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Begriff Definition
Stromberg, Tom

Tom Stromberg, geboren 1960 in Wilhelmshaven, ist Theaterproduzent, Festivalleiter und Intendant.

Nach dem Studium der Germanistik und Theaterwissenschaft in Köln arbeitete Stromberg von 1986 bis 1996 zunächst als Dramaturg und dann als Intendant am Frankfurter Theater am Turm. Von 1996 bis 2000 war er Leiter des Kultur- und Ereignisprogramms der EXPO2000 in Hannover. Anschließend wechselte er als Intendant ans Deutsche Schauspielhaus Hamburg, das unter seiner Aegide in der Spielzeit 2004/2005 vom Fachmagazin Theater heute zum "Theater des Jahres" gekürt wurde. 2005 endete Strombergs Intendanz in Hamburg (siehe auch den Beitrag für nachtkritik.de von Michael Eberth, unter Stromberg Chefdramaturg des Hauses, über die Stellung des Deutschen Schauspielhaus Hamburg, während der Intendanzkrise 2010).

2005 bis 2009 fungierte Stromberg als Geschäftsführer der von ihm, Peter Zadek und Antje Landshoff-Ellermann gegründeten Theaterproduktionsfirma wasihrwollt PRODUCTIONS GmbH und gründete im selben Zusammenhang die w.i.w. Akademie Brandenburg für begabten Theaternachwuchs. Einblicke in das Prignitzer Herrenhaus in Streckenthin, in dem die Akademie beheimatet war, gibt Herbert Fritschs Film "Elf Onkel" (siehe Redaktionsblog)

Von 2006 bis 2011 verantwortete Stromberg gemeinsam mit Matthias von Hartz dreimal die in NRW beheimatete Biennale für Freies Theater in Deutschland, Österreich und der Schweiz Impulse. Als Theaterproduzent und Agent arbeitet Stromberg für Regiekünstler wie Anna Bergmann, Jan Bosse, Laurent Chétouane, Herbert Fritsch, Stefan Pucher, Falk Richter und die Berliner Knautschpuppentheatercombo Das Helmi (siehe Puppentheater). Regelmäßig übernimmt Stromberg auch Lehraufträge und Dozenturen an Hochschulen des deutschsprachigen Raumes.

Im Theaterprobenfilm "Ensemble" von Eva Könnemann hat Tom Stromberg einen Gastauftritt als Tom Stromberg (siehe Blog).

Beiträge von Tom Stromberg auf nachtkritik.de:

15 Versuche für die Zukunft des Theaters (gemeinsam mit Matthias von Hartz).

Presseschauen

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung porträtiert den "Strippenzieher" Tom Stromberg (7.4.2014)

Strunz, Sandra

Sandra Strunz, geboren 1968 in Hamburg ist Regisseurin.

Ihre Regieausbildung absolvierte sie bei Jürgen Flimm an der Hochschule der Künste in Hamburg und inszenierte erste Arbeiten in der Kampnagel-Fabrik Hamburg und der Kaserne Basel. Mit der Produktion "Parzival" erhielt sie 2000 eine Einladung zum Festival Impulse. Sie arbeitete an den Stadt- und Staatstheaters in Luzern, Stuttgart, Frankfurt am Main, Hannover, Freiburg und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Sandra Strunz lässt sich in ihrer Arbeit immer wieder von Prosavorlagen inspirieren. Für ihre Adaption von Thomas Bernhards Roman "Frost" erhielt sie 2000 den Bensheimer Gertrud-Eysoldt-Preis für die beste Nachwuchsregie.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Sandra Strunz:

Corpus Delicti am Theater Freiburg (9/2008)

Vorstellungen und Instinkte (UA) am Schauspielhaus Zürich (4/2009)

Für alle reicht es nicht (UA) am Staatsschauspiel Dresden (10/2009)

Die Brüder Löwenherz. Eine theatrale Gratwanderung mit Schauspielern, Tänzern und Avataren am Theater Freiburg (2/2010)

Falling Man am Thalia in der Gaußstrasse in Hamburg (1/2011)

Jeder stirbt für sich allein am Theater Bonn (3/2018)

Der Elefantengeist am Nationaltheater Mannheim (9/2018)

Nichts, was uns passiert am Stadttheater Gießen (8/2019)

Stuart, Meg

Meg Stuart, 1965 in New Orleans geborene Tänzerin und Choreographin, studierte an der New York University. Erste eigene Choreografien in den achtziger Jahren in New York, für fünf Jahre war sie Mitglied der Randy Warshaw Dance Company. Erstes abendfüllendes Stück "Disfigure Study" 1991 beim Klapstuk Festival in Leuven. Gemeinsam mit ihrer Brüsseler Kompanie Damaged Goods begann sie um 1994 eine Reihe von Zusammenarbeiten mit bildenden Künstlern, u.a. Lawrence Malstaf, Bruce Mau, Gary Hill und Ann Hamilton. Von 2000 bis 2001 erfanden Meg Stuart und Damaged Goods gemeinsam mit dem Regisseur Stefan Pucher und dem Videokünstler Jorge Leon das ortsspezifische Projekt "Highway 101". Von 2001 bis 2004 waren Meg Stuart und Damaged Goods Artist in Residence am Schauspielhaus Zürich. 2003 begann die Kompanie darüber hinaus eine Partnerschaft mit der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin. Auf Einladung des Intendanten Johan Simons wurde 2010 Meg Stuart / Damaged Goods zur assoziierten Compagnie an den Münchner Kammerspielen. Bei ber Biennale in Venige wurde sie 2018 für ihr Lebenswerk mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.

Nachtkritiken zu Choreografien von Meg Stuart:

Die Maßnahme/Mauser, gemeinsam mit Frank Castorf, an der Volksbühne Berlin (3/2008)

Do Animals Cry an der Volksbühne Berlin (11/2009)

Violet im PACT Zollverein Essen (7/2011)

Andere Beiträge zu Meg Stuart:

Meldung: Meg Stuart erhält Konrad-Wolf-Preis 2012 (6/2012)

Meldung: Meg Stuart erhält Goldenen Löwen der Biennale in Venedig (1/2018)

Meldung: Tanzkongress – Offener Brief fordert Inklusion (6/2019)

Link:

www.damagedgoods.be

Stückl, Christian

Christian Stückl, geboren 1961 in Oberammergau, ist Regisseur und Intendant.

Nach dem Abitur, einer Ausbildung zum Holzbildhauer und der Gründung einer eigenen Theatergruppe wurde Stückl 1987 zum Spielleiter der alle zehn Jahre stattfindenden Passionsspiele in seiner Heimatgemeinde Oberammergau ernannt und führte dort 1990, 2000 und 2010 die Regie.

Stückl war in den Jahren 1987/88 Regieassistent bei Dieter Dorn und Volker Schlöndorff an den Münchner Kammerspielen und anschließend ebenda Hausregisseur. 1992 wurde er mit seiner Münchner Inszenierung von Werner Schwabs "Volksvernichtung oder meine Leber ist sinnlos" zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Nach seinem Abschied von den Kammerspielen 1996 arbeitete er als freier Regisseur. 2002 besorgte Stückl für die Salzburger Festspiele die Neuinszenierung des "Jedermann" von Hugo von Hofmannsthal, die er 2010 überarbeitete (siehe die Nachtkritik zur Neuinszenierung).

Seit 2002 ist Stückl Intendant des Münchner Volkstheaters, das seit 2005 das renommierte Festival für Nachwuchsregie Radikal jung ausrichtet. 2011 erhielt er den Bayerischen Verdienstorden. 2020 wurde er mit dem Abraham-Geiger-Preis und der Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Christian Stückl:

Jeremias im Passionstheater Oberammergau (6/2007)

Don Karlos am Münchner Volkstheater (10/2007)

Peer Gynt am Münchner Volkstheater (3/2008)

Richard III. am Münchner Volkstheater (11/2008)

Die Pest im Passionstheater Oberammergau (6/2009)

Hamlet am Münchner Volkstheater (11/2009)

Oberammergauer Passionsspiele 2010 in Oberammergau (5/2010)

Jedermann bei den Salzburger Festspielen (7/2010)

Merlin oder Das wüste Land am Schauspielhaus Zürich (11/2011)

Der Stellvertreter am Münchner Volkstheater (1/2012)

Antonius und Cleopatra im Passionstheater Oberammergau (7/2012)

Dantons Tod am Münchner Volkstheater (10/2012)

Geschichten aus dem Wiener Wald am Münchner Volkstheater (3/2013)

Moses im Passionstheater Oberammergau (7/2013)

Ghetto am Münchner Volkstheater (11/2013)

Das Wintermärchen am Münchner Volkstheater (3/2014)

Bei Einbruch der Dunkelheit am Burgtheater Wien (11/2014)

Siegfried am Münchner Volkstheater (3/2015)

Schuld und Sühne am Münchner Volkstheater (12/2015)

Der Diener zweier Herren bei den Ruhrfestspielen (5/2016)

Der Sturm am Münchner Volkstheater (10/2016)

Mein Kampf am Münchner Volkstheater (1/2018)

Der Rüssel am Burgtheater Wien (4/2018)

Wilhelm Tell am Passionstheater Oberammergau (7/2018)

Hiob am Burgtheater Wien (2/2019)

Studio Braun

Studio Braun ist eine 1998 gegründete, in Hamburg ansässige Musiker- und Künstlergruppe.

Heinz Strunk, Rocko Schamoni und Jaques Palminger produzieren zusammen Musik und "Telefonstreiche". Neben Alben wie "Gespräche" und "Ein Kessel Braunes" widmen sie sich auch der Arbeit im und am Theater. So vertonten sie 2006 und 2007 Texte von Besuchern des Berliner Maxim Gorki Theaters. Beim Protest gegen die geplanten Etatkürzungen beim Deutschen Schauspielhaus Hamburg engagierte sich das Studio Braun besonders prominent.

Inszenierungen des Studio Braun auf nachtkritik.de:

Dorfpunks am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (4/2008)

Rust - Ein deutscher Messias am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (10/2010)

Der goldene Handschuh am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (11/2017)

Studlar, Bernhard

Bernhard Studlar, geboren 1972 in Wien, ist Dramatiker.

Studlar studierte Theaterwissenschaft, Philosophie, Germanistik und Publizistik an der Universität Wien. Von 1995 bis 1998 war er Dramaturg und Regieassistent am Theater der Jugend in Wien. Von 1998 bis 2002 studierte er "Szenisches Schreiben" an der Universität der Künste Berlin, wo er auch Andreas Sauter kennenlernte, mit dem er für mehrere seiner Werke zusammenarbeitete. Seit 2005 leitet er gemeinsam mit Hans Escher das interkulturelle Autorentheater-Projekt Wiener Wortstätten.

Nachtkritiken zu Arbeiten von Bernhard Studlar:

Spieltrieb, Bühnenbearbeitung des Romans von Juli Zeh, am Schauspiel Köln (4/2009)

Geld – Her Damit, gemeinsam mit Andreas Sauter, am Staatstheater Oldenburg (11/2009)

Alles in Ordnung, gemeinsam mit Andreas Sauter, am Theater Rampe in Stuttgart (6/2010)

Human Being Parzival, im Rahmen des Zweitaufführungs-Festivals "Don't Believe The Hype", am Theater Heidelberg (10/2011)

Kill Hill™ von Viliam Klimáček, Produktionsleitung, an den Wiener Wortstätten (11/2012)

Habe die Ehre von Ibrahim Amir, Dramaturgie, an den Wiener Wortstätten (1/2013)

Nullzeit, Bühnenbearbeitung des Romans von Juli Zeh, am Theater Bonn (3/2014)

Die Sicherheit der Sicherheit, Monologparcours anlässlich 10 Jahre Wiener Wortstätten, Inszenierung, an den Wiener Wortstätten (11/2015)

Der grüne Kakadu, nach Arthur Schnitzler, in einer Version mit Texten von Bernhard Studlar am Schauspielhaus Wien (1/2016)

Seestadt-Saga, Script für intermediales Erzählwerk, gemeinsam mit Tomas Schweigen und Lorenz Langenegger, am Schauspielhaus Wien (10/2017)

Digitalis Trojana – Der See, die Stadt und das Ende am Schauspielhaus Wien (5/2018)

Studnitz, Andreas von

Andreas von Studnitz, geboren 1954 in Bonn, ist Theaterregisseur und Intendant.

Andreas von Studnitz studierte Schauspiel an der Otto-Falckenberg-Schule in München und arbeitete ab 1979 zunächst als Schauspieler. Von 1986 bis 1989 war er Regieassistent am Schauspielhaus Bochum, u.a. bei Frank-Patrick Steckel und Andrea Breth, von 1991 bis 1997 Oberspielleiter des Schauspiels am Theater Lübeck. Nach 1998 arbeitete er als freier Regisseur u.a. am Thalia Theater Hamburg und am Schauspiel Frankfurt. Seit 2006 leitet Andreas von Studnitz das Theater Ulm. Sein Vertrag endet mit der Spielzeit 2017/2018.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Andreas von Studnitz:

Döner zweier Herren am Theater Pforzheim (6/2013)

Die Bakchen (Pussy Riot) am Theater Ulm (4/2015)

Judith am Theater Ulm (3/2016)

Dogville am Theater Ulm (10/2017)

Die lächerliche Finsternis am Theater Ulm (1/2018)

Stuhler, Nele

Nele Stuhler, 1989 in Berlin geboren, ist Performerin, Regisseurin und Autorin.

Nele Stuhler war als Jugendliche Mitglied von p14, dem Jugendclub der Berliner Volksbühne. Sie studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen und Regie an der Zürcher Hochschule der Künste. Von 2014 bis 2016 nahm sie am Lehrgang "Forum Text" in Graz teil. Sie ist Mitglied der Performancegruppe FUX und bildet mit Jan Koslowski das Regie-Duo "Leien des Alltags".

 

Nachtkritiken zu Inszenierungen oder Stücken von Nele Stuhler:

FUX gewinnt 3/3 als Teil von FUX beim Performing Arts Festival Berlin (5/2016)

Société des Amis – Tindermatch im Oderbruch als Teil der Leien des Alltags beim Körber Studio Junge Regie in Hamburg (6/2015)

Frotzler-Fragmente als Teil von FUX am Schauspielhaus Wien (3/2017)

Die Wiederentdeckung der Granteloper als Teil von FUX am HAU Berlin (1/2018)

Der alte Schinken als Teil der Leien des Alltags am Schauspiel Frankfurt (4/2018)

Fische am Pfalztheater Kaiserslautern (3/2019)

1994 – Futuro al dente mit Jan Koslowski am Schauspiel Frankfurt (12/2019)

 

Weitere Beiträge zu Nele Stuhler:

Meldung: Nele Stuhler erhält Förderpreis für Dramatik (3/2016)

Meldung: Die Gruppe Fux gewinnt den Ponto Performance Preis 2016 (4/2016)

Meldung: Stückepreis für Nele Stuhler (7/2018)

 

Link:

www.gruppefux.de

Siehe auch: FUX

Svolikova, Miroslava

Miroslava Svolikova, geboren 1986 in Wien, ist Dramatikerin.

Svolikova studierte Philosophie in Wien und Paris, Szenisches Schreiben bei uniT Graz und ist Absolventin der Akademie der bildenden Künste Wien. Für ihre Stücke gewann sie mehrere Preise wie u.a. den Retzhofer Dramapreis 2015 und den Schiller-Gedächtnis-Förderpreis 2016.

 

Nachtkritiken zu Stücken von Miroslava Svolikova:

die hockenden am Burgtheater Wien (4/2016)

Diese Mauer fasst sich selbst zusammen und der Stern hat gesprochen ... am Schauspielhaus Wien (1/2017)

europa flieht nach europa bei den Autorentheatertagen Berlin (6/2018)

Der Sprecher und die Souffleuse am Grazer Theater am Lend (6/2019)

 

Weitere Beiträge zu Miroslava Svolikova:

Meldung – Retzhofer Dramapreis 2015 verliehen (5/2015)

Meldung – Miroslava Svolikova gewinnt Hans-Gratzer-Stipendium (5/2016)

Meldung – Schiller-Gedächtnis-Förderpreise an Stefan Hornbach und Miroslava Svolikova (7/2016)

Meldung – Hermann-Sudermann-Preis an Miroslava Svolikova (6/2017)

Meldung – "europa flieht nach europa" von Miroslava Svolikova in Auswahl für Autorentheatertage 2018 (11/2017)

Meldung – Autor*innen-Preis der österreichischen Theaterallianz an Miroslava SvolikovaMiroslava Svolikova (8/2018)

 

Website:

www.miroslavasvolikova.com

Syha, Ulrike

Ulrike Syha, 1976 in Wiesbaden geboren, ist Dramatikerin.

Sie studierte ab 1996 Dramaturgie an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig und arbeitete anschließend von 1999 bis 2002 als Regieassistentin am Schauspiel Leipzig, während der Intendanz von Wolfgang Engel.

2002 erhielt sie den Kleist-Förderpreis für "Autofahren in Deutschland". Mit ihren Stücken "Nomaden" und "Privatleben" wurde sie 2003 und 2009 zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen. 2002 war sie für den Autoren-Preis des Heidelberger Stückemarkts nominiert. 2018 gewann sie den Autoren-Preis des Heidelberger Stückemarkts mit ihrem Stück "Drift".

 

Nachtkritiken zu Stücken von Ulrike Syha:

Gewerbe beim Festival Spieltriebe 2 am Theater Osnabrück (9/2007)

Rialto in der Reihe Deutschlandsaga der Berliner Schaubühne (11/2007)

Privatleben am Theater Chemnitz (10/2008; siehe dazu auch das Dossier zur Mülheim-Einladung dieses Stückes auf nachtkritik-stuecke09.de)

China Shipping am Landestheater Tübingen (5/2009)

Fracht (Nautisches Denken I–IV) am Theater Chemnitz (2/2010)

Report am Schauspiel Leipzig (3/2015)

Nora, Hedda und ihre Schwestern am Badischen Staatstheater Karlsruhe (10/2018)

Drift am Theater Heidelberg (4/2019)

Der öffentliche Raum am Theater Drachengasse Wien (3/2020)

 

Weitere Beiträge zu Ulrike Syha:

Meldung: Auswahl Heidelberger Stückemarkt 2018 steht fest (3/2018)

Meldung: Ulrike Syha erhält Autorenpreis des Heidelberger Stückemarkts (4/2018)

Meldung: Ulrike Syha mit Hamburger Literaturpreis ausgezeichnet (11/2019)