Theaterpodcast (68) - Bericht aus Mitteldeutschland
In 30 Tagen durch ostdeutsche Theater
26. April 2024. "Wir spielen schon eine große Rolle", sagt der Eislebener Intendant Ulrich Fischer über sein Haus. Eine der Erkenntnisse der Theater-Challenge, die der MDR ausgerufen hat. Wie geht es den Bühnen und ihrem Publikum in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen? Darüber sprechen im Theaterpodcast #68 die Journalist:innen Marlene Drexler und Matthias Schmidt, der die Idee für die Challenge hatte.
Von Susanne Burkhardt und Elena Philipp
Mitteldeutsches Juwel: Bühne im Staatstheater Meiningen © foto-ed, CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
26. April 2024. "30 Tage im Parkett" heißt die Theater-Challenge, die der Mitteldeutsche Rundfunk für den Monat April 2024 ausgerufen hat. Jeden Tag gehen vier Journalist:innen in ein Theater in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, in Repertoire-Vorstellungen, Proben und Premieren. Es geht darum, wie Theater beim Publikum ankommt, im ganz normalen Kulturalltag.
Jenseits von Kritikerroutinen und Premierenritualen will die MDR-Serie auf die reichste Theaterlandschaft Deutschlands schauen, sagt Matthias Schmidt. Das Anliegen: den kulturellen Reichtum feiern, so Marlene Drexler.
Im Theaterpodcast erzählen die beiden Journalist:innen von ihren Eindrücken nach zwei Dritteln ihrer Theater-Challenge – wie die Theater in Mitteldeutschland nach Corona und vor den Wahlen aufgestellt sind, mit welchen Programmen sie ihr Publikum erreichen, aber auch, was Eintrittskarten, Sekt und Snacks kosten.
In Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur.
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