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Die nachtkritik-Charts – oder die beinahe wissenschaftliche1 Antwort auf die Frage:
Was müsste ich eigentlich mal angucken?

 

  1. Dirk Baumann, Alexander Kerlin und Kay Voges: (1)
    Die Borderline-Prozession
    Regie: Kay Voges
    Dortmund, Theater Dortmund

  2. Johann Sebastian Bach: (-)
    La Passione
    Regie: Romeo Castellucci
    Hamburg, Hamburgische Staatsoper

  3. Oskar Roehler: (-)
    Der alte Affe Angst
    Regie: Ersan Mondtag
    Frankfurt, Schauspiel Frankfurt

  4. Henrik Ibsen: (-)
    Peer Gynt
    Regie: Alexander Nerlich
    Potsdam, Hans Otto Theater Potsdam

  5. Elfriede Jelinek: (4)
    Wut
    Regie: Nicolas Stemann
    München, Münchner Kammerspiele

  6. nach Jaroslav Hašek: (2)
    Die Abenteuer des guten Soldaten Švejk
    Regie: Frank Castorf
    München, Residenztheater München

  7. Herbert Fritsch: (-)
    Wer hat Angst vor Hugo Wolf? Ein Liederabend von Herbert Fritsch
    Regie: Herbert Fritsch
    Zürich, Schauspielhaus Zürich

  8. Molière: (3)
    Tartuffe
    Regie: Maik Priebe
    Wuppertal, Wuppertaler Bühnen

  9. Lillian Hellman: (-)
    Puppenstube
    Regie: Tilo Nest
    Wiesbaden, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

  10. Anestis Azas, Prodromos Tsinikoris: (-)
    Stadt Land Flucht
    Regie: Anestis Azas, Prodromos Tsinikoris
    Heidelberg, Theater Heidelberg

 

1 Die nachtkritik-Charts erfassen die Stimmenvielfalt aus Nachtkritiken, Kritikenrundschauen und Leserbeteiligung in einem Algorithmus. Die zehn Inszenierungen, die aus diesem Zahlenspiel resultieren, sind nicht die größten, stärksten oder tollsten, sondern schlichtweg zehn Theaterabende, die bei Kritik und Publikum in der deutschsprachigen Schweiz, Österreich und Deutschland gerade für verstärkte Aufmerksamkeit sorgen. Die Charts werden ein Mal pro Woche aktualisiert. In Klammern steht die Vorwochenplatzierung. Charts-Tag ist Mittwoch.
(aktueller Stand: 27. April 2016)

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