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Begriff Definition
Fabian, Jo

Jo Fabian, 1960 in Berlin geboren, ist Regisseur, Choreograph, Autor und Bühnenbildner.

Fabian studierte Schauspiel in Rostock und begann Mitte der 1980er Jahre als Schauspieler in Gera und Meiningen, wo auch erste Theatertexte und Regiearbeiten entstanden. 1989 gründete er in Berlin die freie Gruppe "example dept", arbeitete im Theater unterm Dach und wurde in den 1990er Jahren auch überregional bekannt. Neben der freien Theaterarbeit war Fabian immer wieder auch an Stadttheatern aktiv und hat Projekte entwickelt, die bildende und darstellende Kunst, Lichtdesign, Tanz und Architektur verbinden. Mit der Spielzeit 2017/18 ist Fabian Schauspieldirektor in Cottbus.

Nachtkritiken zu Arbeiten von Jo Fabian:

Wendelgard.the First level am Theater Junge Generation Dresden (3/2010)

Die Weber am Neuen Theater Halle (9/2011)

Werwolf am Theater Junge Generation Dresden (3/2012)

Das Guericke-Labyrinth am Theater Magdeburg (6/2012)

Kabale und Liebe am Theater an der Ruhr Mülheim (11/2012)

Leben des Galilei am Neuen Theater Halle (5/2013)

Sobald fünf Jahre vergehen (Legende von der Zeit) am Schauspiel Stuttgart (3/2014)

Wilhelm Tell am Jungen Theater an der Ruhr Mülheim (4/2014)

Der Spiegel im Spiegel am Theater Halle (11/2014)

Auf der großen Straße im Theater an der Ruhr Mülheim (3/2015)

Onkel Wanja am Staatstheater Cottbus (11/2017)

Weitere Texte zu Jo Fabian auf nachtkritik:

Meldung: Jo Fabian wird Schauspieldirektor in Cottbus (9/2016)


Link:

www.nofish-nocheese.de

Fabre, Jan

Jan Fabre, 1958 in Antwerpen geboren, ist Bildender Künstler, Regisseur und Choreograf.

Jan Fabre wurde in den 1970er Jahren zunächst durch seine Aktionskunst bekannt. Später setzte sich Fabre intensiv mit der Bildhauerei auseinander. Hierfür ließ er sich u.a. von flämischen Altmeistern inspirieren. Der Körper und seine Anatomie waren für ihn seither eine Konstante in seiner Arbeit, zu der sich bald auch Tanz und Darstellende Kunst gesellten.

Als einer der ersten Theatermacher realisierte Fabre mehrstündige Echtzeitperformances, sogenannte "Real time Installationen". Seit 1986 entstehen seine zwischen Tanz, Theater und Performance genreübergreifend angelegten Arbeiten im Wesentlichen mit der von ihm (ebenfalls 1986) mitgegründeten und in Antwerpen ansässigen Gruppe "Troubelyn", deren Künstlerischer Leiter er ist.


Nachtkritiken zu Inszenierungen von Jan Fabre:

Requiem einer Metamorphose bei der Ruhtriennale (9/2007)

Drugs kept me alive beim Festival Tanz im August Berlin (8/2012)

Mount Olympus beim Festival Foreign Affairs Berlin (6/2015)

Belgian Rules / Belgium Rules beim Wiener Festival ImpulsTanz (7/2017)

Andere Beiträge zu Jan Fabre:

Meldung: Jan Fabre tritt als Leiter des Theaterfestivals Athen und Epidauros zurück (2/2016)

Meldung: Machtmissbrauchsvorwürfe gegen Jan Fabre (9/2018)

Presseschau: Die Berliner Zeitung sieht im Fall Jan Fabre ein Symptom für das Ende des Geniekults in der Kunst (9/2018)

Link:

www.janfabre.be

Faldbakken, Matias

Matias Faldbakken, 1973 in Dänemark geboren, ist ein norwegischer Schriftsteller und bildender Künstler.

Im Jahr 2007 vertrat Faldbakken u.a. Norwegen bei der Biennale in Venedig. Mehrere seiner Romane wurden für das Theater adaptiert.

Nachtkritiken gibt es zu:

The Cocka Hola Company am Staatstheater Stuttgart (1/2008)

Noras Baby am Staatstheater Stuttgart (10/2008)

Final Girl am Theater Basel (12/2009)

Macht und Rebel am Theater Freiburg (4/2010)

Unfun am Centraltheater Leipzig (6/2010)

Fassbinder, Rainer Werner

Rainer Werner Fassbinder, geboren am 31. Mai 1945 im bayrischen Bad Wörishofen und gestorben am 10. Juni 1982 in München, war Schauspieler, Dramatiker, Filmproduzent und Regisseur.

Fassbinder machte von 1964 bis 1966 eine Schauspielausbildung am Münchner Schauspielstudio Leonard. 1967 schloss er sich dem Münchner action-theater an, aus dem 1968 Fassbinders antitheater hervorging. Fassbinders etwa zehnköpfiges Ensemble, darunter Hanna Schygulla, Irm Hermann, Ingrid Caven, Kurt Raab und Peer Raben, sollte auch seine Filmarbeit später entscheidend prägen. Im antitheater wurde 1968 Fassbinders Stück "Katzelmacher" uraufgeführt, 1969 "Anarchie in Bayern", "Preparadise now" oder "Blut am Hals der Katze". Prägende Theaterarbeiten entstanden ab 1969 auch am Bremer Theater, darunter sein 1971 von ihm selbst uraufgeführtes Stück "Bremer Freiheit". Es folgten Regiearbeiten am Franfurter Theater am Turm, dessen Intendant Fassbinder 1974/75 kurzzeitig war, und am Schauspielhaus Bochum. Auch als Fassbinder in den 1970er Jahren schon bedeutende Fernseh- und Kinofilme drehte, schrieb er weiter für das Theater, darunter sein umstrittenes Frankfurter Stück "Der Müll, die Stadt und der Tod" (1975). Seine letzte Theaterarbeit entstand 1976 am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg.

Nachtkritiken zu Stücken und nach Stoffen von Rainer Werner Fassbinder:

Warum läuft Herr R. Amok? (zusammen mit "Vor den Vätern sterben die Söhne") am Staatstheater Stuttgart (5/2007)

Die Ehe der Maria Braun an den Münchner Kammerspielen (6/2007)

Die dritte Generation am Staatstheater Stuttgart (10/2007)

In einem Jahr mit 13 Monden am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (3/2008)

Die bitteren Tränen der Petra von Kant am Bremer Theater (10/2008)

Berlin Ernstreuterplatz (nach Fassbinders TV-Serie "Berlin Alexanderplatz") am Berliner Maxim Gorki Theater (4/2009)

Fassbinder (Nur eine Scheibe Brot / Der Müll, die Stadt und der Tod / Blut am Hals der Katze) im Theater an der Ruhr in Mülheim (9/2009)

Katzelmacher am Theater Osnabrück (3/2010)

In einem Jahr mit 13 Monden am Bremer Theater (4/2011)

Angst essen Seele auf am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin (10/2011)

Satansbraten an den Münchner Kammerspielen (3/2012)

Die bitteren Tränen der Petra von Kant am Residenztheater München (3/2012)

Katzelmacher am Staatstheater Mainz (11/2012)

Welt am Draht beim Cyberleiber-Festival am Theater Dortmund (6/2013)

Angst essen Seele auf am Maxim Gorki Theater (6/2014)

Katzelmacher am Staatsschauspiel Dresden (Regie 12/2014)

Weitere Texte zu Rainer Werner Fassbinder:

Rainer Werner Fassbinder: THEATER im Deutschen Theatermuseum München (7/2012)

Link:

www.fassbinderfoundation.de

Fiedler, Florian

Florian Fiedler, geboren am 23. Mai 1977 in Hamburg, ist Regisseur.

Fiedler begann 1997 am Hamburger Thalia Theater Projekte mit Behinderten umzusetzen, als er im Rahmen seines Zivildienstes Regieassistent beim Jugendclub "Treffpunkt" des Thalia Theaters war. Von 1998 bis 2001 war er Regieassistent am Theater Basel. Seit 2001 inszenierte er als freier Regisseur regelmäßig am Theater Basel, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, am Münchner Volkstheater und am Schauspiel Frankfurt. Von 2006 bis 2009 leitete er am Schauspiel Frankfurt die Nebenspielstätte Schmidtstraße. Ab der Spielzeit 2009/10 war er Hausregisseur am Schauspiel Hannover und seit der Spielzeit 2011/12 auch Leiter des Jungen Schauspiels Hannover. 2004 wurde er in der Kritikerumfrage von Theater heute zum Nachwuchsregisseur des Jahres gewählt und erhielt zwei Einladungen zum Festival Radikal jung. Seit der Spielzeit 2017 / 18 ist Fiedler Intendant des Theaters Oberhausen.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Florian Fiedler:

Kabale und Liebe am Maxim Gorki Theater Berlin (5/2007)

Ein Volksfeind am Schauspiel Frankfurt (12/2007)

Mörder-Variationen am Schauspiel Köln (5/2008)

Die Friseuse beim Stückemarkt des Theatertreffens/szenische Einrichtung (5/2008)

Amphitryon am Schauspiel Frankfurt (9/2008)

Simplicissimus Teutsch am Schauspiel Hannover (10/2009)

Das weiße Album am Schauspiel Frankfurt (2/2010)

Republik Freies Wendland am Schauspiel Hannover (9/2010)

Ein Blick von der Brücke am Schauspiel Frankfurt (5/2011)

Melodien für Milliarden (UA) am Schauspiel Hannover (10/2012)

Anatol bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (5/2013)

Maß für Maß am Schauspiel Hannover (1/2015)

Schimmelmanns – Verfall einer Gesellschaft am Theater Oberhausen (9/2017)

Ein Volksfeind am Theater Oberhausen (1/2018)

Nur die Harten (kommen in den Garten) (6/2018)

Weitere Beiträge zu Florian Fiedler:

Meldung: Florian Fiedler übernimmt Leitung des Theaters Oberhausen (5/2016)

Presseschau: Deutschlandfunk-Interview mit dem Oberhausener Intendanten Florian Fiedler, der sich zugunsten seiner Mitarbeiter das eigene Gehalt gekürzt hat (11/2017)

Report: Jenseits der Filterblase – Wie sich neue Theaterarbeiten dem Phänomen Rechtspopulismus nähern (11/2017)

Finnland

Finnland. Das wichtigste Theaterfestival Finnlands findet allsommerlich in Tampere statt und präsentiert neben ausländischen Inszenierungen die wichtigsten finnischen Produktionen der Saison. Festvalberichte gibt es aus den Jahren 2008 und 2010.

Auf nachtkritik-Spieltriebe3 (2009) gibt es einen Bericht über die Theaterlandschaft Finnland.

Links:

www.teatterikesa.fi
http://balticcircle.fi
Theater in Finnland
www.finnland-institut.de

Siehe auch:
Die finnisch-britische Performancegruppe Oblivia, die Impulsepreisträgerin 2011 Nya Rampen und Kristian Smeds.

Finzi, Samuel

Samuel Finzi, 1966 in Plowdiw/Bulgarien geboren, ist Schauspieler.

Finzi begann seine Theaterkarriere Anfang der 1990er Jahre in Deutschland. Zu dieser Zeit hatte er mit Filmrollen in Bulgareien schon große Popularität erreicht.

Finzi arbeitete in den letzten Jahren sowohl an der Volksbühne als auch am Deutschen Theater, vor allem mit dem ebenfalls aus Bulgarien stammenden Regisseur Dimiter Gotscheff. Zusammen mit Almut Zilcher, Wolfram Koch und Dimiter Gotscheff wurde Finzi als Mitglied der "Gotscheff-Familie" 2011 mit dem Theaterpreis Berlin ausgezeichnet. Im Dezember 2014 erhielt Samuel Finzi zusammen mit Wolfram Koch von der Akademie der Darstellenden Künste in Frankfurt den Gertrud-Eysoldt-Ring, eine der höchsten Auszeichnungen für Schauspieler, zugesprochen.

Nachtkritik-Texte über Samuel Finzi:

Samuel Finzi – Schauspieler, Cown, Tänzer und Musiker zugleich von Petra Kohse (2006)

Nachtkritiken
zu Inszenierungen mit Samuel Finzi:

Der Selbstmörder an der Berliner Volksbühne, R: Dimiter Gotscheff (3/2007)

Die Fledermaus am Deutschen Theater Berlin, R: Michael Thalheimer (4/2007)

Anatomie Titus Fall of Rome am Deutschen Theater Berlin, R: Dimiter Gotscheff (11/2007)

Ubukoenig an der Berliner Volksbühne, R: Dimiter Gotscheff (5/2008)

Das Pulverfass im Haus der Berliner Festspiele, R: Dimiter Gotscheff (10/2008)

Am Beispiel des Hummers im Prater der Berliner Volksbühne, R: Ivan Panteleev (1/2010)

Krankenzimmer Nr. 6 am Deutschen Theater Berlin, R: Dimiter Gotscheff (2/2010)

Der Mann ohne Vergangenheit am Deutschen Theater Berlin, R: Dimiter Gotscheff (12/2010)

Der Trinker am Maxim Gorki Theater, R: Sebastian Hartmann (2/2012)

Shakespeare. Spiele für Mörder, Opfer und Sonstige am Deutschen Theater Berlin, R: Dimiter Gotscheff (11/2012)

Don Juan kommt aus dem Krieg am Berliner Ensemble, R: Luc Bondy (10/2013)

Die Nashörner bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (6/2015)

Warten auf Godot beim Berliner Theatertreffen 2015

Die Zofen am Deutschen Theater Berlin (12/2017)

Nachtkritiken zu Filmen mit Samuel Finzi:

Alexander Granach - Da geht ein Mensch, R: Angelika Wittlich (11/2012)

George, R: Joachim A. Lang (7/2013)

Weitere Beiträge zu Samuel Finzi:

Meldung: Samuel Finzi 2015 Juror für Alfred-Kerr-Darstellerpreis (3/2015)

Meldung: Gertrud-Eysoldt-Ring an Samuel Finzi und Wolfram Koch (12/2014)

Siehe auch: Dimiter Gotscheff

Flimm, Jürgen

Jürgen Flimm, geboren am 17. Juli 1941 in Gießen, ist Regisseur und seit 2010 amtierender Intendant der Berliner Staatsoper unter den Linden.

Zuvor leitete er die Salzburger Festspiele, von 2005 bis 2007 leitete er die RuhrTriennale. Von 1985 bis 2000 war Flimm Intendant des Thalia Theater in Hamburg, von 1979 bis 1985 Intendant des Schauspielhauses Köln.

Beiträge zu Jürgen Flimm:

Meldung: Jürgen Flimm wird als Intendant der Berliner Staatsoper vorzeitig abgelöst (6/2015)

Fontheim, Matthias

Matthias Fontheim, geboren am 30. November 1956 in Krefeld, ist Regisseur und ehemaliger Intendant.

Bevor er von 1978 bis 1981 die Regie- und Schauspielklasse der Schauspielakademie Zürich besuchte, war Fontheim Rock- und Jazzmusiker. Als Schauspieler gehörte er zunächst zum Ensemble des Düsseldorfer Schauspielhauses. 1983 begann er zu inszenieren und arbeitete ab 1984 als freier Regisseur u.a. in Freiburg, Krefeld / Mönchengladbach, Darmstadt, Tübingen, Kiel, Kassel, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg sowie am Zürcher Schauspielhaus.

Anfang der Neunziger gehörte Fontheim als Regisseur zunächst zur Leitung des Staatsschauspiels Hannover und anschließend zu der des Bayerischen Staatsschauspiels München. 2000 wurde er Intendant am Schauspielhaus Graz. Von 2006 bis 2014 leitete er das Staatstheater Mainz.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Matthias Fontheim:

Christmas am Staatstheater Mainz (11/2007)

Reiz und Schmerz am Staatstheater Mainz (9/2008)

Andorra am Schauspielhaus Zürich (11/2008)

Richard III. am Staatstheater Mainz (2/2010)

Marine Parade am Staatstheater Mainz (6/2010)

Draußen vor der Tür am Staatstheater Mainz (9/2011)

Der große Gatsby am Theater Bonn (12/2011)

Die Unerhörten am Staatstheater Mainz (2/2012)

Der Lärmkrieg am Staatstheater Mainz (11/2013)

Forced Entertainment

Forced Entertainment ist eine britische Künstlergruppe unter der Leitung von Tim Etchells.

Die Formation wurde 1984 in Sheffield gegründet und realisiert Genre-übergreifende Arbeiten in den Bereichen Theater, Installation, Performance, digitale Medien und Film. Neben dem künstlerischen Leiter Tim Etchells gehören Robin Arthur (Performer und Designer), Richard Lowdon (Performer und Designer), Claire Marshall (Performer), Cathy Naden (Performer) und Terry O'Connor (Performer) zur Stammbesetzung. 2016 wurde die Gruppe mit dem Interational Ibsen Award ausgezeichnet.

Im Juni 2015 streamte nachtkritik.de den neuntägigen Shakespeare-Miniaturen-Marathon Complete Works live ins Internet. Auf Twitter wurde er begleitet unter dem Hashtag #CompleteWorks.

Texte über Produktionen und Bücher von Forced Entertainment:

Spectacular im Pact Zollverein (5/2008)

The Thrill of it All im Pact Zollverein (5/2010)

Tomorrow's Parties auf Kampnagel (8/2011)

The Coming Storm im Pact Zollverein (5/2012)

The Last Adventures bei der Ruhrtriennale (9/2013)

While You Are With Us Here Tonight – Buch von Tim Etchells, Buchkritik von Sophie Diesselhorst (10/2013)

The Notebook im Pact Zollverein Essen (5/2014)

Das unmöglich mögliche Haus am Theater in der Parkaue (2/2015)

Complete Works: A Table Top Shakespeare bei den Berliner Festspielen und im Livestream auf nachtkritik.de (6/2015)

Real Magic im Pact Zollverein Essen (5/2016)

Dirty Work (Last Shift) im Pact Zollverein Essen (4/2017)

Real Magic beim Berliner Theatertreffen 2017 (5/2017)

Out of Order am Schauspiel Frankfurt (4/2018)

 

Meldungen zu Forced Entertainment:

Erster Forced Entertainment Award verliehen (2018/01(

Link:
www.forcedentertainment.com