Hove, Ivo van

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Begriff Definition
Hove, Ivo van

Ivo van Hove, geboren 1958 in Heist-op-den-Berg / Belgien, ist Regisseur.

Van Hove studierte Jura und absolvierte seine Ausbildung zum Regisseur in Brüssel. 1981 gründete er mit dem Bühnenbildner Jan Versweyveld die Theatergruppe AKT. 1988 inszenierte er bei Het Zuidelijk Toneel in Eindhoven, wo er zwei Jahre später Generalintendant wurde und Furore machte mit Julien Greens "Süden". Seit 2001 ist er Intendant des größten Theaterensembles der Niederlande: der Toneelgroep Amsterdam. Daneben leitete er sechs Jahre das Holland Festival. Er inszeniert klassische und moderne Theaterliteratur ebenso wie Filmstoffe und Opern. Van Hoves Inszenierungen gastierten bei internationalen Festivals in Edinburg und Venedig, in Lissabon, Verona, Rom und bei den Wiener Festwochen.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Ivo van Hove:

Römische Tragödien bei den Wiener Festwochen (6/2008)

Rocco und seine Brüder bei der Ruhrtriennale (9/2008)

Teorema bei der Ruhrtriennale (9/2009)

Der Menschenfeind an der Berliner Schaubühne (9/2010)

Ludwig II. an den Münchner Kammerspielen (3/2011)

Opening Night – Aufführung der Toneelgroep von 2006 bei den Wiener Festwochen (5/2011)

Edward II. an der Berliner Schaubühne (12/2011)

Seltsames Intermezzo an den Münchner Kammerspielen (5/2013)

Antigone bei den Ruhrfestspielen (5/2015)

Kings of War bei den Wiener Festwochen (6/2015)

Obsession bei den Wiener Festwochen (5/2017)

Vu du Pont bei Theater der Welt in Hamburg (6/2017)

Ein wenig Leben bei den Ruhrfestspielen (5/2019)


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