"Wir sind keine Künstler"

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"Wir betreiben seit Jahren eine parallele deutsche Außenpolitik, die auf Menschlichkeit als Waffe setzt," so Ruch und Pelzer. Sie betonten dabei: "Wir sind keine Künstler! Wir sind keine Satiriker! Wir sind keine Aktivisten!". Vielmehr verstünden sie sich im weitesten Sinne als Organisation. Denn: Die Welt schreit nach aggressivem Humanismus. Klassische Menschenrechtsorganisationen agierten zu zurückhaltend und wagten nicht, das robuste Mandat, dass sie durch ihre Unterstützerinnen und -unterstützer erhalten hätten, im vollen Umfang wahrzunehmen.

Hier ein Mitschnitt des Konferenzbeitrags:

 

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(sle)

 

Im Zuge der Aktion Erster europäischer Mauerfall fuhr Nachtkritikerin Sophie Diesselhorst so weit es ging an Europas Außengrenze mit: Hier geht es zum Live-Blog, hier zum Bericht über die Aktion.

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