Kricheldorf, Rebekka

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Begriff Definition
Kricheldorf, Rebekka

Rebekka Kricheldorf, geboren am 9. Oktober 1974 in Freiburg, ist Dramatikerin.

Sie studierte Romanistik in Berlin und absolvierte von 1998 bis 2002 den Studiengang Szenisches Schreiben an der UdK Berlin. Seitdem hat sie mehr als ein Dutzend Stücke geschrieben und einige elisabethanische Dramen aus dem Englischen übersetzt. 2003 wurde sie mit dem Kleist-Förderpreis für "Kriegerfleisch" ausgezeichnet, 2005 wurde "Die Legende vom Nadelbaumkiller" zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen, 2010 erhielt sie für die "Drei Schwestern"-Nachdichtung "Villa Dolorosa" den Förderpreis Komische Literatur der Stadt Kassel. 2009 bis 2011 war Kricheldorf Dramaturgin am Theaterhaus Jena.

Nachtkritiken zu Stücken von Rebekka Kricheldorf:

Neues Glück mit totem Model am Staatsschauspiel Dresden (12/2007)

Der Kopf des Biografen am Theater Osnabrück (1/2009)

Das Ding aus dem Meer am Staatstheater Kassel (3/2009)

Robert Redfords Hände selig am Staatstheater Kassel (10/2010)

Gotham City I am Theaterhaus Jena (10/2010)

Testosteron am Staatstheater Kassel (11/2012)

Lysistrata am Theater Osnabrück (2/2013)

Sergeant Superpower rettet Amerika am Theater Heidelberg (10/2013)

Alltag & Ekstase. Ein Sittenbild am Deutschen Theater Berlin (1/2014)

Homo Empathicus am Deutschen Theater Göttingen (10/2014)

Die Kunst der Selbstabschaffung am Staatstheater Kassel (2/2015)

In der Fremde am Deutschen Theater Göttingen (11/2015)

Das blaue Licht / Dienen am Staatstheater Kassel (2/2017)

Robert Redfords Hände selig am Staatstheater Nürnberg (4/2018)

Don Quijote am Landestheater Tübingen (6/2018)

Intervention am Staatstheater Kassel (1/2019)

Das Haus auf Monkey Island am Staatstheater Oldenburg (2/2019)

 

Siehe auch: Neue Dramatik