Lexikon der auf dieser Seite genutzten Begriffe

Suche nach Begriffen im Lexikon (Reguläre Ausdrücke erlaubt)
Beginnt mit Enthält Genauer Treffer
Alle A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Begriff Definition
Mican, Hakan Savaş

Hakan Savaş Mican, geboren 1978 in Berlin, ist Autor, Theaterregisseur und Filmemacher.

Mican wuchs in der Türkei auf und zog 1997 in seine Geburtsstadt Berlin zurück, wo er ein Architekturstudium und anschließend ein Regiestudium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin absolvierte. Er drehte mehrere Kurzfilme, schrieb und inszenierte Theaterstücke. Ab 2008 arbeitete er regelmäßig am Ballhaus Naunynstraße in Berlin-Kreuzberg, das unter der künstlerischen Leiterin Shermin Langhoff mit seinem "postmigrantischen" Profil über die Stadtgrenzen hinaus erfolgreich war.

Nachtkritiken zu Stücken und Inszenierungen von Hakan Savaş Mican:

Der Besuch am Ballhaus Naunynstraße Berlin (12/2008)

Warten auf Adam Spielmann am Ballhaus Naunynstraße Berlin (10/2010)

Pauschalreise – Die 1. Generation im Rahmen der Langen Nacht der Generationen am Ballhaus Naunynstraße Berlin (9/2011)

Beg your pardon am Ballhaus Naunynstraße Berlin (4/2012)

Die Saison der Krabben am Ballhaus Naunynstraße Berlin (9/2012)

Katzelmacher am Staatstheater Mainz (11/2012)

Schwimmen lernen. Ein Lovesong am Gorki Theater Berlin (11/2013)

Angst essen Seele auf am Maxim Gorki Theater (6/2014)

Clavigo am Staatstheater Wiesbaden (3/2015)

Schnee am Maxim Gorki Theater Berlin (4/2015)

Kleiner Mann – was nun? am Maxim Gorki Theater Berlin (1/2016)

Meteoriten am Gorki Theater Berlin (4/2016)

Der Mann, der Liberty Valance erschoss am Gorki Theater Berlin (1/2017)

Die Eroberung des goldenen Apfels am Niederösterreichischen Landestheater St. Pölten (5/2017)

Glaube Liebe Hoffnung im Maxim Gorki Theater Berlin (1/2018)

Die Nacht von Lissabon am Maxim Gorki Theater Berlin (1/2019)

Vögel am Thalia Theater Hamburg (12/2019)

Andere Beiträge zu Hakan Savaş Mican:

Meldung: Monica-Bleibtreu-Preise beim 1. Privattheaterfestival in Hamburg vergeben (6/2012)

Meldung: Einladungen zum Festival Radikal Jung 2014  (2/2014)

Meldung: Heidelberger Stückemarkt 2014: Die Auswahl (3/2014)

Meldung: Offener Brief: Theatermacher fordern veränderte Asylpolitik (7/2014)

 

Mikat, Mareike

Mareike Mikat, 1978 in Frankfurt/Oder geboren, ist Regisseurin.

Sie studierte zunächst Theaterwissenschaft an der Berliner Humboldt-Universität. Von 2001-2003 leitete sie den von ihr gegründeten Theaterjugendclub "Zehn°Minus" am Kleistforum in Frankfurt/Oder. Anschließend absolvierte sie von 2003-2007 ein Regiestudium an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Mareike Mikat:

Antigone am Theater Heidelberg (11/2007)

Ein Teil der Gans am Theater Heidelberg (4/2008)

Cosmic Fear (UA) im Maxim Gorki Theater Berlin (6/2009)

Mädchen in Uniform im Centraltheater Leipzig (9/2009)

Das fünfte Imperium im Münchner Volkstheater (6/2010)

Gegen die Wand im Theater Heidelberg (1/2011)

Homo Faber am Staatstheater Stuttgart (4/2011)

Prinz Friedrich von Homburg am Volkstheater München (6/2011)

Der Gastfreund / Die Argonauten am Badischen Staatstheater Karlsruhe (6/2012)

Medea am Badischen Staatstheater Karlsruhe (1/2013)

Das Paradies der Damen am Schauspiel Stuttgart (12/2014)

Der zerbrochne Krug am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin (9/2016)

Paare. Liebe ist eine schwere Geisteskrankheit am Theater Bielefeld (6/2017)

Romeo und Julia am Theater Ingolstadt (10/2019)

Andere Beiträge zu Mareike Mikat:

Bericht: Das Radikal-Jung-Festival 2009 am Münchner Volkstheater (4/2009)

Meldung: Auswahl für das Festival Radikal Jung 2011 (2/2011)

Meldung: Die Auswahl des NRW-Theatertreffens 2014 (4/2014)

Mikeska, Bernhard

Bernhard Mikeska, 1971 in München geboren, ist Regisseur.

Mikeska promovierte in theoretischer Physik und arbeitete als Regieassistent am Deutschen Schauspielhaus Hamburg unter der Intendanz Frank Baumbauers. Seit 2000 ist er freischaffender Regisseur. Gemeinsam mit der Dramaturin Alexandra Althoff und dem Autor Lothar Kittstein erarbeitet er seit 2009 unter dem Label Raum+Zeit regelmäßig installative Theaterarbeiten.

 

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Bernhard Mikeska:

Je t'aime :: Je t'aime am Schauspiel Frankfurt (8/2011)

Ghosts :: who's watching you? an der Gessnerallee Zürich (10/2007)

Remake :: Rosemarie mit Raum+Zeit am Schauspiel Frankfurt (12/2009)

Augen :: Blicke am Konzert Theater Bern (6/2012)

Das Haus in Spangenberg (8/2014)

Opening Night :: Alles über Laura mit Raum+Zeit am Residenztheater München (10/2015)

Goethe: Vom Verschwinden mit Raum+Zeit beim Kunstfest Weimar (8/2016)

In deinem Pelz mit Raum+Zeit am Theater Heidelberg (11/2016)

Camera Obscura :: Lenz mit Raum+Zeit beim Kunstfest Weimar (8/2017)

Chiffren am Theater Bielefeld (1/2018)

Playing :: Karlstadt mit Raum + Zeit am Münchner Residenztheater (5/2018)

Antigone :: Comeback am Theater Chur (10/2018)

 

www.bernhardmikeska.de

www.raumundzeit.art

Milisavljevic, Maria

Maria Milisavljevic, geboren 1982 in Arnsberg, ist Dramatikerin.

Nach dem Studium der Englischen Kulturwissenschaften, Englischen Literatur und Kunstgeschichte arbeitete Maria Milisavljevic als Regisseurin und Dramaturgin an Theatern in Deutschland und London und promoviert über das Londoner Royal Court Theatre. Milisavljevic lebte von 2013 bis 2015 in Toronto, Kanada, wo sie am Tarragon Theatre als Dramaturgin und Regisseurin arbeitet. Außerdem war sie dort 2013/2014 International Playwright-in-Residence. Ihr Stück "Brandung" gewann 2013 den Kleistförderpreis für junge Dramatik. Für "Beben" erhielt sie den Heidelberger Autorenpreis, mehr über das Stück auf dem nachtkritk-Festivalportal des Heidelberger Stückemarkts.

Nachtkritiken zu Stücken von Milisavljevic:

Brandung am Deutschen Theater Berlin / Ruhrfestspiele (6/2013)

Beben am Theater Kaiserslautern (4/2017)

Geteilt am Deutschen Theater Göttingen (11/2019)

Minkowski, Krzysztof

Krzysztof Minkowski, 1980 in Szczecin (Polen) geboren, studierte Theaterwissenschaft und Schauspiel in Berlin, und anschließend Regie an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch". Seitdem inszeniert er in Deutschland, Polen, Dänemark und der Schweiz. Mit Tschechows "Drei Schwestern" in Jelenia Góra erhielt er eine Einladung zum Warschauer Theatertreffen. Im Jahr 2016 wurde er zum Internationalen Forum des Berliner Theatertreffens eingeladen. Neben seiner Regietätigkeit unterrichtet Krzysztof Minkowski an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien.

 

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Krzysztof Minkowski:

Die Reiherkönigin. Ein Rap am Maxim Gorki Theater Berlin (3/2008)

Idioten am Luzerner Theater (8/2012)

Richard III. am Theater Konstanz (1/2015)

Mythen der Wirklichkeit #1: Die zwei Monddiebe am Maxim Gorki Theater (10/2016)

Anschlag am Heimathafen Neukölln (5/2017)

Die bitteren Tränen der Petra von Kant am Landestheater Schwaben in Memmingen (4/2019)

Hoffnung am Saarländischen Staatstheater (9/2019)

 

Link:

http://www.k-minkowski.de/

Minks, Wilfried

Wilfried Minks, geboren 1930 im tschechoslowakischen Binai, gestorben am 13. Februar 2018, war Regisseur und Bühnenbildner.

Nach Ende des zweiten Weltkriegs kam Minks mit seiner Familie nach Deutschland. In Leipzig und Berlin studierte er Bildende Kunst. 1959 ließ er sich als Bühnenbildner ans Stadttheater Ulm engagieren, wo Kurt Hübner Intendant war. Dort lernte er Peter Zadek kennen. 1962 folgten Zadek und Minks Kurt Hübner nach Bremen, wo aus ihrer Zusammenarbeit zur Legende gewordene Theaterarbeiten entstanden wie "Frühlings Erwachen", "Die Räuber" oder "Maß für Maß".

Als Bühnenbildner arbeitete Wilfried Minks außerdem u.a. mit Peter Stein, Klaus Michael Grüber, Luc Bondy, Dieter Dorn und Claus Peymann zusammen. 1980/81 war er Mitglied des Mitbestimmungsdirektoriums am Schauspiel Frankfurt.

Bereits Anfang der 70er Jahre begann er auch selbst zu inszenieren. 2010 erhielt er den Theaterpreis "Der Faust" für sein Lebenswerk als Regisseur und Bühnenbildner.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Wilfried Minks:

Der Menschenfeind am Schauspiel Hannover (4/2008)

Oedipus am Schauspiel Hannover (2/2009)

Peggy Pickit sieht das Gesicht Gottes am Thalia Theater Hamburg (11/2010)

Tod eines Handlungsreisenden am Hamburger St.-Pauli-Theater (2/2012)

Waisen am Hamburger St.-Pauli-Theater (2/2014)

Mitchell, Katie

Katie Mitchell, geboren am 23. September 1964 in Reading/Großbritannien, ist Regisseurin.

Sie studierte am Magdalen College in Oxford. Ab 1988 Assistentin und von 1996 bis 1998 Hausregisseurin bei der Royal Shakespeare Company. 2000 bis 004 Hausregisseurin am Royal Court Theatre. Seit 1994 Inszenierungen am Royal National Theatre in London, wo sie seit 2003 auch Associate Director ist. Opern- und Schauspielinszenierungen führten sie nach Dublin, Kopenhagen, Mailand, New York, Stockholm und zu den Salzburger Festspielen.

In der Spielzeit 2008/09 inszenierte sie zum ersten Mal in Deutschland: Wunschkonzert von Franz Xaver Kroetz am Schauspiel Köln, das 2009 zum Berliner Theatertreffen eingeladen wurde.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Katie Mitchell:

Wunschkonzert am Schauspiel Köln (12/2008)

Fräulein Julie an der Schaubühne Berlin (9/2010)

Die Wellen am Schauspiel Köln (2/2011)

Wastwater am Royal Court Theatre, Gastspiel bei den Wiener Festwochen (5/2011)

Die Ringe des Saturn am Schauspiel Köln (5/2012)

Reise durch die Nacht am Schauspiel Köln (10/2012)

Die gelbe Tapete an der Schaubühne Berlin (2/2013)

Alles Weitere kennen Sie aus dem Kino am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (11/2013)

Atmen an der Berliner Schaubühne (11/2013)

Wunschloses Unglück am Burgtheater Wien (2/2014)

Footfalls / Neither an der Berliner Staatsoper (6/2014)

The Forbidden Zone bei den Salzburger Festspielen (7/2014)

2071 am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (12/2014)

Glückliche Tage am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (2/2015)

Reisende auf einem Bein am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (9/2015)

Ophelias Zimmer an der Schaubühne Berlin (12/2015)

Schatten (Eurydike sagt) an der Schaubühne Berlin (9/2016)

Psychose 4.48 am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (3/2017)

Schlafende Männer am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (3/2018)

Bluets am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (3/2019)

Orlando an der Schaubühne Berlin (9/2019)

Mitterer, Felix

Felix Mitterer (* 6. Februar 1948 in Achenkirch, Tirol), Dramatiker und Drehbuchautor.

Felix Mitterer arbeitet seit 1977 als freier Theater-, Hörspiel- und Drehbuchautor. Mitterer bezeichnet sich selbst als "Tiroler Heimatdichter" und arbeitet mit Mundart und aus dem Volksstück bekannten Formen. Berühmt machte ihn Ende der 1980er Jahre die Fernseh-Satire "Die Piefke-Saga" über das Verhältnis von Deutschen und Österreichern am Beispiel des Tourismus in Tirol.

Mitterer wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. 1978 mit dem Kunstpreis der Stadt Innsbruck für Dramatische Dichtung; 1991 mit Adolf-Grimme-Preis in Silber und Romy für "Die Piefke-Saga", 2001 mit dem Ernst-Toller-Preis, 2013 mit dem Ödön-von-Horvath-Preis, mit mehreren ORF-Hörspielpreisen und etlichen Nestroy-Nominierungen (und 2015 einem Nestroy-Preis für "Glanzstoff") und 2018 mit der Ehrenmitgliedschaft des Theaters in der Josefstadt Wien – dort wurden viele seiner Stücke uraufgeführt, die meisten davon von der Regisseurin Stephanie Mohr.

Nachtkritiken zu Stücken von Felix Mitterer:

Der Panther im Theater in der Josefstadt (11/2007)

Der Patriot im Stadttheater Walfischgasse Wien (11/2008)

Wast - Wohin? bei den Luisenburg-Festspielen Wunsiedel (7/2012)

Jägerstätter im Theater in der Josefstadt (6/2013)

Der Boxer im Theater in der Josefstadt (1/2015)

Galápagos im Theater in der Josefstadt (3/2017)

In der Löwengrube im Theater in der Josefstadt (3/2018)

Brüderlein fein bei den Raimundspielen Gutenstein (7/2019)

Mohr, Stephanie

Stephanie Mohr, 1972 in Genua geboren, ist eine Regisseurin.

Die Österreicherin Stephanie Mohr wuchs in Paries und Wien auf und arbeitete von 1991 bis 1995 als Regieassistentin am Wiener Burgtheater u.a. bei Claus Peymann, Leander Haußmann und Paulus Manker. Seither ist sie als freie Regisseurin tätig. 2012 erhielt sie den Nestroy-Preis für die beste Regie für ihre Inszenierung "Woyzeck & The Tiger Lillies" an den Vereinigten Bühnen Wiens. Am Theater in der Josefstadt Wien hat sie mehrere Uraufführungen des Autors Felix Mitterer inszeniert.

 

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Stephanie Mohr:

Courasche oder Gott lass nach bei der Ruhrtriennale (10/2007)

So leben wir und nehmen immer Abschied am Burgtheater Wien (4/2009)

Der Boxer am Theater in der Josefstadt Wien (1/2015)

Die Geschichte vom Franz Biberkopf am Schauspiel Frankfurt (9/2015)

Totes Gebirge am Theater in der Josefstadt Wien (1/2016)

Galápagos am Theater in der Josefstadt Wien (3/2017)

In der Löwengrube am Theater in der Josefstadt Wien (3/2018)

König Lear am Stadttheater Klagenfurt (10/2018)

Glaube und Heimat am Theater in der Josefstadt Wien (2/2019)

Immer noch Sturm am Landestheater Linz (12/2019)

 

Weitere Beiträge zu Stephanie Mohr:

Meldung: Nestroy-Preise 2012 in Wien vergeben (11/2012)

Mondtag, Ersan

Ersan Mondtag, geboren 1987 in Berlin, ist Regisseur.

Mondtag hospitierte bei so unterschiedlichen Künstlern wie Frank Castorf und Claus Peymann und assistierte und performte beim norwegischen Extremperformer Vegard Vinge (u.a. in der Langzeit-Ibseniade John Gabriel Borkman). Ab 2011 studierte er Regie an der Otto-Falckenberg-Schule in München, brach das Studium allerdings nach zwei Jahren ab. Mit Kommilitonen gründete er 2012 in München die Performance-Gruppe "Kapitael zwei Kolektif", die Dauerperformances, experimentelle Partyformen und interdisziplinäre Theaterarbeiten konzipierte.

Zusammen mit Olga Bach kreierte Mondtag die neuntägige Dauerperformance "Konkordia" für die Schaustelle der Pinakothek der Moderne. In der Spielzeit 2013/14 war er Mitglied im Regiestudio des Schauspiel Frankfurt und wurde mit dort entstandenen Arbeiten zwei Mal zum Münchner Festival "Radikal Jung" eingeladen. Mit seiner Kasseler Kreation "Tyrannis" wurde Mondtag 2016 erstmals zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Der in Bern entstandene Abend "Die Vernichtung" brachte ihm 2017 die zweite Einladung zum Theatertreffen ein, 2019 folgte eine Theatertreffen-Einladung für "Das Internat".

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Ersan Mondtag:

2. Sinfonie am Schauspiel Frankfurt (11/2013)

Das Schloss am Schauspiel Frankfurt (3/2014)

Orpheus# am Schauspiel Frankfurt (6/2014), eingeladen zum Festival Radikal Jung 2015)

Tyrannis am Staatstheater Kassel (12/2015), (eingeladen zum Theatertreffen 2016 und zum Festival Radikal Jung 2016)

Schnee am Thalia Theater Hamburg (2/2016)

Der alte Affe Angst am Schauspiel Frankfurt (4/2016)

Iphigenie am Schauspiel Frankfurt (9/2016)

Die Vernichtung am Konzert Theater Bern (10/2016), (eingeladen zum Theatertreffen 2017)

Schere Faust Papier am Thalia Theater Hamburg (12/2016)

Ödipus und Antigone am Maxim Gorki Theater Berlin (2/2017)

Das Erbe an den Münchner Kammerspielen (6/2017)

Die Orestie am Thalia Theater Hamburg (10/2017)

Die letzte Station am Berliner Ensemble (12/2017)

Das Internat am Theater Dortmund (2/2018)

Kaspar Hauser und Söhne am Theater Basel (4/2018)

Wonderland Ave. am Schauspiel Köln (6/2018)

Salome am Maxim Gorki Theater Berlin (12/2018)

Doktor Alıcı an den Münchner Kammerspielen (1/2019)

Die Räuber am Schauspiel Köln (3/2019)

Hass-Tryptichon. Wege aus der Krise bei den Wiener Festwochen (5/2019)

De Living am HAU Berlin (6/2019)

Baal am Berliner Ensemble (9/2019)

Die Verdammten am Schauspiel Köln (12/2019)

Link:
www.mondtag.com