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9. April 2020

Hört auf zu streamen!

Für die Schublade schreiben oder malen könne man eine Weile, aber darstellende Künstler*innen seien schon während der Produktion auf soziale Interaktion angewiesen, schreibt Uwe Mattheiss heute in der taz. Was Geschädigte der Gig-Ökonomie dazu treibe, "ihr Heil in weiteren Gigs zu suchen"? Steht im taz-Reprint des Artikels aus dem Wiener Falter.

 

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