medienschau
Unsere auswahl ist subjektiv
Medienschau: WDR – Carsten Brosda über die Situation der Theater
Corona steckt noch in den Knochen
9. Juni 2022. Corona ist nicht vorbei. Die Pandemie hat unsere Wahrnehmung und Gewohnheiten so stark verändert, dass auch Theaterhäuser nach wie vor prüfen müssen, wie sie Publikum in ihre Räume locken. Der Präsident des Deutschen Bühnenvereins Carsten Borsda spricht im WDR 3 über notwendige Kreativität und die Auswirkungen von Corona und Krieg auf die deutsche Theaterlandschaft.
(WDR / ska)
Medienschau: WAZ – Kritik an Dortmunds Intendantin Julia Wissert
Internes Knirschen
8. Juni 2022. "Katerstimmung" vermeldet Lars von der Gönna in der WAZ aus dem Schauspiel Dortmund und der Dortmunder Kulturpolitik. Dass das Theater unter der Intendanz von Julia Wissert wegen schlechter Auslastungszahlen in der Kritik steht, hatte unlängst bereits die Dortmunder Zeitung berichtet.
Medienschau: taz – Über Inszenierungen, die Missstände anprangern
Musik, Text und Kulisse
2. Juni 2022. In der taz kritisiert Björn Hayer die schiere Häufung von Inszenierungen, die Missstände anprangern. "Werden sie wirklich von denen nachdenklich wahrgenommen, die für die desaströsen Zustände verantwortlich sind oder zeigen sich nicht vielleicht doch Tendenzen einer zunehmend selbstzirkulären Theaterbranche?"
Medienschau: Standard – Necati Öziri gegen den Kanon
Der Kanon kann weg
30. Mai 2022. Anlässlich des bevorstehenden Gastspiels der "Nibelungen"-Neuschreibung von Necati Öziri stellt Margarete Affenzeller im Standard den Autor vor.
Medienschau: Berliner Zeitung – Claus Peymann im Interview
"Ihr tötet die Kunst!"
30. Mai 2022. Im Interview mit Ulrich Seidler in der Berliner Zeitung (29.5.2022) spricht Claus Peymann über seinen Werdegang, die langjährige Intendanz am Berliner Ensemble, Machtverhältnisse am Theater und stellt nebenbei der aktuellen Theaterlandschaft eine Diagnose.
Medienschau: WDR – Bericht aus der Publikumsforschung
Alt, weiblich, hoch gebildet
30. Mai 2022. Das typische Theaterpublikum ist eher älter (und wird immer älter), ist tendenziell weiblich und zählt "zu den höher gebildeten Gruppen" der Gesellschaft. Es weist "relativ wenige Menschen mit unterschiedlichen Migrationsgeschichten" auf. Und insofern repräsentiert es "ganz und gar nicht" die "zunehmende Vielfalt unserer Gesellschaft". So berichtet Kulturwissenschaftlerin Birgit Mandel im WDR (30.5.2022) aus der Publikumsforschung.
Medienschau: Berliner Zeitung – David Gieselmann und Rebekka Kricheldorf im Gespräch über ignorierte Komödien
"Heult doch"
29. Mai 2022. Die Dramatiker:innen David Gieselmann und Rebekka Kricheldorf sprechen in der Berliner Zeitung über die Missachtung gegenüber Komödien in der deutschsprachigen Theaterlandschaft.
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