Hacks, Peter

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Begriff Definition
Hacks, Peter

Peter Hacks, 1928 in Breslau geboren und 2003 in Berlin gestorben, war Schriftsteller.

Hacks zog 1955 von München nach Ostberlin, wo er am Deutschen Theater erst als Hausautor und ab 1960 als Dramaturg tätig war. Seit der damalige Intendant des Deutschen Theaters und Hacks' Förderer Wolfgang Langhoff nach seiner Inszenierung von Peter Hacks' "Die Sorgen und die Macht" 1963 mit der SED in Konflikt geriet und schließlich zurücktreten musste, arbeitete Hacks als freier Schriftsteller und war zeitweilig auch in Westdeutschland einer der meistgespielten Dramatiker. Seine Frau, die Schriftstellerin Anna Elisabeth Wiede, die mit ihm gemeinsam in die DDR gekommen war, starb im Jahr 2008.

Im nachtkritik-Archiv kann man Hacks auf einer Zeitreise durch das Gedächtnis des Deutschen Theaters begegnen.

Nachtkritiken zu Stücken von Peter Hacks:

Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe am Schauspiel Frankfurt (8/2008)

Jona am Schauspielhaus Wuppertal (11/2009)

Der Schuhu und die fliegende Prinzessin am Theaterlabor Bremen (3/2010)

Die Sorgen und die Macht am Deutschen Theater Berlin (9/2010)

Der Maler des Königs am Theater Meiningen (12/2010)

Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilen am Theater Neubrandenburg (1/2013)

Die Höflichkeit der Genies im Rahmen des Theaterspektakel - Irrtümer 2 - Utopien an der Landesbühne Sachsen (11/2015)

Links:

www.peter-hacks.de

www.peter-hacks-gesellschaft.de

2010-09-04 11:49:02