Theaterbrief Slowenien - Vielfalt im Zentrum Europas
Kinder der Systeme
31. Mai 2025. Sloweniens Theaterszene blickt auf eine lange Geschichte zurück und ist, obgleich klein, vital bis in die Haarspitzen. Bei der Woche slowenischer Dramatik in Kranj ist eine Vielfalt von Ästhetiken zu bestaunen.
Von Elena Philipp
"Five Kings" von Livija und Tibor Hrs Pandur nach Shakespeare bei der Woche slowenischer Dramatik © Aljoša Rebolj, SLG Celje
31. Mai 2025. Als Exportschlager ist das zentraleuropäische Theatersystem mit seinem Ensemble- und Repertoiremodell bis in die letzten Winkel der vormals deutschsprachig beherrschten Gebiete getragen worden. So auch in Slowenien, das auf eine gut 300-jährige professionelle Theatergeschichte zurückblickt. Mit drei Nationaltheatern, sieben Stadttheatern und einer zahlenstarken Freien Szene, mit zwei bekannten Puppentheatern und renommierten Angeboten für junges Publikum auf 2,1 Millionen Einwohner*innen sind die Darstellenden Künste in dem kleinen EU-Staat mit seiner Fläche ähnlich der von Hessen sowohl strukturell als auch künstlerisch bestens aufgestellt.
Europäisch geprägte Ästhetiken
Bei der Woche slowenischer Dramatik in Kranj, der Teden slovenske drame (TSD), nach dem Theatertreffen-ähnlichen Borštnikovo srečanje (Borštnik-Treffen) in Maribor das zweitwichtigste Theaterfestival des Landes und vergleichbar etwa mit dem Heidelberger Stückemarkt, ist zum 55. Mal eine Auswahl des letztjährigen Theaterschaffens zu erleben. Einem zentraleuropäischen Blick wirkt sie vertraut, Slowenien ist von westeuropäischen Theatertraditionen mehr noch geprägt als von osteuropäischen. Nach Wien fährt man dreieinhalb Stunden mit dem Auto, die Habsburgermonarchie hat das Land vom Spätmittelalter bis zur ersten Unabhängigkeit 1918 geprägt. Auch Italien ist nicht weit, in Triest gibt es ein slowenisches Theater. Und natürlich besteht reger Austausch mit den ehemals jugoslawischen Staaten, insbesondere mit dem Nachbarland Kroatien, aus dem etwa der Theatermacher Oliver Frljič nach Slowenien kam.
Sloweniens Theaterprominenz: Oliver Frljič, Mateja Koležnik und…
Der kroatische Regisseur Oliver Frljič hat auch das slowenische Theater geprägt. Mit seiner Inszenierung "Nummer 25.671" rief er 2014 einen nationalen Skandal hervor. Der Titel benennt die Zahl der "Gelöschten" – der Menschen aus anderen Staaten Jugoslawiens, die nach der Unabhängigkeit Sloweniens 1991 nicht rechtzeitig einen Antrag auf die slowenische Staatsbürgerschaft gestellt hatten, daraufhin aus dem Bevölkerungsregister entfernt und zu Illegalen wurden.
Stillschweigen breitete sich über dieses unrühmliche Kapitel slowenischer Geschichte, erzählt die Dramaturgin Marinka Poštrak, die die Inszenierung als Künstlerische Leiterin des Prešeren Theater Kranj mit initiiert hat, um das Tabu zu adressieren. Mit Inszenierungen wie dieser spielte sich das vergleichsweise kleine Theater in Kranj, das, nach einer kurzen aktiven Phase ab 1945, mit einem Professionalisierungsgesetz unter Tito 1954 geschlossen und erst 1991 wieder eröffnet wurde, zurück in die erste Liga der slowenischen Theaterhäuser. Marinka Poštraks Ansatz war es, mit Regisseur*innen der ersten Garde zu arbeiten, die ästhetische Wagnisse eingingen und sozialkritische Themen aufgriffen. Mit Martin Speers "Jagdszenen aus Niederbayern" etwa adressierte Regisseur Ivica Bulian das Tabuthema Homosexualität, Thomas Bernhard-Inszenierungen drehten sich um Faschismus.
Beamtenstatus versus Prekarität
Auch Mateja Koležnik inszenierte in den Nullerjahren in Kranj, einer Stadt am Alpenrand mit 57.000 Einwohner*innen. Mit Thomas Bernhards "Vor dem Ruhestand" wurde sie beim Borštnik-Treffen mehrfach ausgezeichnet. Sie arbeitet mittlerweile vor allem in Deutschland – mit Gorkis "Kinder der Sonne" war sie 2023 zum Theatertreffen eingeladen. Im April diesen Jahres hatte sie, nach langer Abwesenheit, mit der "Dreigroschenoper" am Slowenischen Nationaltheater in Ljubljana Premiere – und zeigte sich entsetzt über die Produktionsbedingungen. Ihr Interview in einer slowenischen Tageszeitung versetzte die Szene in Aufruhr.
Ein Bühnenbild wie für ihren Bochumer Gorki in Ljubljana gebaut zu bekommen – unmöglich. Der Grund? Eine Prekarisierung der Gewerke, wie auch die Dramaturgin und TSD-Kuratorin Alja Predan und die Theaterkritikerin Zala Dobrovšek bestätigen. Während Schauspieler*innen oder das Leitungspersonal Beamt*innen auf Lebenszeit sind, wurden Techniker*innen, Bühnenbildner*innen oder Schneider*innen bei der letzten Gehaltsreform 2008 ignoriert. Kein Aufschrei, kaum Solidarität der übrigen Theaterschaffenden: Nun fehlt das Handwerk, sagen die beiden Theaterfrauen übereinstimmend, zumal die Budgets für Bühnenbilder oder Kostüme ohnehin gering sind. Koležnik war nicht amüsiert.
Heimkehr eines verlorenen Sohnes
Zur Heimkehr wiederum setzt gerade ein anderer Theaterstar Sloweniens an, der mit dem Land gar nicht besonders eng assoziiert ist: Martin Kušej, Sohn slowenischer Eltern, in Kärnten aufgewachsen, Regisseur und bis Juli 2024 Direktor des Burgtheaters. Kurz vor der Premiere mit Robert Ickes "Die Ärztin" am Slowenischen Nationaltheater stellt er im Gespräch mit Alja Predan im Jazzcafé der Musikhochschule Ljubljana sein Buch "Hinter mir weiß" vor. Und liefert einige Einsichten in sein Burgtheater-Scheitern, sofern die Mitarbeiterin des Bildungsministeriums, die sich zur Flüsterübersetzung bereit erklärt, das korrekt übermittelt.
Mit den Intrigen an der Burg nicht mehr vertraut, sei er ins Messer gelaufen, kann man das zusammenfassen. Sei er vielleicht auch zu radikal gewesen?, fragt Alja Predan nach Kušejs Diversifizierungsstrategie mit neuen Ensemblemitgliedern und Autor*innen für ein vielsprachiges Theater. Das sei ein Fehler gewesen, ja, an der Burg herrsche Unwille zur Veränderung, so Kušej, egal wer Intendant sei. Pardauz, da haben Institution und Person wahrlich nicht zueinander gefunden.
In Slowenien wird Kušej nun mit offenen Armen empfangen. Als ihn Marinka Poštrak in den Nullerjahren als Gastregisseur nach Kranj einlud, lehnte Kušej aus Gründen eines zu geringen Honorars noch ab, wie die Dramaturgin erzählt. Jetzt wird er, nach der Inszenierung am Nationaltheater (Slovensko narodno gledališče Drama Ljubljana, SNG), auch am Stadttheater Ljubljana (Mestno gledališče ljubljansko, MGL – www.mgl.si) und am Nationaltheater Maribor (Slovensko narodno gledališče) arbeiten. Und sich eine neue Homebase erschließen.
Sowjetische Ästhetiken und Spielweisen hatten, bis auf Stanislawskis Schauspielmethodik, kaum Einfluss auf Sloweniens Theater. Präsident Tito suchte seinen jugoslawischen Staat kulturell dem Einfluss der Sowjetunion zu entziehen. Nach der Unabhängigkeit 1991 wandte sich das ökonomisch stärkste der jugoslawischen Länder erfolgreich den europäischen Nachbarn zu und wurde rasch EU- wie NATO-Mitglied.
In einem internationalen Showcase bei der TSD sind denn auch erstmals die Partnerinstitution des 2025 gestarteten EU-Programms Drama of Smaller European Languages am Prešeren Theater in Kranj (Prešernovo gledališče Kranj) zu Gast, darunter Inszenierungen aus Bulgarien, Kosovo oder Malta.
Die Woche slowenischer Dramatik in Kranj
Im Wettbewerb bei der Teden slovenske drame konkurrieren sieben Inszenierungen um acht Auszeichnungen für die beste Produktion des Jahrgangs, das beste slowenische Stück oder das beste Schauspiel. Bedingung für die Zulassung zum Wettbewerb wie auch für das Rahmenprogramm, das aktuelle Theaterentwicklungen hervorhebt, ist ein Originaltext in slowenischer Sprache, wobei das sowohl eine Stückentwicklung als auch eine Romanadaption oder eine Klassikerüberschreibung sein kann.
Mit wehenden Bannern und Mänteln: das Prešeren Theater Kranj © eph
Und so steht in der Siebener-Auswahl eine narrative Bühnenversion des neorealistischen Romanklassikers "Ballade von der Trompete und der Wolke", den Ciril Kosmač 1956/57 über die slowenischen Partisanenkämpfe und die Kollaboration zur Zeit der deutschen Besatzung 1941 bis 1943 schrieb und der anlässlich der Buchmesse 2023 neu ins Deutsche übersetzt wurde, neben einer performativen Version von Prežihov Vorancs Novelle "Struggle at the Sinkhole" über das zehrende Überleben der bäuerlichen Bevölkerung auf dem Land. Während die "Ballade" am Mini Teater Ljubljana von einer Gruppe junger Schauspielstudierender um den Regisseur Žiga Hren inszeniert wurde, stammt das vom Prešeren Theater Kranj und dem Stadttheater Ptuj produzierte "Struggle at the Sinkhole" vom bekannten slowenischen Regisseur Jernej Lorenci.
Jung trifft alt: das war der Kuratorin Alja Predan bei ihrer Auswahl wichtig. Ideal kombiniert ist dieses Treffen der Theater-Generationen in der diskursiv-analytischen Shakespeare-Überschreibung "Five Kings. A Psychopathology of a Monarchy" (Pet kraljev: K psihopatologiji neke monarhije), für die das Celje Theater mit Livija Pandur die Schwester und künstlerische Partnerin des auch in Deutschland bekannten slowenischen Theatermachers Tomaž Pandur als Regisseurin gewonnen hat. Mit der Textfassung wiederum tritt ihr Sohn Tibor Hrs Pandur in den Wettbewerb um den Preis für die beste slowenische Produktion 2025 – und "Five Kings" gewinnt.
"Five Kings": Im Mühlrad der Macht
Livija Pandur besetzt in der Klassikerüberschreibung "Five Kings" alle Könige mit männlich zu lesenden Schauspielern. Aber auch die scheinbaren Nebenrollen sind akzentuiert: Lucija Harum, die am Ende der TSD als beste Schauspielerin 2025 ausgezeichnet wird, spielt die im Alter von nur sechs Jahren an Richard II. verheiratete Isabella Valois mit Halskrause und Hotpants als sexualisiertes Kind. Dabei kommentiert sie, im Aufsagemodus an der Rampe und Torte schlingend, ihre eigene Rolle: "Er behandelt mich nicht wie seine Frau, sondern wie eine Tochter. Ich kann mich nicht beschweren. Außer darüber, dass ich in diesem Drama nur eine Statistin bin und keine große Rolle spiele." Kommentare wie diese dienen als Selbstermächtigung für die Frauenfiguren, die bei Tibor Hrs Pandur ihren sozialpolitischen Status als Anhängsel der Männerfiguren nicht wortlos hinnehmen.
Lučka Počkaj ist die toughe Herzogin von Lancaster, Shakespeares John Gaunt nachempfunden, die von Richard enteignet wird und eine flammende Wutrede hält: "Ich wollte nur die Spannungen zwischen uns abbauen, aber Richard hat alle rücksichtslos zum Schweigen gebracht. Er schürt die Flammen des Krieges und glaubt, dass dies Frieden bringen wird." Haben die vier Schauspielerinnen anfangs kaum Text, wächst ihr Anteil stetig, bis sie sich in einem befreiten Tanz die Bühne aneignen – bevor der nächste männliche Protagonist sie wieder zur Seite schiebt.
Lucija Harum als kindliche Königsgattin in "Five Kings" © Aljosa Rebolj, SLG Celje
Im knapp viereinhalbstündigen Durchgang durch Shakespeares Königsdramen wird deutlich, wie sich das Mühlrad der Macht beständig dreht. Wird ein Herrscher aus dem Leben getilgt, folgt sogleich der nächste. Sitzt ein Spieler, der eben noch eine dienende Rolle inne hatte, endlich oben auf dem Bademeister-Thron, grient schon der nächste Prätendent gierig von unten zu ihm auf. Herausgearbeitet hat Tibor Hrs Pandur dabei mit offenbar ausgiebigen Sekundärlektüren die Hauptmerkmale der jeweiligen Regierungsepochen: Richard II. unterliegt dem Wahn der Größe, Henry IV. ist ihm ein bürokratischer Taktiker; Henry V., der als Vorläufer von Carl Schmitt Krieg anzettelt, um von innenpolitischen Problemen abzulenken, steht laut Kapitelüberschrift für "Nationalismus", Richard III. für "Genozid". Livija Pandur lässt dem Text allen Raum, nicht selten ist "Five Kings" Aufsagetheater oder, wie es bei den slowenischen Kolleg*innen heißt: narratives Theater, aber doch zugespitzt und unverkennbar an zeitgenössische Autokraten gemahnend.
Vielfalt im Wettbewerb und Rahmenprogramm
Kritisch in ihrer Haltung sind etliche der bei der TSD gezeigten Produktionen. "Living Conditions" ist eine teils ortsspezifische Stückentwicklung von Mladinsko Theater and Melara Institut über die Mietkrise. "The Flock", ebenfalls vom Mladinsko Theater, entstand als Recherche über einen Schwarm Krähen, den die Stadtverwaltung einer niederländischen Großstadt ausrottete, und kritisiert die europäische Migrationspolitik. "Agmysterium" von Klemen Kovačič, die Abschlussarbeit des jungen Schauspielers an Sloweniens Theaterakademie AGRFT, koproduziert von der freien Produktionsstätte Bunker in Ljubljana, ist eine Durational Performance, die autobiographische Kindheitserinnerungen mit Elementen aus dem Butoh verbindet.
"Agmisterij" von und mit Klemen Kovačič © Željko Stevanić IFP Arhiv CTF UL AGRFT
Im Rahmenprogramm finden sich Stückentwicklungen wie "Scream: Mother", vergleichbar mit "#Motherfuckinghood" von Jorinde Dröse und Claude De Demo am Berliner Ensemble, oder auch zwei Episoden der technisch wie inhaltlich avancierten Objekttheaterserie "Transport" der Puppentheater Ljubljana und Maribor. "Cargo" rekonstruiert einen tragischen Unfall, in "Departure" stürzt bei einer Flut ein Haus ein, so wie bei der verheerenden Naturkatastrophe im August 2023, die große Teile Sloweniens unter Wasser setzte. Die filmisch-dokumentarische Aufbereitung ist faszinierend.
Institutionelle Enge bei ästhetischer Weite
Bemerkenswert reich ist die Dramatik des viertkleinsten europäischen Landes, die auf eine lange institutionelle wie künstlerische Tradition zurückblickt. Und doch wirkt Sloweniens Theater bisweilen beschränkt: Nur eine einzige Theaterakademie gibt es im Land, die Akademie für Theater, Radio, Film und Fernsehen (Akademija za gledališče, radio, film in televizijo, AGRFT) an der Universität Ljubljana, die quasi den gesamten professionellen Nachwuchs ausbildet. Wer hier einen Lehrstuhl ergattert, prägt ganze Generationen. Vermutlich ist es kein Zufall, dass Tanja Zgonc, die Lehrerin von Klemen Kovačič, der sich als Schauspieler die sehr spezifische japanische Körpertechnik aneignet, ohne in ihr geschult zu sein, als Verfechterin des Butoh-Tanzes gilt. Anders als etwa in Estland LINK, wo es noch keine lange nationale Literatur- und damit Theatertradition gibt, verlassen wenige junge slowenische Theatermacher*innen ihr Land für die Ausbildung oder Gastengagements. So hockt die gesamte Szene mit ein paar Tausend Mitgliedern eng aufeinander.
Die Konkurrenz um die wenigen und zumal oft auf Lebenszeit vergebenen Posten ist groß. Nachwuchskünstler*innen weichen meist auf die Freie Szene aus, die in Slowenien "NGO-Theater" genannt wird, obgleich sie ihr Geld von der Regierung bezieht. Hier entstünden die spannendsten Projekte, erzählt Alja Predan, Dramaturgin, lange Leiterin des Borštnik-Treffens in Maribor und Kuratorin der diesjährigen Woche des slowenischen Dramas.
Protest gegen eine politische Berufung: das Ensemble des Theater Kranj © Sandi Fišer
Kulturpolitisch führt dieser Nadelöhr-Status der AGRFT zu Abhängigkeitsverhältnissen und einer personellen Lähmung, wenn nicht gar zu Nepotismus. Geschichten von persönlicher Bevorzugung werden allenthalben auch mit der Außenstehenden geteilt. Das Prešeren Theater Kranj etwa leitete der Intendant Rok Bozovičar nur interimsmäßig. Kürzlich wurde sein Vertrag um ein weiteres halbes Jahr verlängert, aber den Posten des regulär berufenen Intendanten, um den er sich beworben hat, schien er lang nicht zu erhalten – weil sich, so munkelt die lokale Szene, auch eine Freundin des Bürgermeisters um das Amt beworben hat.
Am Abend der TSD-Preisverleihung protestiert das Ensemble, mit einer Aufzählung der zahllosen Preise, die das Prešeren Theater Kranj bislang erhalten hat. Und es endet mit dem Plädoyer, die Künstler*innen an einer Expertenentscheidung zu beteiligen. Blieben sie außen vor, zeigt das Ensemble elegant Haltung, sei die Berufung der nächsten Leitung als politischer Vorgang zu verstehen – und abzulehnen. Einige Wochen später hat ihr Protest Erfolg: Rok Bozovičar wird doch zum Künstlerischen Leiter des Prešeren Theater Kranj berufen. Das kulturpolitische Selbstbewusstsein der Theaterleute hat, so wie die bei der Woche slowenischer Dramatik gezeigte Kunst, das Zeug zu einem Exportschlager.
55. Woche des Slowenischen Dramas
www.tsd.si
Offenlegung: Das Festival hat die Übernachtungskosten der Kritikerin übernommen, die Anreise wurde selbst bezahlt. – Änderungshinweis: Die Intendanzberufung von Rok Bozovičar wurde nach dem Hinweis einer Kommentator*in nachträglich eingefügt.
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