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Ist's Unsinn oder höh'rer Sinn?

27. Januar 2021. Was für ein Theater wünschen wir uns, wenn die Bühnen endlich wieder öffnen? Laut, bunt, fröhlich soll es sein, exzessiv, aufregend, komisch, aber nicht banal. Ein Theater, das die miese Stimmung vertreibt. Denn nach all den Monaten der Distanz, der bedeckten Gesichter, der Trostlosigkeit wollen wir unsere Rückkehr ins Parkett feiern – als rauschhaftes, sinnenreiches Fest. Mit einem Theater wie von Herbert Fritsch, dachten sich Susanne Burkhardt und Elena Philipp und luden den Schauspieler, Regisseur, Filmemacher, Medienkünstler kurzerhand in den Theaterpodcast ein.

Die Inszenierungen des Jahres wählen

27. Januar 2021. Dies ist die Vorschlagsliste mit 40 Inszenierungen, die von den nachtkritik.de-Korrespondent*innen und -Redakteur*innen als die wichtigsten der letzten zwölf Monate nominiert wurden. Es war ein schwieriges Jahr, es fing stark an und wurde durch die Verbreitung des Corona-Virus erst einmal ausgebremst, nahm dann mit Streams und Online-Premieren wieder Fahrt auf. Die Nominiertenliste spiegelt die Situation mit Produktionen, die noch live und analog zu sehen waren, Hybridveranstaltungen und reinen Digitalarbeiten.

Bis zum 1. Februar 2021 um 24 Uhr können Sie nun ihre Stimme(n) für 1 bis 10 Inszenierungen dieser Liste abgeben. Die zehn am häufigsten gewählten Produktionen bilden die Auswahl des virtuellen nachtkritik-Theatertreffens 2021. Das Ergebnis veröffentlichen wir am 3. Februar 2021.

Austausch statt Wettbewerb

von Sophie Diesselhorst

25. Januar 2021. In der Pandemie ist das Theater jetzt schon sehr lange von seinem Publikum getrennt. Egal, wann die Theater wieder aufmachen dürfen, den Kontakt zu den Zuschauer*innen müssen sie neu wieder herstellen. Und die Expert*innen für unerschrockene Dialog-Eröffnungen sitzen im Jungen Theater.