Dramatikerpreis vergeben – und zwar in öffentlicher Diskussion der fünfköpfigen Preisjury, die aus Benjamin von Blomberg (Chefdramaturg Münchner Kammerspiele), Regina Guhl (Professorin für Dramaturgie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover), Anne Lenk (freie Regisseurin), Hubert Spiegel (Feuilletonredakteur FAZ) und Franz Wille (Sprecher des Auswahlgremiums, Redakteur Theater heute) besteht. Dass der argumentative Schlagabtausch um die Preisvergabe unter den Augen des Publikums (vor Ort und, via Livestream, auch im Netz) stattfindet, ist immer noch eine herausragende Besonderheit des Mülheimer Festivals und derart in der deutschsprachigen Theaterlandschaft sonst nicht zu finden.

Das Festival überträgt die Jurydebatte auf seiner Homepage www.stuecke.de ab ca. 22.15 Uhr im Livestream. Dieser wird realisiert durch die Mülheimer Theatertage NRW "Stücke 2016" und kann auch direkt hier auf nachtkritik.de verfolgt werden.

 

Livestream ab ca. 22.15 Uhr – die Preisjury diskutiert die Vergabe des Mülheimer Dramatikerpreises, im Saal des Theaters an der Ruhr in Mülheim.

 

Diese Stücke sind für den Mülheimer Dramatikerpreis nominiert:

Yael Ronen & Ensemble: The Situation (Maxim Gorki Theater, Berlin)

Fritz Kater: Buch (5 ingredientes de la vida) (Schauspiel Stuttgart / Münchner Kammerspiele)

Sibylle Berg: Und dann kam Mirna (Maxim Gorki Theater, Berlin)

Wolfram Höll: Drei sind wir (Schauspiel Leipzig)

Felicia Zeller: Zweite allgemeine Verunsicherung (Schauspiel Frankfurt)

Ferdinand Schmalz: dosenfleisch (Deutsches Theater Berlin / Burgtheater Wien)

Thomas Melle: Bilder von uns (Theater Bonn)

 

LIVESTREAM
(realisiert durch die Mülheimer Theatertage NRW "Stücke 2016")
Jurydebatte zur Preisvergabe des Mülheimer Dramatikerpreises
im Rahmen des Festivals "Stücke 2016 – Mülheimer Theatertage NRW"
Mit: Benjamin von Blomberg, Regina Guhl, Anne Lenk, Hubert Spiegel, Franz Wille.
Moderation: Michael Laages.
Hashtag auf Twitter: #StückeJury

www.stuecke.de

 

 

Mehr zum Mülheimer Dramatikerpreis

Jurysprecher Franz Wille im Videointerview mit nachtkritik-Redakteur Christian Rakow

Franz Wille ist leitender Redakteur des Fachmagazins "Theater heute" und seit 1993 mit zwei Unterbrechungen (2003-2004 und 2011-2013) Auswahljuror der Mülheimer Theatertage. 2016 vertritt er das Auswahlgremium als Sprecher in der Preisjury für den Mülheimer Dramatikerpreis. Anlässlich der Verkündung der Nominierungen am 1. März 2016 sprach Franz Wille im Videointerview mit nachtkritik-Redakteur Christian Rakow u.a. über performative Textformen, die Vorzüge des Stadttheaters gegenüber der Freien Szene und über den Hit der Saison "Terror" von Ferdinand von Schirach, der nicht nach Mülheim eingeladen ist. Das Interview fand in der Bahnhofsmission des Berliner Hauptbahnhofs statt.

Braucht das Theater ein neues Urheberrecht?

im Livestream via Periscope auf nachtkritik.de am 8. Februar ab 20 Uhr
(Zum Aktivieren des Streams: bitte auf das Bild klicken.)

 

Brecht Livestream 560 I

Diskussion mit: Sebastian Baumgarten, Carl Hegemann, Rupprecht Podszun und Klaus Völker,
Moderation: Peter Laudenbach (ZUM AKTIVIEREN DES STREAMS: AUF DAS BILD KLICKEN!)

Complete Works: Table Top Shakespeare

FE COMPLETE WORKS 560Livestream aus dem Haus der Berliner Festspiele – 18 Uhr bis 22 Uhr