6. Februar 2016: Ayad Akhtars Pulitzerpreis-Stück Geächtet in München

Konventionell inszeniert von Antoine Uitdehaag, aber das Stück bleibe stark, so die Kritiken über Geächtet am Residenztheater München. Was auch wir fanden.  

5. Februar 2016: Rafael Sanchez inszeniert Troilus und Cressida in Köln

Begeistert sind die lokalen Kritiken nicht von Sanchez' comichafter Verharmlosung dieses Antikiriegsstücks. Wir auch nicht.

5. Februar 2016: Calixto Bieitos kostümbunte The Fairy Queen in Stuttgart

Quicklebendiges und farbenpralles Unterhaltungstheater am Staatstheater. Die Zeitungskritiker*innen fühlten sich gleichermaßen gut unterhalten wie wir.

4. Februar 2016: Andrea Breth mit Diese Geschichte von Ihnen in Wien

Die Printkritik jubelt. Über eine höchst genaue Inszenierung, über tolle Schauspieler*innen, über Nicholas Ofczarek. Wir jubelten nicht ganz so laut.

4. Februar 2016: Hans-Werner Kroesingers Graecomania 200 years am HAU Berlin

Die Kritiker sahen einen erhellenden Theaterparcours durch 200 Jahre griechisch-deutsche Historie, dem auch wir etwas abgewinnen konnten.

3. Februar 2016: David Martons La Sonnambula in München

Endlich: die erste rundum gelungene Inszenierung der Lilienthal-Intendanz ist da. Die lokalen und die überregionalen Kritiker*innen sind durch die Bank überzeugt – und wir auch.

3. Februar 2016: Caspar Western Friedrich in München

Einen Befreiungsschlag der Münchner Kammerspiele unter Neu-Intendant Matthias Lilienthal hatten sich die lokalen und überregionalen Kritiker*innen von diesem Abend erhofft. Aber Philipp Quesne vermochte ihn nicht zu leisten, so das fast einhellige Urteil. Auch wir blieben in unserm Lob reserviert.

3. Februar 2016: Der Film Taxi Driver als Anti-Pegida-Stück in Jena

Gut gemacht, aber etwas agitatorisch findet ein Kritiker diese Filmadaption von Sebastian Martin. Drei weitere Stimmen schätzen sie ebenso wie wir.

2. Februar 2016: Benjamin Lazar bringt die Kinder des Olymp nach Karlsruhe

  Stilsicher bringt der Franzose den großen Filmklassiker auf die Bühne, sagen die lokalen Kritiker. Wir waren ebenfalls einigermaßen angetan.

1. Februar 2016: Hüseyin Michael Cirpici blutroter Macbeth in Krefeld

Die Kritiker sahen in Krefeld eine eher durchschnittliche Aufführung des Shakespeare-Stoffes. Uns hat die Inszenierung ebenfalls nicht so recht überzeugen können.

1. Februar 2016: Thorleifur Örn Arnarsson inszeniert in Wiesbaden Mutter Courage

Eine erste Kritik sah eine erfrischend "grelle" Inszenierung. Wir waren da etwas anderer Meinung.

1. Februar 2016: Der Volksfeind an der Burghofbühne Dinslaken

Formal klar und text-konzentriert findet eine lokale Kritik den Volksfeind an der Burghofbühne Dinslaken. Wir fandens bewundernswert sachlich.

1. Februar 2016: Beluga schweigt in Rostock

Die Kritiker sind begeistert von der Rostocker Uraufführung. Auch wir waren angetan.

28. Januar 2016: E.T.A. Hoffmanns Elixiere des Teufels haben in Bamberg Heimspiel

Eine Inszenierung, die rockt, sagen die beiden Zeitungskollegen. Ganz ähnlich sahen wir das auch.

28. Januar 2016: Frank Castorf spielt in Berlin fünf Stunden lang mit Hebbels Judith

War das jetzt großes Trash-Kino oder schlicht eine Zumutung? Oder beides? Frank Castorf hat es wieder getan und die Kritiker*innen entzweit, heute kommt noch ein gequält begeisterter Wochenzeitungskritiker dazu. Der Riss ging auch mitten durch unsere eigene Kritik.

28. Januar 2016: Roland Schimmelpfennigs Japan-Stück An und Aus in Mannheim

Die Kritiker*innen sind sich uneins, ein heute nachklappender sah in den "Abgrund der Belanglosigkeit" – wir sahen große Poesie.

27. Januar 2016: Luk Percevals Steinbeck-Inszenierung Früchte des Zorns

Hin- und her-, doch meistens auf die genervte Seite gerissen echoen die Zeitungs- und Radiokolleg*innen – auch uns ließ die Eröffnung der Lessingtage am Thalia Theater Hamburg mit gemischten Gefühlen zurück.

27. Januar 2016: Jens Albinus' Umgebettet in Köln

Man spielt ja gerne den Regisseur gegen den Autor aus, doch wenn es eine einzige Person ist? Dann machen es die Kritiker trotzdem! Und das schrieben wir.

27. Januar 2016: Thomas Melles Stück Bilder von uns feiert in Bonn seine Uraufführung

Die Printmedien loben Melles Text und auch die Regie von Alice Buddenberg. Wir sind einverstanden.

27. Januar 2016: Volker Hesse inszeniert in Düsseldorf Arturo Ui

Uneinig sind sich die Kritiker*innen vor Ort. Wir waren entschieden – in unserer Ablehnung.

27. Januar 2016: Rüdiger Burbach inszeniert Max Frischs Homo Faber in Winterthur

Zwei lokale Printkritiken äußern sich freundlich verhalten. Da waren wir schon etwas entschiedener.

27. Januar 2016: Thomas Arzts Stück Totes Gebirge in Wien

Die Kritiken aus Wien sind hin- und hergerissen, aber schon auch beeindruckt von Stephanie Mohrs Arzt-Uraufführung. Wir sahen Theater-Theater.

26. Januar 2016: Simon Solberg generalisiert Homers Odyssee in München

Simon Solbergs Lesart des Homerschen Epos als Blaupause aller europäischen Kolonialkriege kann nur einen Teil der Münchner Kritiker*innen überzeugen, zu dem u.a. wir gehören.

25. Januar 2016: Warten auf die Barbaren am Deutschen Schauspielhaus Hamburg

Nicht alle Kritiker*innen fanden Maja Kleczewskas Zugriff auf den Coetzee-Roman überzeugend, einer aber doch. Und das sagten wir.

25. Januar 2016: Matthias Kaschig inszeniert in Göttingen Dürrenmatts Romulus

Die lokalen Zeitungen sparen nicht mit Lob, vor allem für die Darsteller, während wir ein wenig Entscheidungsfreude bei der Regie vermissten.

25. Januar 2016: Gintersdorfer/Klaßens Der Botschafter am HAU Berlin

Ins Beliebige sieht eine Printkritik den Abend entgleiten. Da waren wir anderer Ansicht.

25. Januar 2016: In Mannheim wird Noah Haidles Götterspeise uraufgetischt

Die "Götterspeise" mundet den verschiedenen Medien unterschiedlich gut. Uns war sie jedenfalls nicht zuwider.

20. Januar 2016: Hakan Savaş Micans Berliner Fallada-Adaption Kleiner Mann, was nun?

Etwas zahnlos, sagen die Radio- und Zeitungskritiken. Loben aber – größtenteils – die Hauptspieler*innen. Wie wir.

20. Januar 2016: Karin Henkel verdunkelt Die Affäre Rue de Lourcine am DT Berlin

Praktisch durchweg Lob (mit einer Ausnahme) gibt's von der Kritik für Karin Henkels Zuspitzung der Ich-Problematik in dieser Boulevardkomödie. Auch von uns.

19. Januar 2016: Matthias Hartmann zeigt in Dresden Dostojewskis Der Idiot

Eine klassische, zurückhaltende, fast schon museumsreife Inszenierung haben die Kritiker*innen in Dresden gesehen, was einige von ihnen zu schieren Beifallsstürmen hinreißt. Auch wir waren angetan vom Comback des Ex-Burgtheaterintendanten Matthias Hartmann.

19. Januar 2016: Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs von Milo Rau

Die Radio- und Zeitungskritiker*innen sind in der großen Mehrzahl beeindruckt, teils gar verstört von diesem Abend in der Berliner Schaubühne. Uns war die Kluft zwischen Radikalitätsbehauptung und tatsächlicher Radikalität etwas zu groß.

19. Januar 2016: Dieter Hallverordens großes Alterswerk Vor Sonnenuntergang in Berlin

Die Berliner Kritiker*innen verneigen sich vor Dieter Hallvervorden am Schlossparktheater ganz so wie wir.

19. Januar 2016: Elias Perrig bringt in Potsdam Kruso auf die Bühne

Die Kritiker empfanden die Inszenierung des Buchpreis-prämierten Romans als durchweg durchwachsen. Wir waren ebenfalls nicht unbedingt begeistert.

19. Januar 2016: In einem dichten Birkenwald, Nebel in Detmold

Die regionale Kritik ist verwirrt und fasziniert von diesem Stück von Henriette Dushe. Auch wir ließen uns nicht ungern in nebelige Gefilde entführen.

19. Januar 2016: Sascha Hawemann zeigt in Hannover Falladas Wolf unter Wölfen

Die Zeitungskritiker hatten ihre Schwierigkeiten mit diesem Abend  wir ebenfalls.

19. Januar 2016: Simon Stephens' Blindlings in Kiel erstmals auf Deutsch

Der Autor jubelte über diese deutschsprachige Erstaufführung von Ulrike Maack. Die regionalen Kritikerinnnen jubeln, wenn überhaupt, verhalten. Wir jubelten nicht.

18. Januar 2016: Dušan David Pařízek inszeniert in Zürich Klaus Manns Mephisto

Ein Zeitungskritiker ruft Hallelujah, eine andere wendet sich naserümpfend ab – Pařízek polarisiert. So sahen wir den Abend im Schauspielhaus Zürich.

18. Januar 2016: Schuld und Sühne von Bastian Kraft in Frankfurt

Ein bisschen brav bis kitschig finden die Frankfurter Zeitungskritiker*innen Teil 3 der "Dostojewski-Trilogie" des Schauspiels Frankfurt – wir sahen mehr als genug starke Bilder.

18. Januar 2016: Sapir Heller inszeniert Auch Deutsche unter den Opfern

Sehr angetan sind die lokalen Zeitungskritiker*innen von diesem Abend auf Basis der NSU-Recherche von von Tuğsal Moğul im Zimmertheater Tübingen – wir auch.

16. Januar 2016: Ein verschrilltes Update von Schnitzlers Der grüne Kakadu in Wien

Schauwert, den hat der Knautschlack-getunte Abend von Bernhard Studlar und Lucia Bihler am Schauspielhaus aus Sicht der Wiener Kritik schon. Aber reicht das auch? Ja, da ist eben nix mit fühly-feeling, fanden wir.

15. Januar 2016: Am Zürcher Neumarkt fragt Friederike Heller Was tun? Ein Festakt

Die Kritiken sind freundlich gewogen bis leicht skeptisch. Wir erlebten ein Versprechen, das nicht eingehalten wurde

13. Januar 2016: Arthur Millers Hexenjagd von Jan Bosse in Zürich inszeniert

Die Kritiker*innen würdigen, wie Jan Bosse mit der Spannung zwischen Vergangenheit und Gegenwart spielt. Wir waren auch angetan.

13. Januar 2016: Thomas Köcks Isabelle H. (geopfert wird immer) in Kaiserslautern

Eine Kritik ist ratlos, eine angetan von Ingo Putz' Uraufführung des Köck-Stücks. Wir sahen ungebändigte Text- und Spiel-Phantasien.

12. Januar 2016: David Bösch inszeniert Mensch Meier von Franz Xaver Kroetz

Die Print- und Radiokritiker konnten durchaus etwas anfangen mit dieser Ausgrabung aus den 70ern am Münchner Residenztheater, die wir so beurteilten.

11. Januar 2016: Ronny Jakubaschks Liebesverwirrungs-satte Miss Sara Sampson in Neuss

"Packend" findet eine lokale Kritik Ronny Jakubaschks Lessing-Deutung. Und auch wir sahen hier einen Hades der Liebenden

11. Januar 2016: Ana Zirners Flammende Reden, brennende Plätze in St. Pölten

Eine erste österreichische Kritik bilanziert dem Abend Dringlichkeit und Kraft. Wir bekamen mehr eine Ahnung.

5. Januar 2016: Stunde der Komödianten in Halle

Ein wundervolles Klassentreffen von ostdeutschen Schauspielgrößen hat die regionale Zeitung in Halle erlebt. Auch wir waren angetan.

4. Januar 2016: Simon McBurney adaptiert Ungeduld des Herzens in Berlin

Jubel hier, Enttäuschung dort – die Meinungen zu McBurneys Zweig-Adaption gehen weit auseinander. Heute kommt noch eine Stimme zu den Enttäuschten dazu, zu denen auch wir gehören.

30. Dezember 2015: Daniela Löffner inszeniert in Berlin Väter und Söhne

 Alle jubeln dem tollen DT-Ensemble zu. Heute gibt es noch mal einen Extra-Jubel für die junge Regisseurin. Wir jubelten auch.

28. Dezember 2015: Georg Schmiedleitners Faust-Inszenierung in Düsseldorf

Die Meinungen der Print- und Radiokolleginnen gehen auseinander. Uns hat dieser Faust wenig gesagt.

25. Dezember 2015: Antú Romero Nunes mit zeit zu lieben und zu sterben

Positiv bis stark bewegt nimmt die Stuttgarter Kritik diese Wiederaufnahme aus dem Berliner Repertoire der Intendanz Petras am Gorki Theater in Stuttgart auf. Die wir noch in Berlin gesehen und beurteilt haben.

23. Dezember 2015: Frank Behnkes zeigt Schillers Fiesco in Münster

In Frank Behnkes Schiller-Inszenierung werde dynamisch und mit Feuereifer agiert, befinden die lokalen Kritiker, und auch wir fanden's kurzweilig.

23. Dezember 2015: Leander Haußmann mit Drei Schwestern in Berlin

Thema verfehlt, klagen die meisten Printkolleg*innen. Fanden wir so gar nicht.

23. Dezember 2015: Martin Laberenz inszeniert Labiches Das Sparschwein

Sehr streng und unwillig sind mittlerweile drei Zeitungskritiker*innen, eine ist gnädiger und bescheinigt dem Abend in Basel überdrehte Stringenz; wir schüttelten den Kopf.

21. Dezember 2015: Die Töchter des Danaos nach Aischylos in Bern

Sehr angetan von Ramin Grays chorstarker Inszenierung zeigt sich ein*e Kritiker*in, der andere hat sich gelangweilt. Wir liegen dazwischen.

21. Dezember 2015: Yael Ronens Lost and Found am Volkstheater Wien

Ziemlich bis sehr gut finden die Wiener und überregionalen Kritiker*innen diese Flüchtlings-Komödie – mit der wir nicht so viel anfangen konnten.

21. Dezember 2015: The Effect von Lucy Prebble in St. Gallen

Unbehagen hat Melanie Osans Inszenierung bei der Zeitungskritikerin ausgelöst – wir sahen ein Regie-Talent nicht voll erblühen.

21. Dezember 2015: Martin Laberenz inszeniert Labiches Das Sparschwein

Sehr streng und unwillig sind zwei Zeitungskritiker*innen, eine ist gnädiger und bescheinigt dem Abend in Basel überdrehte Stringenz; wir schüttelten den Kopf.

21. Dezember 2015: Das Abschiedsdinner von Delaporte/Patellière

Flacher als sein Erfolgs-Vorgänger "Der Vorname", aber in Henning Bocks Regie in Osnabrück gut rübergebracht, meint die Zeitungskritikerinwir sahen es ähnlich.

21. Dezember 2015: Nichts von euch auf Erden von Reinhard Jirgl in München

Recht angeödet sind die meisten Kritiker*innen – mit einer heute nachkommenden Ausnahme! – von Felix Rothenhäuslers Verhörspielisierung der Jirgl-Apokalypse in den Kammerspielen – wir auch.

21. Dezember 2015: Je suis Jeanne d'Arc am Gorki Theater Berlin

Wucht sei da, aber keine Inszenierung, die einen in das Denken mit hineinnimmt, so sahen es fast alle Kritiker ähnlich wie wir

21. Dezember 2015: Christopher Rüpings Der Spieler in München

Alle haben etwas auszusetzen an Rüpings Dostojewski-Adaption, aber die Kritik kommt von verschiedenen Seiten. Wir lobten den Mut des Unternehmens.

16. Dezember 2015: Jelineks Das schweigende Mädchen in Dortmund

Starke Bilder sahen die lokalen Kritiker, einer überregionalen Kritikerin geht mindestens ein wichtiger Aspekt des Stücks in den Bildern unter, womit es ihr ähnlich ging wie uns.

16. Dezember 2015: ≈ [ungefähr gleich] von Jonas Hassen Khemiri in Nürnberg

Angetan bis begeistert sind die Lokalzeitungskolleg*innen, so sahen wir die Inszenierung von Christian Papke.

15. Dezember 2015: Antu Romero Nunes' Roth-Abend Hotel Europa in Wien

Begeisterung spricht nicht aus den Kritiken über den Abend, obwohl es Differezierungsversuche gibt. Wir waren da wesentlich beeindruckter.

15. Dezember 2015: Ivan Panteleevs Philoktet am Residenztheater München

Vor allem die drei Schauspieler, aber auch die Regie wird gelobt in den Kritiken zu Philoktet, von Ivan Panteleev in München inszeniert. Wir fanden, dass Panteleev dem Text wohltuend Luft lässt.

14. Dezember 2015: Armin Petras' wilde Sturm-Inszenierung in Stuttgart

Ein bisschen aufgeblasen und mit dem Regiehammer inszeniert, sei dieser Sturm schon, so die Kritiker. Die die Arbeit zumindest teilweise auch sehr stark finden. Wie auch wir

14. Dezember 2015: Der Besuch der alten Dame von Dürrenmatt in Zürich inszeniert 

Wie der ungarische Regisseur Viktor Bodó Dürrenmatts Stück anpackt, ist schon eine gute Flucht nach vorn, so die angetane Zürcher Kritik. Auch wir sahen den Abend ganz bei sich.

14. Dezember 2015: Das Grusical Kimberly von David Schalko in Köln

Der österreichische Starimport David Schalko enttäuscht die Kolleg*innen von Rundfunk, Print und Online ebenso wie uns.

12. Dezember 2015: Christian Stückls Schuld und Sühne-Adaption in München

Das Presseecho auf diesen Abend ist äußerst positiv, besonders der Raskolnikow von Paul Behren wird hervorgehoben. Bei uns blieb die ganz große Euphorie aus.

12. Dezember 2015: Tyrannis von Ersan Mondtag in Kassel

Die Printkritiken können sich der Kunstanstrengung dieses Abends bei allen auch geäußerten Einwänden nicht ganz entziehen. Uns ging's ähnlich.

12. Dezember 2015: Clash of Civilizations nach Huntington in Chemnitz

Ein ambitioniertes, aber zerfaserndes Stück Politkabarett sah die regionale Kritik. Wir fanden es sympathisch und informativ und etwas unnötig müllernd am Ende.

10. Dezember 2015: Katie Mitchell blickt an der Berliner Schaubühne in Ophelias Zimmer

Ui, was für eine Kunstübung mit Uraltfeminismus, staunt die Kritik. So wie wir.

10. Dezember 2015: Karin Beiers Schiff der Träume am Schauspielhaus Hamburg

So richtig kalt lässt diese Inszenierung keine*n Kritiker*in, wenn auch die Meinungen geteilt sind. Wir fanden den Abend groß.

9. Dezember 2015: Michael Thalheimers Penthesilea in Frankfurt

In den höchsten Tönen loben die Kritiker*innen diese blutige, so ganz und gar nicht ironisch weich gespülte Angelegenheit, die auch uns beeindruckt zurückließ.

8. Dezember 2015: Anne Lenks Flüchtlingsversion von Das goldene Vließ in München

Eher entgeistert sind die kritischen Stimmen von Anne Lenks Versuch, Grillparzers Trilogie als Kolonialisierungs-Kritik zu erzählen, weil der zentrale Konflikt kalt lasse. Wir sahen viel Betonung des Offensichtlichen.

8. Dezember 2015: Herbert Fritschs Der eingebildete Kranke in Wien

Die meisten Kritiker*innen haben wirklich sehr gelacht, einer nicht. Einige haben Gesellschaftskritik gefunden. Wir sahen Fritsch mit dem Hammer inszenieren, aber der Hammer leuchtet auch gelegentlich ein.

8. Dezember 2015: Nora nach Ibsen von Armin Petras / Stefan Pucher am DT Berlin

Radio- und Zeitungskritiker*innen schütteln den Kopf oder lassen ihn sogar hängen. Auch wir sahen nur Oberfläche.

7. Dezember 2015: Joël Pommerats Mein Kühlraum in Linz

Was für eine tolle Figur, jubelt die Kritik angesichts der Estelle aus "Mein Kühlraum". Auch wir sahen Tiefgründiges.

7. Dezember 2015: Utopoly von Fake to Pretend in Oldenburg

Ja, das gibt es auch, dass nämlich die Printkritik völlig entgegengesetzter Ansicht ist als wir, die wir an diesem Abend nur harmlosen Spielespaß fanden.

7. Dezember 2015: Zorn von Nino Haratischwili in Freiburg

Die Autorin hat ihr Stück selbst inszeniert, und die Printkritik ist begeistert, einmal nicht alles in Ironie ertränkt zu sehen. Wir sahen die Sache zweischneidiger.

7. Dezember 2015: René Polleschs Service / No Service in der Volksbühne

Viel Zustimmung, aber auch ein wenig Kritik gibt es von den Kolleg*innen für dieses Requiem für Bert Neumann.  Von uns gab's eher Ersteres.

6. Dezember 2015: Die Geizigen nach Molière und Plautus in Baden-Baden

Angetan sind die beiden Lokalzeitungskritikerinnen von Mélanie Hubers temporeicher Inszenierung dieses Auftragsstück fürs Theater Baden-Baden von Stephan Teuwissen; auch wir fühlten uns gut unterhalten.

4. Dezember 2015: Srebrenica von Branko Simic und Armin Smailovic

Konzentriert finden die Radiokritiker*innen diese Massaker-Spurensuche am Thalia Theater Hamburg und loben besonders die darstellerische Leistung von Jens Harzer – der auch uns beeindruckte.

4. Dezember 2015: Stefan Otteni inszeniert in Karlsruhe Die Kinder des Musa Dagh

Sehr ungnädig ist die Zeitungskritikerin mit dieser Inszenierung des auf dem Roman von Franz Werfel basierenden Stück von Ferdinand Brucker – die wir so sahen.

3. Dezember 2015: Antigone am Theater im Bauturm Köln

Viel zu kurz gedacht findet ein lokaler Kritiker diese Inszenierung von Kostas Papakostopoulos am Theater im Bauturm. Auch wir hatten Einwände, entdeckten aber auch Stärken.

2. Dezember 2015: Miriam Tscholls Bürgerbühnenabend Morgenland in Dresden

Wohlwollen haben die Kritiker*innen für den neuesten Bürgerbühnen-Streich in Dresden übrig, nur eine Kollegin hat kleine Einwände. Wir fanden, er sollte für jeden Pegida-Demonstranten verbindlich vorgeschrieben werden.

2. Dezember 2015: Graf Öderland / Wir sind das Volk von Volker Lösch in Dresden

Die Kritiker*innen von nah und fern sind, auch heute noch, beeindruckt ob der Wucht des politischen Statements dieses Abends nach einem Stück von Max Frisch und Hassparolen von Pegida – wir auch.

30. November 2015: Johanna Wehner inszeniert Faust I in Konstanz

Der Zeitungskritiker lobt nur die zweite Hälfte und auch vor allem schauspielerisch; es ist ihm zu wenig Goethe gespielt worden. Wir dagegen waren restlos begeistert.

30. November 2015: Handbuch für den Neustart der Welt am Volkstheater München

Die Zeitungskritiker*innen haben sich auf jeden Fall amüsiert bei Jessica Glauses Dramatisierung des Apokalypse-Ratgebers von Lewis Dartnell – einer von ihnen hätte es sich noch überdrehter gewünscht. Wir hätten uns mehr Reflexion gewünscht.

30. November 2015: Kasimir und Karoline – Glauben Lieben Hoffen von J. Steckel

Ziemlich einmütig loben die Zeitungs- und Radiokolleg*innen die erste Hälfte dieser Horváth-Verschränkung am Thalia Theater Hamburg – und die meisten schelten die zweite. So wie auch wir.

30. November 2015:Homburg / Beckmann nach Kleist / Borchert in Meiningen

Mit minimalen Abstrichen hat der erste regionale Kritiker diesen Abend atmosphärisch eindrucksvoll empfunden. Wir hatten größere Einwände.

27. November 2015: Der klügste Mensch im Facebook am Ballhaus Naunynstraße Berlin

 Die in Albernheit gekleidete Tiefgründigkeit von Aboud Saeeds Facebook-Posts treffe die Inszenierung, so eine erste Radiokritik. Wir fanden, dass der Abend die Leerstelle Syrien umkreise.

27. November 2015: Ferdinand Schmalz' Der Herzerlfresser in Leipzig uraufgeführt

Verkauft die Regie das Stück? Oder hat das Methode? Die Kritiker*innen sind sich mal wieder nicht einig, und bei uns blieb ein schaler Geschmack.

26. November 2015: Die Schutzbefohlenen-Version In unserem Namen in Berlin

Die Kritiker*innen weisen auf die "Koinzidenz" mit den Pariser Anschlägen hin. Die laden die Inszenierung aktuell auf. Wir sahen das auch, versuchten aber Distanz zu halten.

25. November 2015: Mittelreich von Anna-Sophie Mahler in München inszeniert

Angetan, aber nicht so richtig begeistert sind die Kritiker von der Inszenierung von Josef Bierbichlers Roman Mittelreich. Wie auch wir nicht.

25. November 2015: Marius von Mayenburgs Perplex in Hannover

Hie mehr, da weniger Zustimmung von Seiten der lokalen Kritik. Wir schüttelten den Kopf, fanden es nicht so doll zum Klopfen der Schenkel.

25. November 2015: In der Fremde von Rebekka Kricheldorfs am DT Göttingen

Drei Kritiken findet Erich Sidlers Uraufführung des neuen Stücks von Rebekka Kricheldorf eher unentschieden geraten. Wir vermissten Neuigkeiten über das Verhältnis von Sex, Macht und Geld.

25. November 2015: 2 become 1 von Ann-Liv Young in Wien

Respekt und ein bissel Überraschung bekundet der eine Kritiker, der auffindbar war im Netz. Wir haben uns eingelassen, mit Skepsis, und waren letztlich beglückt, worüber wir reflektierten.

23. November 2015: Nestroys Zu ebener Erde und erster Stock im Volkstheater Wien

Beim bösen alten Nestroy können sich die Wiener Kritiker schnell unseins sein: Wo's für den einen erst anfangt, hat der andere scho gnua. Wir suchten die Mitte.

23. November 2015: Konstantin Küsperts pest in Regensburg uraufgeführt

Das Stück sei ja schon schwierig, aber die Inszenierung mache etwas draus, befinden die Kritikerinnen. Wir sahen Arbeit an Absurdistan.

23. November 2015: Mario Salazars Annie Ocean in Bielefeld uraufgeführt

Eine Printkritik ist ähnlich angetan von Stück und Regie wie wir.

23. November 2015: Dirk Lauckes Luft nach oben in Weimar uraufgeführt

Was einer Printkritik eher an der Oberfläche bleibt, geht uns nicht nah.

19. November 2015: Jan Neumann inszeniert in Bochum Don Karlos

Die Zeitungskritiker*innen sind aus unterschiedlichen Gründen nicht begeistert vom Regiekonzept, sehr wohl aber von den Schauspieler*innen. Für die SZ wie für uns pendelte dieser Schiller im Ungefähren.

18. November 2015: Schorsch Kamerun + Fabian Hinrichs haben um Hilfe gerufen

Not amused sind die Kritiker*innen über diesen dünnen Abend. Auch wir schüttelten den Kopf.

18. November 2015: Creuzevaults Das Kapital und sein Affe beim Berliner Marx-Festival

Eine schwierige Geschichtsstunde, die nicht wirklich Erkenntnisse für die Gegenwart abwerfe, haben zwei Berliner Kritikerinnen bei diesem Auftakt des Marx-Festivals am HAU erlebt. So sahen wir den Creuzevault-Abend.

17. November 2015: Dagmar Schlingmann mit Warten auf Godot in Saarbrücken

Lob für die Aktualisierungsbemühnung hat der lokale Zeitungskritiker, allerdings langweilen ihn die Beckett-Wiederholungsschleifen. Wir fanden die Aktualisierung etwas schief.

17. November 2015: Lars Norens Novität 3. 31.93 in Köln

Stück ziemlich mühselig, Zusammenspiel zwischen Puppen und Schauspielern großartig, so die bisherige Kritik. So auch wir.

17. November 2015: Alexander Charim zeigt Don Carlos in Osnabrück

Eine schöne Lesart, wenn nur die Textverständlichkeit im Spiel nicht so flöten ginge, klagt die lokale Kritikerin. Wir sahen einen spannenden Schiller.

17. November 2015: Theaterspektakel. Irrtümer 2. Utopien in Radebeul

Wirkliche Auseinandersetzung pflegen die Dresdner Kritiker mit der Unternehmung nicht. Wir haben uns darum bemüht. 

16. November 2015: Orwells 1984 in Gießen von Thomas Oliver Niehaus inszeniert

In Zeiten von NSA ist der Stoff wieder hochaktuell, aber wie Orwell in Gießen auf die Bühne kommt, gefällt der lokalen Kritik gar nicht. Wir fanden den Abend bilderstark.

16. November 2015: Die Wendefilm-Adaption Bornholmer Straße in Halle

Ganz starkes Volkstheater erlebte der Radiomann des MDR in Halle. Wir sahen Unterhaltungskunst, aber wenig genuine Theaterkunst.

14. November 2015: Eisler on the Beach von Kühnel / Kuttner am DT Berlin

Der Historien-Jux von Kühnel/Kuttner hat die Berliner Kritiker*innen unterhalten, aber nicht in Euphorie versetzt. Auch wir fanden ihn hübsch und lau.

14. November 2015: Eine nicht umerziehbare Frau in Oldenburg

Ergriffen sind die Kritiker*innen von diesem Abend über die ermordete Journalistin Anna Politkowskaja. Wir waren reservierter.

14. November 2015: Söhne & Söhne, eine Firma von Signa in Hamburg

Die Kritiker*innen fühlten sich bei Signa diesmal unfrei, und wenn das Konzept war, dann fanden sie's in der Mehrzahl nicht allzu erkenntnisfördernd. Wir waren vor allem: erschöpft.

14. November 2015: Stephan Kimmigs Salzburger Clavigo in Berlin

Die Inszenierung mit Susanne Wolff in der Titelpartie war bei der gesammelten Kritik durchgefallen. Daran ändert sich nichts in Berlin. Wir waren wenig überzeugt.

14. November 2015: Nora Schlockers Baseler Palmetshofer-Abend Edward II....

Die Kritiken fielen nach der Premiere im Sommer eher zwiespältig aus. Jetzt läuft Nora Schlockers Inszenierung Edward II. Die Liebe bin ich am Theater Basel und passt mit ihrer Spielversessenheit ganz gut ins Programm, findet eine lokale Kritik. So sahen wir den Abend.

13. November 2015: Die Filmadaption Kriegerin am Berliner Grips Theater

. Etwas grobmotorisch ist die Adaption von David Wnendts Film aus Sicht der Berliner Kritik ausgefallen. Uns gefiel der hoffnungsvolle Schluß.

11. November 2015: Kruso in Gera

Die lokalen Kritiker*innen haben weniger oder mehr Vorbehalte. Wir fanden das Ganze sehr stark.

10. November 2015: Anett Wöhlert inszeniert Taboris Mein Kampf in Freiberg

Begeistert ist die sächsische Zeitungskritikerin – für unser Gefühl wurden zu wenige Zusammenhänge hergestellt.

10. November 2015: Stephan Kimmigs Wer hat Angst vor Virginia Woolf? in Frankfurt

Von Gelangweilt über Befremdet bis Genervt reicht das Ablehnungsspektrum der Zeitungskritiker*innen. Wir konnten mehr mit dem Fast-Vierstünder anfangen.

9. November 2015: Romulus der Große in Weimar

Der lokale Kritiker basht die Vermurksung durch eingefügte Modernisierungs-Mätzchen. Wir hatten inhaltliche Probleme. Ernsthafte.

9. November 2015: En avant, marche! bei der Euro-Scene in Leipzig

Das Stück von Alain Platel besprachen die Zeitungen bereits im Sommer anlässlich der Premiere in Deutschland. Es gab viel Zustimmung, eine herbe Abwatschung, Wir waren total begeistert. 

9. November 2015: Ibrahim Amirs Komödie Stirb, bevor du stirbst in Köln

Beim Humor hört der Spaß bekanntlich auf, spätestens hier jedenfalls scheiden sich die kritischen Geister, so auch wieder bei Ibrahim Amirs Kölner Multi-Kulti-Comedy. Was die eine grandios komisch findet, entlockt dem andern nur müdes Achselzucken. Wir immerhin konnten lachen.

9. November 2015: Sewan Latchinian veralbert die Rostocker Politik mit Ein Volksfeind

Einleuchtend finden die lokalen Kritiker*innen die Bezüge zur städtischen Politik, aber auch etwas dick auftragen. Wir sahen es genauso.

9. November 2015: Chris Thorpes Möglicherweise gab es einen Zwischenfall in Wien

Konzentriertes Sprach- oder enervierendes Aufsagetheater? Die Wiener Kritiker*innen sind uneins über Marco Štormanns Inszenierung am Schauspielhaus. Wir entdeckten große Momente.

9. November 2015: Stefan Bachmann mit Geschichten aus dem Wiener Wald in Köln

Die Mehrheit der Kritiker*innen ist beeindruckt, ein überregionaler Kollege findet, Bachmann habe es sich zu leicht gemacht. Wir sehen das wiederum anders.

7. November 2015: Herr Puntila und sein Knecht Matti in Zürich

Bei den Zürcher Kritikerinnen stößt Peter Kastenmüllers Riesenmaus mit angehängtem Brecht-Stück auf freundliche Zustimmung. Insbesondere die Maus. Wir mochten die Arbeit im Grunde auch ganz gerne.

7. November 2015: Die Neufassung der Schillerschen Räuber im Wiener Werk X

Bei den Kritiker*innen aus der Stadt Wien findet Pedro Martins Beja Arbeit keinen rechten Anklang. Wir mühten uns ausgiebiger um gerechte Bewertung. 

7. November 2015: Falk Richter malt in der Schaubühne Berlin Fear an die Wand

Die Radio- und Zeitungskritik ist geteilter Meinung über diese Pegida-Verhandlung aus Großstadtintellektuellenperspektive. Matthias Matussek bezichtigt Richter und die Seinen in der Welt des geistigen Brandstiftertums. Uns wurde kalt.

6. November 2015: Wolfram Lotz' Monologe Mode und Wirklichkeit in Paderborn

Katharina Kreuzhage hat unter dem Titel Mode und Wirklichkeit drei Monologe von Wolfram Lotz inszeniert, was bei den Kritikern gut ankommt. Bei uns auch.

5. November 2015: Boris Nikitin macht das Intendanten-Vorsprechen öffentlich

Es gibt eine urwüchsige Neugierde bei den Rezensenten  auf die Aufführungen der Absolvent*Innen. Bei uns auch, wir hatten aber auch einige Fragen an die Unternehmung. 

5. November 2015: Das Art in Resistance-Wochenende beim Münchner Spielart-Festival

Die SZ sieht angesichts der Lilienthal'schen Kammerspiele-Konkurrenz das Alleinstellungsmerkmal des Festivals in Gefahr, schaut überwiegend kritisch auf "Art in Resistance", entdeckt aber auch Perlen. So erging es uns.

5. November 2015: Thom Luz musikalisiert Drogen: LSD. Mein Sorgenkind in Basel

Zwei von sechs Kritiker*innen sind berauscht von diesem analytischen Drogentrip. Wir waren reich beduselt.

3. November 2015: Tomas Schweigen schlägt mit Punk & Politik in Wien auf

Tomas Schweigens Eröffnung am Schauspielhaus Wien törnte die lokalen Kritiker mächtig ab. Uns nicht.

3. November 2015: Nora Abdel-Maksoud mit Mad Madams in Halle

Von starken Darstellerinnen und starkem Schlussapplaus berichtet die Kritik vor Ort. Wir mochten in den brachialen Beifall nicht einstimmen.

3. November 2015: Gorkis Kinder der Sonne am Theater Basel

Zwei Kritiken blicken wohlwollend auf dieses große Ensemblestück in der Inszenierung von Nora Schlocker am Theater Basel. Ein weitere ist ähnlich reserviert wie wir.

3. November 2015: Die Jungfrau von Orleans in Hamburg, Regie: Tilmann Köhler

Die Kritik ist ganz unterschiedlicher Ansicht. Wir sind dafür und haben trotzdem Einwände.

2. November 2015: Glückliche Tage von Werner Düggelin inszeniert in Zürich

Eine erste Kritikerin findet, dass Düggelin mit seiner Inszenierung ein glorioses Comeback gelungen sei. Eine weitere Stimme schließt sich an. Wie wir auch fanden.

 

Diese und ältere Kritikenrundschauen finden Sie immer auch angehängt an die jeweilige Nachtkritik.

 

 

 

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