Die Jury-Abschlussdiskussion des Theatertreffens

9. Mai 2020. Das Berliner Theatertreffen, wie wir es kannten, fiel in diesem Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer. Die Berliner Festspiele verlegen deshalb ihr Theatertreffen ins Netz. 6 von 10 der ausgewählten Aufführungen wurden gestreamt. Zum Abschluss gab es heute Abend die Jury-Abschlussdebatte mit den Mitgliedern der Theatertreffen-Kritiker*innenjury.

"Chinchilla Arschloch, waswas" von Rimini Protokoll

6. Mai 2020. Auch das Theatertreffen wie wir es kennen, fällt in diesem Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer. Die Berliner Festspiele verlegen deshalb ihr Theatertreffen ins Netz. Sechs von zehn ausgewählten Aufführungen werden auf der Website der Festspiele sowie auf nachtkritik.de gestreamt. Heute als vorletzter Auftritt "Chinchilla Arschloch, waswas" von Rimini Protokoll (Helgard Haug), eine Produktion des Künstlerhaus Mousonturm (Frankfurt), Schauspiel Frankfurt und Rimini Apparat in Koproduktion mit dem Westdeutschen Rundfunk und HAU Hebbel am Ufer (Berlin). Der Stream ist bis 7. Mai 20 Uhr online. Alle Informationen zur Produktion, zum Chat und zum Nachgespräch mit Künstler*innen der Produktion finden Sie hier auf dieser Seite.

"The Vacuum Cleaner" von Toshiki Okada

8. Mai 2020. Auch das Berliner Theatertreffen, wie wir es kennen, fällt in diesem Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer. Theateraufführungen in geschlossenen Häusern sind verboten. Die Berliner Festspiele verlegen deshalb ihr Theatertreffen ins Netz. Sechs der zehn ausgewählten Inszenierungen werden auf der Website der Festspiele, der jeweiligen Theater sowie auf nachtkritik.de gestreamt – jeweils für 24 Stunden. Auf nachtkritik.de gibt's einen Livechat zum Stream ab 20 Uhr. Toshiki Okadas "The Vacuum Cleaner" hatte am 12. Dezember 2019 Premiere an den Münchner Kammerspielen (hier unsere Nachtkritik).

"Schauspiel Leipzig" von Tennessee Williams, Regie: Claudia Bauer

5. Mai 2020. Das Theatertreffen, wie wir es kennen, fällt in diesem Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer. Theateraufführungen in geschlossenen Häusern sind derzeit nicht möglich. Die Berliner Festspiele verlegen deshalb ihr Theatertreffen ins Netz. Sechs von zehn ausgewählten Aufführungen werden auf der Website der Festspiele sowie auf nachtkritik.de gestreamt.

Bei uns beginnt das gemeinsame Schauen ab 19.30 Uhr im Foyer des nachtkritik-Chat-Rooms, die Aufführung startet um 20 Uhr. Der Talk der Berliner Festspiele mit Künstler*innen der Produktion wird im Anschluss an den ersten Durchlauf von "Süßer Vogel Jugend" stattfinden. Alles hier auf dieser Seite erreichbar.

"Die Kränkungen der Menschheit" von Anta Helena Recke

3. Mai 2020. Auch das Berliner Theatertreffen, wie wir es kennen, fällt in diesem Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer. Theateraufführungen in geschlossenen Häusern sind verboten. Die Berliner Festspiele verlegen deshalb ihr Theatertreffen ins Netz. Sechs der zehn ausgewählten Inszenierungen werden auf der Website der Festspiele, der jeweiligen Theater sowie auf nachtkritik.de gestreamt – jeweils für 24 Stunden. Auf nachtkritik.de mit einem Livechat zum Stream parallel zum ersten Durchlauf am Eröffnungsabend. Anta Helena Reckes "Die Kränkungen der Menschheit" hatte am 26.9.2019 Premiere an den Münchner Kammerspielen und wurde danach an den koproduzierenden Häusern HAU Berlin, Mousonturm Frankfurt und Kampnagel Hamburg gezeigt.

"Anatomie eines Suizids" von Alice Birch, Regie: Katie Mitchell

2. Mai 2020. Das Theatertreffen, wie wir es kennen, fällt in diesem Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer. Theateraufführungen in geschlossenen Häusern sind derzeit nicht möglich. Die Berliner Festspiele verlegen deshalb ihr Theatertreffen ins Netz. Sechs von zehn ausgewählten Aufführungen werden auf der Website der Festspiele sowie auf nachtkritik.de gestreamt.

"Hamlet" von William Shakespeare, Regie: Johan Simons

1. Mai 2020. Auch das Berliner Theatertreffen, wie wir es kennen, fällt in diesem Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer. Theateraufführungen in geschlossenen Häusern sind verboten. Die Berliner Festspiele verlegen deshalb ihr Theatertreffen ins Netz. Sechs der zehn ausgewählten Inszenierungen werden auf der Website der Festspiele sowie auf nachtkritik.de gestreamt.

"Torquato Tasso", inszeniert von Friedo Solter

30. April 2020. Weil die Theater nicht mehr spielen können, stellt nachtkritik.de einen digitalen Spielplan aus Mitschnitten von Inszenierungen zusammen. Das Deutsche Theater Berlin und das Deutschen Rundfunkarchiv ermöglichen uns ab 30. April 2020 18 Uhr das Streaming einer besonderen Aufführung: Friedo Solters Inszenierung von Johann Wolfgang Goethes "Torquato Tasso" war einer der Höhepunkte der Spielzeit 1975/1976. Wir streamen eine Aufzeichnung des Fernsehens der DDR.

"König Ottokars Glück und Ende" vom Wiener Volktheater aus Prag

29. April 2020. Weil die Theater nicht mehr spielen können, stellt nachtkritik.de einen digitalen Spielplan aus Mitschnitten von Inszenierungen zusammen. Vom 29. April 2020 um 18 Uhr an ist für 24 Stunden ein Mitschnitt von einem Gastspiel des Wiener Volkstheaters am Prager Ständetheater zu sehen: Franz Grillparzers "König Ottokars Glück und Ende" in der Regie von Dušan David Pařízek. Der im tschechischen Brno geborene Regisseur zeigte seine Grillparzer-Inszenierung im Rahmen des deutschsprachigen Prager Theaterfestivals. In der Titelrolle ist in Prag wie in Wien der tschechische Theaterstar Karel Dobrý zu sehen. Aus der Wiener Premiere der Inszenierung vom 8. Januar 2019 berichtete Leopold Lippert in seiner Nachtkritik von einem "Regiekonzept, das auf Spektakel, Hyperbel und Geschmacklosigkeit setzt, und dabei trotzdem jede einzelne Figur, jeden einzelnen Standpunkt intellektuell und emotional ernst zu nehmen scheint".