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Begriff Definition
Gerloff, Robert

Robert Gerloff, geboren 1982 in Duisburg, ist Regisseur. Gerloff studierte Theaterwissenschaft in Bochum und arbeitete als Regieassistent am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Theater Neumarkt in Zürich und am Residenztheater München. Seit der Spielzeit 2013/14 ist Robert Gerloff freier Regisseur.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Robert Gerloff:

Die lächerliche Finsternis am Theater Essen (12/2014)

Prinz Friedrich von Homburg am Theater Bamberg (3/2016)

Auerhaus am Schauspiel Düsseldorf (1/2017)

Gersch, Tilman

Tilman Gersch, geboren 1964 in Ostberlin, ist Schauspielregisseur.

Nach dem Abitur arbeitete Gersch zunächst als Bühnentechniker am Deutschen Theater Berlin sowie als Buchverkäufer, bevor er von 1985 bis 1989 an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Schauspielregie studierte. Es folgten Engagements als Regisseur am Kinder- und Jugendtheater Berlin und am Theater Greifswald.

Als freier Regisseur arbeitete Tilman Gersch unter anderem am Schauspiel Leipzig, am Staatsschauspiel Dresden, am  Staatstheater Hannover, am Thalia Theater Hamburg, am Schauspiel Köln, am Staatstheater Schwerin sowie am Deutschen Theater in Göttingen. Von 2007 bis 2014 war Tilman Gersch Mitglied der Schauspielleitung am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Seit 2015 ist Gersch als Nachfolger von Hansgünther Heyme Intendant des Ludwigshafener Theaters im Pfalzbau.

Der Vater von vier Kindern hat zwei Kinderbücher geschrieben: "Christopher, das Pulveräffchen" und "Leonhard und der Lakomatritzenmeister".

Nachtkritiken zu Inzenierungen von Tilmann Gersch:

Figaro! Der tolle Tag am Staatstheater Wiesbaden (6/2009)

Der Turm am Staatstheater Wiesbaden (11/2010)

Das Bergwerk am Schauspiel Essen (5/2011)

Hamlet am Theater Altenburg/Gera (3/2012)

foreign angst am Staatstheater Wiesbaden (12/2012)

Eine Blume als Gegenwehr am Schauspiel Essen (4/2014)

Sophia, der Tod und ich am Schauspiel Essen (3/2017)

Andere Beiträge zu Tilman Gersch:

Tilman Gersch wird Intendant in Ludwigshafen – Meldung (4/2014)

Giesche, Alexander

Alexander Giesche,1982 in München geboren, studierte am Institut für angewandte Theaterwissenschaft in Gießen sowie bei DasArts in Amsterdam. Für "Record of Time", einer Kollaboration mit Lea Letzel, wurde er 2011 beim Körber Studio Junge Regie in Hamburg mit dem Preis der Kritik ausgezeichnet. 2012 bis 2014 war Alexander Giesche als Artist in Residence am Theater Bremen engagiert. Bei der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater Heute wurde Giesche 2014 als Nachwuchsregisseur des Jahres genannt. 2015 war er mit "Der perfekte Mensch" vom Theater Bremen zum Festival Radikal jung in München eingeladen. Er ist Mitbegründer und künstlerischer Leiter des Kollektivs GIESCHEand.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Alexander Giesche:

Record of time (bei Körber Studio Junge Regie, 3/2011)

World of Reason am Theater Bremen (3/2015)

Torture the Artist am Theater Bremen (6/2016)

8 ½ Millionen an den Münchner Kammerspielen (11/2016)

White out am Theater Luzern (3/2017) 

Gieselmann, David

David Gieselmann, 1972 in Köln geboren, ist Dramatiker.

Er studierte von 1994 bis 1998 Szenisches Schreiben an der Hochschule der Künste Berlin. 1999 war er zur "International Residency of Playwrights" sowie zur "Week of New German Playwrights" am Londoner Royal Court Theatre eingeladen. In London wurde 2000 auch sein Stück "Herr Kolpert" uraufgeführt, das auf zahlreichen deutschen Bühnen sowie im nichtdeutschsprachigen Ausland nachgespielt wurde.

Gieselmann gilt als Experte für abgründige Well-made-Komödien. 2008 gewann er mit "Die Tauben" den Komödienwettbewerb der Berliner Schaubühne.

Nachtkritiken zu Arbeiten von David Gieselmann:

Louis und Louisa am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (12/2007)

Der Held der westlichen Welt (nach John Millington Synge) am Schauspiel Essen (Stückbearbeitung, 9/2008)

Die Kümmerer (Dokumentarprojekt) am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (künstlerische Mitarbeit, 10/2008)

Die Tauben an der Schaubühne Berlin (3/2009)

Blühende Landschaften am Theater Bremen (12/2009)

Falscher Hase am Theater Bielefeld (2/2011)

Herr Kolpert am Düsseldorfer Schauspielhaus (1/2012)

Über Jungs am Grips Theater (5/2012)

Hilfe, die Herdmanns kommen (Romanbearbeitung) am Schauspiel Hannover (12/2012)

Die Phobiker bei den Spieltrieben Osnabrück (9/2013)

Die Oppelts haben ihr Haus verkauft am Theater Bielefeld (9/2014)

Container Paris am Schauspiel Frankfurt (12/2014)

Sissy Murnau am Theater Bielefeld (3/2016)

Ablass am Landestheater Eisenach (3/2017)

Der blaue Würfel am Theater Heidelberg (4/2017)

Link:

http://gieselmann.typepad.com

Giesing, Dieter

Dieter Giesing, geboren 21. Mai 1934 in Memel (heute Klaidpeda / Litauen), ist Regisseur.

Erste Theatererfahrung sammelte Giesing nach dem Studium in Tübingen und München als Regieassistent von Erwin Piscator. 1964 debütierte Giesing an den Münchner Kammerspielen als Regisseur und war dort unter Intendant August Everding von 1968 bis 1971 schließlich Oberspielleiter. Während der Intendanz von Ivan Nagel war Giesing von 1972 bis 1976 Schauspieldirektor des Hamburger Schauspielhauses. Seitdem arbeitet er frei.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Dieter Giesing:

Motortown am Schauspielhaus Bochum (1/2008)

Das weite Land am Schauspielhaus Bochum (3/2009)

Das Fest am Schauspiel Köln (3/2010)

Professor Bernhardi am Wiener Burgtheater (4/2011)

Endstation Sehnsucht am Wiener Burgtheater (1/2012)

Wastwater am Schauspiel Köln (4/2012)

Wassa Schelesnowa am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (10/2014)

Bella Figura am Burgtheater Wien (4/2016)

Gintersdorfer, Monika

Monika Gintersdorfer, als Tochter österreichischer Eltern 1967 in Lima/Peru geboren, ist Regisseurin.

Zunächst Regiestudium, Assistenzen und Inszenierungen u.a. in München und Hamburg. Für ihre Inszenierung von Enda Walshs "Bedbound" an den Münchner Kammerspielen wurde sie 2002 mit dem Gertrud-Eysoldt-Ring ausgezeichnet.

2004 war sie Mitbegründerin der Hamburger Performancegruppe 'Rekolonisation'. Seit 2005 arbeitet sie mit dem Bildenden Künstler Knut Klaßen und dem ivorischen Tänzer, Sänger und Choreographen Frank Edmond Yao zusammen. Die westafrikanische Szene lernte Gintersdorfer u.a. über ihren, aus der Republik Côte d'Ivoire stammenden Ehemann, den Designer Bob Abdoulaye Kone, kennen.

Ihre Produktionen "Betrügen", Othello c'est qui und "Petit Bisou" waren zum Off-Festival Impulse 2009 eingeladen (letzteres nicht im offiziellen Wettbewerb). Zum Festival-Abschluss am 6. Dezember wurde "Othello c'est qui" mit dem Impulse-Preis ausgezeichnet. Gemeinsam mit Knut Klaßen erhielt sie eine Auszeichnung beim 2010 erstmals ausgelobten George-Tabori-Preis des "Fonds Darstellende Künste".

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Monika Gintersdorfer:

Afterdark am Theater Aachen (10/2008)

7% Hamlet in der Box des Deutschen Theaters Berlin (10/2009)

Macbeth – très, très fort am Theater Aachen (11/2009)

Othello c'est qui als Gastspiel beim Festival Impulse (12/2009)

Trucs des blancs/Weißenscheiß im Haus der Kulturen der Welt Berlin (9/2010)

La société du mal/Die Gesellschaft des Bösen im Haus der Kulturen der Welt Berlin (9/2010)

Insistieren auf Kampnagel Hamburg (2/2012)

Der internationale Strafgerichtshof im Theater Bremen (10/2012)

Die Bühne ist mein Wald auf Kampnagel Hamburg (3/2013)

La Nouvelle Pensée Noire beim Spielart Festival in München (11/2013)

Not Punk, Pololo am Theater Bremen (3/2014)

Les Robots Ne Conaissent Pas Le Blues Oder Die Entführung aus dem Serail am Theater Bremen (7/2015)

Der Botschafter am HAU Berlin (1/2016)

Dantons Tod am Theater Bremen (9/2016)

Der Allmächtige Baumeister aller Welten am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (2/2017)

Die selbsternannte Aristokratie bei den Wiener Festwochen (6/2017)

Körper als Unternehmen auf Kampnagel Hamburg (6/2019)

Andere Beiträge zu Monika Gintersdorfer:

Caroline-Neuber-Preis für Monika Gintersdorfer – Meldung (2/2016)

Link:

www.gintersdorferklassen.org

Glause, Jessica

Jessica Glause, 1980 in Niedersachsen gebore, ist Regisseurin.

Glause studierte Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim. Seit 2010 arbeitet sie als Regisseurin. Ihre Schwerpunkte liegen in dokumentarischen Stückentwicklungen sowie der Inszenierung von Texten zeitgenössischer Autor*innen. 2015 gewann sie den Publikumspreis des Festivals Radikal Jung.

 

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Jessica Glause:

Festivalbericht Radikal Jung 2014 am Münchner Volkstheater (4/2014)

Das Handbuch für den Neustart der Welt am Münchner Volkstheater (11/2015)

Miunikh-Damaskus an den Münchner Kammerspielen (5/2018)

Eine Frau flieht vor einer Nachricht am Schauspiel Frankfurt (1/2019)

 

Weitere Beiträge zu Jessica Glause:

Meldung: Die Auswahl für Politik im freien Theater 2014 (10/2014)

Meldung: Radikal-jung-Publikumspreis 2015 an Jessica Glause (4/2015)

 

Website:

www.jessica.glause.berta.me/

Gloger, Jan Philipp

Jan Philipp Gloger, geboren 1981 in Hagen/Westfalen, ist Schauspiel- und Opernregisseur.

Gloger studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen und Regie in Zürich. Studienprojekte waren auf der Ruhrtriennale, am Schauspiel Frankfurt und beim Körber-Studio Junge Regie in Hamburg zu sehen. Er hospitierte bei Johan Simons, assistierte bei Rimini Protokoll und war auch als Bühnenmusiker tätig, u.a. am Stadttheater Bern.

Seit 2007 arbeitet er als freier Regisseur am Bayerischen Staatsschauspiel München, Deutschen Theater Berlin, Deutschen Schauspielhaus Hamburg, Schauühne Berlin, Staatsschauspiel Dresden, Staatstheater Wiesbaden, bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen und am Theater Augsburg, wo er mit "Le Nozze di Figaro" 2010 auch seine erste Oper inszenierte2012 eröffnete seine Neuinszenierung Der fliegende Holländer von Richard Wagner die Bayreuther Festspiele. Von 2011 bis 2013 war Jan Philipp Gloger Leitender Regisseur am Staatstheater Mainz. Ab der Spielzeit 2018/19 wird Gloger Schauspieldirektor am Staatstheater Nürnberg.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Jan Philipp Gloger:

Gegen den Fortschritt im Marstall des Bayerischen Staatsschauspiels München (5/09)

Traumnovelle am Staatstheater Mainz (9/09)

Viel Lärm um nichts im Residenztheater des Bayerischen Staatsschauspiels München (1/10)

Das Missverständnis im Cuvilliéstheater des Bayerischen Staatschauspiels München (2/2011)

Das Ding bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (5/2011)

Winterreise am Staatstheater Mainz (12/2011)

Der fliegende Holländer bei den Bayreuther Festspielen (7/2012)

Nullen und Einsen (UA) von Philipp Löhle am Staatstheater Mainz (1/2013)

Kasimir und Karoline an der Berliner Schaubühne (11/2014)

Kollaps (UA) von Philipp Löhle am Staatstheater Wiesbaden (4/2015)

Die Troerinnen am Staatstheater Karlsruhe (4/2016)

Du (Norma) (UA) von Philipp Löhle am Nationaltheater Mannheim (11/2016)

Das Licht im Kasten (Straße? Stadt? Nicht mit mir!) (UA) am Düsseldorfer Schauspielhaus (1/2017)

Junk (DEA) am Schauspielhaus Hamburg (4/2018)

Ein Stein fing Feuer am Staatstheater Nürnberg (9/2018)

Am Rand (ein Protokoll) am Staatstheater Nürnberg (3/2019)

 

Andere Beiträge zu Jan Philipp Gloger:

Jan Philipp Gloger wird Schauspieldirektor in Nürnberg – Meldung (11/2016)

 

Siehe auch: Löhle, Philipp

Gob Squad

Gob Squad ist ein deutsch-britisches Performance-Kollektiv, das sich 1994 an der Nottingham-Trent-Universität zusammenfand. Zu den ständigen Mitgliedern gehören Johanna Freiburg, Sean Patten, Berit Stumpf, Sarah Thom, Bastian Trost und Simon Will. (Freiburg und Stumpf gehören auch zum Stamm von She She Pop).

Der Name der Gruppe ist, wie deren eigene Legende besagt, zufällig entstanden: Auf einer herumliegenden Mixkassette haben sie in ihrer Gründungszeit eines Tages die Aufschrift "Gob" gelesen, was man mit "Mund", "Maul" oder "Schnauze" übersetzen kann. Squad hat dieselbe Ethymologie wie "Schwadron" und bedeutet im zivilen Sprachgebrauch "Mannschaft".

Bekannt machte Gob Squad 1997 ein Aufritt auf der X. documenta in Kassel, wo sie eine gemeinsam mit Stefan Pucher erarbeitete Performance zeigten, die für Pucher ebenfalls ein Durchbruch war: In "15 minutes to comply" jagte in einem Video-Loop ein Hund in einer unterirdischen Straßenbahnhaltestelle über eine Wand, während die Performer live auf dem Bahnsteig einen seltsamen Warte-Tanz aufführten, bis die Straßenbahn kam, in der sie verschwanden.

2009 wurden sie für ihre Performance "Saving the World" auf dem NRW-Festival des Freien Theaters Impulse mit dem Preis des Goethe-Instituts ausgezeichnet.

Nachtkritiken
zu Arbeiten von Gob Squad:

Saving The World am HAU Berlin (10/2008)

Revolution Now! in der Berliner Volksbühne (2/2010)

Before Your Very Eyes am HAU Berlin (4/2011)

Before Your Very Eyes beim Berliner Theatertreffen (5/2012)

Unendlicher Spaß, Station im Rahmen der 24-Stunden-Stadttour am HAU Berlin (6/2012)

Dancing About in der Berliner Volksbühne (11/2012)

Western Society am HAU Berlin (10/2013)

My square Lady an der Komischen Oper Berlin (6/2015)

War and Peace an den Münchener Kammerspielen (3/2016)

Creation (Pictures for Dorian) am HAU Berlin (5/2018)

I love you, Goodbye (The Brexit Edition) am Hebbel am Ufer Berlin (3/2019)


Link:

www.gobsquad.com

Gockel, Jan-Christoph

Jan-Christoph Gockel, 1982 in Gießen geboren, ist Regisseur.

Gockel studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Frankfurt sowie Regie an der Hochschule Ernst Busch in Berlin. Schon während des Studiums entstanden erste Regiearbeiten beim Festival de Liège und an der Berliner Schaubühne am Lehninerplatz. Seit 2014 ist er Hausregisseur am Staatstheater Mainz und Mitglied der Künstlerischen Leitung.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Jan-Christoph Gockel:

Deutschlandsaga 1 an der Schaubühne Berlin (11/2007)

Deutschlandsaga 2 an der Schaubühne Berlin (1/2008)

Deutschlandsaga 3 an der Schaubühne Berlin (1/2008)

h ha hamlet am bat Berlin (2/2008)

Deutschlandsaga 4 an der Schaubühne Berlin (2/2008)

Deutschlandsaga 5 an der Schaubühne Berlin (3/2008)

Deutschlandsaga 6 an der Schaubühne Berlin (4/2008)

Die Wissenden an der Schaubühne Berlin (2/2009)

Harry Lime lebt! am Schauspielhaus Wien (1/2010)

Baal am Staatstheater Oldenburg (9/2010)

Die Pappenheimer oder Das O der Anna O. am Wiener Schauspielhaus (11/2010)

Amok am Theater Osnabrück (4/2011)

Der talentierte Mr. Ripley an der Schaubühne Berlin (9/2011)

Hamlet am Staatstheater Oldenburg (2/2012)

Trilogie der Träumer (Lilly Link oder Schwere Zeiten für die Rev... / Die Kaperer / Genannt Gospodin) Konzert Theater Bern (9/2012)

Vaudeville. Open Air! am Theater Basel (5/2013)

Öl! am Theater Heidelberg (6/2013)

Metropolis am Theater Bonn (11/2013)

Kongo Müller am Theater Rampe Stuttgart (1/2014)

Ich bereue nichts am Badischen Staatstheater Karlsruhe (10/2014)

Herz der Finsternis am Theater Bonn (4/2015)

Merlin oder Das wüste Land am Schauspielhaus Graz (9/2015)

Macbeth am Staatstheater Mainz (5/2016)

Die Verwandlung am Schauspiel Bochum (10/2016)

Der Auftrag: Dantons Tod am Schauspielhaus Graz (3/2017)

Der siebte Kontinent am Theater im Bauturm (4/2017)

Meister und Margarita am Staatstheater Mainz (6/2017)

Moby Dick am Staatstheater Stuttgart (1/2018)

Die Nibelungen am Staatstheater Mainz (4/2018)

Die Revolution frisst ihre Kinder! am Schauspielhaus Graz (11/2018)

sklaven leben am Schauspiel Frankfurt (1/2019)

Ljod - Das Eis - Die Trilogie am Staatstheater Mainz (4/2019)


Beiträge  von Jan-Christoph Gockel auf nachtkritik.de:

revolution burkina faso – Jan-Christoph Gockel ist in Burkina Faso, als dort der Präsident gestürzt wird  (10/ 2014)