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Begriff Definition
Frick, Christoph

Christoph Frick, geboren am 22. Juli 1960 in Tuttlingen, ist Regisseur.

Er lebt in Basel, wo er 1991 das Theater KLARA gründete, mit dem er kontinuierlich eigene Stücke entwickelte. Von der Spielzeit 2006/2007 bis 2009 war Christoph Frick Hausregisseur am Theater Freiburg.

Nachtkritiken
zu Inszenierungen von Christoph Frick:

Die Europäische Verfassung am Theater Freiburg (10/2008)

Bettleroper (Musik Bernadette La Hengst) am Theater Freiburg (1/2009)

Hochstapler und Falschspieler am Theater Freiburg (10/2009)

Lüg mir in mein Gesicht (UA) am Theater Freiburg (3/2010)

Vater Mutter Geisterbahn (UA) am Staatsschauspiel Dresden (5/2011)

Vom Wandel der Wörter am Staatsschauspiel Dresden (6/2013)

Sie können das alles senden! am Schauspiel Hannover (11/2013)

Schlachten! am Theater Freiburg (9/2016)

Die Akte Bern am Konzert Theater Bern (5/2018)

Das weiße Band am Staatstheater Darmstadt (9/2018)

Links:

www.klara-theater.ch

Friedel, Dominic

Dominic Friedel, 1980 in Ansbach geboren, ist Regisseur.

Von 2001 bis 2006 studierte er Theater- und Medienwissenschaft, Politikwissenschaft und Psychologie an der Universität Erlangen/Nürnberg. Danach Regiehospitanzen am Schauspielhaus Bochum, am Thalia Theater Hamburg und an den Münchner Kammerspielen. Ab der Spielzeit 2007/2008 war er Regieassistent und Regisseur am Maxim Gorki Theater. Seit Herbst 2012 ist er Hausregisseur am Nationaltheater Mannheim.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Dominic Friedel:

Die Überflüssigen am Maxim Gorki Theater (5/2010)

Ernte am Maxim Gorki Theater (12/2010)

Der Wind macht das Fähnchen. Ein Einfamilienstück am Theater Bonn (1/2012)

Einer und eine am Nationaltheater Mannheim (11/2012)

Kurzstücke-Trilogie: Big Mitmache / Herr Weber und die Litotes / Afrokalypse am Theater Bonn (3/2013)

Fahrerflucht/Fluchtfahrer am Schauspiel Stuttgart (12/2013)

Seymour am Konzert Theater Bern (12/2014)

Mädchen in Not am Nationaltheater Mannheim (5/2016)

Feuerschlange am Schauspiel Stuttgart (10/2016)

Sterne über Senftenberg an der Neuen Bühne Senftenberg (4/2017)

Broken German am Schauspielhaus Graz (12/2017)

Tram 83 am Schauspielhaus Graz (9/2018)

Michael Kohlhaas am Staatstheater Darmstadt (6/2019)

 

Fritsch, Herbert

Herbert Fritsch, geboren am 20. Januar 1951 in Augsburg, ist Schauspieler, Regisseur, Bühnenbildner und Medienkünstler.

Er studierte Schauspiel an der Münchner Otto-Falckenberg-Schule und spielte danach u.a. in Düsseldorf und den Münchner Kammerspielen, wo er 1989 auf Frank Castorf traf. Berühmt wurde er als einer der Starschauspieler an Castorfs Volksbühne sowie für sein spartenübergreifendes Film-, Internet- und Theater-Projekt Hamlet_X, das er seit 2000 verfolgt und zu dem 2007 auch ein monumentales Bilderbuch erschien. 2010 folgte der Hamlet-Spielfilm Elf Onkel.

Seit 2007 führt Fritsch mit großem Erfolg Regie. Seine Regiearbeiten werden mehrfach zum Theatertreffen eingeladen. 2009 wurde Fritsch in Mülheim an der Ruhr mit dem Gordana-Kosanovic-Schauspielerpreis ausgezeichnet.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Herbert Fritsch:

Angst. Ein performatives Konzert über den schlechtesten Berater unserer Zeit
Theater Engelbrot, Berlin (11/2007)

Das Haus in Montevideo am Neues Theater Halle (2/2008)

Spielbank am Staatstheater Wiesbaden (4/2008)

Tartuffe im Theater Oberhausen (9/2008)

Der Raub der Sabinerinnen im Neues Theater Halle (2/2009)

Beute im Theater Oberhausen (5/2009)
Oberhausener Theaterpreis 2009

Pferd frisst Hut am Theater Oberhausen (9/2009)

Volpone am Staatstheater Wiesbaden (11/2009)

Die Affäre in der Rue Lourcine im Theater Magdeburg (2/2010)

Oscar. Ein Missverständnis in drei Akten am Centraltheater Leipzig (4/2010)

Der Biberpelz am Staatstheater Schwerin (6/2010), eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2011, Blog-Beitrag zum tt-Publikumsgespräch.

Nora oder Ein Puppenhaus am Theater Oberhausen (10/2010), eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2011, dazu auch ein Pro & Contra im Blog.

Die Nibelungen am Theater Bremen (1/2011)

Der Diener zweier Herren am Staatstheater Schwerin (5/2011)

Die spanische Fliege an der Volksbühne Berlin (6/2011)

Emilia Galotti am Theater Oberhausen (9/2011)

Der Raub der Sabinerinnen am Thalia Theater Hamburg (11/2011)

Herr Puntila und sein Knecht Matti am Schauspiel Köln (1/2012)

Murmel Murmel an der Volksbühne Berlin (3/2012)

Die Banditen am Theater Bremen (10/2012)

Der Revisor am Residenztheater München (12/2012)

Drei Schwestern am Opernhaus Zürich (3/2013)

Murmel Murmel als Gastspiel beim Berliner Theatertreffen im Shorty (5/2013)

Frau Luna an der Volksbühne Berlin (6/2013)

Die Physiker am Schauspielhaus Zürich (10/2013)

Ohne Titel Nr. 1 an der Volksbühne Berlin (1/2014) und beim Theatertreffen 2014 (5/2014)

Trilogie der Sommerfrische am Residenztheater München (7/2014)

der die mann an an der Berliner Volksbühne (2/2015)

Die Kassette am Schauspielhaus Hamburg (10/2015)

Der eingebildete Kranke am Wiener Burgtheater (12/2015)

Who is afraid of Hugo Wolf? am Schauspielhaus Zürich (4/2016)

Apokalypse bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen und an der Volksbühne Berlin (6/2016)

Pfusch an der Volksbühne Berlin (11/2016)

Komödie der Irrungen am Burgtheater Wien (1/2017)

Grimmige Märchen am Schauspielhaus Zürich (4/2017)

Valentin am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (5/2017)

Zeppelin an der Berliner Schaubühne (9/2017)

Null an der Berliner Schaubühne (3/2018)

Champignol wider Willen an der Berliner Schaubühne (10/2018)

Die Philosophie im Boudoir am Schauspielhaus Bochum (12/2018)

Totart Tatort am Schauspielhaus Zürich (2/2019)

Zelt am Burgtheater Wien (5/2019)

Links:

www.hamlet-x.de

www.heribert.de

www.apokalypse.com

www.thing.de

www.elfonkel.de

Fritsch, Werner

Werner Fritsch, 1960 in Waldsassen/Oberpfalz geboren, ist Autor und Regisseur.

Fritsch wuchs auf einem Berghof auf. Bereits als Jugendlicher lernte er den Schriftsteller und Regisseur Herbert Achterbusch kennen, dessen Mischung aus abgründiger Heimatbezogenheit und radikalem Sprachverständnis Werner Fritsch nachhaltig beeinflusst hat. Fritschs literarisches Debüt war 1987 der Roman "Cherubim". Es folgten immer wieder preisgekrönte Arbeiten für Theater, Radio und Film.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Texten von Werner Frisch:

Nico. Sphinx aus Eis an den Berliner Sophiensälen (11/2008)

Bring mir den Kopf von Kurt Cobain bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (6/2009)

Die Sonne auf der Zunge am Kölner A.Tonal.Theater (11/2011)

Link:

www.werner-fritsch-filmproduktion.de

Frljić, Oliver

Oliver Frljić, 1976 in Bosnien-Herzegowina geboren, ist Regisseur, Autor und Theaterleiter.

Frljić studierte Philosophie, Religionswissenschaft und Regie. 1995 gründete er das Le Cheval Theatre, von September 2014 bis Ende Juni 2016 war er Intendant des Kroatischen Nationaltheaters in Rijeka. Mehrfach wurde er mit seinen Inszenierungen zu großen Festivals wie der Wiesbadener Biennale "Neue Stücke aus Europa" und den Wiener Festwochen eingeladen. Frljić inszeniert regelmäßig im deutschsprachigen Raum.

Im Interview mit nachtkritik.de sprach Frljić 2016 über die schwierige Situation für Theatermacher unter der rechtspopulistischen Regierung in Kroatien. Seine umstrittene Warschauer Produktion "Der Fluch/Klątwa" thematisiert der Theaterbrief (15) aus Polen. Seine Idee von Theater erläutert Oliver Frljić im Videointerview in der nachtkritik.de-Reihe "Künstlerpositionen".

 

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Oliver Frljić:

Where do you go to, my lovely? am Schauspielhaus Graz (4/2013)

Ich hasse die Wahrheit! bei den Wiener Festwochen (5/2013)

Zoran Dindic bei der Wiesbadener Biennale "Neue Stücke aus Europa" (6/2014)

Aleksandra Zec beim Festival "Offene Welt" in Ludwigshafen (2/2015)

Woyzeck am Schauspielhaus Graz (3/2015)

Balkan macht frei am Residenztheater München (5/2015)

Naše nasilje i vaše nasilje. Unsere Gewalt und eure Gewalt bei den Wiener Festwochen (5/2016)

Requiem für Europa am Staatsschauspiel Dresden (11/2016)

Mauser am Residenztheater München (4/2017)

Second Exile bei den Mannheimer Schillertagen (6/2017)

Gorki – Alternative für Deutschland am Maxim Gorki Theater Berlin (3/2018)

Romeo und Julia am Staatstheater Stuttgart (11/2018)

Ein Bericht für eine Akademie am Maxim Gorki Theater Berlin (2/2019)

Imaginary Europe am Schauspiel Stuttgart | Nowy Teatr Warszawa | Zagreb Youth Theatre (4/2019)

Der Untergang des Egoisten Johann Fatzer am Schauspiel Köln (6/2019)


Weitere Beiträge
zu Oliver Frljić:

Not patriotic enough. The worsening conditions of making political theatre in a Croatia governed by rightwing populists – Interview mit Oliver Frljić vom 26. Mai 2016

Theaterbrief aus Polen (15) – "Klątwa" ("Fluch") von Oliver Frljić in Warschau – Analyse eines hochpolitischen Theaterskandals– "Klątwa" ("Fluch") von Oliver Frljić in Warschau – Analyse eines hochpolitischen Theaterskandals

Künstlerpositionen 2: Oliver Frljić im Video-Interview

FUX

FUX ist eine Performancegruppe, die sich 2011 im Rahmen des Studiums der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen formierte.

Das Trio besteht aus Falk Rößler, Nele Stuhler und Stephan Dorn. Für ihre Arbeiten wurden sie in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater heute als Nachwuchskünstler des Jahres 2014 und 2016 nominiert. Im April 2016 wurden sie mit dem Ponto Performance Preis der Jürgen Ponto Stiftung ausgezeichnet.

 

Nachtkritiken zu Inszenierungen von FUX:

FUX gewinnt 3/3 beim Performing Arts Festival Berlin (5/2016)

Frotzler-Fragmente am Schauspielhaus Wien (3/2017)

Die Wiederentdeckung der Granteloper am HAU Berlin (1/2018)

 

Weitere Beiträge zu FUX:

Meldung: Die Gruppe Fux gewinnt den Ponto Performance Preis 2016 (4/2016)

 

Link:

www.gruppefux.de

Siehe auch: Stuhler, Nele

Game Theater

Game Theater nennt man Theaterformen, die sich auf Computerspiele als Inspirationsquelle für ihre Arbeitsweise berufen. Zwei Grundformen lassen sich unterscheiden: zum einen Theaterabende, die in Anlehnung an tradierte Game-Genres selbst live interaktive Spiele für Zuschauer realisieren. Diese Richtung wird maßgeblich vorangetrieben durch die Adventure-Macher machina eX. Zum anderen werden nicht-interaktive Theaterformen als "Game Theater" bezeichnet, sofern ihre Erzähllogik und ihre Darstellungsweisen durch Rückbezüge auf Computerspiele geprägt sind. Die Auseinandersetzung mit der Kultur der Multiplayer-Rollenspiele in Tim Staffels Drama "Next Level Parzival" (2007) fällt in diese Kategorie.

Überblickstexte auf nachtkritik.de zum Game Theater und zu Theater in Computerspielen:

Computerspiele und Theater – Wie die neue Medienkunst die Bühnenwirklichkeit verändert von Christian Rakow (11/2012)

Ein Vortrag über das neue Game-Theater und seine politische Relevanz bei der Konferenz rePLAYCE the:City in Zürich von Christian Rakow (11/2013)

Theater in Games – Wie Computerspiele die alte Bühnenkunst neu inszenieren von Jan Fischer (12/2013)

Siehe auch: Lexikoneintrag Theater und Internet

García, Rodrigo

Rodrigo García, 1964 in Argentinien geboren, ist Autor, Regisseur und Performer.

Vornehmlich in Spanien und Frankreich hat García mit der von ihm gegründeten Gruppe La Carnicería Teatro (zu Deutsch: Theater-Metzgerei) eine radikales, körperbetontes Theater mit stark konsumkritischem Akzent entwickelt. Seit 2001 gastierte er regelmäßig beim F.I.N.D.-Festival an der Berliner Schaubühne, für die er 2011 mit "Soll mir lieber Goya…" erstmals eine Originalproduktion schuf (ein Solo mit Lars Eidinger). Seit Januar 2014 leitet García das "Theatre des 13 vents" in Montepellier, das er in "Humain Trop Humain" ("Menschlich allzu menschlich") umbenannte.

Im Juni 2014 wurde ein Gastspiel der Inszenierung "Golgóta Picnic" auf dem Malta-Festival im polnischen Poznan nach massiven Protestdrohungen christlicher Gruppierungen wegen angeblich blasphemischer Inhalte abgesagt.

Nachtkritiken zu Arbeiten von und nach Rodrigo García:

Soll mir lieber Goya den Schlaf rauben als irgendein Arschloch an der Berliner Schaubühne (3/2011)

Gólgota Picnic beim Steirischen Herbst in Graz (9/2011)

Versus beim 8. Festival Politik im Freien Theater in Dresden (10/2011)

Notizen aus der Küche an der Berliner Schaubühne (3/2013)

Daisy beim F.I.N.D.-Festival an der Berliner Schaubühne (4/2014)

Picknick auf Golgatha am Konzert Theater Bern (Regie: Claudia Bossard) (4/2015)

Die Entführung aus dem Serail an der Deutschen Oper Berlin (6/2016)

Link:
http://rodrigogarcia.es

Gehler, Jan

Jan Gehler, 1983 in Gera geboren, ist Regisseur.

Gehler studierte "Szenische Künste" an der Universität Hildesheim. 2009 kam er als Regieassistent ans Staatsschauspiel Dresden, wo er 2011 auch zu inszenieren begann. Mit seiner Dresdner Bühnenadaption des Jugendromans "Tschick" von Wolfgang Herrdorf wurde er 2012 zum Münchner Nachwuchsfestival "Radikal Jung" eingeladen. Von 2013 bis 2016 war er Hausregisseur am Staatsschauspiel Dresden. Seit der Spielzeit 2016/17 arbeitet er als freier Regisseur.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Jan Gehler:

Separatisten beim Körber Studio Junge Regie (4/2007)

Tschick am Staatsschauspiel Dresden (11/2011), eingeladen zum Festival "Radikal Jung" 2012

Aus dem Leben eines Taugenichts am Staatsschauspiel Dresden (12/2012)

Jonas Jagow am Maxim Gorki Theater Berlin (3/2013)

Supergute Tage ... am Staatsschauspiel Dresden (9/2013)

Ein Exempel am Staatsschauspiel Dresden (6/2014)

Furcht und Ekel. Das Privatleben glücklicher Leute am Schauspiel Stuttgart (11/2014)

Wie es euch gefällt am Staatsschauspiel Dresden (1/2015)

Bilder deiner großen Liebe am Staatsschauspiel Dresden (3/2015)

Manchmal hat die Liebe regiert und manchmal einfach niemand am Schauspiel Bochum (9/2016)

Puntila und sein Knecht Matti am Düsseldorfer Schauspielhaus (11/2016)

kein Land. August am Staatsschauspiel Dresden (1/2017)

Ellbogen am Düsseldorfer Schauspielhaus (9/2017)

Früher war alles am Staatsschauspiel Dresden (3/2019)

 

Gehre, Klaus

Klaus Gehre, geboren 1969 in Riesa, ist Regisseur.

Gehre studierte Literatur und Philosophie an der Humboldt-Universität Berlin. Bei den ersten drei Bänden der Heiner-Müller-Werkausgabe des Suhrkamp-Verlags war er redaktionell beteiligt und arbeitete kurzzeitig als Redakteur bei der Fachzeitschrift Theater der Zeit. 2002 gründete er das Theaterlabel CURRENT CIRCUIT, erste Inszenierungen entstanden in Berliner Off-Theatern (Brotfabrik, Brechthaus). Von 2005 bis 2008 war er am Schauspiel Leipzig Regieassistent, u. a. bei Karin Henkel und Wolfgang Engel. Seit 2009 arbeitet Gehre als freier Regisseur, u.a. in Frankfurt am Main und Freiburg.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Klaus Gehre:

Fluch der Karibik (Ltd.) im Lofft Leipzig (4/2009)

Komm süßer Tod am Schauspiel Frankfurt (11/2009)

Wenn Du merkst, dass dein Pferd tot ist, dann steig ab am Schauspiel Frankfurt (1/2012)

Wolokolamsker Chaussee +/- Terminator am Theater Freiburg (5/2012)

Regiodrom am Theater Freiburg (7/2013)

Surrogates – Mein zweites Ich am Theater Vorpommern (9/2013)

Minority Report oder Mörder der Zukunft am Theater Dortmund (9/2014)

Der Blade Runner am Staatstheater Saarbrücken (3/2015)

Rambo plusminus Zement am Theater Dortmund (2/2016)

Don Pasquale am Theater Vorpommern (4/2016)

La Révolution #1 - Wir schaffen das schon am Staatstheater Saarbrücken (5/2017) (Gemeinschaftsarbeit)

Link:

www.klaus-gehre.de