Kranz, Daniela

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Begriff Definition
Kranz, Daniela

Daniela Kranz, geboren 1968 in Bielefeld, ist Regisseurin.

Nach dem Regiestudium am Mozarteum Salzburg war sie Regieassistentin am Residenztheater München und an der Schaubühne Berlin, inszenierte danach unter anderem am Burgtheater Wien, am Düsseldorfer Schauspielhaus und an den Münchner Kammerspielen. Im Jahr 2005 erhielt sie den Förderpreis für Regie im Rahmen des Gertrud-Eysoldt-Rings gemeinsam mit der Regisseurin Jenke Nordalm, mit der sie mehrere Projekte realisierte. 

Neben ihrer Regietätigkeit lehrte sie am Mozarteum in Salzburg und an der Zürcher Hochschule der Künste. Zuletzt war sie am Theater Basel verantwortlich für Theaterprojekte im Stadtraum, realisierte Bühnenprojekte mit Jugendlichen, brachte Oper und Schauspiel für Kinder und Jugendliche auf die Bühne. Seit 2019/2020 leitet sie in München das "Resi für alle", wo neue partizipative Theater-Angebote entwickelt werden.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Daniela Kranz:

Ich ersehne die Alpen; So entstehen die Seen am Schauspielhaus Wien (11/2007)

Schöne Beine (Folge 1 der 12-teiligen Serie "Die Strudlhofstiege") am Schauspielhaus Wien (12/2007)

Krieger im Gelee am Schauspielhaus Wien (12/2008)

Seymour oder Ich bin nur aus Versehen hier am Nationaltheater Weimar (5/2012)

Wir sind noch einmal davongekommen am Theater St. Pölten/Österreich (10/2012)

Die Besessenen am Staatstheater Saarbrücken (3/2013)

Noch ein Lied vom Tod am Schauspielhaus Wien (1/2015)

Leere Herzen am Theater Bamberg (1/2019)

Niemand wartet auf Dich am Residenztheater München via Zoom (1/2021)