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Die nachtkritik-Charts – oder die beinahe wissenschaftliche1 Antwort auf die Frage:
Was müsste ich eigentlich mal angucken?

 

  1. Christoph Marthaler: (-)
    Bekannte Gefühle, gemischte Gesichter
    Regie: Christoph Marthaler
    Berlin, Volksbühne Berlin

  2. Friedrich Schiller: (-)
    Die Räuber
    Regie: Ulrich Rasche
    München, Residenztheater München

  3. Tom Lanoye: (1)
    Königin Lear (DSE)
    Regie: Kay Voges
    Frankfurt, Schauspiel Frankfurt

  4. William Shakespeare: (-)
    Hamlet
    Regie: Stefan Bachmann
    Köln, Schauspiel Köln

  5. nach Max Frisch: (-)
    Der Mensch erscheint im Holozän
    Regie: Thom Luz
    Berlin, Deutsches Theater Berlin

  6. nach Peter Richter: (2)
    89/90
    Regie: Claudia Bauer
    Leipzig, Schauspiel Leipzig

  7. Elfriede Jelinek / Simon Stephens: (3)
    Wut / Rage
    Regie: Sebastian Nübling
    Hamburg, Thalia Theater Hamburg

  8. Milo Rau & IIPM: (4)
    Empire
    Regie: Milo Rau & IIPM
    Zürich, Zürcher Theaterspektakel

  9. nach Luis Buñuel: (5)
    Hysteria – Gespenster der Freiheit
    Regie: Karin Beier
    Hamburg, Deutsches Schauspielhaus Hamburg

  10. Ersan Mondtag: (6)
    Iphigenie (UA)
    Regie: Ersan Mondtag
    Frankfurt, Schauspiel Frankfurt

 

1 Die nachtkritik-Charts erfassen die Stimmenvielfalt aus Nachtkritiken, Kritikenrundschauen und Leserbeteiligung in einem Algorithmus. Die zehn Inszenierungen, die aus diesem Zahlenspiel resultieren, sind nicht die größten, stärksten oder tollsten, sondern schlichtweg zehn Theaterabende, die bei Kritik und Publikum in der deutschsprachigen Schweiz, Österreich und Deutschland gerade für verstärkte Aufmerksamkeit sorgen. Die Charts werden ein Mal pro Woche aktualisiert. In Klammern steht die Vorwochenplatzierung. Charts-Tag ist Mittwoch.
(aktueller Stand: 28. September 2016)

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