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Montag, 19 Februar 2018

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  © Bettina Stöß

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Staatstheater Braunschweig: Le Havre

nach dem Film von Aki Kaurismäki | Regie: Christoph Diem | Bühne, Kostüme & Video: Florian Barth | Tonspur & Live-Musik: Jörg Wockenfuß | Dramaturgie: Holger Schröder | Uraufführung | Fotos: Bettina Stöß
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  • 19. Februar 2018 Neuer Präsident der Hessischen Theaterakademie im Amt
  • 19. Februar 2018 Kulturstaatsministerin Grütters will Anlaufstelle für Missbrauchsopfer schaffen
  • 16. Februar 2018 Jugendtheaterpreis Baden-Württemberg vergeben
  • 15. Februar 2018 Globe Theatre als Interimsspielstätte in Coburg
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  • Zehn Jahre nachtkritik.de: Kritiken und Debatten
  • Theatersaison 2017/2018: Was kommt nach der Flucht?
  • Zeitgenössische Musik im Museum: Musiker bei der Arbeit
  • Battle of the Year: And the winner is …
  • Theater und Immersion: „Man tritt selbst in den Raum ein“

die nachtkritik

Vermoegend2 280 MartinKaufhold u"Vermögend" © Martin Kaufhold

Regensburg, 19. Februar 2018

Die Money-Monologe

Gesine Schmidt hat in der am wenigsten erforschten Schicht unserer Gesellschaft recherchiert – in der Welt der Reichen. Und siehe da: Geld kann ganz schön unglücklich machen. Mia Constantine bringt das Dokumentartheaterstück Vermögend am Theater Regensburg auf die Bühne. Christian Muggenthaler berichtet.

Osnabrück, 19. Februar 2018. Als zweisprachige Meditation über das Eigene und das Fremde bringt Dominique Schnizer den Medea-Mythos auf die Bühne. Medea² heißt die Kooperation mit dem Teatro Avenida aus Mosambik. Tim Schomacker war dabei.

Hamburg, 18. Februar 2018. Frank Castorf mit Der haarige Affe am Schauspielhaus

Hamburg, 18. Februar 2018. Frank Castorf mit Der haarige Affe am Schauspielhaus

In Eugene O'Neills Der haarige Affe erkennt ein Heizer im Maschinenraum eines Ozeandampfers seine Minderwertigkeit. Am Deutschen Schauspielhaus kombiniert Frank Castorf das Stück mit mehr O'Neill sowie Rimbaud, Hamburger mit seinen Leib- und Magenschauspieler*innen und bezieht nebenbei Position zu #MeToo. Falk Schreiber berichtet.

Berlin, 18. Februar 2018. Stuckrad-Barres Panikherz am Berliner Ensemble

Berlin, 18. Februar 2018. Stuckrad-Barres Panikherz am Berliner Ensemble

Ein Udo-Lindenberg-Abend im Herzen der Hauptstadt: Oliver Reese inszeniert am Berliner Ensemble Benjamin von Stuckrad-Barres autobiographischen Exzess-Roman Panikherz. Stärker als die Zeit oder Leider Nur Ein Vakuum, Christian Rakow?

Düsseldorf, 18. Februar 2018. Roger Vontobels Kaufmann von Venedig

Düsseldorf, 18. Februar 2018. Roger Vontobels Kaufmann von Venedig

Mit Burghart Klaußner als Shylock. Andreas Wilink hat Einwände.

Heidelberg, 18. Februar 2018. Philipp Preuss' Faust in Heidelberg

Heidelberg, 18. Februar 2018. Philipp Preuss' Faust in Heidelberg

Faust mit Motiven aus Faust II kündigte das Theater Heidelberg an, und diese Motive sind bei Regisseur Philipp Preuss vor allem bildlicher Natur. Gemischte Gefühle bei Thomas Rothschild sind die Folge.

Freiburg, 18. Februar 2018. Tena Štivičićs Drei Winter

Freiburg, 18. Februar 2018. Tena Štivičićs Drei Winter

Die Geschichte Jugoslawiens, eingedampft auf die Saga einer Familie und eines Hauses – Intendant Peter Carp bringt Tena Štivičićs Kroatien-Stück Drei Winter auf die Freiburger Bühne. Wie war's, Jürgen Reuß?

Zürich, 18. Februar 2018. Barbara Frey mit Horváths Zur Schönen Aussicht

Zürich, 18. Februar 2018. Barbara Frey mit Horváths Zur Schönen Aussicht

  Zur Schönen Aussicht geht ein Haufen korrupter Gestalten vor die Hunde. Barbara Frey hat das frühe Stück von Ödön von Horváth inszeniert, mit prominenter Besetzung und tollem Bühnenbild. Und sonst, Valeria Heintges?

Wien, 17. Februar 2018: David Bösch inszeniert Die Glasmenagerie

Wien, 17. Februar 2018: David Bösch inszeniert Die Glasmenagerie

David Bösch kann Emotionen, sein Bühnenbilder Patrick Bannwart staunenswerte Großbildsetzungen. Das hat das Wiener Burg-Publikum noch fast immer goutiert. Jetzt nimmt sich das Team mit vier tollen Spieler*innen Tennessee Williams Familienhöllenstück Die Glasmenagerie vor. Hat es gezündet, Martin Thomas Pesl?

Berlin, 17. Februar 2018: Papa liebt dich von Sivan Ben Yishai

Berlin, 17. Februar 2018: Papa liebt dich von Sivan Ben Yishai

Schon lange vor #MeToo hat das Gorki Theater weibliche Stimmen zu feministischen Kollektiven formiert. Auch Suna Gürler versammelt für ihre Uraufführung von Sivan Ben Yishais Selbsterforschungsstück Papa liebt dich eine Horde Queens. Vielversprechend, findet Sophie Diesselhorst.

Berlin, 17. Februar 2018: Die Frauen vom Meer nach Ibsen von Olga Bach

Berlin, 17. Februar 2018: Die Frauen vom Meer nach Ibsen von Olga Bach

Schauspiel-Prominenz hatte das RambaZamba schon immer am Start. Jetzt gibt's Prominenz auf allen Positionen. Für Die Frauen vom Meer (nach Ibsen) konnte das stilprägende Inklusionstheater-Haus Lilja Rupprecht als Regisseurin und Olga Bach als Autorin gewinnen. Eine runde Sache, findet Georg Kasch.

Mehr Nachtkritiken

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zu gast am gogol center moskau

Kirill Serebrennikov 280gespiegelt A.T. Schaefer uSeit 2017 im Hausarrest: der Leiter des Gogol Centers Kirill Serebrennikow © A. T. Schaefer16. Februar 2018

Stille Post

Das Deutsche Theater Berlin gastierte soeben mit seiner Inszenierung "Berlin Alexanderplatz" am Gogol Center in Moskau, dessen künstlerischer Leiter Kirill Serebrennikov seit August 2017 unter Hausarrest steht. Wie sich die Lage am Gogol Center aktuell darstellt, darüber sprach der Regisseur der DT-Inszenierung Sebastian Hartmann mit Christian Rakow.

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frank castorf in interviews

Castorf Frank 280 c Thomas Aurin xTheatermacher Frank Castorf
© Thomas Aurin

14. Februar 2018

Der Volksbühnen-Vagabund

Regisseur Frank Castorf hat in den Jahren seiner Volksbühnen-Intendanz nicht allzu gerne Interviews gegeben. Außer dem Journalisten Peter Laudenbach. Der legt jetzt eine Sammlung ihrer Gespräche vor: Am liebsten hätten sie veganes Theater – Frank Castorf / Peter Laudenbach. Interviews 1996–2017. Christian Rakow hat sie gelesen.

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kritikenrundschau

19. Februar 2018: Castorf mit O'Neills Der haarige Affe am Schauspielhaus Hamburg

19. Februar 2018: Castorf mit O'Neills Der haarige Affe am Schauspielhaus Hamburg

Einige Kritiker*innen sind begeistert, andere haben Fragen und Einwände. Wir feieren das Ensemble.

19. Februar 2018: Philipp Preuss mit Faust in Heidelberg

19. Februar 2018: Philipp Preuss mit Faust in Heidelberg

Die Lokalkritiker sind beeindruckt. Wir mokieren Timing-Probleme.

19. Februar 2018: Suna Gürlers UA von Sivan Ben Yishais Papa liebt dich am Gorki

19. Februar 2018: Suna Gürlers UA von Sivan Ben Yishais Papa liebt dich am Gorki

Eine Kritikerin ist beeindruckt von Stück und Inszenierung, ein anderer Kritiker auch, hat aber leichte Einwände. Wir fanden den Abend vielversprechend.

19. Februar 2018: Roger Vontobels Kaufmann von Venedig in Düsseldorf

19. Februar 2018: Roger Vontobels Kaufmann von Venedig in Düsseldorf

Teils loben die Kritiker*innen, teils wundern sie sich. Wir haben Nachfragen.

19. Februar 2018: Barbara Frey mit Zur schönen Aussicht in Zürich

19. Februar 2018: Barbara Frey mit Zur schönen Aussicht in Zürich

Die Inszenierung des Horváth-Stücks kommt bei den Kritiker*innen nicht gut an, bei uns fällt sie sogar glatt durch.

19. Februar 2018: Stuckrad-Barres Panikherz am Berliner Ensemble

19. Februar 2018: Stuckrad-Barres Panikherz am Berliner Ensemble

 Oliver Reeses Inszenierung spaltet die Kritiker*innen. Provinziell, lautet unser Urteil.

18. Februar 2018: Karen Breeces Kriegsstück Oradour am Hoch X in München

18. Februar 2018: Karen Breeces Kriegsstück Oradour am Hoch X in München

"Totalausfall" oder "grandios"? Die Kritiker*innen sind sich uneins über Karen Breeces Inszenierung. Wir hatten einiges auszusetzen.

18. Februar 2018: David Bösch mit Williams' Glasmenagerie am Burgtheater Wien

18. Februar 2018: David Bösch mit Williams' Glasmenagerie am Burgtheater Wien

Die ersten Kritiker sind sehr angetan, teils gar begeistert. Wir sahen gekonntes Schauspielertheater.

18. Februar 2018: Yael Ronens Fortsetzung Gutmenschen am Volkstheater Wien

18. Februar 2018: Yael Ronens Fortsetzung Gutmenschen am Volkstheater Wien

Punktuell packt der Abend die Kritiker*innen, einen, heute neu, sogar insgesamt – ein bisschen zu albern finden ihn die meisten, sehr zu albern wir.

17. Februar 2018: Das Kollektiv Freundliche Mitte mit Bergeins im Wiener Brut

17. Februar 2018: Das Kollektiv Freundliche Mitte mit Bergeins im Wiener Brut

Irgendwie beeindruckendes Klimbim hat der Vor-Ort-Kritiker gesehen. Wir hörten deutlichen Jelinek-Sound in dem Ganzen.

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presseschau

zeitungen 280 imago19. Februar 2018

Das Leid der Volksbühnen-Gewerke

Die Berliner Zeitung hat sich hinter den Kulissen der Dercon-Volksbühne umgeschaut. Die Werkstätten klagen über mangelnde Beschäftigung und fürchten den Arbeitsplatz-Abbau. Mehr in unserer Zusammenfassung.

19. Februar 2019. In der Zeit-Rubrik "Kontoauszug" berichtet die RambaZamba-Schauspielerin Hieu Pham (23) über ihr Einkommen (270 Euro netto im Monat) und wie sie davon lebt. Auf zeit.de.

19. Februar 2019: "Mein Geburtsjahr ist 1968". Ein unterhaltsames Filmchen mit Claus Peymann (Jahrgang 1937), der gerade an alter Wirkungsstätte in Stuttgart den "King Lear" probt, hat der SWR im Angebot.

18. Februar 2018: Die NZZ spricht u.a. mit Thomas Oberender zu #MeToo

18. Februar 2018: Die NZZ spricht u.a. mit Thomas Oberender zu #MeToo

In einem Artikel von Christina Tilmann für die Neue Zürcher Zeitung bescheinigt Berliner Festspiele-Intendant Thomas Oberender der Kulturszene in Deutschland einen "Dachschaden" – es geht in dem Artikel um #MeToo und Machtmissbrauch. Hier lesen.

18. Februar 2018: Frank Castorf im NDR-Interview

18. Februar 2018: Frank Castorf im NDR-Interview

Im Theater therapiert Frank Castorf sich durch die verschiedenen Staatsformen durch und nutzt seine Stasi-Akte als Erinnerungsstütze, sagt er in einem unterhaltsamen langen Interview mit dem Radiosender NDR Kultur.

18. Februar 2018: Hamburgs Thalia-Schauspielerin Barbara Nüsse wird 75 Jahre alt

18. Februar 2018: Hamburgs Thalia-Schauspielerin Barbara Nüsse wird 75 Jahre alt

Deutschlandfunk Kultur gratuliert der Schauspielerin Barbara Nüsse zum 75. Geburtstag.

18. Februar 2018: Die angespannte Finanzlage am Theater Lübeck

18. Februar 2018: Die angespannte Finanzlage am Theater Lübeck

Die Lübecker Nachrichten berichten über die angespannte Finanzlage des Lübecker Theaters. Die großen Zeiten des Hauses seien vorbei.

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kolumne

  • Dirk Pilz
  • Michael Wolf
  • Esther Slevogt
  • Wolfgang Behrens
  • Sophie Diesselhorst
  • Dirk Pilz
  • Michael Wolf
  • Esther Slevogt
  • Wolfgang Behrens
  • Sophie Diesselhorst

Dirk Pilz

kolumne 2p pilz 13. Februar 2018

Das Ende der Ausreden

Im Zuge von #MeToo stellt unser Kolumnist in seiner Kolumne fest, dass es erstens ein Problem mit Machtmissbrauch am Theater gibt – und dieses zweitens durch nichts zu rechtfertigen ist. Handlungsbedarf herrscht. Und Dirk Pilz wüsste auch, wer nun endlich handeln sollte.

 

Michael Wolf

kolumne wolf6. Februar 2018

Unbespielte Herzen

Stunden und Stunden unserer Lebenszeit verbringen wir im Theater. Wir Zuschauer. Voller Erlebnis- und Erfahrungshunger. Und gehen meist hungrig wieder heim. Bitte berührt mich! ruft Michael Wolf.

Esther Slevogt

kolumne 2p slevogt30. Januar 2018

Werte Freiheit

Ist Kunst unter den Bedingungen des kulturellen Kapitalismus wirklich "frei"? Esther Slevogt fragt, ob reflexhafte Aufrufe zur Verteidigung der Kunstfreiheit der Sache dienen. Geht’s nicht eigentlich um etwas anderes?

Wolfgang Behrens

17 Kolumne behrens k 3P23. Januar 2018

Fantastisch!

Der Theaterschlaf ist der entspannendste? Als Zuschauer und Kritiker war Wolfgang Behrens gelegentliches Wegnicken furchtbar peinlich. Heute weiß er: Der Schnarchmodus ist ein Vorrecht der Dramaturgen!


Sophie Diesselhorst

Kolumne 2p diesselhorst16. Januar 2018

Na los!

Was folgt aus #MeToo fürs Theater? Braucht es nicht eine Grundsatzdebatte über strukturellen Sexismus? Oder öffnet man damit nur die Büchse der Pandora? Und dann? Sophie Diesselhorst hat da ein paar Vorschläge.


 

 

 

 

blog queer royal

JederIdiot 560 ArnoDeclair u"Jeder Idiot hat eine Oma, nur ich nicht" von Rosa
von Praunheim am DT Berlin © Arno Declair
Berlin, 8. Februar 2018

In your face

Queere Geschichten und Ästhetiken halten schon länger Einzug auf deutschen Bühnen, und nun ist auch einer ihrer prominentesten Wegbereiter, Rosa von Praunheim, im Theater gelandet und liefert mit "Jeder Idiot hat eine Oma, nur ich nicht" im DT Berlin in Zeiten von AfD-Hetze gegen "Gender-Wahnsinn" glamouröse Argumente für eine offene Gesellschaft. Georg Kasch verneigt sich.

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machtmissbrauch am theater

Tim Tonndorf 2012Tim Tonndorf, Mitglied des Theaterkollektivs Prinzip Gonzo
© privat
Berlin, 8. Februar 2018

Isso? IsNichSo. Es geht auch anders

Nachdem der Theaterkritiker Michael Laages zuletzt auf Deutschlandfunk Kultur den Offenen Brief der 60 Mitarbeiter*innen des Burgtheaters gegen Machtmissbrauch als "naiv" bezeichnet hatte, weil das Theater nun einmal per se ein undemokratischer Ort sei, ist dem Regisseur Tim Tonndorf, Teil des Kollektivs Prinzip Gonzo, der Geduldsfaden gerissen. Er fordert die jüngeren Regiekolleg*innen auf, zu der Frage der Arbeitsbedingungen sowie zu Machtmissbrauch und Machtausübung am Theater Stellung zu beziehen. Seine Erwiderung an Michael Laages steht hier.

 

 

theater und digitalisierung

giovanni paolo pannini 560 u(Hell erleuchtetes) Theater im Ancien Regime
© Giovanni Paolo Pannini (1747)
9. Februar 2018

Im digitalen Vormärz

Schaut man auf die Geschichte des Theaters und auf seine Bauten: So wird klar, dass es zu den allermeisten Zeiten mehr ums Publikum ging als gerade jetzt. Das mag verwundern, wo doch die rasende Digitalisierung Öffentlichkeit enthierarchisiert und – nicht nur von bösen Populist*innen – mehr Partizipation gefordert wird. Wie und warum das Theater sich den Herausforderungen der Digitalisierung stellen könnte, sollte, müsste, legt Esther Slevogt dar.

sanierung schauspiel frankfurt

schauspielhausFFM 280 BirgitHupfeld uDie Frankfurter Doppelanlage © Birgit HupfeldFrankfurt am Main, 1. Februar 2018

Die Mainphilharmonie

Frankfurt am Main muss seine Städtischen Bühnen sanieren. Für jede der drei möglichen Varianten gilt: Es drohen Kosten wie beim Bau der Elbphilharmonie. Wie kann das sein? Wo ließe sich was einsparen? Und welche Folge hat eine solche Kostenexplosion für den Kulturstandort? Alexander Jürgs hat sich auf die Suche nach Antworten gemacht.

wie transkulturell ist das theater?

TheSituation1 280 UteLangkafel maifoto uAus "The Situation" am Berliner Gorki Theater
entstand die Idee eines Exil Ensembles
© Ute Langkafel/Maifoto30
31. Januar 2018

Neue Kunst aus dem Exil

Die Willkommenskultur des Jahres 2015 ist abgekühlt. Der Ton in der Politik wird wieder rauer. Lässt sich die Kunst beirren? Was ist aus dem Vorsatz des Theaters geworden, sich von der "Flüchtlingskrise" im Gegenteil inspirieren zu lassen, geflüchtete Spieler- und Künstler*innen auf die Bühne zu holen, einen neuen Mix von Denk- und Spielweisen zu suchen? Sophie Diesselhorst blickt auf Exil-Theater neuen Typus'.

premieren im programm

Alle Premieren, die nachtkritik.de im Februar 2018 bespricht.

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