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Begriff Definition
Claessen, Max

Max Claessen, geboren am 23. Februar 1978, ist Regisseur.

Nach dem Studium der Theater- und Medienwissenschaft, Neueren deutschen Literaturgeschichte und Kunstgeschichte an der FAU Erlangen-Nürnberg war Claessen von Sommer 2006 bis 2009 Regieassistent am Thalia Theater Hamburg. Seit der Spielzeit 2009/10 arbeitet er als freier Regisseur an vielen Theatern im deutschsprachigen Raum, darunter dem Deutsches Theater Berlin, Thalia Theater Hamburg, Deutsches Theater Göttingen, Theaterhaus Jena, Theater Osnabrück, Saarländisches Staatstheater, Theater Münster, Theater Erlangen, Théâtres de la Ville du Luxembourg, Schauspielhaus Salzburg. Bei den Hamburger Privattheatertagen 2013 erhielt er den Publikumspreis für seine Inszenierung von "Der Vorname" von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière.

nachtkritiken zu Arbeiten von Max Claessen:

Feuer mit mir (UA) am Theater Chemnitz (2/2011)

Fräulein Hallo und der Bauernkaiser am Theater Münster (4/2014)

Martinus Lutherus am Theater Münster (9/2016)

Link:

www.maxclaessen.com

 

 

Clausen, Martin

Martin Clausen, geboren 1973 in Laubach (Oberhessen), ist Performer und Regisseur.

Er studierte Kultur- und Theaterwissenschaften an der Humboldt Universität Berlin. 2000 gründete er mit Angela Schubot das Performance- und Tanznetzwerk TWO FISH. Clausen arbeitete bereits mit diversen freien Theatergruppen, u.a. Gob Squad, Nico and the Navigators, Die Bairishe Geisha, SEE! und Lubricat.

Nachtkritiken zu Arbeiten von und mit Martin Clausen:

Obwohl ich dich kenne. Intelligente Feinde und bessere Hälften – ein Stück über die Freundschaft von Nico and the Navigators auf Kampnagel Hamburg (3/2008)

Saving the World von Gob Squad am HAU Berlin (10/2008)

Name sei! von Martin Clausen beim Stadtprojekt "Munich Central" an den Münchner Kammerspielen (6/2010)

Das Sausen der Welt – Eine Raumeroberung von PeterLicht am Schauspiel Köln (2/2013)

Don't Hope von Martin Clausen am HAU Berlin (2/2013)

Ok, Panik von SEE! beim Festival "Favoriten 2014" in Dortmund (11/2014)

Nachts sind das Tiere am Theater Freiburg (12/2014)

Link:

mclausenundkollegen.com

 

 

copy & waste

copy & waste ist ein Berliner Theater-Kollektiv, das sich aus Künstlern aus dem deutschsprachigen Raum zusammensetzt. Gegründet wurde es 2007 von Jörg Albrecht (Autor) und Steffen Klewar (Regisseur und Schauspieler). Zusammen mit Experten für Video, Musik, Raum und Spiel gestalten copy & waste intermediale Theaterabende und Performances, in denen es um die Verteilung von Macht in städtischen Räumen geht.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von copy & waste:

Berlin Ernstreuterplatz am Maxim Gorki Theater Berlin (4/2009)

Einsatz hinter der V.ierten Wand im Ringlokschuppen Mülheim (1/2013)

Anarchie in Ruhrstadt im Rahmen der Theatertour durch Mülheim und Oberhausen Die 54. Stadt (9/2014)

Ruckzuck in die Zukunft am English Theatre Berlin (8/2015)

Gewonnene Illusionen am Schauspiel Leipzig (10/2017)

Andere Beiträge zu copy & waste:

Meldung: George Tabori Preis 2018 (5/2018)

Link:

www.copyandwaste.de

Siehe auch: Albrecht, Jörg

Corte, Justine del

Justine del Corte, geboren1966 in Culiacán, Sinaloa (Mexiko), ist eine Schauspielerin, Theater- und Drehbuchautorin.

Del Corte studierte an der Universität der Künste Berlin sowie in New York Schauspiel, zudem Filmproduktion und Regie in Hamburg. Neben einigen Kinofilmen wirkt sie vor allem in Fernsehproduktionen mit. Ihr Bühnendebüt gab sie als "Stella" bei den Salzburger Festspielen 1992. Zahlreiche Theaterproduktionen folgten, etwa am Staatstheater Stuttgart oder am Theater Bremen. Zudem war sie Ensemblemitglied der Hamburger Kammerspiele und der Schaubühne Berlin. Darüber hinaus schreibt Corte seit 2004 eigene Stücke für die Bühne. Sie ist mit dem Dramatiker und Regisseur Roland Schimmelpfennig verheiratet.

Nachtkritiken zu Justine del Corte:

Der Alptraum vom Glück bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (6/2007, Autorin)

Sex bei den Hamburger Autorentheatertagen am Thalia Theater (6/2007, Autorin)

Die Ratte am Schauspielhaus Zürich (1/2008, Autorin)

Sex am Schauspielhaus Zürich (10/2008, Autorin)

Am Ende - Ohne alles am Schauspielhaus Bochum (6/2010, Autorin)

Sex am Staatstheater Kassel (3/2011, Autorin)

Der Komet am Wiener Akademietheater (9/2012, Autorin)

Crimp, Martin

Martin Crimp, 1956 in Dartford/England geboren, ist Dramatiker.

Crimp studierte in Cambridge englische Literatur. Neben zahlreichen Theaterstücken hat er mehrere preisgekrönte Hörspiele und Opernlibretti geschrieben sowie Übersetzungen und Bearbeitungen veröffentlicht. Für "Der Dreh" erhielt er 1993 den John Whiting Dramatikerpreis. 1997 wurde er mit "Angriff auf Anne" international bekannt. Im selben Jahr war er Hausautor am Londoner Royal Court Theatre.

Nachtkritiken zu Stücken von Martin Crimp:

Die Stadt in der Berliner Schaubühne (3/2008)

In der Republik des Glücks am Deutschen Theater Berlin (11/2013)

Alles Weitere kennen Sie aus dem Kino am Hamburger Schauspielhaus (11/2013)

In der Republik des Glücks am Thalia Theater Hamburg (1/2014)

Im Haus / Im Tal am Theaterhaus Jena (10/2016)

Schlafende Männer am Hamburger Schauspielhaus (3/2018)

Weitere Beiträge zu Martin Crimp:

Meldung: Theater heute wählt Martin Crimps Alles Weitere kennen Sie aus dem Kino zum ausländischen Stück des Jahres (8/2014)

Crombholz, Cornelia

Cornelia Crombholz, geboren 1967 in Halle/Saale, ist Regisseurin.

Crombholz studierte 1986 bis 1989 an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam-Babelsberg Schauspiel, in den 90er Jahren Regie am Max Reinhardt Seminar in Wien. Seitdem arbeitet sie als Theater- und Opern-Regisseurin an verschiedenen Theatern. Sie inszenierte unter anderem am Berliner Ensemble, am Residenztheater München und vielfach am Schauspielhaus Graz, wo sie lange Zeit Hausregisseurin war. In der Spielzeit 2013/14 leitete sie für ein Jahr kommissarisch das Schauspiel am Volkstheater Rostock. Seit Beginn der Spielzeit 2014/2015 ist sie Schauspieldirektorin am Theater Magdeburg.

nachtkritiken zu Inszenierungen von Cornelia Crombholz:

Pyrenäen am Schauspielhaus Graz (1/2008)

Till Eulenspiegel am Theater Rostock (9/2013)

Spur der Steine am Theater Madgeburg (9/2014)

Crombholz studierte an der Hochschule für Film und Fernsehen «Konrad Wolf» in Potsdam-Babelsberg Schauspiel, in den 90er Jahren Regie am Max Reinhardt Seminar in Wien. Seit etwa 15 Jahren arbeitet sie als Regisseurin an verschiedenen Theatern in Deutschland und im Ausland. Sie inszenierte unter anderem am Berliner Ensemble, am Residenztheater München und vielfach am Schauspielhaus Graz. In der kommenden Spielzeit 2013/14 wird sie für ein Jahr kommissarisch das Schauspiel am Volkstheater Rostock leiten, wie das Theater Magdeburg weiter mitteilte. (dpa/sa) – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/6287480 ©2017

Kruso am Theater Madgeburg (9/2015)

Antigone und Ödipus am Theater Magdeburg (9/2017)

Die Präsidentin am Theater Magdeburg (6/2018)

Danckwart, Gesine

Gesine Danckwart, geboren 1969 in Elmshorn/Schleswig-Holstein, ist Autorin und Regisseurin.

Die ausgebildete Theaterwissenschaftlerin gründete noch während ihres Studiums Anfang der 1990er Jahre das "Theaterdock", eine Spielstätte für freies Theater in Berlin-Moabit. Später arbeitete sie u.a. am Theaterhaus Jena. In ihrem Wohnort Berlin laufen ihre Stücke und Inszenierungen an den wichtigen Off-Häusern Sophiensaele und Hebbel am Ufer (HAU). Regelmäßig ist Danckwart auch an Stadttheatern aktiv. 2009 debütierte sie als Filmregisseurin mit "UmdeinLeben".

Nachtkritiken zu Arbeiten von Gesine Danckwart:

Ping Tan Tales an den Sophiesaelen in Berlin (4/2008)

Auto am Hebbel am Ufer in Berlin (1/2009)

Und die Welt steht still am Nationaltheater Mannheim (4/2009)

Kill the katz/kac am Nationaltheater Mannheim (5/2010)

Goldveedelsaga am Schauspiel Köln (10/2011)

Wunderland am Nationaltheater Mannheim (1/2013)

Chez Icke bei der Theaterbiennale Impulse 2013 (6/2013)

Your Lover Forever beim Kunstfest Weimar (8/2014)

Vom Ende der Kindheit am Theater Chemnitz (6/2015)

Dannemann, Thomas

Thomas Dannemann, geboren 1968 in Bad Saarow, ist Schauspieler und Regisseur.

Dannemann studierte von 1990 bis 1994 an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch", war einer der wichtigen Schauspieler in der letzten Werkphase von Jürgen Gosch in Düsseldorf und wurde 2004 von der Fachzeitschrift Theater heute für seine Darstellung in Jürgen Goschs Düsseldorfer Inszenierung "Sommergäste" zum Schauspieler des Jahres gewählt. Erste eigene Regiearbeiten enstanden in der Spielzeit 199/200 am Staatsschauspiel Dresden.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Thomas Dannemann:

Vor den Vätern sterben die Söhne/ Warum läuft Herr R. Amok? am Staatstheater Stuttgart (5/2007)

Iwanow am Staatstheater Stuttgart (9/2008)

Simplicissimus Teutsch am Schauspiel Köln (1/2009)

Der gute Mensch von Sezuan am Staatstheater Stuttgart (1/2011)

Warten auf Godot am Schauspiel Köln (5/2011)

Der Balkon am Staatstheater Stuttgart (11/2011)

Troilus und Cressida am Jungen Schauspiel Hannover (1/2012)

Soldaten. Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben am Schauspiel Hannover (9/2013)

Antonius und Cleopatra am Residenztheater München (6/2015)

Romulus der Große am Deutschen Nationaltheater Weimar (11/2015)

Zersplittert am Schauspiel Hannover (2/2016)

Eines Langen Tages Reise in die Nacht am Cuvilliéstheater München (1/2017)

Maria Stuart am Sächsischen Staatstheater Dresden (1/2018)

Danulat, Lisa

Lisa Danulat, 1983 in Frankfurt am Main geboren, ist Dramatikerin.

Danulat studierte Philosophie in Frankfurt am Main, Schauspiel in Freiburg und Szenisches Schreiben an der UniT Graz. In letzterem Zusammenhang beteiligte sie sich auch am Projekt szenen.nachtkritik.de des Studiengangs Szenisches Schreiben der Berliner UdK mit der UniT Graz und nachtkritik.de. In der Saison 2010/2011 war Danulat Hausautorin am Staatstheater Mainz. Mit ihrem Stück "Too Low Terrain" hatte sie den Wettbewerb "Stück trifft Regie" der Mainzer Autorentage 2008 gewonnen.

Nachtkritiken zu Stücken von Lisa Danulat:

Too Low Terrain am Staatstheater Mainz (6/2009)

Uns kriegt ihr nicht! am Staatstheater Mainz (12/2009)

Königreich am Staatstheater Mainz (3/2012)

Das letzte Kleinod

Das letzte Kleinod ist eine im niedersächsischen Schiffdorf ansässige Gruppe, die seit 1991 an der Nordseeküste site-specific Theaterstücke entwickelt, häufig in internationaler Zusammenarbeit mit anderen Theatermachern.

Der künstlerische Leiter der Gruppe heißt Jens-Erwin Siemssen, in ihrer Selbstdarstellung heißt es: "Das Wattenmeer, die Strände und die Häfen geben Anlass für die Theaterprojekte der Künstlergruppe. Brache Industriemonumente werden zu Spielorten der Erinnerungen. In den Seehäfen kreuzen sich die Wege zahlloser Geschichten, aus denen die internationalen Motive der Inszenierungen gestaltet werden."

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Das letzte Kleinod:

Die Filchner-Barriere in Bremerhaven (6/2012)

Atalanta in Wilhelmshaven (9/2012)

Um uns herum nur nichts in Brunsbüttel (6/2014)

November und was weiter in Geestenseth (11/2014)

Goetzen/Liemba in Geestenseth (7/2015)

Link:

www.das-letzte-kleinod.de