Schmidt, K.D.

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Begriff Definition
Schmidt, K.D.

K.D. Schmidt, geboren 1955 in Hilden/Rheinland, ist Regisseur.

Nach seiner Ausbildung zum Schauspieler an der Folkwang Hochschule in Essen führten in Schauspielengagements an die Staatstheater in Stuttgart und Karlsruhe. Nach einer Zeit als Regieassistent an den Münchner Kammerspielen arbeitete Schmidt als freier Regisseur, ehe er von 1991 bis 1994 als Oberspielleiter am Theater Ulm und von 1994 bis 1997 am Maxim Gorki Theater Berlin tätig war. Von 2006 bis 2014 war er leitender Regisseur des Schauspiels am Oldenburgischen Staatstheater, seit 2014 übt er dieselbe Funktion am Staatstheater Mainz aus.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von K.D. Schmidt:

Adams Äpfel am Oldenburgischen Staatstheater (2/2008)

Der Tag und die Nacht und der Tag nach dem Tod am Oldenburgischen Staatstheater (4/2008)

Zerrissenes Herz am am Oldenburgischen Staatstheater (9/2008)

Geld – Her damit am Oldenburgischen Staatstheater (11/2009)

Marx macht mobil am Oldenburgischen Staatstheater (1/2013)

Kopflohn bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (5/2015)