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Gertrud-Eysoldt-Ring an Constanze Becker
Nichts Kokettes
15. Dezember 2012. Wie u.a. die Frankfurter Rundschau meldet, erhält die Schauspielerin Constanze Becker für ihre darstellerische Leistung in Michael Thalheimers Medea am Schauspiel Frankfurt den Gertrud-Eysoldt-Ring 2013. Die 34-Jährige habe nichts Kokettes und sei "für große dramatische Rollen prädestiniert", zitiert die FR die Würdigung der Jury, der in diesem Jahr Frank Baumbauer, Barbara Mundel und Matthias Lilienthal angehörten.
Nichts Kokettes
15. Dezember 2012. Wie u.a. die Frankfurter Rundschau meldet, erhält die Schauspielerin Constanze Becker für ihre darstellerische Leistung in Michael Thalheimers Medea am Schauspiel Frankfurt den Gertrud-Eysoldt-Ring 2013. Die 34-Jährige habe nichts Kokettes und sei "für große dramatische Rollen prädestiniert", zitiert die FR die Würdigung der Jury, der in diesem Jahr Frank Baumbauer, Barbara Mundel und Matthias Lilienthal angehörten.
Die mit 10 000 Euro dotierte Auszeichnung wird auf Vorschlag der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste seit 1986 jährlich vergeben und ist nach der Schauspielerin Gertrud Eysoldt benannt. Zu den bisherigen Preisträgern zählen Nicholas Ofczarek, Kirsten Dene, Alexander Khuon und Barbara Nüsse. Der Ring soll Constanze Becker am 16. März 2013 in Bensheim überreicht werden.
Gleichzeitig erhält der Regisseur Rudolf Frey, 1983 in Salzburg geboren, den Kurt-Hübner-Regiepreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste, der jeweils zusammen mit dem Eysoldt-Ring verliehen wird.
(Frankfurter Rundschau / sd)
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