Auf die Plätze, fertig, stream!

von Tina Lorenz

16. April 2014. Liebe Theater. Das ist ein Appell. Ich weiß, ihr hasst Appelle. Aber ich bin genau der Teil eurer Publikumsstruktur, der euch zunehmend abgeht, und ich hätte da mal einen Vorschlag. Wie ihr, die Theater, und wir, die User, zusammenkommen können.

Ihr Theater – in eurer Tradition des Multifunktionsortes der Antike wie auch in der Anlage eurer momentanen Finanzierung – seid ein öffentlicher Raum mit öffentlichem Auftrag. Ihr seid Orte, die wir als Volk uns gemeinsam leisten und die wir gemeinsam finanzieren, be- wie auch vorantreiben. Wie andere Netze der Infrastruktur, die öffentlich finanziert oder bezuschusst werden – zum Beispiel Straßen, Schulen, der Breitbandausbau – ist das Netz der Stadt- und Staatstheater unter anderem dafür zuständig, öffentliche Räume, öffentliche Diskurse und die Vielfalt öffentlicher kultureller Tätigkeiten zu verteidigen. Ihr seid Bollwerke, ey. Ihr sollt ja auch welche sein. Aber nicht gegen uns, eure User, sondern gegen das, was euch und uns gleichermaßen einnorden, verkonsumieren und normieren will: private Interessen, wirtschaftliche Interessen und Lobbygruppen, Kultur-als-Luxus-Denker. Und ich glaube, so wie ihr das bisher betreibt, ist das auf lange Sicht nicht zukunftsfähig.

Hinter schweren Türen – Theater als öffentlicher Raum

Ein Beispiel: Mein Stadttheater in Regensburg hat große Türen. Schwere Türen. Mit Bronze beschlagene Türen. Es ist ein großer Klotz, der einem weiteren großen Klotz auf einem pittoresken Platz gegenübersteht. Es ist alt. Die erwähnten Türen kriegt man nicht mehr alleine auf, wenn man über 60 ist. Kein Ort also, der den Eindruck macht, er wäre öffentlich oder auch nur milde einladend. Und doch ist er es per definitionem. Er sollte also genauso zugänglich und zur Benutzung einladend sein wie der Springbrunnen davor, der Stadtpark um die Ecke, der Platz am anderen Ende der Stadt und die Straße dazwischen, weil er das, was er verteidigt, auch symbolisieren sollte: Freiheit. Teilhabe. Diskurs. Und eine gewisse geistige Mobilität. An den doofen Türen kann das Stadttheater nicht viel ändern. Aber Öffnung hat ja viele Facetten und einige davon werden hier grade mit Erfolg durchprobiert. Aber längst noch nicht konsequent genug.

livestreaming theater-regensburgInnen schön, nach außen ein Bollwerk –
der Zuschauerraum im Theater Regensburg.
© Andreas Praefcke / Wikimedia
Immer, wenn ich mich mal in dieses imposante Gebäude wage, muss ich mich krampfhaft an alkoholischen Getränken festhalten, weil ich plötzlich schlagartig niemanden mehr kenne: Während meine Stadt klein genug ist, um ab und zu Leuten zuzunicken, die man schon mal gesehen hat, ist das Stadttheaterpublikum ein eher verschworenes. Keiner meiner Regensburger Freunde war jemals in einer Opernpremiere, also versuche ich in der Pause, so dekorativ wie die Blumentöpfe am Rand alleine rumzustehen. Hätte ich das mit dem Theater nicht studiert und würde ich meinen SchauspielschülerInnen nicht wöchentlich einbläuen, sie sollen ins Theater gehen, ich würd's auch lassen.

Noch ein Beispiel. Neulich schickte mir jemand auf Facebook den Trailer einer wild aussehenden Inszenierung – bei knapp zwei Minuten Trailerlänge könnte das aber auch an den gewagten Schnitten gelegen haben, weiß man ja nicht so genau. "Ja super", schreibe ich also zurück, "lass uns das ansehen! Wo läuft das denn?" Ein kurzes Nachschauen später weiß ich: Ich werde diese Inszenierung nie im Leben sehen. Karte: 40 Euro. Anreise: 200 Euro und sechseinhalb Stunden Zeitverschwendung im Zug. Hotel, weil Stadt ohne Freunde: auch nochmal 70 Euro. 350 Euro für einen Theaterabend? Wohl eher nicht, sorry. Bei aller Liebe.

Theater sind keine Inseln

Während die schweren Türen und meine Schüchternheit fremden Leuten gegenüber vielleicht eher persönliche Herausforderungen sind, ist die Tatsache der nicht vorhandenen Teilhabemöglichkeit an künstlerischen und auch an gesellschaftskritischen Diskursen, die hinter diesen Türen in all den anderen Städten mit Theaterhäusern verhandelt werden, ein reelles Problem. Immer wieder wird der Bildungsauftrag von euch Theatern beschworen, der auf das euch eingeschriebene Potential zum Dialog, zur Debatte, zum Erkenntnisgewinn abzielt. Ihr seid Teil eines institutionellen, öffentlich geförderten Diskursnetzwerkes. Ein Netzwerk, dem wir also ähnliche finanzielle Aufmerksamkeit beimessen wie Straßenbau und Schulen, Breitbandausbau und der Verteidigung des zusammenhängenden öffentlichen Raumes. Wir entscheiden uns als Gesellschaft, euch als Netzwerk zu betreiben.

Nur, was ist, wenn sich die Teile des Netzwerks partout nicht vernetzen wollen? Stellt euch das bei anderen Netzen vor. Straßen, die nirgendwo hinführen. Grundschulen, die irgendwann aufhören und dann steht man im Nichts und kann nicht bruchrechnen. Ein Internet mit vielen kleinen Inseln, wo jeder in sein eigenes kleines Social Network schreibt und niemand liest es. Ein Internet, das keinen freien Austausch fördert, nicht zur Debatte anregt und niemand loggt sich je ein, weil die Voraussetzungen dazu quasi unerfüllbar sind. Das seid ihr. Klingt doof, ne?

Die Idee von gemeinschaftlich getragener Infrastruktur ist nicht erst seit dem digitalen Wandel der heiße Scheiß. Es setzt aber voraus, dass sich die Teile auch als Netzwerk verstehen und den Grundgedanken verfolgen, dass die Summe größer ist als die einzelnen Teile. Wie die Straße, die mit anderen verbunden werden muss, um sinnvoll zu funktionieren, müsst auch ihr raus aus eurem Inselglauben, sonst seid ihr ein kultureller Parkplatz im Nirgendwo.

livestreaming routerLiebe Theater, ihr könntet in unserem Netz der Router sein. © Gisha / wikimedia

Eine Perspektivänderung täte euch gut: Wenn ihr Theater so denkt wie wir, eure User, mittlerweile unser Leben und die Gesellschaft denken – als Netz – könntet ihr in diesem Netz ein Router sein. Ein Theater, das sich als Router begreift, fördert den Datentransport (also Gedanken) zwischen Netzwerken (also Benutzergruppen). Es will die Befeuerung von Diskursen und Debatten zwischen Einzelnen und Gruppen in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext und experimentiert dabei durchaus mit unterschiedlichen Transportwegen. Klar gesagt: Wenn ihr Inszenierungen produziert, sie vor eurem Abonnentenpublikum zeigt, und sie irgendwann wieder absetzt, dann seid ihr ein analoges Auslaufmodell – und das geschieht euch recht. Das Theater als Router in einem Netzwerk sucht sich neue Wege zum Publikum (das am Datenaustausch zunehmend aktiv beteiligt ist), zum Austausch, zur dialogischen Kulturentwicklung. Es streamt, es zeichnet auf, es drängt in die neuen Medien und verortet sich selber in diesem wachsenden Netzwerk.

Ohne Experimentierwillen, ohne den Mut, mal von der Insel runterzukommen, könnt ihr das, was ihr eigentlich seid, nicht ausgestalten. Wenn ihr zur Sorte "Internetausdrucker" oder "Internethasser" gehört, dann wird das eh nichts mehr in eurer Amtszeit. Dabei könnten wir User euch mitnehmen und euch zeigen, wie das mit den Netzwerken funktioniert, aber ihr müsst uns halt auch lassen. Wenn wir an euren Türen scheitern, den echten und den ideellen, wenn ihr Bollwerke nicht für Freiheit und Teilhabe, sondern nur für Traditionsbewahrung seid, mei, dann wird das schwierig.

Macht die Türen auf! – Livestreaming als Möglichkeit zur Teilhabe

Das Netz bietet dem Theater auch ganz neue Möglichkeiten der Öffnung, der Verbreitung. Ihr könntet zum Beispiel eure Türen mal virtuell aufmachen und das, was ihr drinnen gebastelt habt, an die Luft schicken, auf digitale Wanderschaft sozusagen. Ihr könntet eure Premieren per Videoübertragung im Internet nach draußen senden. Warum streamen so unterschiedliche Institutionen wie die Bayerische Staatsoper oder das Theater Ulm einzelne Vorstellungen ihrer Inszenierungen ins Internet? Warum können wir Premieren aus der Metropolitan Opera in New York City online sehen und Inszenierungen des National Theatre in London sogar im Kino? Warum stellt das dänische Projekt seeatre im Netz Theater-Streams on demand, also gegen Geld und nicht nur live, zur Verfügung? Der Mut, die Idee, der Machbarkeitswille und die Einsicht, dass der Netzwerkgedanke auch das transmediale Senden inkludiert, stattet Institutionen mit ganz anderen Möglichkeiten der Feedbackgestaltung aus.

livestreaming national-theatre-liveDas Londoner National Theatre überträgt seine Inszenierungen in Kinos auf der ganzen Welt.
Foto: Screenshot ntlive.nationaltheatre.org.uk

Ein Stream sorgt dafür, dass Menschen, die sonst an dem Abend etwas anderes getan hätten, vor ihren Geräten sitzen und einen Eindruck von eurer Arbeit bekommen. Sie können am Tag danach die Theaterkritik vor einem ganz anderen Hintergrund lesen. Auch kann ein Livestream, besser noch die Aufzeichnung und dauerhafte Verfügbarmachung das Verhältnis von (flüchtiger) Inszenierung und (archivierter) Kritik nachhaltig verändern, die Machtverhältnisse von Kritik und Theater verschieben. Klar, wenn man die Inszenierung auch sehen kann, ohne vor Ort zu sein (und vielleicht sogar noch Monate später), kann man sich selbst ein Bild davon machen, ob der Verriss gerechtfertigt war. Auch auf Facebook und Twitter, auch in den Kommentaren auf nachtkritik.de könnte man ganz anders mitreden.

Regelmäßig gestreamte Premieren oder spätere Vorstellungen können außerdem dafür sorgen, dass sich die Branche besser vernetzt und alle viel schneller und direkter von den ästhetischen Entwicklungen und dem Vorantreiben des künstlerischen Diskurses der anderen profitieren. Ihr Theater werdet per Stream aus eurem rein regionalen Wirkungskreis gerissen und in den überregionalen Raum geschleudert – was das genau mit euch macht, muss man erst noch ergründen. Erstmal ist das doch eine riesengroße Möglichkeit – also lasst euch schleudern und vernetzt euch! Wo alle die Chance auf Teilhabe haben, kann der Diskurs ein ganz anderer sein.

Ich als euer User kann herausfinden, ob sich die weite Anfahrt für dieses krasse Stück wirklich lohnt, ob das nur im Trailer so schick aussieht oder wirklich soviel Spaß macht. Meine Mutter als Userin mit sehr speziellen Bedürfnissen kann herausfinden (oder mich herausfinden lassen, sie ist da nicht so technisch begabt), ob diese eine Arie bei Rigoletto ihrem Geschmack entspricht, denn dann – und nur dann – will sie diese Inszenierung live sehen. Einmal angefixt, würde sie für eine gute Rigoletto-Inszenierung allerdings weite Reisen in Kauf nehmen. Meine SchülerInnen, denen ich Theatergeschichte und -theorie beizubringen versuche, könnten mal sehen, wie in Berlin, München, Dortmund, Bochum und in allen anderen Städten, in denen Theater gemacht wird, Inszenierungen im Kontext der regionalen Wirklichkeit und der künstlerischen Verortung aufscheinen. Wir könnten in einer Woche sieben "Emilia Galotti" Inszenierungen sehen, dabei gemütlich zusammen ein Bier trinken und sie hinterher miteinander vergleichen. Ein Traum für alle, die sich näher mit Theater befassen wollen. Ein Albtraum für alle, die nur auf das regionale und zahlungskräftige Publikum schielen.

Ja, auch die Möglichkeit, mir eine Inszenierung umsonst anzusehen, ist für mich als armer Schlucker attraktiv. Ich bin ein großer, wenn auch abstrakter, Fan gewisser Berliner Theater. Abstrakt deshalb, weil ich selten in Berlin bin. Lasst mich halt euer konkreter Fan werden. Ein User mehr, kein Kunde weniger. Und vielleicht werden aus den Usern dann auch Kunden. Ich weiß, euch ist die Vermarktbarkeit eurer Kunst durchaus wichtig, auch wenn ihr das immer vehement bestreitet. Nur weil das Ansehen eines Streams nichts kosten soll, ist er dennoch alles andere als wertlos. Euer Selbstverständnis kann sich auf den digitalen Raum erweitern, eure Rezipientenkreise werden ganz andere sein.

Die Bedenken

An dieser Stelle kommen jetzt die Bedenken und ihre Träger. Rechte. Bezahlung. Equipment. Rückläufige Kartenverkäufe. Garniert mit Jammern und möglichst viel Händeringen und Untergang des Abendlandes. Ich sage mal hier an dieser Stelle: All diese Bedenken sind lösbar. Manchmal ist der Wille ausschlaggebend, und wenn selbst der Deutsche Bühnenverein in seiner Ingolstädter Resolution von 2012 eine Erprobung von Internetübertragungen fordert, dann ist das Internet als Vermittlungs- und Diskursinstrument auch in den konservativen Theaterkreisen angekommen – zumindest theoretisch.

livestreaming screenshot-ulmAls einziges Stadttheater überträgt das Theater
Ulm regelmäßig Schauspielinszenierungen ins
Internet. Foto: www.theater.ulm.de
Das Theater Ulm ist auch praktisch Vorreiter und beschreitet derzeit einen Pionierweg, indem es ausgesuchte Schauspielinszenierungen ins Internet überträgt. Laut Michael Sommer, dem leitenden Ulmer Schauspieldramaturgen (und Autor einer Abschlussarbeit zum Thema "Livestreaming für das Theater Ulm: Chancen einer neuen Kommunikationstechnologie" an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität), konnten die rechtlichen Probleme bisher immer geklärt werden. Zum Beispiel bietet die GEMA extra für die Internetübertragung Pauschalverträge an, die bei bis zu 10.000 Zugriffen pro Stream ca. 100 Euro kosten. Zur Orientierung: Der Stream der Ulmer Premiere von "Rommel – ein deutscher General" wurde 2012 etwas mehr als 1.000 Mal aufgerufen. Auch viele Theaterverlage lassen sich, grade bei Zustimmung der betreffenden AutorInnen, zur Gewährung von Übertragunsrechten bewegen. Die letzten Bastionen der Internetverweigerverlage ließen sich bei gesteigerter Nachfrage und größerem Druck sicherlich zum Nachdenken über diese Verweigerungshaltung bewegen.

SchauspielerInnen werden momentan für eine gestreamte Aufführung nicht extra vergütet, zumindest solange es sich beim Stream eher um eine Marketingmaßnahme, denn um eine künstlerische Bearbeitung handelt. Ich würde mir wünschen, dass alle an diesen Versuchen Beteiligten angemessen honoriert werden: Das wäre eine Investition nicht nur in eine neue Technik, sondern auch in ein neues Theatermodell – im Glauben an dessen Fortbestand durch Wandel.

Rechtliche Grauzonen bleiben laut Sommer bei den Leistungsschutzrechten des Regieteams und der grundsätzlichen Definitionsfrage, ob ein Stream als eigenständige künstlerische Leistung angesehen wird. Nur: Ohne die aktive Auslotung dieser Grauzonen werden sie genau so bleiben: grau. Und so ist es auch mit der Lösung anderer Fragen: Wieviel Druck vertragen Theaterverlage, bis sie selbstverständlich die Rechte der Premierenübertragung ins Internet mit einschließen, ohne Hickhack und zusätzliche Kosten? Werden SchauspielerInnen für eine Internetübertragung in Zukunft zusätzlich vergütet? Und wie werden in Zukunft die Verträge mit dem Regieteam aussehen, wenn habituell Premieren ins Internet gestreamt werden? Alles Fragen, mit denen es sich auseinanderzusetzen lohnt.

Das Equipment ist noch die kleinste Sorge – wenn ihr euch vernetzt. Eine Premiere ist an einem bestimmten Tag. Danach können das Equipment und die dazugehörigen Techniker auf Reisen gehen zur nächsten Premiere an einem anderen Theater, in einer anderen Stadt. Und danach weiter zur nächsten. So können verschiedene Häuser sich die Hardware teilen. Das ist gelebte Realität beispielsweise in Hackerspaces, also Orten, wo Kunst vornehmlich durch Technik entsteht. Euch Theatern fehlt es zur Zeit vor allem an Vernetzungswillen und an eurem momentan noch bestehenden Inselglauben. Der muss weg, sonst kommen wir da nicht zusammen.

Keine Videoaufzeichnung kann das Live-Erlebnis ersetzen

Und zu den Leuten. Ihr meint: Die kommen alle (!) nicht mehr (!), wenn sie die Inszenierung einmal live im Internet sehen können. Ich halte das für ausgemachten Blödsinn und Panikmache. Ihr sagt doch immer: Theater ist live, und dieses Live-Erlebnis kann keine Videoaufzeichnung ersetzen. Leibliche Kopräsenz, Feedbackschleife und so. Alleinstellungsmerkmal. Ja, genau! Eben! Deswegen wird euch das Streamen auch keine Stammgäste wegnehmen, sondern neue Fans bescheren. Bis dato hat in Deutschland meines Wissens nach noch kein Theater eine reguläre und über mehrere Spielzeiten laufende Übertragung von allen Sprechtheaterpremieren probiert und ausgewertet, was dieses Streaming eigentlich in punkto Kosten, Kundenbindung, Kartenverkäufe oder ästhetischer Dialog verursacht. Es gibt also keinerlei verlässliche Daten und Statistiken zu den Konsequenzen aus Liveübertragung. Ulm steckt da grade ein bisschen die großen Zehen ins Wasser, vielleicht können die euch nach einer gewissen Laufzeit viele der Ängste nehmen, die euch momentan umtreiben.

Entspannt euch. Aber viel besser noch: Probiert's aus. Schreibt Geschichte. Und macht aus euren Häusern Router. Wir sind am Start. Wir wollen eure User sein. Wir warten nur auf euch.

 

tina-lorenz
Die gebürtige Berlinerin Tina Lorenz studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien und Theaterwissenschaft und Amerikanistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit Forschungsaufenthalten in New York und am Kinsey Institute in Bloomington, Indiana. Sie ist zurzeit Dozentin für Theatertheorie und -geschichte an der Fachakademie für Darstellende Kunst in Regensburg und rantet in ihrer Freizeit gern über die mangelnde Liebe der deutschen Theaterlandschaft zum 21. Jahrhundert. In ihrem theaterfernen Leben sitzt sie seit 2014 für die Piraten im Regensburger Stadtrat.

 

Apropos Netzwerk: Am 3. und 4. Mai findet in Berlin die zweite Ausgabe der Konferenz "Theater & Netz" statt. Alles dazu hier: theaterundnetz.de.

Kommentar schreiben