Theater Schwerin: Insolvenz abgewendet
Vorerst gerettet
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Wie in der gestrigen Meldung umrissen, erhebt die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern weiterhin Forderungen nach Strukturveränderungen. Nach einer Meldung der Mitteldeutschen Zeitung in Halle sollen die benachbarten Landkreise Nordwestmecklenburg und Ludwigslust-Parchim sich als Gesellschafter an der Finanzierung des Theaters beteiligen. Die Landräte Birgit Hesse und Rolf Christiansen (beide SPD) hätten bereits zuvor ihre Bereitschaft dazu signalisiert, allerdings betont, dass der Ausgleich des Kreishaushaltes oberste Priorität habe, wie der NDR auf seiner Webseite meldet.
Außerdem forderte die Landesregierung die Mecklenburgische Staatskapelle in Schwerin solle mit der Norddeutschen Philharmonie in Rostock über eine Fusion verhandeln. Zudem sollen für die Beschäftigten des Mecklenburgischen Staatstheaters neue Haustarifverträge ausgehandelt werden. Es drohten Entlassungen vor allem bei der Staatskappelle.
(Deutschlandradio Kultur / ndr.de / chr)



