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Begriff Definition
Baumann, Catja

Catja Baumann, 1980 in Tübingen geboren, ist Regisseurin.

Baumann studierte Theater- und Medienwissenschaften, Geschichte und Pädagogik an der Universität Erlangen und absolvierte ein Regiestudium am Mozarteum in Salzburg. Von 2010 bis 2012 leitete sie die Spielstätte Nord am Staatstheater Stuttgart..

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Catja Baumann:

La Línea am Staatstheater Stuttgart (9/2009)

Die Demjanjuk-Prozesse am Theater Heidelberg (3/2010)

Romeo & Julia am Staatstheater Stuttgart (12/2010)

Die dunkle Unermesslichkeit des Todes am Staatstheater Stuttgart (2/2011)

Verrücktes Blut am Staatstheater Braunschweig (11/2011, Co-Regie)

Salmans Kopf am Staatstheater Stuttgart (9/2012)

Der Kaufmann von Venedig am Rheinischen Landestheater Neuss (5/2013)

Jenny Jannowitz bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (6/2014), später Staatstheater Braunschweig

Baumeister, Eva-Maria

Eva-Maria Baumeister, geboren 1978 in Arnsberg (Westfalen), ist Regisseurin.

Sie studierte Theaterwissenschaft an der Universität von Amsterdam und Regie an der Schule des Theaters der Keller in Köln sowie an der Folkwang Hochschule in Essen. Von 2006 bis 2007 war sie Künstlerische Leiterin des Kaltstart-Festivals in Hamburg.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Eva-Maria Baumeister:

Verschwinden oder Die Nacht wird abgeschafft am Staatstheater Mainz (01/2008)

Bermudadreieck am Schauspielhaus Bochum (11/2009)

Orangenhaut am Theater Trier (1/2011)

Baumgarten, Sebastian

Sebastian Baumgarten, 1969 in Ost-Berlin geboren, ist Theater- und Opernregisseur.

Baumgarten stammt aus einer Künstlerfamilie, sein Großvater ist der langjährige Intendant des Staatsoper Unter den Linden, Hans Pischner. 1989 begann Baumgarten ein Regiestudium an der Berliner Hochschule für Musik "Hanns Eisler" und begann seine Laufbahn als Regieassistent von Ruth Berghaus, Einar Schleef und Robert Wilson. Seit 1992 inszeniert er selbst. Von 1999 bis 2002 war er Oberspielleiter und stellvertretender Operndirektor am Staatstheater Kassel, von 2003 bis 2005 Chefregisseur am Theater Meiningen. Seit dem Studienjahr 2013/14 leitet Baumgarten den Studiengang Regie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Sebastian Baumgarten:

Faust am Staatstheater Hannover (10/2007)

Europa im Düsseldorfer Schauspielhaus (11/2007)

Tosca an der Berliner Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz (2/2008)

Der Meister und Margarita im Düsseldorfer Schauspielhaus (4/2008)

Requiem/In der Schlangengrube an der Berliner Komischen Oper (9/2008)

Der Fremde am Schauspiel Frankfurt (12/2008)

Professor Unrat im Berliner Maxim Gorki Theater (6/2009)

Sojas Wohnung im Düsseldorfer Schauspielhaus (9/2009)

Die Flucht am Staatstheater Stuttgart (11/2009)

Der goldene Topf im Staatsschauspiel Dresden (2/2010)

Dantons Tod am Berliner Maxim Gorki Theater (4/2010)

Die Banditen im Zürcher Theater am Neumarkt (6/2010)

Im Weißen Rößl an der Komischen Oper Berlin (11/2010)

Die Affäre Rue de Lourcine am Schauspielhaus Zürich (2/2011)

Der gute Mensch von Sezuan am Centraltheater Leipzig (4/2011)

Tannhäuser bei den Bayreuther Festspielen (7/2011)

Das Spiel ist aus am Staatstheater Stuttgart (2/2012)

Die Räuber am Staatsschauspiel Dresden (4/2012)

Die heilige Johanna der Schlachthöfe am Schauspielhaus Zürich (9/2012)

Die Macht der Finsternis am Düsseldorfer Schauspielhaus (11/2012)

Die heilige Johanna der Schlachthöfe als Gastspiel beim Theatertreffen (5/2013) (an der Inszenierung entzündete sich eine Debatte wg. Blackfacing)

Die Ballade vom Fliegenden Holländer am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (2/2014)

Antigone am Staatsschauspiel Dresden (3/2014)

Die Dreigroschenoper am Schauspiel Stuttgart (6/2014)

Schuld und Sühne am Schauspielhaus Zürich (9/2014)

Zement am Maxim Gorki Theater (1/2015)

Die göttliche Komödie am Schauspiel Köln (4/2015)

Die Nibelungen am Staatsschauspiel Dresden (10/2015)

Tote Seelen am Schauspiel Stuttgart (6/2016)

Dickicht am Maxim Gorki Theater Berlin  (3/2017)

Herr Puntila und sein Knecht Matti am Schauspielhaus Zürich (5/2017)

Caligula am Düsseldorfer Schauspielhaus (3/2018)

Salome am Schauspiel Stuttgart (5/2018)

 

Weitere Beiträge zu Sebastian Hartmann:

Blackfacing in Sebastian Baumgartens "Johanna der Schlachthöfe" – In einer Sonderveranstaltung der Berliner Festspiele treffen Welten aufeinander (6/2013)

Bechtel, Clemens

Clemens Bechtel, geboren 1964 in Heidelberg, ist Regisseur.

Bechtel studierte Angewandte Theaterwissenschaften an der Universität Gießen. Seit 1995 arbeitet er als freier Regisseur in Deutschland, der Schweiz, in Ungarn, Rumänien, Dänemark und Afrika. Für seine Inszenierung "Staats-Sicherheiten" am Hans-Otto-Theater Potsdam wurde er 2009 mit dem Friedrich-Luft-Preis der Berliner Morgenpost ausgezeichnet. Im westafrikanischen Mali realisierte er 2008 mit afrikanischen Schauspielern ein Theaterprojekt zum Thema Migration, in der Spielzeit 2013/14 war er künstlerischer Leiter des globalen Theaternetzwerks "Hunger for Trade" und entwickelte den deutschen Beitrag "Cargo Fleisch".

 

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Clemens Bechtel:

Staats-Sicherheiten am Hans-Otto-Theater Potsdam (10/2008), ausgezeichnet mit dem Friedrich-Luft-Preis 2009

Vom Widerstehen am Hans-Otto-Theater Potsdam (11/2009)

Potsdam - Kundus am Hans-Otto-Theater Potsdam (1/2011)

Nkhata Bay am Thater Konstanz (4/2011)

Welt 3.0 – Maschinerie Hilfe (UA) am Theater Konstanz (6/2012)

Cargo Fleisch am Schauspielhaus Hamburg (4/2014)

Soldaten am Staatsschauspiel Dresden (3/2015)

For Sale am Theater Freiburg (3/2016)

 

Weitere Beiträge von und zu Clemens Bechtel:

Theaterbrief aus Burundi – Bechtel berichtet für nachtkritik.de über das Theaterfestival "Buja Sans Tabou" in der Hauptstadt Bujumbura (4/2015)

Bechtolf, Sven-Eric

Sven-Eric Bechtolf, am 13. Dezember 1957 in Darmstadt geboren, ist Schauspieler, Regisseur und seit der Spielzeit 2011/12 Schauspielchef der Salzburger Festspiele, 2015/16 außerdem Interimsintendant zwischen Alexander Pereira und Markus Hinterhäuser.

Am Salzburger Mozarteum zum Schauspieler ausgebildet, arbeitete Bechtolf am Zürcher Schauspielhaus und am Schauspielhaus Bochum, ehe er 1988 ans Thalia Theater Hamburg wechselte, wo er 1994 auch zu inszenieren begann. Von 1999 bis 2006 war er festes Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. Seine Ernennung zum Salzburger Schauspielchef war nicht unumstritten.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von und mit Sven-Eric Bechtolf:

Verbrechen und Strafe bei den Salzburger Festspielen (7/2008 | Schauspieler)

Der zerbrochne Krug bei der Ruhrtriennale (9/2009 | Schauspieler)

Richard II. – Solo eines Königs am Thalia Theater Hamburg (11/2009 | Schauspieler)

Geschichten aus dem Wiener Wald am Wiener Burgtheater (4/2010, Co-Regie mit Stefan Bachmann)

Was ihr wollt am Wiener Burgtheater (12/2010 | Schauspieler)

Mackie Messer. Eine Salzburger Dreigroschenoper bei den Salzburger Festspielen (8/2015 | Co-Regie mit Julian Crouch)

Beck, Andreas

Andreas Beck, am 5. Juni 1965 in Mülheim an der Ruhr geboren, ist Intendant. Derzeit leitet er das Theater Basel. 2019 wechselt er an die Spitze des Münchner Residenztheaters.

Beck studierte Kunstgeschichte, Soziologie und Theaterwissenschaft in München und Bologna. In den frühen 1990er Jahren inszenierte er als freier Regisseur, ehe er ab 1994 als Dramaturg am Bayerischen Staatsschauspiel in München, später am Schauspiel des Staatstheater Stuttgart und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg arbeitete. 2002 ging er als Dramaturg ans Burgtheater Wien. 2007 übernahm Beck die Künstlerische Leitung und Geschäftsführung des Schauspielhaus Wien und positionierte das Theater mit dem Schwerpunkt auf neuer Dramatik. Für seinen Neustart am Schauspielhaus Wien erhielt er 2008 den Nestroy Spezialpreis. Zur Spielzeit 2015/16 übernahm Beck die Intendanz des Theaters Basel. Im Dezember kündigte er an, seinen Vertrag nicht über 2020 hinaus zu verlängern. Kurz darauf wurde bekannt, dass er ab 2019 das Münchner Residenztheater leiten wird.

Beiträge zu Andreas Beck auf nachtkritik.de:

Presseschau: Gespräch mit dem Direktor des Wiener Schauspielhauses Andreas Beck (12/2012)

Meldung: Andreas Beck wird neuer Intendant des Theater Basel (10/2013)

Meldung: Intendant Andreas Beck verlässt Basel 2020 (12/2017)

Presseschau: Die SZ spekuliert über die neue Intendanz am Münchner Residenztheater (12/2017)

Meldung: Andreas Beck ab 2019 Intendant am Münchner Residenztheater (12/2017)

Becker, Marc

Marc Becker, geboren 1969 in Bremen, ist Regisseur und Autor.

Becker studierte Theater- und Politikwissenschaften und Neuere deutsche Literatur in Erlangen und begann seine Theaterkarriere in der freien Szene als Schauspieler. Mitte der 1990er Jahre verlegte er sich aufs Inszenieren und Stücke-Schreiben.

2004 wurde er für seine Inszenierung "Margot und Hannelore – ein deutsches Königinnendrama" am Theaterhaus Jena mit dem Impulse-Preis ausgezeichnet. 2006 war er mit seinem Fußballkrimi "Wir im Finale" für den Mülheimer Dramatikerpreis nominiert. Von 2006 bis 2014 war Becker Hausautor und Hausregisseur am Oldenburgischen Staatstheater.

Nachtkritiken zu Stücken und Inszenierungen von Marc Becker:

Faust I am Oldenburgischen Staatstheater (10/2007)

Glück für alle (UA) am Oldenburgischen Staatstheater (5/2008)

Don Quijote und Sancho Pansa am Oldenburgischen Staatstheater (9/2008)

Wir im Finale am Theater Freiburg, inszeniert von Marcus Lobbes (12/2009)

Tartuffe am Oldenburgischen Staatstheater (3/2011)

Im Namen der Sicherheit (UA) am Staatstheater Braunschweig (12/2011)

Avanti Infantilitanti (UA) am Oldenburgischen Staatstheater (4/2012)

Die Kontrakte des Kaufmanns am Staatstheater Braunschweig (11/2012)

Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui am Staatstheater Oldenburg (6/2013)

Munch und Van Gogh am Theater Bremen, inszeniert von Jo Strömgren (3/2014)

Beier, Karin

Karin Beier, 1965 in Köln geboren, ist Regisseurin und seit der Spielzeit 2013/14 Intendantin des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg.

In Köln studierte die Tochter einer britischen Mutter Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft und Anglistik. Gemeinsam mit Elmar Goerden gründete sie 1986 die international zusammengesetzte freie Gruppe "Countercheck Quarrelsome" (CCQ), mit der sie originalsprachige Shakespeare-Aufführungen herausbrachte.

1991 ging sie als Regieassistentin ans Düsseldorfer Schauspielhaus. Ihre erste Düsseldorfer Regiearbeit war 1992 George Taboris "Die 25. Stunde". Beiers 1993 ebenfalls am Düsseldorfer Schauspielhaus entstandene Romeo-und-Julia-Inszenierung wurde 1994 zum Berliner Theatertreffen eingeladen, es folgen weitere Einladungen, zuletzt 2016 mit "Schiff der Träume". 2006 gewann sie mit ihrer Inszenierung von Maxim Gorkis Stück "Kleinbürger" am Akademietheater den österreichischen Theaterpreis "Nestroy" und erhielt 2009 für ihre Kölner Inszenierung von Franz Grillparzers "Das goldene Vlies" den Faust-Theaterpreis. Von 2007 bis 2013 war Karin Beier Intendantin des Schauspiel Köln. Im Januar 2017 wurde bekannt gegeben, dass sie ihren Vertrag in Hamburg um drei Jahre bis 2021 verlängert.


Nachtkritiken zu Inszenierungen von Karin Beier:

Die Nibelungen am Schauspiel Köln (10/2007)

Maß für Maß am Burgtheater Wien / Schauspiel Köln (11/2007)

Gott des Gemetzels am Schauspiel Köln (12/2007)

Das goldene Vlies am Schauspiel Köln (5/2008)

Peer Gynt am Schauspiel Köln (11/2008)

Das Leben ein Traum am Burgtheater Wien (2/2009)

König Lear am Schauspiel Köln (9/2009)

Die Schmutzigen, die Häßlichen & die Gemeinen am Schauspiel Köln (1/2010)

Das Werk/Im Bus/Ein Sturz (UA) am Schauspiel Köln (10/2010)

Demokratie in Abendstunden & Kein Licht am Schauspiel Köln (9/2011)

Die Troerinnen am Schauspiel Köln (1/2013)

Die Rasenden am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (1/2014)

Pfeffersäcke im Zuckerland & Strahlende Verfolger. am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (9/2014)

Onkel Wanja am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (1/2015)

Ab jetzt am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (2/2015)

Schiff der Träume am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (12/2015)

Unterwerfung am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (2/2016)

Hysteria am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (9/2016)

The Who and the What am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (1/2017)

Tartare Noir am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (9/2017)

Der Kaufmann von Venedig am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (1/2018)


Weitere Beiträge und Meldungen zu Karin Beier:

Meldung Faust-Theaterpreise 2009 verliehen (11/2009)

Ein Brief von Frank-Patrick Steckels in Sachen Abriss und Neubau des Kölner Opern- und Theaterkomplexes (12/2009)

Chronik der Debatte um Neubau oder Sanierung des Kölner Opern-Theater-Komplexes am Offenbachplatz (ab 3/2010)

Meldung Kölns Intendantin Karin Beier verlängert Vertrag (7/2010)

Meldung Karin Beier wechselt von Köln nach Hamburg (2/2011)

Buchauszug: Wolfgang Höbel – Karin Beier. Den Aufstand proben. Ein Theaterbuch, 3. Kapitel (3/2013)

Spielzeitpressekonferenz 2013/14: Karin Beiers Pläne für ihren Start am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (4/2013)

Theaterbrief aus Brasilien (4) – Das Land ist in Aufruhr und mittendrin sucht Regisseurin Karin Beier Echos deutscher Geschichte in der Fremde (7/2013)

Presseschau Die SZ bilanziert die erste Saison von Karin Beier am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (5/2014)

Presseschau Im NDR zieht Karin Beier Bilanz ihrer ersten Spielzeit am Deutschen Schauspielhaus Hamburg und schaut nach vorne (8/2014)

Presseschau Hamburgs Theaterleiter Joachim Lux und Karin Beier im Interview zu Flüchtlingsinitiativen an ihren Häusern (10/2015)

Belarus

Das Theater wird in der seit 1991 unabhängigen, ehemaligen Sowjetrepublik Belarus vom Kulturministerium streng überwacht. Wer jenseits der Staatstheater mit ihren kontrollierten Spielplänen frei Theater machen will, dem bleibt im Grunde nur der Rückzug in die Illegalität.

So geht es auch dem Freien Theater Belarus, das von Natalia Koliada und Nicolai Khalezin geleitet wird. Während es im Ausland als belarussischer Kultur-Export gefragt ist – im November 2007 gastierte es etwa mit Khalezins Generation Jeans beim Spielart Festival in München –, können die Theatermacher in ihrer Heimat nur im Untergrund auftreten. Als die Regierung die Repressionen gegen Oppositionelle im März 2008 wieder einmal verstärkten, beschloss der deutsche Regisseur Kai Ohrem, der am Freien Theater schon selbst inszenierte, seine Dea-Loher-Inszenierung "Die Schere" aus dem Berliner Off-Theater Eigenreich nach Minsk zu bringen – als Geste der Solidarität. Anne Peter ist mitgereist.

Das Respublikanski Teatr Belaruskaj Dramaturgii (Dramaturgisches Theater der Weißrussischen Republik) gastierte im November 2009 auf dem Leipziger Festival euro-scene, mit dem Stück Staliza around ("Hauptstadt ringsherum") von Sergej Girgel, unter der Regie von Sara Tokina.

Benin

62 Sprachen gibt es im Benin, aber bis vor wenigen Jahren wurde auf der Bühne ausschließlich die Kolonialsprache Französisch benutzt. Im Rahmen der Veranstaltung "Theaterlandschaft Benin" waren im November 2008 Vertreter der wichtigsten theatralen Strömungen des westafrikanischen Landes zu Gast im Theater an der Ruhr Mülheim. Dorothea Marcus sah dort sowohl Voodoo-Basiertes als auch atemberaubend Modernes.