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Hauptstadtkulturfonds: Erste Förderrunde für 2023
15. Juli 2022. Der Berliner Hauptstadtkulturfonds (HKF) vergibt im ersten Entscheidungsverfahren für das Jahr 2023 rund 4,6 Millionen Euro für 52 Projekte. Das gibt die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa per Pressemitteilung bekannt.
Der Hauptstadtkulturfonds fördert innovative Projekte unterschiedlicher künstlerischer Sparten. Sie sollen einen Beitrag zur Weiterentwicklung künstlerischer Ansätze und Perspektiven und gesellschaftlicher Diskussionen leisten.
Im Bereich der Darstellenden Kunst werden u.a. neue Projekte von Rimini Protokoll, Nele Stuhler und Joana Tischkau sowie das Festival Tanz im August gefördert. Hier die komplette Liste mit den geförderten Projekten und Formaten.
Der Jury, die die Förderempfehlungen ausgesprochen hat, gehörten HKF-Kuratorin Leonie Baumann, Kuratorin und Kulturproduzentin Inga Seidler, der künstlerische Leiter des Projektraums bi'bak und von Sinema Transtopia Can Sungu, Florian Höllerer, Leiter des literarischen Kolloquiums, die Theater- und Literaturkritikerin Shirin Sojitrawalla, Sandra Noeth, Professorin am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin sowie die Komponistin Juliana Hodkinson an.
Geprüft wurden laut Pressemitteilung 196 formal zulässige Projektanträge mit einem Antragsvolumen von insgesamt rund 16,5 Millionen Euro.
(Senatsverwaltung für Kultur und Europa / sd)
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