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Begriff Definition
Kimmig, Stephan

Stephan Kimmig, geboren am 1. März 1959 in Stuttgart, ist Regisseur.

Von 1981 bis 1984 besuchte er die Schauspielschule in München. Erste Regieassistenz führten ihn ans (inzwischen geschlossene) Schiller-Theater Berlin. Von 1988 bis 1996 lebte er in Amsterdam, ab 1986 arbeitete er als freier Regisseur in der holländischen und belgischen Off-Szene. 1991 holte ihn Intendant Friedrich Schirmer ans Theater Freiburg. Danach wechselte er mit Schirmer ans Staatstheater Stuttgart. Seit 2000 verlegte Kimmig den Schwerpunkt seiner Arbeit an Ulrich Khuons Hamburger Thalia Theater; dabei entstanden auch Koproduktionen mit den Salzburger Festspielen und der Ruhrtriennale. Daneben inszenierte er wiederholt am Deutschen Theater in Berlin, am Wiener Burgtheater und an den Münchner Kammerspielen. Kimmig ist mit der Bühnenbildnerin Katja Hass verheiratet, die die Räume für die meisten seiner Inszenierungen entwirft.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Stephan Kimmig:

Maria Stuart am Thalia Theater Hamburg (02/2007)

Die Beißfrequenz der Kettenhunde am Thalia Theater Hamburg (10/2007)

Mamma Medea an den Kammerspielen München (12/2007)

Endstation Sehnsucht am Thalia Theater Hamburg (02/2008)

Die Rosenkriege am Burgtheater Wien (05/2008)

Kasimir und Karoline am Thalia Theater Hamburg (11/2008)

Macbeth am Burgtheater Wien (12/2008)

Liebe und Geld am Thalia Theater Hamburg (03/2009)

Amygdala am Thalia Theater Hamburg (05/2009)

Öl am Deutschen Theater Berlin (09/2009)

Kabale und Liebe am Deutschten Theater Berlin (02/2010)

Lulu am Schauspiel Frankfurt (03/2010)

Die Jüdin von Toledo am Burgtheater Wien (9/2010)

Kinder der Sonne am Deutschen Theater Berlin (10/2010)

Liebelei am Schauspiel Frankfurt (1/2011)

Über Leben am Deutschen Theater in Berlin (4/2011)

Der Fall der Götter am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (9/2011)

Trauer muss Elektra tragen am Deutschen Theater Berlin (10/2011)

Atropa. Die Rache des Friedens. Der Fall Trojas an den Münchner Kammerspielen (12/2011)

Der Kirschgarten am Deutschen Theater Berlin (2/2012)

Wastwater am Burgtheater Wien (4/2012)

Ödipus Stadt am Deutschen Theater Berlin (8/2012)

Ihre Version des Spiels am Deutschen Theater Berlin (10/2012)

Stallerhof / 3D am Staatsschauspiel Stuttgart (10/2012)

In Zeiten des abnehmenden Lichts am Deutschen Theater Berlin (3/2013)

Plattform an den Münchner Kammerspielen (4/2013)

Demetrius / Hieron. Vollkommene Welt am Deutschen Theater Berlin (8/2013)

Der Idiot am Schauspiel Frankfurt (11/2013)

Liliom an den Münchner Kammerspielen (3/2014)

Wassa Schelesnowa am Deutschen Theater (5/2014)

Tag der weißen Blume am Deutschen Theater (6/2014)

Onkel Wanja am Schauspielhaus Bochum (9/2014)

Geschichten aus dem Wiener Wald an den Münchner Kammerspielen (10/2014)

Die Frau vom Meer am Deutschen Theater Berlin (11/2014)

Don Carlos am Deutschen Theater Berlin (4/2015)

Clavigo bei den Salzburger Festspielen (7/2015)

Die Jungfrau von Orleans am Zürcher Schauspielhaus (9/2015)

Orest. Elektra. Frauen von Troja am Staatsschauspiel Stuttgart (2/2016)

Unterwerfung am Deutschen Theater Berlin (4/2016)

Die Glasmenagerie am Deutschen Theater Berlin (12/2016)

Ehen in Philippsburg am Schauspiel Stuttgart (3/2017)

Phädra am Deutschen Theater Berlin (5/2017)

Faust I am Schauspiel Stuttgart (10/2017)

Die Zehn Gebote am Volkstheater Wien (12/2017)

Am Königsweg am Deutschen Theater Berlin (4/2018)

König Arthur am Theater Basel (9/2018)

Westend am Deutschen Theater Berlin (12/2018)

Fanny und Alexander am Düsseldorfer Schauspielhaus (5/2019)

Platonowa am Schauspiel Hannover (9/2019)

Hekabe – Im Herzen der Finsterniß am Deutschen Theater Berlin (11/2019)

Kittstein, Lothar

Lothar Kittstein, 1970 in Trier geboren, ist Autor, Dramatiker und Übsersetzer.

Kittstein studierte Germanistik, Philosophie und Geschichte in Hannover und Bonn. Nach seiner Promotion arbeitete er zweieinhalb Jahre als Headhunter in einer kleinen Unternehmensberatung. 2003 begann er füs Theater zu schreiben. Sein Stück "In einer mondhellen Winternacht" wurde 2005 zu den Autorentheatertagen des Thalia Theaters eingeladen, 2006 nahm er an den Autoren-Werkstatttagen am Burgtheater in Wien teil. In der Spielzeit 2006/07 war Lothar Kittstein als Dramaturg am Schauspiel Köln tätig. Unter dem Namen Raum+Zeit arbeitet er seit 2009 regelmäßig mit der Dramaturgin Alexandra Althoff und dem Regisseur Bernhard Mikeska zusammen.

 

Nachtkritiken zu Stücken und Bearbeitungen von Lothar Kittstein:

Remake::Rosemarie am Schauspiel Frankfurt (12/2009)

Böses Mädchen (UA) am Schauspiel Bonn (1/2011)

Je t'aime :: Je t'aime am Schauspiel Frankfurt (8/2011)

Die Bürgschaft am Theater Bremen (11/2011)

Underground am Theater Heidelberg (10/2014)

Opening Night :: Alles über Laura am Residenztheater München (10/2015)

Kein schöner Land ein schöner Land (zusammen mit Hüseyin Michael Cirpici) am Theater Krefeld Mönchengladbach (5/2016)

Camera Obscura :: Lenz beim Kunstfest Weimar (8/2017)

Playing :: Karlstadt am Residenztheater München (5/2018)

Antigone :: Comeback am Theater Chur (10/2018)

 

www.raumundzeit.art

Klata, Jan

Jan Klata, am 24. Februar 1973 in Warschau geboren, ist Regisseur.

Zwischen 1993 und 1996 studierte Klata Regie in Warschau und Krakau. Später arbeitete er als Assistent u.a. mit Krystian Lupa, Jerzy Grzegorzewski und Jerzy Jarocki zusammen. Seine erste eigene Regiearbeit entstand 2003 mit Gogols "Der Revisor" im Szaniawski Theater in der oberschlesischen Bergbaustadt Wałbrzych – eine grelle Auseinandersetzung mit der scheinheiligen Oberfläche des postkommunistischen Polen und seiner Kehrseite der Verelendung. Klatas zweite, auf einem eigenen Text basierende Inszenierung "Das Lächeln Grejpruts", handelte von einer Gruppe polnischer Fernsehjournalisten, die in Rom auf den Tod von Papst Wojtyla wartet, und thematisierte die Leere der ersten postsozialistischen Generation, deren Identität zwischen den Systemen abhanden gekommen war.

Von Januar 2013 bis August 2017 war er Intendant des Stary Teatr in Krakau.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Jan Klata:

Transfer in Wrocław und Berlin (1/2007)

Das gelobte Land in Łódź (9/2009)

Shoot/Get Treasure/Repeat am Düsseldorfer Schauspielhaus (1/2010)

Amerika am Schauspielhaus Bochum (4/2011)

Unendlicher Spaß, Station im Rahmen der 24-Stunden-Stadttour am HAU Berlin (6/2012)

Titus Andronicus am Staatsschauspiel Dresden und am Teatr Polski Wroclaw (9/2012)

Hamlet am Schauspielhaus Bochum (3/2013)

Beiträge über Jan Klata auf nachtkritik.de:

Theaterbrief Polen (10) – Jan Klata, Intendant des Krakauer Stary Teatrs,wird von Ultrakonservativen unter Druck gesetzt (12/2013)

Theaterbrief aus Polen (16) – Interview mit Regisseur und Ex-Intendant Jan Klata über die gegenwärtige polnische Kulturpolitik (11/2017)

Siehe auch: die Theaterbriefe vom Februar 2008, vom Juni 2008, vom September 2008 und vom Oktober 2016 sowie einen Bericht zum Dialog-Festival 2007 in Wrocław.

Klaus, Händl

Händl Klaus, 1969 in Rum geboren, ist Dramatiker, Schriftsteller, Filmregisseur und Librettist.

Nach einer Schauspielausbildung in Wien war er 1991 und 1992 am Schauspielhaus Wien unter der Leitung Hans Gratzers engagiert. Bis 2005 wirkte er in Spielfilmen u.a. von Christian Berger, Urs Egger, Michael Haneke, Jessica Hausner, Dagmar Knöpfel, Franz Novotny, Wolfram Paulus, Thomas Roth, Marc Rothemund, Ulrike Schweiger, Douglas Wolfsperger mit.

1994 trat er mit dem Prosaband "(Legenden)" literarisch in Erscheinung, wofür er den Robert Walser Preis sowie den Rauriser Literaturpreis erhielt. 1995 nahm er am Ingeborg-Bachmann-Preis teil. 1996 wurde sein Hörspiel "Kleine Vogelkunde" (ORF) als Hörspiel des Jahres ausgezeichnet. Die Inszenierungen seiner Stücke "Wilde – Der Mann mit den traurigen Augen" und "Dunkel lockende Welt" von Sebastian Nübling wurden 2004 und 2006 zum Berliner Theatertreffen eingeladen. 2017 erhielt er für seine Opernlibretti den Preis der Autoren.

Nachtkritiken zu Stücken von Händl Klaus:

Ich ersehne die Alpen; So entstehen die Seen am Schauspielhaus Wien (11/2007)

Furcht und Zittern bei der Ruhrtriennale (9/2008)

Die Glocken von Innsbruck läuten den Sonntag ein am Burgtheater Wien (1/2009)

Meine Bienen. Eine Schneise bei den Salzburger Festspielen (8/2012)

Gabe / Gift am Schauspiel Köln (3/2013)

Rechne als Teil des Abends "Arm und Reich - Drei neue Stücke" am Schauspielhaus Zürich (5/2013)

Eine Schneise am Staatstheater Nürnberg (12/2013)

 

Klemm, Wojtek

Wojtek Klemm, 1972 in Warschau geboren, ist Regisseur.

1985 zogen seine Eltern mit ihm nach Deutschland. Nach dem Regiestudium an der HfS "Ernst Busch" in Berlin (Abschlussinszenierung 1999 mit Martin Crimps "Das stille Kind") arbeitete Wojtek Klemm zunächst als freier Regisseur (u.a. am Schauspielhaus Graz, Volkstheater Wien), als Regieassistent, zwischendurch auch als Bauarbeiter und Messebauer und parallel zu allem als Lektor und Übersetzer für polnische Stücke. 2002 bis 2005 war er Regieassistent an der Berliner Volksbühne. Seit der Spielzeit 2005/2006 inszeniert er regelmäßig in Polen. Nebenbei arbeitet Klemm regelmäßig in Israel, wo er 2010 Fritz Katers "Heaven (zu Tristan)" als israelische EA zur Premiere brachte.

Von 2007 bis 2009 war Klemm Schauspieldirektor am Teatr Norwida in Jelenia Gora, das von der Tageszeitung "Dziennik" zum Theaterort des Jahres gewählt und Anfang 2009 von der Wochenzeitung "Wprost" als eines der zehn interessantesten Theater in Polen genannt wurde.

Beiträge von Wojtek Klemm auf nachtkritik.de:

Theaterbrief aus Polen (5) – Theater und Staatstrauer (4/2010)

Beiträge über Wojtek Klemm auf nachtkritik.de

Theaterbrief aus Polen (4) – In Jelenia Góra tobt ein Kampf um das neue Theater (2/2009)

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Wojtek Klemm:

Penthesilea am Deutschen Theater Göttingen (4/2011)

Diamanten sind Kohle auf Arbeit an der Volksbühne Berlin (5/2011)

Der Besuch der alten Dame am Luzerner Theater (11/2011)

Nora am Schauspielhaus Graz (2/2012)

Am Schwarzen See am Deutschen Theater Göttingen (12/2012)

Antigone am Theater Luzern (12/2014)

Mord am Schauspiel Stuttgart (3/2015)

Klink, Sebastian

Sebastian Klink, geboren 1976 in Friedrichroda/Thüringen, ist Theaterregisseur.

Klink studierte in an der Humboldt Universität zu Berlin von 1996 bis 2002 Philosophie, Theaterwissenschaft und Neue deutsche Literatur, sowie von 2002 bis 2006 Theaterregie an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch". Von 2003 bis 2011 war er Gitarrist der Band Voltron. 2010 nahm er ein Festengagement an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin an, als künstlerischer Assistent von Frank Castorf und als Regisseur. Klink betreute auch nach der Volksbühnen-Zeit Arbeiten von Castorf als künstlerischer Produktionsleiter.

Nachtkritiken zu Arbeiten von Sebastian Klink:

Pastor Ephraim Magnus am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (Produktionsleitung, 3/2015)

Tschewengur. Die Wanderung mit offenem Herzen am Schauspiel Stuttgart (Produktionsleitung, 10/2015)

Exodus an der Volksbühne Berlin (3/2016)

Reise nach Petuschki an der Volksbühne Berlin (4/2017)

Les Misérables am Berliner Ensemble (Produktionsleitung, 12/2017)

Der haarige Affe am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (Produktionsleitung, 2/2018)

9 Tage wach am Staatsschauspiel Dresden (11/2018)

Kluck, Oliver

Oliver Kluck, 1980 auf Rügen zur Welt gekommen, ist Dramatiker.

Bevor er an der Universität Leipzig 2006 Prosa, Dramatik und Neue Medien zu studieren begann, hatte er bereits eine Berufsausbildung absolviert und ein Ingenieursstudium abgebrochen. 2009 erhielt sein Stück "Das Prinzip Meese" den Förderpreis des Stückemarkts beim Berliner Theatertreffen. Mit "Warteraum Zukunft" gewann Kluck 2010 den Kleist-Förderpreis und wurde 2011 zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen.

Nachtkritiken zu Stücken von Oliver Kluck:

Das Prinzip Meese beim Stückemarkt des Berliner Theatertreffens (5/2009)

Das Prinzip Meese am Maxim Gorki Theater Berlin (2/2010)

Warteraum Zukunft bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (5/2010)

Kluck Labor I am Nationaltheater Weimar (10/2010)

Warteraum Zukunft in der Box des Deutschen Theaters Berlin (11/2010)

Feuer mit mir am Theater Chemnitz (2/2011)

Über die Möglichkeiten der Punkbewegung am Rostocker Volkstheater (11/2011)

Die Froschfotzenlederfabrik im Casino des Wiener Burgtheaters (12/2011)

Leben und Erben am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (1/2012)

Männer Frauen Arbeit am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (12/2012)

Was zu sagen wäre warum (UA) am Schauspiel Frankfurt (5/2013)

Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend (UA) am Schauspielhaus Graz (4/2014)

Der Hund des alten Mannes (UA) am Theater Rampe Stuttgart (4/2014)

Was zu sagen wäre warum (Uraufführung Autorenfassung) am Theater Vorpommern in Stralsund (1/2015)

Weitere Links:

www.oliverkluck.de

Knecht, Jonas

Jonas Knecht, geboren 1972 in St. Gallen, ist Regisseur.

Knecht erhielt seine Ausbildung an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" und gründete schon während des Studiums die Produktionsplattform "theater konstellationen", die zahlreiche Theaterproduktionen, Live-Hörspiel-Reihen und Installationen an Produktionshäusern der freien Szene realisierte. Als freier Regisseur inszenierte Knecht an diversen Stadttheatern. Seit 2016 ist er Schauspieldirektor am Theater St. Gallen, wo er u.a. mit dem Uraufführungsabend Das Schweigen der Schweiz auf Autorenförderung setzt. Knecht ist neben anderen Künstler*innen beteiligt an der Verlagsinitiative rua. Kooperative für Text und Regie.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Jonas Knecht:

Einige Nachrichten an das All am Theater Marburg (4/2013)

Endstation Sehnsucht am Theater St. Gallen (6/2019)

Koall, Robert

Robert Koall, 1972 in Köln geboren, ist Dramaturg.

Koall war von 1995 bis 1998 Assistent von Christoph Schlingensief, ehe er als Dramaturg an den Schauspielhäusern in Hamburg und Zürich und später am Schauspiel Hannover tätig wurde. Mit dem Intendanten Wilfried Schulz ging er 2009 als Chefdramaturg ans Staatsschauspiel Dresden, von dort wechselte er – in gleicher Position und erneut mit Schulz – 2016 ans Düsseldorfer Schauspielhaus. Koall ist nicht zuletzt wegen seiner Bühnenfassung des Romans "Tschick" von Wolfgang Herrndorf überregional bekannt geworden. Mit dieser Bearbeitung führt Koall seit der Spielzeit 2012/13 ununterbrochen die Werkstatistik des Deutschen Bühnenvereins an. Koall fertigte auch Bühnenfassungen anderer Romane an, wobei die Bearbeitung von Jugendbüchern bislang im Vordergrund stand.

Nachtkritiken zu Romanbearbeitungen von Robert Koall:

Emil und die Detektive am Volkstheater Rostock (6/2009)

Reckless am Staatsschauspiel Dresden (10/2010)

Tschick am Staatsschauspiel Dresden (11/2011)

Tschick am Gostner Hoftheater (6/2012)

Schöne neue Welt am Staatsschauspiel Dresden (9/2014)

Bilder deiner großen Liebe am Staatsschauspiel Dresden (3/2015)

Schöne neue Welt am Schauspiel Bonn (9/2015)

Bilder deiner großen Liebe am Theater Neumarkt Zürich (4/2016)

Auerhaus am Düsseldorfer Schauspielhaus (1/2017)

 

Köck, Thomas

Thomas Köck, 1986 in Steyr (Oberösterreich) geboren ist Dramatiker. Köck hat Philosophie, Literaturwissenschaften und Szenisches Schreiben in Wien und Berlin studiert. Mit seinem Stück "jenseits von fukuyama" gewann er den Osnabrücker Dramatikerpreis 2014. Im Februar 2015 erhielt Köck für sein Stück "Isabelle H. (geopfert wird immer)" den Förderpreis des Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreises. Das Stück "paradies fluten (verirrte sinfonie)" wurde zum Heidelberger Stückemarkt 2015 eingeladen und mit dem Kleist-Förderpreis 2016 ausgezeichnet. In der Spielzeit 15/16 war Köck Hausautor am Nationaltheater Mannheim. 2018 gewann er den Mülheimer Dramatikerpreis.

Beiträge von Thomas Köck auf nachtkritik.de:

RealFiktionen – Ein Fragenkatalog zur Rolle des Textes im Zeitgenössischen Theater (u.a. mit Carolin Beutel) 4/2015)


Nachtkritiken zu Stücken von Thomas Köck:

Jenseits von Fukuyama am Theater Osnabrück (5/2014)

paradies fluten (verirrte sinfonie) beim Neue-Dramatik-Festival am Theater Osnabrück (9/2015)

Isabelle H. (geopfert wird immer)  am Pfalz-Theater Kaiserslautern (1/2016)

Strotter am Schauspielhaus Wien (4/2016)

Offshore am Stadttheater Bremerhaven (6/2016)

paradies fluten (verirrte sinfonie) bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (6/2016)

Kudlich am Schauspielhaus Wien (11/2016)

paradies fluten (verirrte sinfonie) am Akademietheater Wien (9/2017)

Die Zukunft reicht uns nicht (Klagt, Kinder, klagt!) am Schauspielhaus Wien (11/2017)

paradies spielen (abendland. ein abgesang) am Nationaltheater Mannheim (12/2017)

Abfall der Welt am Staatstheater Karlsruhe (2/2018)

ghostdance bei ImPulsTanz Wien (7/2018)

dritte republik - eine vermessung (UA) am Hamburger Thalia Theater (11/2018)

Atlas am Schauspiel Leipzig (1/2019)

Kudlich in Amerika am Schauspielhaus Wien (1/2020)

Andere Beiträge zu Thomas Köck auf nachtkritik.de:

Meldung: 1. Osnabrücker Dramatikerpreis an Thomas Köck verliehen (12/2013)

Meldung: Peter Handke erhält Else-Lasker-Schüler Dramatikerpreis (und Thomas Köck einen dazugehörigen Förderpreis) (10/2014)

Meldung: Thomas Köck wird Hausautor in Mannheim (4/2015)

Meldung: Thomas Köck erhält Kleist-Förderpreis (1/2016)

Meldung: Preis der österreichischen Theaterallianz an Thomas Köck (2/2016)

Meldung: Thomas Köck erhält BDI-Literaturpreis (5/2018)

Meldung: Mülheimer Dramatikerpreis 2018 an Thomas Köck (6/2018)

Meldung: Einladungen zum Festival "Radikal Jung" 2019 (2/2019)