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Prominente rufen zum globalen Klimastreik auf
Die Klimakrise ist da
17. September 2021. In einer gemeinsamen Videobotschaft mit der Klimaschutz-Bewegung Fridays for Future (FFF) rufen 42 Prominente zum "globalen Klimastreik" am 24. September 2021 auf.
Die Klimakrise ist da
17. September 2021. In einer gemeinsamen Videobotschaft mit der Klimaschutz-Bewegung Fridays for Future (FFF) rufen 42 Prominente zum "globalen Klimastreik" am 24. September 2021 auf.
In dem auf Youtube veröffentlichten Video melden sich prominente Akteur:innen aus Kultur und Gesellschaft zu Wort, die FFF sowie den kommenden "Klimastreik" der Bewegung unterstützen. Dabei sind auch Schauspieler:innen und Aktivist:innen aus dem Theaterkontext, unter anderem Charly Hübner, Raul Krauthausen, Thelma Buabeng, Katja Riemann, Edgar Selge und Peter Lohmeyer. In kurzen Statements weisen sie auf die Drastik der aktuellen Klimabedrohung, die Wichtigkeit der globalen Klimaschutzziele und die Aufgabe der Regierungen hin, diese mit Dringlichkeit umzusetzen. "Nur wenn sich alle Länder daran halten, kann das klappen", sagt Schauspieler Bjärne Mädel in seiner Videobotschaft. Deutschland sei "meilenweit davon entfernt, dieses Versprechen zu halten", stellt Filmregisseurin Laura Fischer heraus. Gemeisam mit FFF-Aktivistin Luisa Neubauer hat Fischer die Video-Kampagne initiiert.
"Fridays for Future" hat den 24.9.2021 als Tag des "globalen Klimastreiks" ausgerufen, bei dem Ortsgruppen der Bewegung gemeinsam mit Demonstrant:innen weltweit auf die Straße gehen werden. FFF fordert die Einhaltung der Ziele des Pariser Abkommens und des 1,5°C-Ziels. Für Deutschland fordert die Bewegung konkret das Ziel der Klimaneutralität, "die Nettonull", bis 2035 zu erreichen, den Kohleausstieg bis 2030 und eine zu 100% erneuerbare Energieversorgung bis ins Jahr 2035.
(fridaysforfuture / sdre)
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Wenigstens zeigen sich jetzt ein paar von ihnen mit bitter notwendigen statesments in diesem Video. Aber reicht das?
Dreht Filme darüber, benutzt eure Bühnen. Tut endlich was!