ZoomTime [Smuta], inszeniert von Vlad Troitskyi

24. Juni 2020. Weil die Theater nur sehr vereinzelt Türen, Tore und Bühnen öffnen, stellt nachtkritik.de noch bis Juli einen digitalen Spielplan aus Mitschnitten und Online-Inszenierungen zusammen: Ab 24. Juni 20 Uhr zeigen wir für 24 Stunden Vlad Troitskyis Zoomtime [Smuta], entstanden am Dakh Theater Kiew und an der Volksbühne Berlin 2020 als Teil des des transkulturellen Festivals POSTWEST.

Hammer und Spiegel, inszeniert von Florian Hein

24. Juni 2020. Weil die Theater nur sehr vereinzelt Türen, Tore und Bühnen öffnen, stellt nachtkritik.de noch bis Juli einen digitalen Spielplan aus Mitschnitten und Online-Inszenierungen zusammen: Ab 24. Juni 18 Uhr zeigen wir für 24 Stunden Florian Heins Hammer und Spiegel, entstanden statt einer Live-Inszenierung an der Volksbühne Berlin 2020 als Teil des des transkulturellen Festivals POSTWEST.

"Die Odyssee", inszeniert von Antú Romero Nunes

23. Juni 2020. Weil die Theater erst allmählich wieder Türen, Tore und Bühnen öffnen, stellt nachtkritik.de noch bis Juli einen digitalen Spielplan aus Mitschnitten von Inszenierungen zusammen: Ab 23. Juni, 18 Uhr, zeigen wir für 24 Stunden Die Odyssee in der Inszenierung von Antú Romero Nunes am Thalia Theater Hamburg aus dem Jahr 2017. Nunes inszenierte die Irrfahrt frei nach Homer mit großem Theaterzauber, im Mai 2018 war er damit zum Berliner Theatertreffen eingeladen.

Romeo und Julia, inszeniert von Jette Steckel

19. Juni 2020. Weil die Theater nur sehr vereinzelt Türen, Tore und Bühnen öffnen, stellt nachtkritik.de noch bis Juli einen digitalen Spielplan aus Mitschnitten von Inszenierungen zusammen: Ab 21. Juni 18 Uhr zeigen wir für 24 Stunden Shakespeares Die Tragödie von Romeo und Julia in einer Inszenierung von Jette Steckel, herausgekommen im September 2014 am Hamburger Thalia Theater.

"Was sie schon immer mal über Polen, Russland und die Ukraine wissen wollten." 

Lectures von und mit u.a. Wojetk Klemm, Tomasz Cymerman, Ada Mukhina, Olga Schiliaeva und Pavlo Arie

18. Juni 2020. Weil die Theater erst allmählich wieder Türen, Tore und Bühnen öffnen, stellt nachtkritik.de noch bis Juli einen digitalen Spielplan aus Mitschnitten von Inszenierungen zusammen: Am 20. Juni um 18 Uhr zeigten wir drei Lectures aus dem Rahmenprogramm des Osteuropa-Festivals Radar Ost Digital des Deutschen Theaters Berlin: "Was Sie schon immer mal über Polen, Russland und die Ukraine wissen wollten." Die Lectures bieten komplexe Einblicke in Umstände des Theatermachens unter verschärften Bedingungen.

Im Herzen der Gewalt" adaptiert nach Édouard Louis von Jan Czapliński

inszeniert von Ewelina Marciniak

18. Juni 2020. Weil die Theater erst allmählich wieder Türen, Tore und Bühnen öffnen, stellt nachtkritik.de noch bis Juli einen digitalen Spielplan aus Mitschnitten von Inszenierungen zusammen: Am 20. Juni um 20 Uhr zeigten wir "Im Herzen der Gewalt" nach Édouard Louis, inszeniert von Ewelina Marciniak am Fredro Theater im polnischen Gniezno. Es handelt sich um ein digitales Gastspiel im Rahmen des Festivals "Radar Ost Digital" am Deutschen Theater Berlin.

"Patricks Trick" von Jungen Theater Regensburg

19. Juni 2020. Weil die Theater erst allmählich wieder Türen, Tore und Bühnen öffnen, stellt nachtkritik.de noch bis Juli einen digitalen Spielplan aus Mitschnitten von Inszenierungen zusammen: Bis 20. Juni 16 Uhr zeigen wir das Kinder Spezial "Patricks Trick" aus dem Jungen Theater Regensburg, geschrieben von Kristo Šagor, inszeniert von Michael Uhl. 

Seymour. Der Film

18. Juni 2020. Weil die Theater erst allmählich wieder Türen, Tore und Bühnen öffnen, stellt nachtkritik.de noch bis Juli einen digitalen Spielplan aus Mitschnitten von Inszenierungen zusammen: An dieser Stelle lief Seymour. Der Film, Matthias Ripperts Theater-Film-Version des Stücks von Anne Lepper, das Ende März am Staatstheater Darmstadt Premiere hätte haben sollen.

"Corona Papers" aus Neuwied

16. Juni 2020. Weil die Theater erst allmählich wieder Türen, Tore und Bühnen öffnen, stellt nachtkritik.de noch bis Juli einen digitalen Spielplan aus Mitschnitten von Inszenierungen zusammen: Vom 16. Juni, 18 Uhr, bis 17. Juni zeigen wir für 24 Stunden "Corona Papers" von Stephan Lack, inszeniert von Lajos Wenzel am Schlosstheater Neuwied, der Hauptspielstätte des Landestheater Rheinland-Pfalz. Die "Corona Papers" entstanden als brandaktuelle Reaktion auf den Lockdown infolge der Seuche. Am vergangenen Samstag hatte das Auftragswerk Premiere in Neuwied - vor 66 Zuschauern.

 

Das Landestheater Rheinland-Pfalz schreibt über "Corona Papers":

"Maskenpflicht im Supermarkt, geschlossene Kneipen und Bars, Verzicht auf soziale Kontakte. All das kümmert Nik kaum, denn schließlich verbringt er seine Tage auch sonst am liebsten allein vorm Pc – natürlich in seinem alten Kinderzimmer bei Hotel Mama. Der Endzwanziger lebt in seiner eigenen Blase: als selbsterklärter „Incel“ ist er auf dubiosen Internetseiten unterwegs und tauscht die neuesten Verschwörungstheorien mit seinen digitalen Bekanntschaften aus. So lernt er auch Wutbürger23 kennen, der im Besitz von Geheimdokumenten, den sogenannten „Corona Papers“ ist und Nik diese persönlich zeigen möchte…

Ganz anders bei Familienmanagerin Sascha. Statt die Zeit der Einschränkungen in trauter Umgebung mit Ihren Liebsten zu verbringen, driftet Ihre Familie immer weiter auseinander. Ihr durch Corona plötzlich arbeitsloser Gatte verbarrikadiert sich im heimischen Keller, die Teenagertochter die noch voll in der Pubertät steckt und der 11jährige Sohn, der sich gerade in diese begibt brauchen viel Raum und zu allem Übel verschwindet auch noch ihr halbseniler Vater plötzlich spurlos aus dem Haus. So begibt sich Sascha trotz Corona auf die Suche und landet dabei auch vor Niks Haustür.

Die Uraufführung von der Landesbühne Rheinland-Pfalz untersucht den Zusammenprall zweier Welten, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Was macht die aktuelle Situation mit den Menschen? Und wie kann man trotz Abstand Nähe erleben? Im durch die Hygiene- und Schutzverordnungen in den Zuschauerzahlen stark eingeschränktem Saal, wird das Publikum Teil der Inszenierung und kann sich selber fragen: Werden wir auch mit Entfernung berührt?"

 

Corona Papers
von Stephan Lack
Uraufführung
Regie: Lajos Wenzel, Bühnenbild: Künstlerkollektiv NUANS, Kostüme: Sylvia Rüger.
Mit: Madeleine Niesche, Carl Bruchhäuser.
Premiere am 13. Juni 2020 im Schlosstheater Neuwied
Dauer:

www.schlosstheater.de

 

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