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Begriff Definition
Habermehl, Anne

Anne Habermehl, geboren 1981 in Heilbronn, ist Autorin und Regisseurin.

Habermehl studierte von 2004 bis 2008 Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. 2008 gewann sie beim Dramatiker-Workshop des Berliner Theatertreffens den Werkauftrag für ein Stück, "Daddy" wurde im Juni 2009 am Bayerischen Staatsschauspiel München uraufgeführt. Mit ihrem Stück "Letztes Territorium" wurde Habermehl 2008 zu den Autorentheatertagen Hamburg eingeladen. In der Spielzeit 2008/2009 war sie Stipendiatin des Autorenlabors am Schauspielhaus Düsseldorf. Für das nachtkritik-Festivalportal zum Heidelberger Stückemarkt 2012 schrieb sie über die ägyptische Inszenierung von "Letztes Territorium". 

Nachtkritiken zu Stücken von Anne Habermehl:

Letztes Territorium am Thalia Theater (11/2008)
Eingeladen zum Festival Radikal Jung und den Hamburger Autorentheatertagen

Küss mich hinter Kaufhof am Theater Chemnitz (5/2009)

Daddy am Bayrischen Staatsschauspiel München (6/2009)

Narbengelände am Landestheater Altenburg/Gera (10/2010)

Letztes Territorium am Landestheater Tübingen (11/2011)

Luft aus Stein am Schauspielhaus Wien, auch Regie (1/2013)

Glanz und Schatten Europas am Schauspielhaus Wien, auch Regie (1/2014)

Das Gemeindekind (UA) am Schauspielhaus Wien (3/2015)

Outland (UA) an den Berliner Sophiensaelen (12/2017)

Woyzeck am Badischen Staatstheater Karlsruhe (Adaption und Regie) (11/2019)

Frau Schmidt fährt über die Oder an den Münchner Kammerspielen (10/2021)

 

Habjan, Nikolaus

Nikolaus Habjan (* 24. September 1987 in Graz) ist ein österreichischer Regisseur, Puppenmacher und Puppenspieler.

Habjan studierte von 2006 bis 2010 Musiktheaterregie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Seine Puppenspieltechnik perfektionierte er bereits 2003 in einem Workshop mit Neville Tranter. Ab 2008 war er Regieassistent und Abendspielleiter am Schubert Theater Wien, wo er seine erste Puppentheater-Produktion "Schlag sie tot" realisierte und seit 2009 Ko-Direktor ist.

Habjan hat außerdem u.a. am Schauspielhaus Graz, Landestheater Linz, dem Volkstheater und dem Akademietheater Wien sowie dem Residenztheater München gearbeitet.

Die Produktion des Schubert Theaters "F. Zawrel – erbbiologisch und sozial minderwertig" von Nikolaus Habjan und Simon Meusburger erhielt den Nestroy-Theaterpreis 2012 in der Kategorie Beste Off-Produktion, 2016 und 2018 erhielt Habjan bei den Nestroy-Preisen den Publikumspreis.

www.nikolaushabjan.com

Nachtkritiken zu Inszenierungen von/mit Nikolaus Habjan:

Nathan der Weise am Volkstheater Wien (4/2017)

Der Streit am Residenztheater München (1/2018)

Volksvernichtung oder Meine Leber ist sinnlos am Akademietheater Wien (11/2018)

Am Königsweg am Landestheater Niederösterreich in St. Pölten (3/2019)

Der Leichenverbrenner am Akademietheater Wien (10/2020)

Fly Ganymed am Schauspiel Stuttgart (01/2022)

Hacks, Peter

Peter Hacks, 1928 in Breslau geboren und 2003 in Berlin gestorben, war Schriftsteller.

Hacks zog 1955 von München nach Ostberlin, wo er am Deutschen Theater erst als Hausautor und ab 1960 als Dramaturg tätig war. Seit der damalige Intendant des Deutschen Theaters und Hacks' Förderer Wolfgang Langhoff nach seiner Inszenierung von Peter Hacks' "Die Sorgen und die Macht" 1963 mit der SED in Konflikt geriet und schließlich zurücktreten musste, arbeitete Hacks als freier Schriftsteller und war zeitweilig auch in Westdeutschland einer der meistgespielten Dramatiker. Seine Frau, die Schriftstellerin Anna Elisabeth Wiede, die mit ihm gemeinsam in die DDR gekommen war, starb im Jahr 2008.

Im nachtkritik-Archiv kann man Hacks auf einer Zeitreise durch das Gedächtnis des Deutschen Theaters begegnen.

Nachtkritiken zu Stücken von Peter Hacks:

Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe am Schauspiel Frankfurt (8/2008)

Jona am Schauspielhaus Wuppertal (11/2009)

Der Schuhu und die fliegende Prinzessin am Theaterlabor Bremen (3/2010)

Die Sorgen und die Macht am Deutschen Theater Berlin (9/2010)

Der Maler des Königs am Theater Meiningen (12/2010)

Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilen am Theater Neubrandenburg (1/2013)

Die Höflichkeit der Genies im Rahmen des Theaterspektakel - Irrtümer 2 - Utopien an der Landesbühne Sachsen (11/2015)

Links:

www.peter-hacks.de

www.peter-hacks-gesellschaft.de

Haenni, Julia

Julia Haenni, geboren 1988 im Aargau/Schweiz, ist Regisseurin, Performerin und Autorin.

Nach dem Studium der Theaterwissenschaften, Deutsche Sprachen und Literatur an den Universitäten Bern und Berlin folgte ein Regiestudium an der Zürcher Hochschule der Künste. Seit 2011 realisiert sie regelmäßig freie Theaterprojekte mit dem eigenen Theaterkollekti. Regiearbeiten, Texte und Engagements als Schauspielerin führten sie unter anderem ans Schlachthaus Theater Bern, ans Theater Neumarkt Zürich. In der Spielzeit 2018/19 war sie Hausautorin am Konzert Theater Bern.

nachtkritiken zu Stücken von Julia Haenni:

Frau im Wald am Theater Tuchlaube Aarau (3/2018)

Don Juan. Erschöpfte Männer am Theater Tuchlaube Aarau (2/2020)

Frau verschwindet (Versionen) am Theater Kosmos Wien (10/2020)

Weitere Links:

Adventskalender 2018

"Frau im Wald" beim Gastspiel des Heidelberger Stückemarkts 2019

 

Hafner, Felix

Felix Hafner, geboren 1992 in Voitsberg (Steiermark), ist Regisseur.

Hafner schloss sein Regiestudium am Wiener Max Reinhardt Seminar 2016 ab. Während seiner Studienzeit war er auch als Schauspieler tätig und wurde 2015 mit einem Solopreis beim Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender ausgezeichnet. 2017 erhielt er den Nestroy-Preis der Kategorie Bester Nachwuchs männlich als Regisseur für seine Molière -Inszenierung "Der Menschenfeind".

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Felix Hafner

Isabelle H. am Volkstheater Wien (3/2016)

Höllenangst am Volkstheater Wien (9/2017)

Flucht ohne Ende am Landestheater St. Pölten (1/2018)

Die Dämonen am Volkstheater Wien (10/2018)

Engel in Amerika am Tiroler Landestheater Innsbruck (3/2022)

Weitere Beiträge zu Felix Hafner:

Meldung: Nestroy-Preise in Wien verliehen (11/2017)

Meldung: Preise beim Theatertreffen der Schauspielstudierenden (6/2015)

Haider, Lydia

Lydia Haider, geboren 1985 in Steyr, ist Schriftstellerin und Dramatikerin.

Haider studierte Germanistik und Philosophie. 2020 war sie zum Bachmannpreis eingeladen und gewann den Publikumspreis. Sie ist Hausautorin des Wiener Volkstheaters und mit ihrer Reihe "Toter Salon" regelmäßig an der Volksbühne in Berlin zu Gast. Darüber hinaus ist Haider Mitglied des Autorinnenkollektivs "Wiener Grippe / KW77" und Bandleaderin der Musikkapelle "gebenedeit".

Nachtkritiken zu Stücken von Lydia Haider:

Am Ball am Schauspielhaus Wien (12/2020)

Tuntschi. Eine Häutung an den Bühnen Bern (9/2021) (als Teil der "Wiener Grippe / KW77")

Zertretung 1. Kreuz brechen oder Also alle Arschlöcher abschlachten am Volkstheater Wien (10/2021)

Zertretung 2. Sprache essen Abgott auf oder Du arme Drecksfut Metzger am Volkstheater Wien (3/2022)

Reigen bei den Salzburger Festspielen (7/2022)

 

Haidle, Noah

Noah Haidle, 1978 in Michigan / USA geboren, ist Dramatiker und Drehbuchautor.

Noah Haidle studierte Szenisches Schreiben an der Universität Princeton und der New Yorker Juilliard School. Haidle schrieb u.a. das Drehbuch für Fisher Stevens Film "Stand Up Guys" mit Al Pacino und Christopher Walken.

Nachtkritiken zu Stücken von Noah Haidle:

Saturn kehrt zurück am Staatstheater Nürnberg (10/ 2012)

Skin Deep Song am Theater Essen 2/2013

Lucky Happiness Golden Express (UA) am Staatstheater Kassel (9/2013)

The Homemaker am Schauspiel Hannover (5/2015)

Götterspeise am Nationaltheater Mannheim (1/2016)

Alles muss glänzen am Theater am Kurfürstendamm Berlin (2/2017)

Für immer schön am Nationaltheater Mannheim (10/2017)

Weltwärts am Schauspiel Stuttgart (2/2020)

Andere Beiträge zu Noah Haidle:

Meldung: Noah Haidle wird Hausautor in Mannheim (4/2017)

Handke, Peter

Peter Handke, geboren am 6. Dezember 1942 im österreichischen Griffen/Kärnten, ist einer der namhaftesten deutschsprachigen Schriftsteller der Gegenwart.

Seinen Durchbruch auch als Dramatiker erlebte er 1966, als er bei einer Tagung der Gruppe 47 in Princeton mit einer kritischen Abrechnung der Gegenwartsliteratur für Aufruhr sorgte, sein Debütroman "Die Hornissen" im Suhrkamp Verlag erschien und Claus Peymann Handkes "Publikumsbeschimpfung" uraufführte.

Handke gilt als einer der einflussreichsten und wichtigsten deutschsprachigen Autoren der Nachkriegszeit. Neben Prosatexten ("Die Angst des Torwarts vorm Elfmeter", "Wunschloses Unglück") und Drehbüchern ("Der Himmel über Berlin"), die mehrfach Wim Wenders verfilmte, schreibt er bis heute Theatertexte. Handke hat zahlreiche bedeutende Literaturpreise und Ehrungen erhalten. Für "Immer noch Sturm" gewann er 2012 den Mülheimer Dramatikerpreis.

2019 wurde Peter Handke mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. Die Nominierung zog eine breite Debatte um Handkes literarische und politische Stellungnahmen zum Jugoslawien-Krieg nach sich, die Diskussionen wieder aufnahm, die seit den 1995 (seit Erscheinen des Reiseberichts "Gerechtigkeit für Serbien") Handkes Werk begleiten.

Nachtkritiken
zu Stücken von Peter Handke:

Spuren der Verirrten am Akademietheater Wien (5/2007)

Publikumsbeschimpfung am Centraltheater Leipzig (10/2008)

Das Spiel vom Fragen oder die Reise zum sonoren Land am Badischen Staatstheater Karlsruhe (10/2008)

Die Stunde da wir nichts voneinander wussten am Schauspielhaus (Graz 5/2009)

Die Stunde da wir nichts voneinander wussten (6/2009) am Schauspiel Frankfurt

Bis dass der Tag euch scheidet bei den Salzburger Festspielen (8/2009)

Publikumsbeschimpfung am Theater Neumarkt Zürich (10/2010)

Das Mündel will Vormund sein am Theater Osnabrück (10/2010)

Immer noch Sturm (UA) bei den Salzburger Festspielen/Thalia Theater Hamburg (8/2011)

Immer noch Sturm am Badischen Staatstheater Karlsruhe (1/2012)

Immer noch Sturm am Staatstheater Nürnberg (4/2012)

Die schönen Tage von Aranjuez (UA) im Akademietheater Wien (5/2012)

Par les villages beim Festival d'Avigon (7/2013)

Die schönen Tage von Aranjuez im Residenztheater München (7/2013)

Immer noch Sturm am Schauspielhaus Graz (2/2014)

Die Unvernünftigen sterben aus am Schauspielhaus Bochum (9/2014)

Immer noch Sturm am Theater Kiel (1/2015)

Kaspar am Berliner Ensemble (2/2015)

Die Stunde da wir zu viel voneinander wussten von Nico and the Navigators nach Peter Handke auf Kampnagel Hamburg (4/2015)

Immer noch Sturm am Deutschen Theater Berlin (4/2015)

Die Stunde da wir nichts voneinander wußten am Thalia Theater Hamburg (4/2015)

Immer noch Sturm am Staatstheater Kassel (6/2015)

Die Unschuldigen, ich und die Unbekannte am Rand der Landstraße am Burgtheater Wien (2/2016)

Zdeněk Adamec bei den Salzburger Festspielen (8/2020)

Zdeněk Adamec am Deutschen Theater Berlin (10/2020)

Zdeněk Adamec am Burgtheater Wien  (09/2021)

Nachtkritiken
zu Inszenierungen von Handke-Übersetzungen:

Haratischwili, Nino

Nino Haratischwili, 1983 im georgischen Tiflis geboren, ist Autorin und Regisseurin.

Sie leitete von 1998 bis 2003 die freie zweisprachige Theatertruppe "Fliedertheater" und zeigte mit dieser mehrere Produktionen an georgischen Theatern sowie Gastspiele in Deutschland. Von 2000 bis 2003 studierte sie Filmregie an der Staatlichen Schule für Film und Theater in Tiflis. Bis 2007 folgte ein Regiestudium an der Theaterakademie Hamburg. Nino Haratischwili schreibt Theaterstücke und Prosa. 2009 gewann sie gemeinsam mit Philipp Löhle den Autorenpreis des Heidelberger Stückemarkts. 2018 wurde sie mit dem Bertolt-Brecht-Preis der Stadt Augsburg ausgezeichnet. 2019 wird sie mit dem Schiller-Gedächtnis-Preis ausgezeichnet.


Nachtkritiken zu Stücken von Nino Haratischwili:

Liv Stein am Theater Heidelberg (2/2009, Autorin und Regisseurin)

Zorn am DT Göttingen (UA)  (2/2010, Autorin)

Radio Universe auf Kampnagel Hamburg (4/2010, Autorin)

Das Leben der Fische am DT Göttingen (4/2011, Autorin und Regisseurin)

Land der ersten Dinge am Deutschen Theater Berlin (11/2014, Autorin)

Zorn am Theater Freiburg (12/1015, Autorin, Regisseurin)

Schönheit am Staatstheater Nürnberg (12/2016)

Zehn Gebote (6. Gebot) am Deutschen Theater Berlin (1/2017)

Ein europäisches Abendmahl am Burgtheater Wien (1/2017)

Das achte Leben (Für Brilka) am Thalia Theater Hamburg (4/2017)

Die Katze und der General am Thalia Theater Hamburg (8/2019)

Das mangelnde Licht am Thalia Theater Hamburg (2/2022)


Andere Beiträge zu Nino Haratischwili:

Meldung: Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft an Nino Haratischwili (5/20215)

Meldung: Anna-Seghers-Preis an Nino Haratischwili (11/2015)

Meldung: Lessing-Preis-Stipendium für Haratischwili (1/2018)

Meldung: Bertolt-Brecht-Preis für Nino Haratischwili (2/2018)

Meldung: Schiller-Gedächtnis-Preis für Nino Haratischwili (8/20218)

Meldung: Mülheimer Kinderstückepreis an Nino Haratischwili (5/2021)

Hartmann, Matthias

Matthias Hartmann, 1963 in Osnabrück geboren, ist Regisseur und Intendant.

Nach Regieassistenzen und ersten Engagements am Berliner Schiller Theater und in Kiel war Hartmann von 1990 bis 1993 fester Regisseur am Niedersächsischen Staatstheater Hannover. Seine dort 1992 erarbeitete "Emilia Galotti" wurde zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Von 1993 bis 1999 war Hartmann Hausregisseur am Bayerischen Staatschauspiel München, ehe er 2000 als Intendant ans Schauspielhaus Bochum wechselte. 2005 wurde er Intendant des Zürcher Schauspielhauses, 2009 übernahm er in gleicher Position die Leitung des Wiener Burgtheaters.
Im März 2014 wurde Hartmann nach der Aufdeckung finanzieller Unregelmäßigkeiten, als einer der beiden verantwortlichen Geschäftsführer des Burgtheaters fristlos gekündigt. Seit 2014 ist Hartmann als künstlerischer Leiter des Privat-TV-Senders Servus TV sowie als freier Regisseur tätig. Im Februar 2018 erregte ein Offener Brief von Mitarbeiter*innen des Wiener Burgtheaters Aufsehen, in dem diese Hartmann Machtmissbrauch und Demütigungen von Schauspieler- und Techniker*innen vorwarfen. Hartmann stritt die Vorwürfe nicht ab, erklärte sie aber zu Witzen oder Üblichkeiten im "ruppigen" Theaterbetrieb. 

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Matthias Hartmann:

Ödipus am Zürcher Schauspielhaus (9/2007)

Der Tartuffe am Zürcher Schauspielhaus (12/2007)

Sex am Zürcher Schauspielhaus (10/2008)

Immanuel Kant am Zürcher Schauspielhaus (1/2009)

Ich bin der Wind am Zürcher Schauspielhaus (2/2009)

Faust 1 & 2 am Burgtheater Wien (9/2009)

Warten auf Godot am Burgtheater Wien (12/2009)

Krieg und Frieden am Burgtheater Wien (4/2010)

Phädra bei den Salzburger Festspielen/Koproduktion Burgtheater Wien (8/2010)

Was ihr wollt am Burgtheater Wien (12/2010)

Das blinde Geschehen (UA) am Burgtheater Wien (3/2011)

Der zerbrochne Krug am Burgtheater Wien (9/2011)

Krieg und Frieden im Kasino des Wiener Burgtheaters (12/2011)

Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie am Burgtheater Wien (12/2011)

Das Trojanische Pferd am Burgtheater Wien (5/2012)

Onkel Wanja am Burgtheater Wien (11/2012)

Schatten (Eurydike sagt) am Burgtheater Wien (1/2013)

Die Ahnfrau am Burgtheater Wien (4/2013)

Lumpazivagabundus bei den Salzburger Festspielen (8/2013)

Die letzten Zeugen am Burgtheater Wien (10/2013)

Die letzten Zeugen als Gastspiel beim Berliner Theatertreffen (5/2014) 

Der Idiot am Staatsschauspiel Dresden (1/2016)

Michael Kohlhaas am Düsseldorfer Schauspielhaus (2/2017)

Lazarus am Düsseldorfer Schauspielhaus (2/2018)

Macbeth beim Hamburger Theaterfestival (5/2019)

Die Entdeckung des Himmels am Düsseldorfer Schauspielhaus (11/2019)

 

Siehe auch: Chronik der Burgtheaterkrise.