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Begriff Definition
Gockel, Jan-Christoph

Jan-Christoph Gockel, 1982 in Gießen geboren, ist Regisseur.

Gockel studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Frankfurt sowie Regie an der Hochschule Ernst Busch in Berlin. Schon während des Studiums entstanden erste Regiearbeiten beim Festival de Liège und an der Berliner Schaubühne am Lehninerplatz. Seit 2014 ist er Hausregisseur am Staatstheater Mainz und Mitglied der Künstlerischen Leitung.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Jan-Christoph Gockel:

Deutschlandsaga 1 an der Schaubühne Berlin (11/2007)

Deutschlandsaga 2 an der Schaubühne Berlin (1/2008)

Deutschlandsaga 3 an der Schaubühne Berlin (1/2008)

h ha hamlet am bat Berlin (2/2008)

Deutschlandsaga 4 an der Schaubühne Berlin (2/2008)

Deutschlandsaga 5 an der Schaubühne Berlin (3/2008)

Deutschlandsaga 6 an der Schaubühne Berlin (4/2008)

Die Wissenden an der Schaubühne Berlin (2/2009)

Harry Lime lebt! am Schauspielhaus Wien (1/2010)

Baal am Staatstheater Oldenburg (9/2010)

Die Pappenheimer oder Das O der Anna O. am Wiener Schauspielhaus (11/2010)

Amok am Theater Osnabrück (4/2011)

Der talentierte Mr. Ripley an der Schaubühne Berlin (9/2011)

Hamlet am Staatstheater Oldenburg (2/2012)

Trilogie der Träumer (Lilly Link oder Schwere Zeiten für die Rev... / Die Kaperer / Genannt Gospodin) Konzert Theater Bern (9/2012)

Vaudeville. Open Air! am Theater Basel (5/2013)

Öl! am Theater Heidelberg (6/2013)

Metropolis am Theater Bonn (11/2013)

Kongo Müller am Theater Rampe Stuttgart (1/2014)

Ich bereue nichts am Badischen Staatstheater Karlsruhe (10/2014)

Herz der Finsternis am Theater Bonn (4/2015)

Merlin oder Das wüste Land am Schauspielhaus Graz (9/2015)

Macbeth am Staatstheater Mainz (5/2016)

Die Verwandlung am Schauspiel Bochum (10/2016)

Der Auftrag: Dantons Tod am Schauspielhaus Graz (3/2017)

Der siebte Kontinent am Theater im Bauturm (4/2017)

Meister und Margarita am Staatstheater Mainz (6/2017)

Moby Dick am Staatstheater Stuttgart (1/2018)

Die Nibelungen am Staatstheater Mainz (4/2018)

Die Revolution frisst ihre Kinder! am Schauspielhaus Graz (11/2018)

sklaven leben am Schauspiel Frankfurt (1/2019)

Ljod - Das Eis - Die Trilogie am Staatstheater Mainz (4/2019)


Beiträge  von Jan-Christoph Gockel auf nachtkritik.de:

revolution burkina faso – Jan-Christoph Gockel ist in Burkina Faso, als dort der Präsident gestürzt wird  (10/ 2014)

Goebbels, Heiner

Heiner Goebbels, geboren 1952, ist Komponist, Musiktheater-Entwickler und Professor am Institut für angewandte Theaterwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen, seit 2003 auch dessen Leiter.

Goebbels begann Mitte der 1980er Jahre nach zahlreichen Kompositionen für Theater und Film "Hörstücke" zu komponieren, meist nach Texten von Heiner Müller. "Szenische Konzerte" und Orchesterkompositionen folgten. Seit Mitte der 1990er Jahre liegt der Schwerpunkt seiner Arbeit auf eigenen Musiktheater-Stücken, die er selbst inszeniert und die weltweit zu Theater- und Musik-Festivals eingeladen werden. Neben nationalen und internationalen Preisen erhielt Goebbels zwei Grammy-Nominierungen (für "Surrogate Cities" und "Eislermaterial"), den "Europäischen Theaterpreis - Neue Realitäten", den Preis des ITI zum Welttheatertag und den Kunstpreis des Landes Rheinland-Pfalz. Seit Herbst 2006 ist Goebbels Präsident der Hessischen Theaterakademie. Von 2012 bis 2015 leitete er die Ruhrtriennale.

Nachtkritiken zu Projekten Heiner Goebbels:

Max Black am Theatre Vidy Lausanne (4/1998, besprochen als Teil des Interferences-Festivals Cluj)

Stifters Dinge bei den Berliner Festspielen (10/2007)

Industry and Idleness am Zürcher Schauspielhaus (5/2010)

Europeras 1 & 2 bei der Ruhrtriennale in Bochum (8/2012)

Nachtkritik-Texte von Heiner Goebbels:

Stuttgarter Rede zur Zukunft der Kultur (5/2013)

Andere Beiträge zu Heiner Goebbels:

Meldung: Heiner Goebbels ist Franco-Quadri-Preisträger 2015 (12/2015)


Link:

www.heinergoebbels.com

Goerden, Elmar

Elmar Goerden, 1963 in Viersen/Nordrhein-Westfalen geboren, ist Regisseur.

Nach einem Studium der Anglistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften an der Universität Köln gründete Goerden 1986 zunächst gemeinsam mit Karin Beier die international zusammengesetzte freie Gruppe "Countercheck Quarrelsome" (CCQ), die orginalsprachige Shakespeare-Aufführungen herausbrachte. Seine Stadttheaterlaufbahn begann er als Regieassistent an der Berliner Schaubühne, wo er u.a. mit Luc Bondy, Peter Stein und Robert Wilson zusammenarbeitete. An der Schaubühne entstand mit Sam Shepards "Liebestoll" 1994 auch Goerdens erste Regiearbeit. Von 2001 bis 2005 war Goerden Dieter Dorns Oberspielleiter am Bayerischschen Staatsschauspiel in München. 2005 wurde er Intendant des Bochumer Schauspielhauses. Im Mai 2008 kündigte Goerden seinen Rücktritt von der Intendanz in Bochum an: hier seine Erklärung im O-Ton samt Nachtkritik-Kommentar. Im November 2008 traf Christian Rakow Goerden in Bochum zum Gespräch. Seit 2010 arbeitet Goerden als freier Regisseur.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Elmar Goerden:

Besuch bei dem Vater am Schauspielhaus Bochum (4/2007)

Der Alptraum vom Glück bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (6/2007)

Wie es euch gefällt am Schauspielhaus Bochum (10/2007)

Maria Stuart am Schauspielhaus Bochum (1/2008)

Geschichten aus dem Wiener Wald am Schauspielhaus Bochum (5/2008)

Der Kaufmann von Venedig am Schauspielhaus Bochum (10/2008)

Work, Sex and Politics am Schauspielhaus Bochum (4/2009)

König Lear am Schauspielhaus Bochum (10/2009)

Sieben Türen am Schauspielhaus Bochum (1/2010)

Nora am Schauspielhaus Bochum (5/2010)

Judith am Grazer Schauspielhaus (1/2011)

Wozzeck am Theater Basel (9/2011)

John Gabriel Borkman am Theater in der Josefstadt Wien (3/2012)

Die Wildente am Nationaltheater Mannheim (3/2014)

Die Verdammten am Theater in der Josefstadt Wien (11/2016)

Die Abweichungen am Schauspiel Stuttgart (11/2018)

Andere Beiträge zu Elmar Goerden:

Interview mit dem Bochumer Intendanten Elmar Goerden – Interview (11/2008).

Goetz, Rainald

Rainald Goetz, geboren 1954 in München, ist Schriftsteller.

Der sowohl in Geschichte wie in Medizin promovierte Autor schrieb in den späten 1970er Jahren als Journalist für die Süddeutsche Zeitung, für Spex, das Kursbuch und den Merkur. Kultstatus erlangte er mit seinem Auftritt 1983 beim Klagenfurter Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb, als er sich bei seiner Lesung mit einer Rasierklinge eine Wunde in die Stirn ritzte und seinen Vortrag schwer blutend zu Ende brachte. Seither avancierte Goetz zu einem für Feuilleton und Fachgermanistik gleichermaßen zentralen Gegenwartsautoren. 1998 hielt er die renommierten Frankfurter Poetik-Vorlesungen.

Wegen seines 1998 im Internet geführten Tagebuches "Abfall für alle", das später als "Roman eines Jahres" auch in Buchform veröffentlicht wurde, wird Rainald Goetz
häufig als erster deutscher Blogger bezeichnet. Goetz' breites, bei Suhrkamp verlegtes Werk umfasst Theatertexte, Essays, Blogs und journalistische Arbeiten sowie Romane und Erzählungen, die Themen der Psychiatrie, populäre Gegenwartskulturphänomene (Rave, Techno) und neue Theorien (etwa die Soziologie Niklas Luhmanns) in stark diskursgesättigten Texturen verarbeiten.

Mit seinen Theaterstücken "Krieg", "Katarakt" und "Jeff Koons" gewann Goetz den Mülheimer Dramatikerpreis 1988, 1993 und 2000. 1991 erhielt er den Heinrich-Böll-Preis, 1999 den Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis, 2000 den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis, 2012 den Berliner Literaturpreis. Regelmäßig werden Goetz' Texte auch von anderen pop- und theorieaffinen Theatermachern in Stücke hinein gesampelt, etwa bei Angela Richter in Vive la crise! und Berghain Boogie Woogie, oder bei Wanda Golonka in RRUNGS!

Nachtkritiken zu Stücken von Rainald Goetz:

Jeff Koons am Theaterlabor Bremen (6/2008)

Festung am HAU Berlin (12/2008)

Jeff Koons an den Münchner Kammerspielen (1/2011)

Mjunik Disco an den Münchner Kammerspielen (4/2011, Textbeiträge)

Krieg am Theater Rottstraße 5 Bochum (12/2014)

Andere Beiträge zu Rainald Goetz:

Johann Holtrop – Buchkritik (9/2012)

Goetze, Heike Marianne

Heike Marianne Goetze, geboren 1978 in Osnabrück, ist Regisseurin. Sie studierte Regie an der Zürcher Hochschule der Künste. Mit ihrer Diplominszenierung von Juli Zehs "Spieltrieb" gewann sie beim Körber Studio Junge Regie 2008 den Preis als beste Nachwuchsregisseurin. Inszenierungen u.a. in Tübingen, Essen, Bochum, Hannover, Luzern und am Schauspielhaus Zürich. Ihr dortige Inszenierung von "Stiller" nach dem gleichnamigen Roman von Max Frisch wurde 2010 zum Festival Radikal jung eingeladen.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Heike M. Goetze:

Stiller am Schauspielhaus Zürich (10/2010)

Mutter Kramers Fahrt zur Gnade am Schauspielhaus Bochum (5/2013)

Geister sind auch nur Menschen am Theater Luzern (5/2015)

Biedermann und die Brandstifter am Zürcher Theater Neumarkt (11/2017)

Golonka, Wanda

Wanda Golonka, 1958 in Lyon geboren, ist Choreografin und Tanztheaterregisseurin.

Nach einer Tanzausbildung an der Essener Folkwanghochschule gründete Wanda Golonka 1985 die Gruppe "Freier Tanz", die sie bis 1995 leitete. Von 1998 bis 2000 war sie Artiste in Residence am Münchner Marstall, von 2001 bis 2009 Hausregisseurin am Schauspiel Frankfurt. Über ihre Arbeit im Theater und in der Stadt berichtete damals Esther Boldt.

Nachtkritiken zu Choreografien und Inszenierungen von Wanda Golonka:

Erzählung des Gleichgewichts 4.W im Schauspiel Frankfurt (5/2007)

Iphigenie auf Tauris im Schauspiel Frankfurt (8/2007)

Die Stunde da wir nichts voneinander wußten im Schauspiel Frankfurt (2/2009)

RRUNGS! in der Berliner Volksbühne (4/2010)

Andere Beiträge zu Wanda Golonka:

Wanda Golonka am Schauspiel Frankfurt – Bericht von Esther Boldt (7/2007)

Link:
wandagolonka.com

Górnicka, Marta

Marta Górnicka, polnische Regisseurin und Sängerin, ist bekannt für ihre chorischen Arbeiten mit Schauspielprofis und -laien. Der Chor dient ihr zufolge als Mittel, die soziale, kulturelle, ökonomische oder religiöse Geformtheit des Menschen kritisch zu reflektieren.

Ausgebildet wurde Marta Górnicka an der Fakultät für Regie der Theaterakademie Aleksander Zelwerowicz, der Musikhochschule Frédéric Chopin und der Universität in Warschau sowie an der Staatlichen Schauspielschule in Krakau. Von 2009 bis 2014 arbeitete sie mit dem Warschauer Theaterinstitut Zbigniew Raszewski an ihrer Idee für ein Chor-Theater und entwickelte ein eigenes Vokal- und Aktionstraining für Stimme und Körper.

2010 gründete sie mit Unterstützung des Warschauer Theaterinstituts den "Chor der Frauen" und zeigte im gleichen Jahr ihre erste Inszenierung, Hier spricht der Chor. 2011 folgte "Magnificat", mit dem sie 2012 die Preisträgerin bei "Fast Forward – europäisches Festival für junge Regie" am Staatstheater Braunschweig war. 


Nachtkritiken zu Inszenierungen von Marta Górnicka:

Hier spricht der Chor beim Zürcher Theaterspektakel (8/2012)

M(other) Courage am Staatstheater Braunschweig (9/2015)

Jedem das Seine an den Münchner Kammerspielen (5/2018)

Grundgesetz am Maxim Gorki Theater Berlin (10/2018)

 

Weitere Beiträge zu Marta Górnicka:

Meldung – Marta Górnicka gewinnt beim Festival "Fast Forward" (9/12)

 

Website: www.martagornicka.com

Gosch, Jürgen

Jürgen Gosch, am 9. September 1943 in Cottbus geboren und am 11. Juni 2009 in Berlin gestorben, war Regisseur.

Nach seinem Studiem an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" war er als Schauspieler in Parchim und Potsdam engagiert. In Potsdam entstand auch seine erste Regiearbeit. Von Fritz Marquardt wurde er an die Berliner Volksbühne geholt. Nachdem seine dortige Inszenierung von Georg Büchners "Leonce und Lena" aus politischen Gründen 1978 abgesetzt wurde, zog Gosch in die Bundesrepublik Deutschland.

Er inszenierte in Hannover, Bremen, Köln und unter der Intendanz von Jürgen Flimm am Hamburger Thalia Theater. 1989 übernahm er als Nachfolger von Luc Bondy die Leitung der Berliner Schaubühne, die er nach einer Saison wieder verließ. Danach arbeitete er wesentlich in Frankfurt am Main, am Schauspielhaus Bochum und von 1993 bis 1999 am Deutschen Theater Berlin. Zuletzt entstanden seine Inszenierungen vor allem in Düsseldorf, Hannover, Zürich und ab 2004 auch wieder am Deutschen Theater. Im März 2009 wurde ihm der Preis des deutschen ITI und gemeinsam mit seinem Bühnenbildner Johannes Schütz der Berliner Theaterpreis zugesprochen.

Am 11. Juni 2009 starb Jürgen Gosch und wurde auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin beigesetzt.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Jürgen Gosch:

Wie es euch gefällt am Schauspiel Hannover (4/2007)

Der Gott des Gemetzels als Gastspiel des Zürcher Schauspielhauses beim Berliner Theatertreffen (5/2007)

Ein Sommernachtstraum am Deutschen Theater Berlin (5/2007)

Das Reich der Tiere am Deutschen Theater Berlin (9/2007)

Was ihr wollt am Schauspielhaus Düsseldorf (10/2007)

Onkel Wanja am Deutschen Theater Berlin (1/2008)

Calypso am Hamburger Schauspielhaus (2/2008)

Hier und Jetzt am Zürcher Schauspielhaus (4/2008)

Die Möwe am Deutschen Theater Berlin (12/2009)

Idomeneus am Deutschen Theater Berlin (4/2009)

Die Bakchen bei den Salzburger Festspielen (Lesung als Hommage an Jürgen Gosch, 7/2009)

Nachtkritik-Texte zu Jürgen Gosch:

Zum Tod von Jürgen Gosch – Die zärtliche Beobachtung des sinnlosen Lebens von Katrin Bettina Müller (6/2009)

Andere Beiträge zu Jürgen Gosch:

Die Tageszeitung Die Welt erinnert an Jürgen Gosch – Presseschau (5/2014)

Tobias Hockenbrink: Theater ohne Ende. Die Theaterarbeit des Regisseurs Jürgen Gosch – Buchbesprechung (6/2014)

Gotscheff, Dimiter

Dimiter Gotscheff, 1943 im bulgarischen Parvomei geboren und am 20. Oktober 2013 in Berlin gestorben, war Regisseur.

Anfang der 60er Jahre kam er nach Ost-Berlin, ursprünglich als Student der Tiermedizin, und wurde dann Mitarbeiter von Benno Besson am Deutschen Theater und der Volksbühne. 1979 ging er nach Bulgarien zurück und arbeitete dort als Regisseur. Mitte der 80er Jahre blieb er nach einer Einladung von Klaus Pierwoß in Westdeutschland und inszenierte seither in Köln, Hannover, Düsseldorf, Bochum, Hamburg und Berlin.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Dimiter Gotscheff:

Der Selbstmörder in der Berliner Volksbühne (3/2007)

Tartuffe vom Thalia Theater Hamburg beim Theatertreffen (5/2007)

Hamletmaschine im Deutschen Theater Berlin (9/2007)

Anatomie Titus Fall of Rome im Deutschen Theater Berlin (11/2007)

Ubukoenig in der Berliner Volksbühne (5/2008)

Leonce und Lena am Thalia Theater Hamburg (9/2008)

Das Pulverfass im Haus der Berliner Festspiele (10/2008)

Prometheus in der Berliner Volksbühne (5/2009)

Die Perser beim Greek Festival in Epidauros (7/2009)

Ödipus, Tyrann am Thalia Theater Hamburg (12/2009)

Krankenzimmer Nr. 6 im Deutschen Theater Berlin (2/2010)

Die Chinesin in der Berliner Volksbühne (9/2010)

Der Mann ohne Vergangenheit am Deutschen Theater Berlin (12/2010)

Die Antigone des Sophokles am Thalia Theater Hamburg (2/2011)

Immer noch Sturm bei den Salzburger Festspielen (8/2011)

Verkommenes Ufer / Medeamaterial / Landschaft mit Argonauten / Mommsens Block am Deutschen Theater Berlin (11/2011)

Shakespeare. Spiele für Mörder, Opfer und Sonstige am Deutschen Theater Berlin (11/2012)

Leeres Theater am Thalia Theater Hamburg (2/2013)

Zement am Münchner Residenztheater (5/2013)

Zement beim Berliner Theatertreffen (4/2014)

Andere Beiträge zu Dimiter Gotscheff:

B. Schültke/P. Staatsmann: Das Schweigen des Theaters – der Regisseur Dimiter Gotschef – Buchbesprechung (10/2008)

Theaterpreis Berlin 2011 für die Gotscheff-Familie – Meldung (3/2011)

Wir gratulieren Dimiter Gotscheff zum 70. Geburtstag – Glückwunsch (4/2013)

Dimiter Gotscheff verstorben – Meldung (10/2013)

Greb, Ulrich

Ulrich Greb, 1959 in Essen geboren, ist Regisseur.

Nach dem Studium der Germanistik und Philosophie in Bochum war er von 1986 bis 1990 Regiemitarbeiter von Roberto Ciulli am Mülheimer Theater an der Ruhr. Seit 1991 arbeitet er als freischaffender Schauspiel- und Opernregisseur in Göttingen, Innsbruck, Freiburg, Ankara, Oldenburg, Magdeburg, Stuttgart, Mainz und Oberhausen. Daneben entstanden vor allem im Ruhrgebiet Theaterprojekte in stillgelegten Industrieanlagen und an öffentlichen Plätzen. Seit der Spielzeit 2003/2004 ist er Intendant des Schlosstheaters Moers.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Ulrich Greb:

Alkestis am Schlosstheater Moers (2/2008)

Paulus am Schlosstheater Moers (5/2008)

Hotel Europa am Schlosstheater Moers (5/2009)

Perikizi im Rahmen von Odyssee Europa am Schlosstheater Moers (2/2010)

Die unsichtbare Hand am Schlosstheater Moers (2/2011)

Todesstation (UA) am Schlosstheater Moers (3/2012)

Nathan der Weise am Schlosstheater Moers (2/2014)

Richard III. am Schlosstheater Moers (2/2016)

The Dead Inc. - Die Toten am Schloßtheater Moers (2/2017)