Steinbuch, Gerhild

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Begriff Definition
Steinbuch, Gerhild

Gerhild Steinbuch, 1983 in Mödling geboren, ist eine österreichische Dramatikerin und Übersetzerin.

Steinbuch studierte Szenisches Schreiben am Dramaforum von UniT in Graz und Dramaturgie an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch".

2003 gewann sie mit "kopftot" den Retzhofer Dramapreis und den Stückewettbewerb der Schaubühne am Lehninger Platz. 2005 wurde sie mit dem Reinhard-Priessnitz-Preis des österreichischen Bundeskanzleramts und dem Literaturförderungspreis der Stadt Graz ausgezeichnet. Im Februar 2008 wurde sie für ihr Stück "Menschen in Kindergrößen", das im Auftrag des Staatstheaters Mainz entstand, mit dem Autorenpreis der 4. Deutsch-Französischen Autorentage ausgezeichnet. In der Spielzeit 2008/2009 war Gerhild Steinbuch Hausautorin des Schauspielhaus Wien. Gerhild Steinbuch unterrichtet am Institut Sprachkunst der Universität für Angewandte Kunst in Wien sowie am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig.

 

Nachtkritiken zu Arbeiten von Gerhild Steinbuch:

Verschwinden oder Die Nacht wird abgeschafft am Staatstheater Mainz (1/2008)

Menschen in Kindergrößen am Staatstheater Mainz (12/2008)

Angst ob wers merkt beim Autorenspektakel Bern (5/2009)

Sleepless in my dreams – Ein Dornröschen-Erweckungskuss am Schauspiel Frankfurt (2/2013) 

Die gelbe Tapete an der Berliner Schaubühne (2/2015) (Übersetzung)

Land der Lämmer (Projekt mit 10 Autoren) am Landestheater Linz (3/2013)

Normarena im Brut Wien (11/2013)

Your Lover forever (Projekt mit 14 Autorinnen) beim Kunstfest Weimar (8/2014)

Ophelias Zimmer an der Berliner Schaubühne (8/2015) (Übersetzung)

Wilhelm Tell bei den Tellspielen Altdorf (8/2016) (Dramaturgie)

Beate Uwe Uwe Selfie Klick am Theater Chemnitz (11/2016) 

Bergeins am Brut Wien (2/2018)

Radikale Akte am Badischen Staatstheater Karlsruhe (4/2018)